Archiv der Kategorie: Enkelin

Von Herzen geschenkt

Eine grosse Leidenschaft unserer Enkelin ist das Blumenpflücken. Momentan kann sie aus dem Vollen schöpfen, da es an den Spazierwegen entlang in Hülle und Fülle blüht.

Es sind ganz besondere Glücksmomente für mich, wenn ich ihr zusehe, wie sorgfältig sie jede einzelne Blume pflückt und dann mit strahlenden Augen ihre selbst gepflückten Blumensträusse überreicht.

Da geht mir das Herz auf, wenn sie mir einen Blumenstrauss hinstreckt und sagt, den schenke ich dir Grossmami.

Ich wünsche allen einen schönen Muttertag.

Freitagsblümchen, Wonnemonat, Frühlingsglück, Samstagsplausch,

Monatscollage und 12tel Blick April 2023

Das Sprichwort, dass der April macht, was er will, trifft bei uns zu. Das Gute daran ist, dass es endlich genug geregnet hat und die Böden getränkt sind zum Anbauen. Das unstetige Wetter machte die Planung schwierig, so auch an Ostern. Lange war nicht klar, ob die Osternester draussen oder drinnen versteckt werden mussten. Jetzt trägt die Enkelin das „Chrättli“ aus Weiden, das mein Vater für all seine Grosskinder machte, also auch der Mama unseres Schatzes. Wir hatten Glück und sogar die Sonne zeigte sich, nur ein wenig kalt war es. Eigentlich ist es schon den ganzen Monat zu kalt für mein Befinden. Das wechselhafte Wetter zauberte viel schöne Himmelsbilder. Früh übt sich, die Blumen, welche die Enkelin ausgesät hat, wachsen schon ganz schön. Immer wieder bin ich diesen Monat um den Weiher spaziert, abwechslungsweise mit einer der beiden Enkelinnen. Wenn man jetzt mit dem Fahrrad unterwegs ist, gibt es viel zu entdecken, sei das die blühenden Obstbäume oder das Erwachen der Natur mit ihren schönen Farben. Der Aprikosenbaum hat die kalten Nächte nicht gut überstanden, Aprikosen muss ich dieses Jahr wohl kaufen. Ob das schöne neue Vogelhaus, das mein Mann vom Schwiegersohn geschenkt bekam, dieses Jahr wohl bewohnt wird? Wir sind gespannt. Das blaue Band aus Vergissmeinnicht erfreut mich jedes Mal, wenn ich aus dem Haus komme aufs neue.

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Aus meiner Nähstube

Eine freudenstrahlende Enkelin kam mir entgegen als sie das T-Shirt mit ihren Lieblingsfiguren drauf entdeckte. Sofort wollte sie die Leggins und das T-Shirt anziehen und zog es nicht mehr aus. Das ist ein super Kompliment und ich freute mich mit ihr. Genau für solche Glücksmomente nähe ich so gerne für die Kleinen. Es entstanden dieses Frühjahr noch weitere Shirts und Hosen. Ich bin noch am Ausprobieren, welcher Schnitt am vorteilhaftesten ist für kurze Hosen. Ich hoffe doch sehr, dass es bald wärmer wird. Für mich nähte ich auch ein neues T-Shirt in Frühlingsfarben. Für den Patensohn der Tochter, der die gleichen Figuren wie unsere Enkelin liebt, nähte ich ein T-Shirt für den Sommer. Es sind alles Schnitte aus verschiedenen Ottobre Hefte.

Auch die genähten Sachen werden durchs Anklicken vergrössert.

12tel Blick April

An meinem Standort bei der Weide am See grünt es momentan. Der Baum hat hellgrüne Blätter bekommen und in der Wiese blühen unzählige Löwenzahne

Die Arbeiten für die Bachrenaturierung sind abgeschlossen. Jetzt heisst es Geduld haben und die Natur entfalten lassen. Es wird wohl einige Jahre dauern, bis die Uferbepflanzung gewachsen ist.

Ob die stattliche Weide bald wieder im Wasser stehen wird?

Die vielen schwarzen Punkte auf dem angrenzenden Baum sind alles Kormorane, die auf Beute aus dem See warten, nicht zur Freude der Fischer.

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Unterwegs mit der Enkelin.

