Archiv der Kategorie: Garten

Lieblingsweiher

Wer von euch hat bemerkt, dass es schon lange kein Bild mehr von meinem Lieblingsweiher bei mir gab? Der Weiher war ein Lieblingsplatz und viel besuchter Ort von mir. Drei Jahre musste ich warten, bis ich wieder zum Weiher spazieren konnte. Wegen Unfallgefahr musste der Spazierweg geschlossen werden. Der Besitzer und die Gemeinde waren sich nicht einig, was saniert werden muss und wer die Reparaturen bezahlt. Aber seit diesem Jahr ist der idyllische Platz, wo ich so gerne die Ruhe geniesse, wieder für alle zugänglich. Und ich war schon ein paar Mal dort.

Wo all die vielen Karpfen sind, weiss ich nicht.

Es gibt ein neues Schild, hoffentlich halten sich alle Besucher an die Vorschriften.

Der Damm ist nun breiter und ein Geländer schützt das Ufer. Leider fehlt die Sitzbank in der Mitte, dafür kann man sich schön Anlehen am neuen Geländer und die Natur im Wandel der Jahreszeiten geniessen.

Aktuell macht der Eisweiher seinem Namen alle Ehre, es hat sich eine dünne Eisschicht gebildet.

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Monatscollage Januar

Gut gestartet sind wir ins neue Jahr mit einer geschenkten Schokoladentorte. Leider mussten wir sie allein essen. Wir haben uns so gefreut, dass die Enkelin zu uns in die Ferien kommen würde, aber leider wurde der kleine Schatz krank. Zum Glück nichts Ernsthaftes und mittlerweile geht es ihr wieder sehr gut. Der Januar war bei uns viel zu trocken und Schnee gab es nur ganz kurz an einem Tag. Ein Spaziergang am See oder im Wald war mit warmer Kleidung richtig schön, da der Hochnebel oft der Sonne Platz machte. Die spezielle Ausstellung von Frida Kalo gehört zu den Highlights für mich. Unseren Sonntagszopf backe ich meistens selbst und von den Heidelbeermuffin vergass ich leider ein Foto zu machen. Genäht habe ich auch und die Enkelin merkt sofort, wenn ihre Puppe etwas aus dem gleichen Stoff wie sie zum Anziehen hat. Die blumigen Farbtupfer heben die Stimmung und machen gute Laune in der dunklen Jahreszeit.

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Frohe Weihnachten

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und gemütliche Feiertage ohne Hektik im Kreis eurer Lieben.

Wenn ich vor Weihnachten noch ein wenig Ruhe suche, dann spaziere ich gerne zum Hirten mit seinen Schafen. Das ist schon fast Tradition. Alles ist aus Holz mit einer Motorsäge geschnitten und strahlt Ruhe aus.

Ganz anders erlebte ich die Weihnachtsstimmung in der Stadt, als ich zufällig an diesem singenden Weihnachtbaum vorbeikam. Weniger besinnlich, dafür umso fröhlicher. Da wurde es mir trotz der Kälte warm ums Herz beim Zuhören der Weihnachtslieder.

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Adventsgestecke

Pünktlich zum ersten Advent wurden meine Adventgestecke fertig und sind bei meinen Liebsten angekommen. Morgen brennt bereits die zweite Kerze. Das erste Gesteck steht im Hausflur. Da man die Kerzen nicht im Blick hat, verwende ich LED-Teelichter, damit es nicht zum Brand kommt. Aber auch das künstliche Licht verströmt im Flur etwas Gemütlichkeit.

Jedes Jahr umwickle und schmücke ich das Brett mit Tannenreisig. Es ist sehr lang und darum etwas schwierig zum Fotografieren. Das Adventsgesteck liegt auf dem Fenstersims, vor dem Küchenfenster, vor dem Essplatz der Enkelin. Sie freute sich sehr und ganz zaghaft fasste sie mit ihren kleinen Händchen die Sachen an.

Dieser kleine, rote Engel hängte ich extra für die Enkelin an das Gesteck und die beiden lächeln sich jetzt gegenseitig an.

Orangen, Sternanis und Zimt verströmen den typischen Adventsduft und darum dekoriere ich gerne mit den Geschmacksträgern.

