Archiv der Kategorie: Kreativ

Weihnachtskarten Blog-Hop

Schon vor einer Woche kam das Paket bei mir an. Ich war voller Spannung, zu erfahren, wer mein Wichtel in diesem Jahr sein würde. Ganz klein war der Absender von Anita, und ich rätselte zuerst, wer mir wohl das Paket geschickt haben könnte.

Beim Öffnen des Deckels wurde ich sofort von einem entzückenden Dalapferdchen begrüsst, das bei mir grosse Freude auslöste. Ob Anita wohl ahnte, dass ich schon lange so ein Pferdchen kaufen möchte?

Doch nicht nur die Vorderseite war etwas ganz Besonderes. Als ich die Karte öffnete, war der gestanzte Text im Innern nicht auf den ersten Blick lesbar – so etwas Einzigartiges hatte ich noch nie gesehen und es gefiel mir sehr. Begleitet wurde die Karte mit persönlichen Worten und lieben Wünschen, die mich sehr gefreut haben.

Unter der Karte verbarg sich eine weitere Überraschung. In dem kleinen Täschchen fand ich noch mehr Dalapferdchen.

Auf einem Band waren viele bunte Pferdchen, alle wunderschön dekoriert, aufgereiht.

Sie haben in meinem Türrahmen einen perfekten Platz gefunden. Ich bin gespannt, was unsere Enkelinnen dazu sagen werden, wenn sie es sehen!

Liebe Anita, ich denke, ich habe beim diesjährigen Weihnachtskarten-BlogHop, den Elfi für uns organisiert hat, das grosse Los gezogen.
Liebe Elfi , dir gebührt ein herzliches Dankeschön und wer weiss, vielleicht ergibt sich ja wieder eine Gelegenheit.
Meine Karte, die ich Ingrid geschickt habe und die hoffentlich wohlbehalten bei ihr angekommen ist, wird morgen auf ihrem schönen Blog www.naehkaeschtle.de vorgestellt.

Ich wünsche all meinen Besuchern besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Freutag

„Guetzli“ bewährte und neue Sorten

Wieder haben meine Tochter, mein Mann und ich gemeinsam Weihnachtsgutzli gebacken. Diese Momente sind immer besonders schön, aber auch anstrengend. Wie fast überall gilt: Eine gute Vorbereitung ist entscheidend und erleichtert die Arbeit erheblich. Die Sorten, die im letzten Jahr bei den meisten gut ankamen, werden erneut gebacken. Doch jedes Jahr fügen wir unserem Sortiment neue Kreationen hinzu. In diesem Jahr kamen folgende Sorten hinzu: Orangenherzen, Mandel Tannenbäume und Mandarin-Kokos-Makronen. Alle drei wurden positiv bewertet.

Ein grosser Dank geht an meine Tochter, die unsere Plätzchen so wunderbar in Szene gesetzt hat. Es hat wieder viel Spass gemacht und war genau so, wie ich es am liebsten habe.

Die Bilder können durch Anklicken vergrössert werden.

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Gemeinschaftswerk

Es ist eine Freude zu sehen, wie sehr unsere älteste Enkelin das Malen liebt. Inspiriert von dieser Leidenschaft, kam mir die Idee für ein besonderes Geschenk: einen selbstgemachten Adventskalender, bestehend aus 24 kleinen Päckchen. Mit einer Stanze bereitete ich die notwendigen Teile vor und klebte sie zusammen. Anschliessend bat ich unsere Enkelin um ihre Hilfe, um den Rohlingen etwas Farbe zu verleihen. Sie war begeistert dabei und bekam tatkräftige Unterstützung von ihrer Mutter. Gemeinsam verwandelten sie die einfachen Päckchen in kleine Kunstwerke. Ein herzliches Dankeschön an beide!

In jedes dieser liebevoll gestalteten Päckchen legte ich eine kleine Süssigkeit oder einen feinen Tee, jeweils begleitet von einem guten Gedanken für jeden Tag im Advent.

Pünktlich zum Advent waren alle 24 Päckchen fertiggestellt

und warteten darauf, an einen geeigneten Ast gebunden zu werden. So begab sich der bunte Adventskalender auf seine Reise, in der Hoffnung, die Adventszeit für jemanden ein wenig zu versüssen.

