Rund um Speicher

Wenn bei uns am See die ersten Nebelfelder sich den ganzen Tag nicht auflösen, dann fahren wir gerne ins Appenzeller Vorderland über die Nebelgrenze. Auf dem nächsten Bild sieht man nicht den Bodensee, sondern die Nebeldecke über dem See. Unter dem Nebel ist unser zu Hause.

Es ist eine liebliche Gegend mit kompakten Dörfern und hügeligen Landschaften.

Wir spazierten auf dem Rundweg um die Ortschaft Speicher, der auf die Anhöhe führt und dann durch den Wald. Die Wege sind vom Herbstlaub bedeckt, was beim Laufen so schön raschelte.

Der Anblick, wenn man aus dem Wald kommt, ist zauberhaft. Wer schon mal im Appenzellerland war, kennt den Berg?

Überall im Appenzeller Vorderland gibt es die verstreuten Höfe. Die Bauern hegen und pflegen ihr Land, woran wir uns beim Spazieren erfreuen können.

An der geschützten Hauswand gegen Süden blühen immer noch die buschigen Petunien und das im November in den Voralpen.

Ob die schönen roten Traktoren im Alltag noch im Einsatz sind, weiss ich nicht. An diesem Sonntag waren die Fahrer unterwegs, für Juttas Projekt fotografierte ich sie.

Zum Glück machten wir unseren Sonntagausflug nach Speicher, herrliches Herbstwetter mit wechselndem Himmel.

Das Appenzellerland ist ein beliebtes Sujet bei vielen Malern. Ich habe es digital bearbeitet für Juttas Projekt.

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29 Gedanken zu „Rund um Speicher“

  1. Liebe Pia,
    das muss schön sein, in solch einer Bilderbuchlandschaft zu spazieren! Das Auge hat so viel zu sehen durch die ganzen Hügel. Manchmal fehlt mir das hier im Norden ein wenig. (Allerdings nicht so sehr beim Radfahren :))
    Ich freue mich, dass Du mitmachst beim Monatsspaziergang.
    Herzliche Grüße aus Kopenhagen sendet
    Kristina

  2. Ach, ist das schön!
    Hier gibt es durchaus Mal Stellen, wo zB im Wald tatsächlich noch eine alte Zugmaschine in Gebrauch ist. Oder wenn in Erntezeiten Not an der Maschine ist, dann sieht man sie auch im Einsatz.
    Abgesehen davon sind diese alten Trecker geliebte Stücke.
    Hab Dank für’s Mitnehmen und liebe Grüße
    Nina

  3. ein wundervoller Ausflug
    in eine tolle Landschaft
    die Traktoren sehen sehr gepflegt aus
    hier gibt es auch Vereine in denen sich die Fahrer
    mit ihren Maschinen einbringen
    manchmal sieht man mehrere von ihnen wenn sie irgendwo zu einer Ausstellung fahren
    liebe Grüße
    Rosi

  4. Liebe Pia,
    das ist wirklich ein wundervoller Weg und die Bilder sind wunderschön, besonders gefallen mir aber auch die beiden Traktoren. Danke fürs Mitnehmen.
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  5. So schön, das Appenzellerland. Ich bin ….. 🙂

    Die alten Traktoren sind voll fahrtüchtig. Alles mechanisch, einfach zu reparieren. Ein Glück, dass das Appenzellerland so kurvig und hügelig ist, so bleiben die Ungetüme draussen.

    Hier sind die alten Traktoren auch noch allenorten als Zwet- oder Dritttraktor im Einsatz. Ich mag sie lieber als die monströsen Industriegefährte, die so schnell fahren, dass ich sie nicht überholen kann, so langsam, dass mir das Gesicht einschläft und so viel Dreck aus ihren Pneuprofilen schleudern, dass du ihnen eh nicht zu nahe kommen möchtest. Mit ihrem Gewicht zerdrücken sie alles Leben im Boden und Fahrrinnen in die Strassen, die mit Steuergeldern regelmässig neu geteert werden, damit alles seine Richtigkeit hat.

    Je grösser der Traktor, je wichtiger der Fahrer.

    Einen frohen Sonntag dir!

    Regula

  6. Wolkenhimmel mit leichtem Nebelschleier und im Hintergrund die Berge, trotzdem schafft es die Sonne ein wenig durch die Wolken zu blinzeln. Ein wenig melancholisch wirkt die Szenerie, aber genau so, kann ein immer noch schöner Herbsttag aussehen!
    LG Heidi

  7. Hach liebe Pia, das ist einfach herrlich so schön und so wunderbar wenn man dort wohnen darf. Heimat ist und muss behütet werden damit diese Landschaft erhalten bleibt.

    Liebe Grüße
    Kerstin und Helga

  8. das ist ja eine zauberhafte gegend und die petunien sind unglaublich schön – besonders wenn sie noch im november blühen!
    lieben gruß von mano

  9. Ja, da schließe ich mich den anderen Schreiberinnen an, die Ausblicke, auch mit Nebel, sind schon beeindruckend und gleich zwei rote Traktoren am Wegesrand zu entdecken, ist einfach fantastisch.

    Liebe Grüße
    Arti

  10. Dein Header ist klasse! Die schönen Tage muss man einfach noch genießen, mein Motto ist deswegen: nichts wie raus!
    ♥ liche Grüße
    Lieselotte

  11. Was für eine zauberhafte Landschaft.
    Wie gerne wäre ich da auch einmal mit spaziert, dank der herrlichen Aufnahmen war es ja diesmal möglich.
    Und eine Bearbeitung für meinen „DAD“ war auch dabei,
    ♥lichen Dank und liebe Grüße
    Jutta

  12. Liebe Pia
    schon toll so auf die Hügel steigen zu können wenn die Niedrungen im Nebel zu ertrinken drohen.
    Enorm stimmungsvolle Bilder hast du uns vo ndiesem Ausflug mitgebracht.
    Danek sagen Ayka mit Erika – di natürlich ganz heimelige Gefühle beim Anblich des Säntis hat.

  13. Das sieht dann von oben immer toll aus, als würde sich der See mit einer dicken Flauschdecke zudecken. So konntet Ihr dann die herrliche Landschaft und Sonne genießen.
    Bei mir brauchte es nur einen kleinen Hügel heute morgen.
    Liebe Grüße
    Andrea

  14. Liebe Pia,
    einfach nur traumhaft schön. Deine Bilder und Worte haben mich auf eurem schönen Spaziergang mitgenommen. Das die Petunien noch blühen liegt jetzt wohl doch an der Klimaerwärmung… .

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea

  15. Liebe Pia,
    das war eine wunderschöne Wanderung. Das mit dem Nebel kenne ich von Tirol. Da stand er immer über dem Inntal. Ich kenne zwar Appenzell, sicher auch ein wenig Landschaft, aber nur von dem Bus aus.
    Ich weiß natürlich nicht, in welche Richtung Du schaust, aber das könnte der Säntis sein.
    Ganz herzlichen Dank für Deinen schönen Beitrag und natürlich auch für die zwei tollen roten Traktoren.
    Liebe Grüße
    Jutta

  16. Ein herrlicher Ausflug war das liebe Pia und der Anblick der roten Traktoren hat etwas für sich.
    Liebe Grüße zu Dir von mir, Karin Lissi

  17. Das ist ja herrlich, wenn man so dem Nebel entfliehen kann, eine wunderschöne Gegend und die Blütenpracht der Petunien ist der Wahnsinn.
    Liebe Grüße
    von Anke

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