In der Nähe von Kindern verzichtet man besser auf brennende Kerzen, aber die vielen Geschenke leuchten auch schön und verbreiten eine weihnachtliche Stimmung.

Vieles von der Dekoration erhalte ich wieder zurück und ich arrangiere und drapiere die Sachen dann jedes Jahr neu.

Den Kranz habe ich nicht gebunden, sondern in Steckmoos, das getränkt werden kann, gesteckt. Dieser Kranz (mit einer Kerze in der Mitte) ist nun in einem Klassenzimmer und in der Adventszeit sitzen nun jeden Morgen die Kinder im Morgenkreis. Das ist doch eine schöne Vorstellung. Die Rückmeldung ist auch sehr positiv und das freut mich.

Ich wünsche allen einen geruhsamen Advent mit viel Musse für das Schöne und bleibt hoffentlich alle gesund.

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Wüstenblume / Mein November

Quelle

Das Buch „Wüstenblume“ von Waris Dirie kennen sicher viele von euch. Ich besuchte das Musical zusammen mit meiner Tochter.

Das Musical basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Waris Dirie. Sie erlebte als 5jährige das grausame Ritual der weiblichen Beschneidung am eigenen Körper und floh als 13jährige vor einer Zwangsheirat.

Das Theater St. Gallen brachte die Geschichte als Musical auf die Bühne. Es war eindrücklich, wie dieses schwierige Thema empathisch umgesetzt wurde.

Ich war beeindruckt vom Kunststück, wie ein ernstes Thema in eine Geschichte verpackt wurde, welche aufrüttelte, emotional berührte und gleichzeitig gefällt.

Die einfühlsame Musik und die hervorragenden Darsteller machten das Musical zu einem Genuss, das trotzdem mit grosser Sensibilität für das Thema mit Gänsehautfeeling rübergebracht wurde.

Mein November

Am Monatsanfang hatten wir noch fast jeden Tag Sonnenschein. Unsere Enkelin war einige Tage bei uns in den Ferien und wir konnten viel draussen spielen. Mit ihr spazierte ich durch die laubbedeckten Wege und wir hatten beiden viel Spass. Mitte Monat kam das Novembergrau mit den Nebeltagen auch zu uns. Niederschlag gab es fast keinen, so konnten wir die Arbeiten rund ums Haus und im Garten im Trockenen erledigen. Wenn ich die Enkelin frage, was sie gerne anziehen möchte, sagt sie immer: Frau Puur (Frau Bauer – Bauersfrau). Also nähte ich ihr aus ihrem Lieblingsstoff noch einen zweiten Pullover und grössere Bodys waren auch wieder fällig. Unser Wintergarten sah zeitweilig etwas chaotisch aus. Der Musicalbesuch brachte etwas Abwechslung in den grauen Alltag. Kulinarisch wurde ich köstlich von der Tochter verwöhnt an meinen Hütetage.

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Monatscollage, Samstagsplausch, Herbstglück, Himmelsblick

12tel Blick und Jahresprojekt

Viele Blätter vom Fliederbaum sind abgefallen und die Topfpflanzen sind im Winterquartier, eigentlich kein schöner Anblick. Die Granitplatten müssten dringend mit dem Hochdrucker gereinigt werden, aber das verschieben wir auf das Frühjahr.

Jetzt sieht man die Deko im Beet wieder besser.

Der Zwerg lächelt wieder jeden an und das viele Laub hält ihm sicher die Füsse warm.

Auch der Keramikvogel, an dem immer mehr Flechten wachsen, hat wieder freie Sicht auf unseren Besuch und begrüsst diesen mit „Hoi Du“.

Jahresprojekt

Die Fäden sind vernäht und es ging recht schnell, obwohl ich mich so lange davor gedrückt habe. Ich spürte ganz klar den Druck von den anderen Teilnehmern des Jahresprojektes, was sicher gut war. Wer weiss, ob ich sonst die Decke jemals fertig gemacht hätte.

Und da liegen nun alle Vierecke und warten darauf, zusammen gehäkelt zu werden.

Mehr als einmal legte ich alle Farben aus und ordnete sie neu, um zu schauen, wie es mir am besten gefällt. Am Schluss entschied ich mich, dass die graue Farbe nicht passt und ersetzt werden muss.