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Mein November

Anfang November verbrachte ich einige Tage in Aalen. Ich begleitete meine Freundin und wir genossen schöne Tage bei ihrer Schwester, die uns verwöhnte. Die Bilder der Kunstausstellung , die wir besuchten, habe ich euch bereits gezeigt. Nun haben sich auch bei uns die Bäume in herrliches Herbstlaub gehüllt, was uns bei schönem Wetter nach draussen lockte. Obwohl der November gefühlt kalt, nass und grau war, gibt es fast ausschliesslich Bilder von sonnigen Tagen. Zum Nähen kam ich diesen Monat kaum, abgesehen von einer Kapuzentunika und einer dazu passenden Leggings, die ich fertigte. Mit meiner Enkelin habe ich wieder Bruchschokolade hergestellt, die sie begeistert verziert hat. Ein besonderes Highlight war, dass die grosse Enkelin spontan zu uns in die Ferien kam. Zusammen verbrachten wir herrliche Ferientage. Aus den letzten Feigen des Jahres kochte ich Feigen-Orangen-Konfitüre. Was wie bemalte Papierblumen aussieht, eine Malarbeit zusammen mit meiner Enkelin, werde ich euch im Advent zeigen. Das Storchenpaar, das sich täglich auf unserer Wiese niederlässt, ist immer noch da. Ihr extra errichtetes Nest bleibt allerdings leer, und ich weiss nicht genau, wo das Storchennest sich befindet. Bleiben sie wohl den ganzen Winter über hier? Die ersten Adventsgestecke sind auch bereits entstanden und wurden verschenkt.

Zum Vergrössern könnt ihr die Bilder anklicken.

12tel Blick November

Diesen Monat konnte ich nur einmal meinen 12tel Blick einfangen. Es war einfach zu viel los, und oft lud das Wetter nicht gerade ein. Die Weide verliert langsam ihre Dichte, behält aber immer noch viele Blätter an ihren Ästen. Die Wolken stahlen in diesem Monat dem Baum ein wenig die Show.

In der Galerie findet ihr einige Bilder, die ich auf dem Weg zu meinem Standpunkt aufgenommen habe. Die Böschung des renaturierten Bachlaufs ist mittlerweile gut bewachsen. Dank der häufigen Regenfälle im November fliesst das Bächlein nun lebhaft. Der Wasserstand im See hat sich bis zu der Weide ausgedehnt. Dieser Platz wird auch gerne für Yoga-Stunden genutzt.

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12tel Blick November

Heute morgen schneite es und alles war ein wenig weiss überzuckert. Wer weiss, ob es dieses Jahr nochmals Schnee geben wird. Darum bin ich schnell zu meinen Standpunkt, um die Weide mit Schnee zu fotografieren.

Die Bilder können zum Vergrössern angeklickt werden..

Vorfreude in Rot

Ich habe heute einige rote Impressionen von der Kunstausstellung aufbewahrt. Oft sind es die einfachen Kreationen, die mit reichlich Naturmaterialien gestaltet sind, die besonders beeindrucken. Solche Windlichter sind das ganze Jahr über nützlich.

Der barocke Heckengarten bot sich geradezu an für die Aussteller. Jeder gab sich grosse Mühe, seine Werke – die meisten handgefertigt – zu präsentieren.

Besonders schön fand ich, dass die Künstler meist persönlich anwesend waren und bereitwillig Fragen beantworteten. Ihre Arbeiten entstehen oft allein und still in den Manufakturen. Solche Ausstellungen sind für die Schöpfer wie das Salz in der Suppe.

Die Schale mit den glänzenden Kugeln, kombiniert mit Föhrenzapfen und einer Lichterkette, hat mich inspiriert. Echte Kerzen sind nicht immer die beste Wahl.

Einfach, aber sehr wirkungsvoll – gerade in den heutigen schwierigen Zeiten.

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Kunstgewerbeausstellung

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, eine Kunstausstellung im Schloss Hohenstadt zu besuchen. Schon von weitem erblickt man die Wallfahrtskirche, hinter der sich das Schloss erhebt – seit fast 500 Jahren der Sitz der Familie Adelmann.

Unser Rundgang begann im prächtigen Heckengarten des Schlosses, einem der ältesten in ganz Europa, der heute für Besucher geöffnet ist.

Das trübe Wetter liess die Blätter weniger strahlen. Mit den Rosen, die teils an den Bäumen emporrankten, kann man sich gut vorstellen, wie lebhaft und farbenfroh der Garten zur Blütezeit sein muss.

Im barocken Garten fielen uns die zahlreichen Skulpturen auf, an denen der Zahn der Zeit deutlich sichtbar nagte – ein Anblick, den ich persönlich schätze, da man die Vergänglichkeit sehen kann.

Trotz des kalten Wetters war der Garten belebt. Verschiedene Aussteller boten ihre Waren an, und besonders die heissen Maroni waren sehr beliebt.

