Archiv der Kategorie: Garten

Mein Mai

Mein Mai zeigt einen Querschritt vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. Wunderschöne Tage brachte uns der Wonnemonat. Es war schon sommerlich warm und vorwiegend sonnig. Ich war viel draussen im Garten, wo alles prächtig gedeiht, solange man fleissig giesst, da der Regen nur spärlich fällt. Von den Rhabarbermuffins gab es mehr als einmal, weil die Enkelin sie so gerne isst. Das Storchennest sieht man nun, wegen dem vielen Laub, nicht mehr. Die Küche stellte ich bereits auf leichtere Kost um, der Salat mit Stangensellerie, Avocado und Mango konnten wir schon auf der Terrasse geniessen. Der kleine Fuchs verirrte sich in den Wintergarten, zum Glück konnten wir ihm helfen, wieder nach draussen zu fliegen. Der Wonnemonat lud ein, um in der Natur mit dem Velo unterwegs zu sein. Noch gibt es ein paar Tage und die Prognosen sehen gut aus.

Sommergarderobe

Das schöne Wetter und die lauen Sommerabende nutzte ich und nähte die ersten, kurzärmligen Shirts. Es war höchste Zeit und die Enkelin kann sie bei dem schönen Wetter gut gebrauchen. Weil sie gerne schnell mit ihrem Laufrad fährt, habe ich ihr Leggins bis unter das Knie genäht, um Schürfungen zu vermeiden.

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Rot wohin man schaut

Auch bei bedecktem Himmel leuchtet einem dieses Rot von weitem entgegen. Der rote Mohn gehört für mich zum Frühling dazu. Wenn ich jetzt mit dem Velo unterwegs bin, begegnen mir vielerorts die Mohnfelder.

Zusammen mit den blauen Kornblumen grenzt der Blumenstreifen die verschiedenen Kulturfelder voneinander ab. Fürs Auge ist dieser Streifen sehr schön, vielleicht hat er auch einen nützlichen Effekt?

Aber nicht nur der Mohn blüht am Wegesrand, der Randstreifen am Radweg blüht auch sehr üppig. Es lohnt sich einen Halt zu machen, um die Blumenmischung von nahem zu betrachten. In den letzten Jahren sieht man solche farbigen Fahrbahnbegrenzungen immer öfters und ist doch ein schöner Kontrast zu der eher grauen Strasse.

Auch im eigenen Garten blüht es jetzt wunderschön und die Lupinen ziehen viele Hummeln und Bienen an. Da muss man als Gärtner gar nicht viel dazu tun, die Blumen gedeihen jedes Jahr von selbst. Dieses Jahr habe ich das Gefühl, blüht alles sehr üppig, obwohl wir einen zu trockenen Frühling hatten und es jetzt schon viel zu warm ist für die Jahreszeit. Ob sich wohl die Pflanzen besser anpassen können an den Klimawandel als wir Menschen?

Jedes Jahr freue ich mich auf die samtigen, roten Rosen. Mit ihren Dornen halten sie gleich noch unsere Enkelin davon ab, zu nahe an den Teich zu kommen.

So eine Rosenblüte ist ein richtiges Kunstwerk, wie sie sich von der Knospe bis zur Blüte entfacht.

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Das lange Warten hat ein Ende

Endlich hat das lange Warten ein Ende, die Rhabarbersaison hat begonnen. Mit den Rhabarbern geht es mir ähnlich wie mit dem Spargel, ich mag fast nicht warten, bis die ersten gross genug sind zum Ernten. Rhabarber schmecken auf viele Arten der Zubereitung gut, sei das als Chutney zu Käse oder zusammen mit Poulet als pikante Variation. Die meisten mögen aber das Stangengemüse (ja richtig gelesen, es ist ein Gemüse) süss als Kompott oder im Gebäck.
In Rhabarber stecken nicht nur jede Menge Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Phosphor sowie viel Vitamin C und auch jede Menge Ballaststoffe, sondern auch viel Oxalsäure. In Kombination mit Milchprodukten und Nüssen ist Rhabarber besser verträglich.
Endlich gabs bei uns wieder die beliebten Rhabarber-Muffin, die schmeckten sogar der Enkelin.

Für die Muffins brauchts:
300 gr gerüsteter Rhabarber in kleine Stücke geschnitten
120 gr weiche Butter
120 gr Zucker
2 Eier
200 gr Mehl
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz

Aus den Zutaten einen Rührteig zubereiten, eine Muffinform mit Papier auslegen und den Teig darin verteilen.