Schnell kaufte ich eine passende Farbe. Das Häkeln ging wieder von vorne los und die neue Farbe passt meiner Meinung nach jetzt perfekt dazu. Die ersten Plätzchen sind ja schon vor ein paar Jahre entstanden, dann spielt es jetzt kurz vor Vollendung auch keine Rolle mehr, wenn mein Jahresprojekt zum Jahresende vielleicht nicht ganz fertig ist. Wir werden sehen!

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Mein Oktober

Die schönen Herbsttage mit viel Sonnenschein und angenehmen Tagestemperaturen haben mich mit dem eher nassen Sommer versöhnt. Der Goldene Oktober lockte mich in die wunderschöne Natur mit den sich färbenden Blätter, und natürlich an meinen Lieblingsplatz am See, wo die tiefstehende Sonne einen glitzernden Schimmer auf das Wasser zauberte. Für mich nähte ich wieder einmal ein T-Shirt nach dem bewährten Schnitt Raffinesse und für die Enkelin Mützen für die kalte Jahreszeit. In der Küche gab es mehr als einmal ein Kürbisgericht, überhaupt gibt es wieder vermehrt deftigeres Essen. Fotos vom Meer bekamen wir aus den Ferien der Enkelin, die das erste Mal das Meer sah. Die Tage sind schon merklich kürzer und die untergehende Sonne zauberte wunderbare Abendhimmel. Die letzten Blumen aus dem Garten habe ich in die Vase gerettet vor dem Abräumen im Garten. Also für mich war der Oktober genauso wie ich es am liebsten habe.

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Herbstrot

Die Stadtgärtner arbeiten diese Tage fleissig, um den Park vom herabfallenden Laub zu befreien und die Rabatten neu zu bepflanzen.

Das Fahrzeug fällt mit seiner roten Farbe auf und so schön von der Sonne beleuchtet, fotografierte ich es bodennah.

Schön herausgeputzt sieht der Park in der Herbstsonne aus. Touristen gibt es nicht mehr viele.

Die Weide wird immer gelber und die Äste wiegen sich im Wind.

Die Insel ist ein beliebtes Fotosujet und wird auch gerne genutzt für Hochzeitsshootings.

Zu Hause strahlt unser Zwergahorn in leuchtendem rot, wenn die Herbstsonne scheint. Nicht von ungefähr heisst es „der Goldene Oktober„.

Wenn ich das Fenster öffne, ist es ein magischer Blick in den Teich, wie sich der Himmel im Wasser spiegelt.

Für Heidi habe ich auch den Blick nach oben mit der Kamera festgehalten. Sind sie nicht schön, die Schäfchenwolken?

Und wenn es langsam dunkel wird, verfärben sie sich von rosa bis dunkelorange, bevor die Nacht einbricht.

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12tel Blick und Jahresprojekt

Am Fliederbaum erkennt man, dass es nun Herbst ist. Der September hat uns verwöhnt mit Sonnenschein. Mein Ausblick aus dem Küchenfenster war diesen Monat meistens himmelblau, was nicht immer der Fall war in diesem nassen Sommer.

Die Äpfel werden immer röter, aber es gibt viele faule Früchte und keine grosse Ernte wie in den letzten Jahren.

Dafür ist der kleine Birnenbaum voll behangen mit grossen Früchten.

Alle 12tel Blicke treffen sich bei Eva

Jahresprojekt

Endlich kann ich euch die letzten drei Farben meiner Grannys zeigen. Insgesamt habe ich jetzt fünfzehn Farben und von jeder Farbe gibt es acht Vierecke. Das sollte reichen für eine grosse Decke. Aber leider ist noch kein Faden verstätet. Hätte ich das doch nur fortlaufend erledigt. Als nächster Schritt muss ich alle Teile auslegen und einen Plan machen, wie ich die Farben aneinander häkeln soll. Ich habe das noch nie gemacht und ich stelle es mir nicht ganz einfach vor.

Andrea sammelt alle Jahresprojekte und ich werde jetzt einmal schauen, wer alles noch dabei ist.