Heute nehme ich euch gerne mit auf den Spaziergang rund um den Weiher mit der Enkelin. Ich bin gerne mit dem kleinen Schatz, mit ihren gut drei Jahren, in der Natur unterwegs. Sie interessiert sich für vieles was wir am Wegrand entdecken. Meistens hat sie ihr Velo dabei, weil die ganze Strecke rund um den Weiher doch zu weit ist für ihre noch kurzen Beine. Immer wieder stellt sie das Velo ab, weil sie etwas entdeckt hat. Nicht immer hat es Wasser in den Tümpeln in der Streuwiese, aber wenn es glitzert, hat es manchmal eine Kröte oder im Sommer Libellen. Meine Aufgabe ist es dann, gut aufzupassen, dass sie nicht einsinkt im Morast.

Auf dem Schild erfährt man, dass es da früher schon Weiher gab. Heute gibt es nur noch einen, aber das reicht uns zwei, um allerlei zu entdecken und zu beobachten.

Es ist immer spannend, ob wir am Weiher das Entenpaar sehen und ob die Taucherli am Spielen sind oder ein ruhiges Plätzchen an der Sonne gefunden haben.

Manchmal sehen wir auch Reiher oder Kormorane, bei unserem letzten Spaziergang entdeckten wir auf einem Ast, der aus dem Wasser ragte, eine Wasserschildkröte. Bis wir in der Nähe waren, um die Schildkröte zu fotografieren und aus der Nähe anzusehen, liess sie sich wieder ins Wasser fallen. Wir halten nach ihr Ausschau, weil es doch aussergewöhnlich ist, eine Wasserschildkröte zu sehen. Ob sie jemand ausgesetzt hat?

An dem Farbenspiel mit den Spiegelungen haben wir unseren Spass, weil es immer anders aussieht.

Die Rohrkolben sind am blühen und ihr Flaum weht der Wind ab.

Um den Weiher ist es zu jeder Jahreszeit schön und ich freue mich, dass die Enkelin auch so gerne dort mit mir spazieren geht.

An einem gewöhnlichen Löwenzahn würde ich wohl einfach vorbeilaufen, aber mit der Enkelin ist alles spannend anzuschauen.

Zur Zeit ist es ganz Gelb und voller Himmelsschlüsselchen, da durfte sie ein paar pflücken und der Mamma bringen.

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12tel Blick März

Der Weg zu meinem Fotostandpunkt war den ganzen Monat gesperrt. Am Wochenende wurde aber nicht gearbeitet auf der Baustelle und der Himmel war so schön, da getraute ich mich, ein paar Fotos zu machen. Die Wasserlache zu meinen Füssen stammt nicht vom Regen, das ist abgepumptes Wasser aus dem Bächlein nebenan, das renaturiert wird. Noch sind die Bäume kahl, aber die Wiese ist schon recht grün.

Der Vergleich der ersten drei Monate.

Ich konnte in Erfahrung bringen, dass der kleine Bach, der gerade zum See fliesst und die Grenze zur Nachbargemeinde bildet, renaturiert wird. Dafür sind die Baumaschinen da, die den Bachverlauf ausheben und das Bachbett neu anlegen. Zurzeit sieht es nicht gerade einladend aus, aber wenn die Ufer wieder bewachsen und die Kiesbänke geschützt sind, werden sich hoffentlich ganz viele Kleintiere und Vogelarten wohl fühlen.

Da es bei uns immer noch viel zu trocken ist, konnte ich gut den neuen Bachverlauf überqueren, um Bilder zu machen. Ich wünsche mir natürlich, dass im Bach bald genug Wasser fliesst, dass die Inseln umspült werden.

Für die Fotos habe ich diese Tafel ignoriert. Ich war aber nicht die einzige, schliesslich ist das ein beliebter Spazierweg und es interessierte nicht nur mich, was auf der Baustelle geschieht.

Eva sammelt alle unsere 12tel Blicke.