Nach 20 Min. bei 180° im Backofen sind die Küchlein fertig.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen und herzhaft geniessen. Die fluffigen Muffin schmecken frisch am besten, aber auch nach 1 – 2 Tagen sind sie noch schön saftig.

Allen Rhabarberliebhaber wünsche ich gutes gelingen beim Nachbacken und geniessen.

Samstagsplausch, Frühlingsglück.

Der April macht, was er will

Genau wie das Sprichwort verhielt sich der April. Anfang Monat waren die Blüten noch mit Schnee bedeckt. Lange mussten wir auf den Regen warten, der viele Nordwind hat ihn fast immer verblasen. Trotzdem ist die Natur erwacht. Die Birnbäume blühten bei herrlichem Sonnenschein und die kalten Nächte richteten hoffentlich nicht zu viel Schaden an. Die Ernte im Herbst wird es zeigen. Immer wieder spazierte ich an den See, um zu sehen, wie tief der Pegelstand noch sinkt und was alles auf dem Seegrund zum Vorschein kommt. Die Graurheier sind in der Balz und ihr Geschrei ist von weitem zu hören. Eine Abwechslung war der Besuch bei den Osterbrunnen, die mit viel Liebe jedes Jahr dekoriert werden. Auch wenn auf dem Säntis noch viel Schnee liegt, sieht es bei uns im Garten schön farbig aus mit den vielen Vergissmeinnicht und Tulpen. Der Osterhase konnte die Geschenke draussen verstecken. Jetzt bin ich gespannt, was der Wonnemonat alles bringen wird.
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Meine Nähprojekte im April

Im April nähte ich viel, darum gibt es eine separate Collage. Das meiste nähte ich für die Enkelin, sie ist aber auch eine sehr dankbare Abnehmerin und wenn ihrer Puppe einen Pullover aus dem gleichen Stoff hat wie sie, dann freut sie sich ganz besonders. Es entstanden Pyjamas mit langen Reissverschlüssen, was immer eine besondere Herausforderung ist für mich. Das erste Shirt mit dem Raupe Nimmersatt-Stoff war zu gross, darum habe ich noch ein zweites genäht. Leggins sind schnell zu kurz bei ihrem Wachstum, da ist Nachschub nötig. Das Shirt mit den lachsfarbigen Ärmeln ist aus UV-Magic-Stoff, der sich an der Sonne farbig wird. Der Stoff war schwierig zu fotografieren, weil man das Gelbe auf den Bildern fast nicht sieht. Auch auf dem Prinzessinenshirt sieht man die goldig glänzenden Kronen nicht gut. Die Collage habe ich hauptsächlich für mich gemacht, damit ich nachschauen kann, was ich aus welchem Stoff genäht habe.
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12tel Blick April

Auf der Baustelle wird fleissig gearbeitet und die Decke der Tiefgarage ist schon fast fertig. Das trockene Frühlingswetter kam den Arbeiten sicher entgegen. Wenn ich den Gestaltungsplan richtig angeschaut habe, sollte von meinem Standpunkt aus, die Sicht frei bleiben auf die 21 Eigentumswohnungen, die entstehen. Auch wenn ich etwas irritiert war, als da plötzlich ein Geländer stand. Mein Standpunkt ist auf den Plänen als Notfallzufahrt gekennzeichnet und sollte selbstverständlich frei bleiben.

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Osterdeko

Die Schlüsselblumen zeige ich euch in einer speziellen Vase. Die Idee ist nicht von mir, aber ich weiss nicht mehr, bei wem ich sie entdeckt habe. Die Blümlein stehen in einem gewöhnlichen, leeren Gewürzglas, aber als Übertopf machte ich ein Osterei.

Ich war skeptisch, ob ich mich richtig an die Anleitung erinnerte, und ob es funktionierte. Zuerst bläst man einen Luftballon auf die Grösse, wie man den Übertopf haben möchte, auf. Dann nimmt man Toilettenpapier, macht Blatt um Blatt nass und klebt es auf den Luftballon. Lage um Lage legt man die nassen Blätter übereinander, bis der Ballon nicht mehr durchschimmert.

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Zum Trocknen stelle ich den Ballon auf die leere Rolle. Das ging bei mir etwa einen Tag.