An den liebevoll dekorierten Ständen gab es Vieles zu entdecken, unter anderem auch Hagebuttenpulver, eine für mich neue Entdeckung.

Das Schloss selbst beeindruckte mit seiner imposanten Fassade und weckte Neugier auf das, was uns im Inneren erwartete.

Bewohnt wird es auch heute noch von der Familie Adelmann und beherbergt stolze 65 Zimmer. Besonders beeindruckend war das Treppenhaus mit seiner freischwebenden Treppe – ein architektonisches Meisterwerk, das man in dieser Form nur noch in der Würzburger Residenz findet.

Im Schlossinneren begegnete man überall barocken Möbeln und Gemälden der Ahnen. Ein besonderes Highlight war das kunstvoll geschnitzte Familienwappen am Treppengeländer.

Das Original im Goldrahmen.

Die Ausstellung im Schloss bot eine Vielfalt, die jedem Geschmack gerecht wurde. Künstler präsentierten handgefertigte Werke aus unterschiedlichsten Bereichen – von Mode und Schmuck über Leder- und Keramikarbeiten bis hin zu Dekorationsgegenständen.

Die Ausstellungsstücke variierten von schlicht und natürlich,

bis hin zu filigranen Kunstwerken aus einheimischem Holz – genug, um jeden Geldbeutel zu verlocken.

Im Rittersaal, oft Schauplatz für Hochzeiten, verweilten wir eine Weile, umgeben von der vorweihnachtlichen Atmosphäre dieses kalten, nassen Nachmittags.

Hier ein Einblick in eines der stilvoll eingerichteten Zimmer.

Beim Erkunden der verschiedenen Etagen führte uns unser Weg immer wieder durch das beeindruckende, fast schon gigantische Treppenhaus – ein Raum so gross, dass man darin eine ganze Wohnung unterbringen könnte. Unser Nachmittag auf Schloss Hohenstadt war genau so, wie ich es mir gewünscht hatte – erfüllt von Geschichte, Kunst und einer einzigartigen Atmosphäre.

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Voll gruselig

Meine Enkelin wünschte sich, dass sie einen grossen Kürbis schnitzen darf. Den Wunsch erfüllte ich ihr gerne. Als sie wieder ein paar Tage bei uns war, nahmen wir das Kürbisschnitzen in Angriff. Mit grossem Eifer kratzte sie die Kerne aus dem grossen Kürbis.

Für den grossen Kürbis braucht es auch eine grosse Schüssel für die Kernen und das Fruchtfleisch.

Beim Schnitzen half die Mama mit, zusammen wurden Motive aus dem Kürbis geschnitzt.

„Voll gruselig“, so die Aussage der Enkelin, als die Kürbisse im Dunkeln leuchteten.

Die Mama packte das Schnitzfieber und begeisterte uns mit der Hexe, die auf ihrem Besen davonfliegt. Die Enkelin wird an Halloween als Hexe verkleidet um die Häuser ziehen.

Ulrike inspirierte mich zu den Halloween Amerikaner. Die waren genau richtig, um mit der Enkelin auch welche zu backen. Die Farben aussuchen und mischen, durfte die Enkelin.

Sorgfältig bestrich sie die ausgekühlten Amerikaner mit Glasur und freute sich an den farbigen „Guetzli“.

Für die Verzierungen half nochmals die Mama, was gar nicht so einfach war.

Die Halloween-Amerikaner sehen nicht nur gruselig aus, sie schmecken auch richtig lecker. Wir alle freuen uns, wenn die Enkelin ihre Süssigkeiten an die Besucher verteilen darf.

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Gute alte Zeit

Am Wochenende besuchte mich eine gute, langjährige Freundin. Wir schwelgten gemeinsam in Erinnerungen als wir noch jung waren, in der Stadt lebten und uns kennenlernten. Bis heute blieben wir in Kontakt, einmal mehr, einmal weniger. Für unser Wiedersehen bereitete ich ein Apéroplättchen zu.

Wir kochten zusammen und ich war mächtig stolz, was ich noch alles für Zutaten aus dem Garten hatte. Zum Beispiel mit den Gurkenscheiben machte ich zusammen mit Rauchlachs und Kräuterfrischkäse diese leckeren Häppchen.

Dazu gab es aus dem Garten Salat aus Eichblatt und roten Kopfsalat.

Für die Blume nahm ich die eigenen Datteltomaten, dazu gab es mein geliebtes Forellenmousse.

Wir hatten uns viel zu erzählen und die Zeit verflog wie im Flug. Zur Blauen Stunde sassen wir immer noch auf der Terrasse und schauten dem Schauspiel zu, bis sich der Himmel blutrot verfärbte.