Monatscollage

Das war ein aufregender Monat bei uns. Wir durften unsere zweite Enkelin begrüssen und freuen uns, unsere kleinen Sonnenscheine beim Aufwachsen zu begleiten und uns an ihren Fortschritten zu erfreuen. Es gibt noch Strampler von der grossen Schwester und doch wollte ich der neuen Erdenbürgerin etwas nähen. Der Wickelbody ist ohne Seitennähte und ist ganz zu öffnen. Die Näherinnen unter euch merken sicher, dass ich beim Zuschneiden des rosa Plüschstoffes die Vorderseite aus Versehen doppelt zugeschnitten habe. Daher gab es noch einen zweiten Strampler, kombiniert mit passendem Uninikkistoff. Im Garten wurden schon die ersten Salate und Kohlrabi, sowie Zwiebeln, Kefen und Karotten angebaut. Unser Aprikosenbaum stand schon Mitte Monat in Vollblüte. Ob der Frost diese Woche geschadet hat, werden wir sehen. Die Störche haben ihren Horst wieder besetzt. Verschiedene Geburtstagskarten wurden diesen Monat zugestellt und ich habe an der Osterkarten BlogHop Party bei Elfi mitgemacht. Bei uns in der Region ist es nach wie vor viel zu trocken und viele Bäche sind nur noch Rinnsale oder ganz ausgetrocknet. Die Laichplätze der Kröten und Frösche im Wald haben auch nicht viel Wasser und der Seepegel ist, wie schon oft bejammert von mir, auf einem Rekordtief für die Jahreszeit.

Die Fotos zum vergrössern anklicken.

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Das Warten ist vorbei

Lange ist es her als uns die Enkelin sagte, dass sie eine grosse Schwester wird. Jetzt ist sie da, unsere zweite Enkeltochter. Wir freuen uns riesig und heissen das kleine Wunder herzliche willkommen in unserer Familie. Der jungen Familie wünschen wir einen guten Start und ein liebevolles Kennenlernen. Ich freue mich, die beiden Mädels beim Aufwachsen begleiten zu dürfen.

Sei mutig und stark, sei einfach immer DU

Das wünsche ich dem kleinen Wunder von Herzen auf ihren Lebensweg.

Wie für alle Babys im Bekanntenkreis habe ich auch für den kleinen Schatz ein „Knubbelchen“ gestrickt.

Die grosse Schwester durfte ein paar Tage bei uns sein und als wir das Neugeborene besuchten, wollte sie das weiche Püppchen unbedingt selbst ihrer Schwester zeigen.

Die grosse Enkelin ist öfters bei uns auf Besuch und in den Ferien und sie ist es gewohnt, dass bei mir fast immer die Nähmaschine bereit steht. Schon öfters sass sie bei mir auf dem Schoss und wir haben zusammen etwas genäht. Ich habe ihr versprochen, dass wir beide etwas für das Geschwisterchen nähen werden. Ausgesucht haben wir beide einen Greifball zum Spielen mit den kleinen Händchen. Schnell waren die 36 Teilchen ausgeschnitten.

Konzentriert und mit grossem Eifer war die grosse Schwester dabei und half die kleinen Teile zusammenzunähen.

Jeder Greifarm wurde gedreht, mit Füllwatte gestopft und zugenäht. Dann wurden drei Greifarme an den Spitzen zusammengenäht.

Einige male musste ich die Anleitung öffnen, um den richtigen Dreh beim Zusammenfügen zu sehen. Dies immer mit den neugierigen Blicken der Enkelin.

Zusammen mit dem Knubbelchen legte die grosse Schwester die Geschenke ins Bettchen des Babys.

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Monatscollage Februar 2023

Diesen Monat gab es nicht so viele Beiträge bei mir. Unsere Enkelin war ein paar Tage bei uns in den Ferien und wir genossen die Zeit mit ihr sehr. Sie heitert mit ihrem fröhlichen Wesen unseren Alltag auf. Mit ihren drei Jahren kann sie schon so vieles und probiert gerne neues aus. Sie hilft gerne in der Küche mit und die Salatsauce macht sie schon fast allein. Die Salzteigherzen und die schön verzierten Guetzliherzen hat sie an ihre Liebsten verteilt. Klar, dass ich da nicht viel zum Nähen kam, aber einen speziellen Pullover musste ich noch nähen. Der Enkelin war ihren geliebten Pullover aus dem Bauersfrau-Stoff zu klein und sie wünschte sich eine neue „rote Frau Puur“. Im Garten und in der Natur fängt es bereits an zu blühen und es gab den ersten Bärlauch im Salat. Der Februar war aber für mich sehr kalt, da sind süsse Backwaren willkommen und seit langem gab es wieder einmal Hefeschnecken bei uns. Aber der Höhepunkt war mein Mutter-Tochtertag mit der imposanten Lichtshow über Gustav Klimt und Abendessen in luftiger Höhe.