Wenn das Ei trocken ist, den Ballon einstechen und entfernen. Mit einer Haushaltschere schnitt ich am oberen Rand das Toilettenpapier zackenförmig ein und fertig war mein selbstgemachter Osterübertopf. Die beiden Hasen leisten nun den Frühlingsblümlein Gesellschaft. Die Enkelin hat es sofort entdeckt als sie zu uns kam und wollte natürlich wissen, was da drin ist.

Besonders gut gefallen mir die Osterblümchen mit den Korkenzieherweideäste.

Das Toilettenpapier sieht so frühlingshaft aus, da machte ich schnell ein zweites, kleineres Ei und kleisterte es bis ganz oben zu.

Was ihr auf dem Bild sieht, ist Kressesamen der am Austreiben ist.

Das kleinere Ei trennte ich quer auf und da spriesst jetzt Kresse, den ich auf Watte gesät habe. Als Einlage nahm ich Alufolie, sonst zerfällt das Papier ei, wenn es nass wird.

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Waldbewohner und Wintereinbruch

Als wir am Waldrand entlang spazierten, sahen wir dieses Insektenhotel und staunten, wie liebevoll es gestaltet war. Da finden sicher viele Insekten einen Unterschlupf. Wir werden sicher wieder vorbeikommen und schauen, wie es sich entwickelt.

Gleich daneben wehte eine Schweizerfahne. Eher speziell so Mitten im Wald, sieht man die Fahne doch sonst eher vor Garten- oder Berghütten.

Bis Anfang April war es bei uns extrem trocken und an vielen Orten floss nur noch ein Rinnsal in den Bachbetten.

Mit so wenig Wasser hatten es die Frösche und Kröten sicher schwer, um zu laichen.

Das Foto entstand als bei uns der Saharastaub in der Luft lag und sich natürlich auch am Boden absetzte.

Letzten Samstag kam bei uns dann endlich der Niederschlag, aber nicht in Form von Regen, sondern Schnee. Wie heisst es doch so schön, der April macht was er will. Die blühenden Sträucher litten ganz schön unter der schweren Last.

Auch unser Aprikosenbaum bekam einen weissen Mantel. Der Schnee ist aber nicht der Feind der Blüten, sondern der Frost in der Nacht kann die Ernte zunichtemachen.

Es wäre nicht das erste Jahr, dass die Blüten erfrieren und es keine Früchte zu ernten gibt. Die Klimaveränderung ist auch bei uns spürbar und jeder sollte bei sich anfangen klimabewusst zu leben.

Das Mandelbäumchen in voller Blüte mit Schnee,

und bei strahlendem Sonnenschein, aber kalten Temperaturen.

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Auch dem Schneemann ging es schon bald wieder an den Kragen. Hoffentlich meint es das Wetter gut mit dem Osterhasen.

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12tel Blick, Monatscollage, Jahresprojekt

Auf der Baustelle nimmt das Haus immer mehr Gestalt an und seit Anfang des Monats steht auch ein grosser Kran, der fleissig Beton an den richtigen Ort hievt. Für kurze Zeit können wir die anderen Häuser hinter der Baugrube sehen. Bis vor kurzen wurden sie von hohen Tannen verdeckt, ab nächstem Jahr werden wohl die neuen Wohnungen die Sicht verdecken. Momentan entsteht noch die Tiefgarage.


Monatscollage

Es war der trockenste März bei uns seit Messbeginn. Das sieht man auch an dem tiefen Pegelstand des Sees. Wir hatten viel Sonnenschein und Nachmittagstemperaturen von bis zu 20°. Aber die Nächte waren immer noch kalt. Ein besonderes Ereignis waren die Tage als der Saharastaub die Sonne verdeckte und es bei uns den ganzen Tag goldbraun war. Nicht nur einmal konnten wir von Blumenkohl aus dem Garten essen und Salat gibt es auch immer noch genug. Die Blütezeit vom Aprikosenbaum ist schon fast vorbei. Zum Nähen war es herrlich im Wintergarten und die Beschattung war den ganzen Monat nötig. Auf die Reversible Frühlingsjacke, die ich für die Enkelin nähte, bin ich stolz, stehe ich doch mit Reissverschlüssen auf Kriegsfuss. Ich denke, dass sie mir verzeihen wird, dass die Streifen nicht genau aufeinandertreffen. Weil bei den ersten langärmligen Pullovern die Ärmel schon zu kurz sind, gab es wieder neue. Neben den Kleidungsstücken sind auch ein paar neue Karten entstanden.