Das Oktoberwetter war schön, warm und sonnig und auch die Blumen auf dem Tisch sind aus dem Garten. Die gepflückten Zinnien und Anemonen sahen immer noch ganz frisch aus, dank den kühleren Nächten halten die Blumen in der Vase viel länger.

Zum Schluss stelle ich euch noch ein schnell zubereitete Dessert vor. Es braucht zu gleichen Teilen Magerquark und Mascarpone und eine Tüte Cappuccinopulver. Man verrührt die Zutaten, süsst nach Belieben und fertig ist die Cappuccinocreme.

Die Creme schmeckte uns beiden Kaffeeliebhaberinnen köstlich, darum hat sie einen Hauch Goldstaub verdient.

Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir waren beide der Meinung, dass wir das bald Wiederholen müssen. Es war genauso schön, wie ich es am liebsten habe.

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September 2023

Das wunderbare Spätsommerwetter musste man draussen geniessen, einen Sommertag nach dem andern hatten wir. Wir konnten draussen essen, Siesta machen und abends bei klarem Himmel und früher Dunkelheit dem ab- und zunehmenden Mond zusehen. Aber auch für die Gartenarbeit war das Wetter sehr angenehm. Auf dem ersten Bild seht ihr unseren Igel, der sich, zu unserer Verwunderung, auch tagsüber durchs Gras schlich. Wir ernten jeden Tag aus dem Garten, dann essen wir das frische Gemüse entweder sofort oder ich verwerte es für den Vorrat. Ich freue mich immer, wenn ich den Gästen einen bunten Salat aus unserem Garten servieren kann. Auch für ein Blumenstrauss kann ich nur vor die Türe gehen. Da bin ich sehr glücklich und dankbar, weil es uns so gut geht. Wenn man mit dem Velo unterwegs ist, sieht man vereinzelt, wie sich die Herbstfarben zeigen. Ich bin gespannt, ob es auch einen goldenen Oktober gibt.

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Schneiderei

Für meine zwei kleinen Schätze nähte ich langärmlige Pullover und für die kleine Enkelin passende Hosen dazu. Dass die Ausschnittöffnung nicht immer auf der gleichen Seite ist, fiel mir erst jetzt auf! Noch reicht die Stoffbreite, dass ich für beide Schätze genug Stoff habe und ich einen Partnerlook nähen kann. Bei der grossen Enkelin sind Buchstaben hoch im Kurs, da gab es ein Buchstabenshirt mit Rollkragen. Die Shirts mit Einsatz und das pinkige sind aus meinem neuen Buch. Schon länger fasse ich meine genähten Sachen in einer Galerie zusammen, dass ich besser nachschlagen kann, was ich wann genäht habe. Jetzt habe ich das Problem, dass wenn ich wieder den gleichen Schnitt nähen möchte, nicht mehr weiss, welcher es war, liegen doch drei Jahre dazwischen. Wie machen das die geübten Näherinnen unter euch?

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Vollgepackter August

Den August starteten wir in unseren Familienferien in Scuol im Unterengadin und genossen die Natur und die gemeinsame Zeit. Ich spazierte viel durch das schmucke Dorf mit der kleinen Enkelin, wenn die Erwachsenen am Wandern waren. Mit der grossen Enkelin habe ich Muffin und Zucchini-Schnecken gebacken. Wieder zu Hause erwartete uns die grosse Hitze, die fast den ganzen Monat anhielt. In den letzten Augusttagen haben sich die Tempetraturen halbiert und der grosse Regen hat eingesetzt. Die Abende am See, im Openair Theater oder ein Abendessen, gehören bei uns zum Sommer dazu. Die Enkelin wollte unbedingt Schwanenfedern (von denen gibt es aktuell mehr als genug) sammeln, wer weiss, was wir daraus basteln werden. Aus dem Garten gab es immer wieder schöne Blumensträusse und auch ganz viel Gemüse zum Ernten und Verarbeiten. Die Sandskulpturen halten wohl dieses Jahr nicht so lange, weil der heftige Regen ihnen zusetzt. Den wunderschönen Sonnenaufgang über dem See verpasse ich als Langschläferin, darum schenkte mir meine Freundin das Bild. Bei ihr im Badehaus am See genoss ich selbstgemachtes Manogeis.

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Gestreiftes

Genäht habe ich im August nicht viel, die Nähmaschine hatte Sommerpause. Auf Wunsch nähte ich für einen speziellen Anlass ein schwarz-weiss-gestreiftes Kimono-Tee Kleid. Das gestreifte Kleid mit dem Wasserfallkragen ist eine Martel und hängt in meinem Kasten bis zu ihrem grossen Auftritt.

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