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Freudigen Valentinstag

Niemand ist zu klein, um Freude zu verschenken. Die Enkelin war ein paar Tage bei uns in den Ferien und momentan ist sie im Bastelfieber. Sie malt, klebt und verziert mit grossem Eifer. Und schenkt mit strahlenden Augen ihre Werke an alle, die sie gerne mag. Ich habe schon etliche Geschenke von ihr erhalten und jedes einzelne freut mich.

In ein paar Bilderbüchern von ihr wird gebacken. Und da sie auch backen wollte, habe ich mit ihr einen Salzteig gemacht. Ich habe die Zutaten bereitgestellt, abgewogen und zusammengeknetet haben es die kleinen Händchen mit viel Elan selbst. Da war sie in ihrem Element und hat mir freudig erzählt, wer das auch macht in ihren Büchern. Beim Auswallen durfte ich nur bedingt helfen und die Muster mit der Gabel hat sie ganz allein gemacht.

Während sie selig schlief, habe ich die Herzen im Backofen bei 120° ca. drei Stunden getrocknet.

Glitzerleim ist hoch im Kurs bei ihr. Zusammen mit dem Grosspapi hat sie die getrockneten Herzen verziert, wobei helfen muss man ihr dabei nicht.

So sind wunderschöne Herzen entstanden und die Enkelin hat sich gefreut. Ich durfte dann noch ein Bändel einziehen und sie hat die Geschenke in rotes Papier gewickelt.

Ich bin mir sicher, dass alle, die ein Valentinsherz von ihr geschenkt bekommen, sich freuen. Wie heisst es doch so schön „kleine Geschenke erhalten die Freundschaft„. Das ist ganz im Sinne des Heiligen Valentin.

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Januar 2023

Kaum haben wir das Jahr 2023 begrüsst, sammelt Birgitt schon wieder unsere Monatscollagen. Zum Auftakt genoss ich einen Theaterabend mit meiner Tochter. Begonnen hat das neue Jahr fast schon frühlingshaft und im Garten blühte es bereits, aber das Wetter bescherte Mitte Januar den Blumen kalte Füsse. Der Schnee blieb nicht lange liegen, aber die Temperaturen blieben winterlich und die Spaziergänge wurden kürzer. Die Winterabende zauberten uns wunderschöne Abendrote. Die kalten Tage versüssten wir uns mit gebackener Apfel-Vanillepudding -Torte, Himbeer-Muffins oder einem leckeren Bratapfel-Trifle. Bratapfel essen wir auch gerne mit Randen (Rote Bete) garniert mit karamellisierten Walnüssen. Farbe in den Wintermonat brachten nicht nur die verschiedenen Blumen, auch die neuen T-Shirts und Unterleibchen für die Enkelin. Diese nähte ich in ihren Lieblingsfarben.

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Mein Dezember

Mein Dezember hatte Höhen und Tiefen, Sonne und Schatten (eher Nebel) und Schnee und Regen. Auch wenn es Eistage gab, wird dieser Dezember als zu warm in die Geschichte eingehen. Der Jahreswechsel soll laut den Meteorologen sogar Frühlingshaft warm werden. Schon den ganzen Advent war der Badesteg wieder sehr schön geschmückt. Mit der Enkelin habe ich zum Nikolaustag „Grittibänze“ gebacken und ein schöner Brauch ist bei uns der Einzug der „Samichläuse“, bevor sie dann die Familien besuchen. Unsere Weihnachtsplätzchen sind gegessen oder wurden verschenkt. Mitte Dezember hielt bei uns der Winter Einzug mit Schnee und Kälte, was eine wunderschöne Stimmung zauberte, leider hielt die Weisse Pracht nicht lange. Ein Höhepunkt war sicher der Geburtstag unserer Enkelin, die ja schon drei Jahre alt wurde, dafür habe ich ihr ein Shirt genäht, mit ihrem Namen und dem Alter auf dem Bild. Zusammen haben die Enkelin und ich Nussschalen mit Vogelfutter und Kokosfett gefüllt und im nahen Wald und bei ihr im Garten aufgehängt, dass die Vögel auch einen Leckerbissen haben. Da war sie mit grossem Eifer dabei. Der Wunsch nach einem Sternenpulli habe ich ihr gerne erfüllt. Das Weihnachtsfest haben wir im Kreise der Familie an dem schön gedeckten Tisch und mit einem sehr feinen Festessen, Hausmusik und Geschenken verbracht. Es war genau so schön, wie ich es am liebsten habe, wenn auch jemand wichtiger gefehlt hat.