Herbstglück

Mein September

Nach dem eher verregneten Sommer war das Wetter im September wie aus dem Bilderbuch. Und bei diesem grossartigen Wetter unternahm ich auch viel diesen Monat. Natürlich war ich bei meiner Enkelin, die Spass mit ihrem Essen hat, welches nach dem Motto: das Auge isst mit, serviert wird. Mit meiner Tochter besuchte ich die Nacht der Museen, was ein toller Abend war. Mit dem Velo fuhr ich bei herrlichem Sonnenschein, dem See entlang zu den Sandskulpturen. Aus dem Garten konnten wir reichlich ernten und uns an den schönen Blumen erfreuen. Dann genossen wir ein paar Tage in der Westschweiz. Wir schauten uns Murten und Freiburg aus der Vogelperspektive an, wanderten durch die Reben des Mont Vully und probierten den typischen Vully-Kuchen. Wir unternahmen verschiedene Ausflüge in dieser Region, da werden sicher noch einige Beiträge folgen. Auch die letzten Septembertage zeigen sich von der schönsten Seite und locken nach draussen, um möglichst viel Vitamin D zu tanken, bevor die dunkle Jahreszeit bald beginnt.

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Private Gartenschau

In meiner Umgebung gibt es diverse Gartenschauen, heute gibt es eine Schau durch meinen Garten. Da blüht und gedeiht es im Moment gerade so schön.

Ich begrüsse auch gerne Besucher bei mir im Garten und es kostet nicht mal Eintritt. Ich denke, alle Gartenbesitzer sind stolz auf ihre Blumenpracht und ihr Gemüse. Die Dahlien blühen dieses Jahr wieder üppig in verschiedenen Farben. Leider besuchen die Insekten nur die ungefüllten Blütenköpfe, darum versuche ich immer mehr von dieser Sorte zu pflanzen.

Diese Dahlie ist eine Laune der Natur, blüht wunderschön, und dass in meinen Lieblingsfarben.

Aussergewöhnlich für diese Jahreszeit blüht nochmals eine Lupinie. Für Juttas Bodennahes Projekt stellte ich die Kamera auf den Boden, um die neugierige Frühlingsblume zu fotografieren.

Von diesen schönen Raupen gab es einige an den Fenchel und Dillhalmen, leider habe ich nie einen Schwalbenschwanz fliegen sehen

Die Zinnien hatten auch einen schweren Start in diesem kalten, nassen Jahr. Aber jetzt blühen sie sehr schön in verschiedenen Farben.

Bei schönem Wetter, das wir gerade haben, summen die vielen Hummeln, die sich um jede Blüte streiten.

Wenn ich so dem Treiben zusehe, fällt mir auf, dass nie zwei von den schwarz-gelben Brummer auf der gleichen Blume sitzen. Wenn eine Hummel am Nektarsammeln ist und die nächste im Anflug ist, kann sie sich nicht dazusetzen.

Ich lese gerne bei Heidi, sie weiss so viel über Insekten. Vielleicht kann sie mir sagen, was das für ein Insekt mit den grossen Flügeln ist?

Nochmals so eine Schönheit, mit einer wunderbaren Zeichnung.

Aber in unserem Garten gedeihen zurzeit nicht nur die Blumen wunderschön. Unsere Bohnen tragen auch reichlich Früchte. Zum Glück übernimmt mein Mann das Pflücken und anschliessende „fädlen“, das ganz schön viel Zeit braucht.

Das anschliessende Blanchieren mache ich und schon mehrmals war unser Küchentisch ganz voll. Ich gefriere die Bohnen in der Tiefkühltruhe ein, die schon reichlich gefüllt ist mit unserem Vorrat.

Unser Wintersalat sieht auch ganz schön aus und wenn es kalt wird, wird das Beet zugedeckt und meistens können wir ernten bis im Frühjahr.

Die Himbeeren können wir täglich ernten und werden frisch gegessen, direkt ab dem Strauch schmecken sie am besten. Aber es hat genug, dass ich auch Einfrieren kann.

Leider hatten wir mit den Tomaten kein Glück dieses Jahr, wie so viele anderen auch. Sogar geschützt im Treibbeet haben sie das Klima dieses Jahr nicht vertragen. Jetzt pflanzten wir Salat für die kalte Jahreszeit im Treibbeet.

So manchen Blumenstrauss konnte ich schon pflücken und verschenken. Das ist herrlich, wenn man so viele Farben zur Auswahl hat.

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