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Jahresprojekt

Im Februar nähte ich aus einem alten, kaputten Shirt einen Pullover für die Enkelin. Ich hatte die Stoffreste noch nicht entsorgt und so entstand aus einem Probestück noch ein Puppenpullover. Mit Stoffmalfarben wollte ich zuerst den Pullover für die Enkelin verzieren, habe mich dann aber für das Nähen eines Herzens entschieden. Ist wohl besser, wenn ich vorerst meine Malversuche an den Puppenpullover ausprobiere.

Für die Puppe der Enkelin nähe ich momentan eine Garderobe, mit der sie das An- und Ausziehen lernen kann.

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Aus rot wird weiss

Unser Aprikosenbaum steht in voller Blüte. Die roten Blütenknospen hatten es dieses Jahr sehr eilig, sich zu öffnen. Dieser März war, ausser in den Nächten, viel zu warm und viel zu trocken. In diesem Monat fiel noch kein einziger Regentropfen.

Wir mussten nicht lange auf die ersten Bienen warten, die sich ihren Nektar holten und hoffentlich ganz viele Blüten bestäubten. So können wir auf eine gute Ernte hoffen.

Ich freue mich jedes Jahr über die dunkelroten Knospen, die sich zu schneeweissen Blüten öffnen. Dieses Jahr konnte man fast zusehen, wie sie sich entfalteten.

Die letzten Jahre hatten wir kein Glück mit der Aprikosenernte und hoffen nun, dass der kommende Wetterwechsel gnädig ausfallen wird. Den Baum habe ich ursprünglich nicht wegen der Aprikosen, sondern wegen des Schattens gepflanzt. Und die Beschattung des Wintergartens funktioniert jedes Jahr gut.

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Frühling im Garten

Schon lange habe ich nichts mehr aus unserem Garten berichtet, dabei konnten wir den ganzen Winter Salat ernten. Oft assen wir Nüsslisalat (Feldsalat) mit einer Portion Ei oder karamellisierten Baumnüssen.

Im Herbst pflanzen wir jedes Jahr Endivien im Treibhaus. Letztes Jahr kam noch Winterblumenkohl dazu, den ich geschenkt bekam. Er ist sehr gut gewachsen. Auf den nächsten Bildern seht ihr schon die neuen Pflanzen, es sind Kohlrabi und roter Kopfsalat.

So schön weiss hat sich in der Mitte der Pflanze eine sogenannte Blume entwickelt.

Diese Woche konnten wir den ersten Blumenkohl ernten. Wir freuten uns und finden, dass im Winter gewachsener Blumenkohl milder im Geschmack ist.

Wie wohl unser Gemüse ausgesehen hätte, wenn es die letzten Tage im Freien gestanden wäre? Die nächsten Fotos sind ohne Filter, aber der Saharastaub hat die Sonne verdeckt und es wurde den ganzen Tag nicht richtig hell. Unser Wintergartendach hat eine fast goldene Patina bekommen.

Samstagsplausch, Vorfrühlingsglück, Himmelsblicke

Winterstimmung

Der Winter war dieses Jahr nur ansatzweise so, wie man sich die vierte Jahreszeit vorstellt. Schnee fiel bis jetzt nur wenig und war am gleichen Tag wieder weg. Regen fiel auch fast keiner und wäre sehr willkommen. Laut Meteorologen waren die letzten drei Monate zu warm.
Ich habe ein paar Impressionen von meinem Winter fotografiert.
Unser Hausberg, der Säntis, trägt zwar ein weisses Kleid, aber an den Voralpen war es mehr grün als weiss.

Winterstimmung kam nach einigen Frostnächten auf. Der Raureif frühmorgens an den Ästen liess die Kälte erahnen.

Direkt vor dem Fenster kommen Naturwunder zum Vorschein.

Um solche Winterfotos zu machen, muss man schnell sein. Wenn die Sonne hervorkommt, ist es gleich wieder frühlingshaft. Wunderschön sieht meine Weide am See so in weiss gehüllt aus.

Die Feuchtigkeit des Nebels hängt als Eisskulptur an den feinen Ästen.

Auch der Schilfgürtel, der noch nicht geschnitten ist, ist ein Augenschmaus, solange er noch im Schatten steht.

Aber die Sonne hat schon Kraft und im Garten sieht das weiss ganz anders aus. Dort wachsen Schneeglöckchen so weit man schaut.

Sogar die Märzenbecher blühen, das liegengelassene Laub hält ihre Wurzeln warm.

Und die Weidenkätzchen lassen den nahen Frühling erahnen. Sie locken vor dem blauen Himmel bereits die ersten Bienen an.

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