Danke Birgit, dass du die Monatscollagen sammelst für uns Blogger. Allen meinen Lesern wünsche ich gutes Ankommen im 2023, möge es uns allen Wohlgesinnt sein.
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12tel Blick 2022 Finale

Mein Plan ist nicht aufgegangen, dass bis Ende Jahr die Neuen Nachbarn eingezogen sind. Aber die Dimension der drei Blocks auf dem Nachbargrundstück kann man gut sehen. Ich gönne jedem Käufer die schöne Lage der Wohnungen und der Gemeinde die Einwohner Zunahme, aber um den Alten, schönen Baumbestand der weichen musste tut es mir Leid. Wo die Bussarde, Milane, Fledermäuse und die vielen Krähen jetzt ihre bleibe haben weiss ich nicht, aber dieser Lebensraum wurde ihnen genommen.

Zum Abschluss dieses Jahres alle meine 12tel Blicke auf einen Blick.

Für das Neue Jahr habe ich mich noch nicht entschieden, ob und mit welchem Blick ich an dem Projekt teilnehmen werde. Eva, bei der wir unsere Beiträge veröffentlichen, möchte ich Danke sagen für ihre Zuverlässige Betreuung jeden Monat.

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Mein November

Der geschnitzte Kürbis hat den November eingeleuchtet. An manchen Tagen bangte ich, ob die Sonne oder der Nebel den Tag bestimmen wird. Viele „brennende“ Abendhimmel genoss ich im Wintergarten und erfreute mich an dem ganz besonderen Licht. Mitte November stand bei uns noch ein farbenfroher Zinnienstrauss aus dem Garten auf dem Tisch. Mit der Enkelin machte ich die ersten Backversuche und sie war mit grossem Eifer dabei. Ich machte wieder einen Versuch, unsere Randen (rote Bete) einzuwecken, es scheint gelungen zu sein. Nach langer Zeit habe ich auch wieder gebacken. Die Sonnenstunden verbrachte ich gerne in der Natur, sei das bei uns am See oder über dem Nebel. Als Geschenk zum Hochzeitstag ihrer Eltern half ich der Enkelin Bruchschokolade selbst zu machen. Die Enkelin überreichte das Geschenk freudig in selbst bemalten Verpackungen. Als sich die Eltern eine Auszeit gönnten kam der kleine Schatz zu uns in die Ferien. Die roten Rosen stehen aktuell bei uns in der Vase und das Ende November.

12tel Blick

Jetzt stehen alle drei Wohnblöcke in ihrer ganzen Grösse auf dem Areal, wo bis vor kurzem ein einziges Haus und ganz viele alte, grosse Bäume standen. Es ist immer noch ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Einziehen wird wohl niemand bis Ende Jahr, aber die meisten Wohnungen sind bereits verkauft. Wir sind gespannt, was wir für neue Nachbarn bekommen werden.

Jahresprojekt

Nicht zum ersten Mal habe ich aus einem fehlerhaften, hochwertigen Unterhemd etwas Neues genäht. Soweit es beim Zuschneiden gepasst hat, habe ich die Abschlüsse übernommen. Die qualitativen Wäscheteile haben es verdient, wiederverwertet zu werden. Es wäre viel zu schade, wenn es nur noch Putzlappen daraus geben würde.

Das neue Shirt wurde von mir noch aufgepeppt für die Enkelin, mit einem farbigen Herz

Dazu gab es eine Hose, bei der ich das erste Mal Eingriffstaschen genäht habe, damit die Enkelin auch etwas verstauen kann.

Beides zusammen ist ein praktischer Hausdress geworden.

Eigentlich ist die kreative Zeichnung, die mir unsere Enkelin, als sie bei uns in den Ferien war, geschenkt hat so wie sie von ihr gemacht worden ist, wunderschön. Aber für Juttas Projekt habe ich noch ein wenig gespielt, weil mir ihr Geschenk so grosse Freude macht.

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