Zurzeit geniessen wir einen wunderbaren Sommer. Vielen ist es schon zu warm, von mir aus kann es noch lange so weitergehen. Denn die Nächte sind immer noch angenehm kühl, so dass man das Haus lüften kann. Also am morgen früh alle Fenster aufsperren und dann die Fenster und Jalousien wieder schliessen. In den Morgenstunden ist es auch noch angenehm, um im Garten die vielen Arbeiten, die momentan anfallen, zu erledigen. Unser Garten liegt bis in den Vormittag sowieso im Schatten. Ich beklage mich jetzt nicht über das viele Giessen, denn das gehört zum Gärtnern dazu. Eine schöne Abwechslung ist es auch mit dem Fahrrad durch den Wald zu fahren, da ist es mit dem Fahrwind zusammen recht angenehm.
Und wenn man dann an so einem schönen Ort eine Rast einlegen kann, dann gibt es wirklich nichts Schöneres.
Bei solchen Sommerabenden ist es doch wunderbar am See in geselliger Runde etwas zu essen.
Die untergehende Sonne zauberte ein besonders schönes Licht auf die weissen Boote. Da wurde es mir wieder bewusst, wie schön wir es zu Hause haben.
Ab und zu einen Eisbecher gehört dazu, da zählen die Kalorien nicht, denn bei diesem heissen Sommerwetter gibt es sowieso mehr leichte Kost.
Bevor es ganz dunkel wird, verfärbt sich der Himmel an manchen Abenden dunkelrot bis goldig.
Diese Zeit verbringe ich am liebsten auf meiner Feierabendbank auf der Terrasse.
Wen es dunkel ist, zaubert meine Solarleuchte ein wunderbares Muster auf den Boden. So kann ich die Abende draussen im Lichterschein verbringen.
Das Licht von der Laterne auf dem Tisch reicht sogar zum Lesen oder um kleine Handarbeiten zu machen.
Ja, so schön kann Sommer zu Hause sein, obwohl ich das Reisen doch auch vermisse.
Einen Eindruck von der „wunderbaren Rosenwelt“ zeigte ich euch ja bereits. Diese imposante Rosenkugel konnte man an der Ausstellung bestaunen und hat einen extra Beitrag verdient.
Es sah gigantisch aus und war ein viel bewunderter Hingucker wie die Rosenkugel in der geflochtenen Hülle im Wind baumelte. Eine originelle Idee, die sicher nicht einfach war in der Umsetzung. Es hat sich aber gelohnt, die Bewunderung bei den Besuchern war gross.
Die Kreativität der verschiedenen Aussteller ist immer wieder bewundernswert. Dieses Couture Atelier machte einen Wettbewerb, zu raten war, wie viele Meter von dem Rosenstoff für das Kleid benötigt wurde. Leider weiss ich die Lösung nicht.
Die Mitarbeiterin vom Atelier, die uns Besucher animierte, um am Wettbewerb teilzunehmen, hat sich für die Rosenwoche passend einen wunderschönen Gürtel gefertigt, alles in Handarbeit.
Man kann an der alljährlich stattfindenden Rosenwoche verschiedenes Handwerk bestaunen und die kreative Vielfalt überrascht mich immer wieder.
Schwupps, schon ist das halbe Jahr wieder um. Wie der Mai war auch der Juni bei uns ein Sommermonat und ich verbrachte viel Zeit draussen. Im Garten gedeiht alles wunderbar, das Giessen übernahm oft der nächtliche Regen und von den starken Gewittern, die öfters vorhergesagt wurden, wurden wir zum Glück verschont. Der Juni ist der Rosenmonat und auch unsere Rosen auch im Teich blühten wunderschön, aber so üppig wie an der Rosenschau dann doch nicht. Gebacken habe ich den ganzen Monat nichts, dafür gab es öfters einen leichten Sommersalat. Tagsüber musste man den Schatten suchen oder ein Bad im warmen See nehmen. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Wassertemperaturen im See bereits im Juni so warm waren und das seit Anfang Juni. Gefreut habe ich mich riesig über die wunderschöne Karte von Elfi und ihre Nachricht, dass ich bei ihrer Link-Party „Dings vom Dienstag“ die meisten Klicks hatte. Dafür hat sie mir die Karte mit edlem Glanzpapier und passendem Stempel ausgestanzt. Ich danke dir ganz herzlichen, Elfi. Die Ernte und somit die Einmachzeit ist angebrochen und die ersten Konfitüren sind schon im Vorratsschrank versorgt. Immer wenn ich für Birgitts Monatscollagen den Beitrag schreibe, bin ich doch überrascht, was alles passiert ist im vergangenen Monat.
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Näharbeiten
Da unsere Enkelin bereits am Tag und in der Nacht Trocken ist, und Bodys nun umständlich sind, nähte ich schnell Unterleibchen. Gebraucht wurden sie bei den hohen Temperaturen nicht viel, aber parat ist parat. Zum Glück passt der Schnitt aus der Ottobre gut und sie sind schnell genäht. Kleider sind nicht nur für die Enkelin entstanden, auch ein paar Leggins bis unters Knie gab es dazu. Auch für mich habe ich zwei Sommerkleider genäht. Anziehen kann ich aber nur eines und das ist die „Annabelle“, ein Bernina Schnittmuster das gut sitzt. Der Schwarz-Weiss gestreifte Viskosejersey fällt wunderbar. Ich bin stolz, dass die Streifen so schön aufeinandertreffen. Aus dem roten Stoff habe ich einen im Netz viel gepriesenen Schnitt und anscheinend von vielen gern getragene „Leni“ genäht. Schon beim Zuschneiden war ich skeptisch und was soll ich sagen, auch nach mehrmaligem Abändern und Auftrennen ist meine Leni für mich untragbar. Aber aus dem schön fallenden Stoff gab es ein Hängerchen mit Flügelärmel für die Enkelin.
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12tel Blick Juni
Für mein 12tel Blicke wird es immer schwieriger den genauen Standpunkt zu finden, da die Einfahrt nun offen und meine Markierung am Absperrgitter weg ist. Die Höhe des ersten Blocks ist jetzt mit dem Liftschacht erreicht. Die Anbauten links und rechts des Betonelements wird eine Holzkonstruktion und sieht auf den Bildern sehr schön aus. Wenn einem schon so vor die Nase gebaut wird, dann ist es hoffentlich schön zum Anschauen.
Jahresprojekt
Bei mir lagen schon länger zwei ausgemusterte T-Shirts von der Mama unserer Enkelin. Der Stoff aus Merino soll sehr angenehm zum Tragen sein. Warum sollte die Enkelin also auf den Tragekomfort verzichten? Ich probierte die Gebrauchspuren und die ersten kleinen Löcher zu umgehen beim Zuschneiden. Da ich neuerdings Unterleibchen nähe für den kleinen Schatz, schnitt ich aus jedem Shirt ein kleines Leibchen zu.
Beim Nähen dachte ich, dass T-Shirts mit kurzen Ärmeln sinnvoller sind, und ich nähte noch kurze Ärmel daran.
Und so wurden aus zwei viel getragenen Merino-Shirts der Mamma, kleine, hoffentlich auch so angenehme Shirts.
Wie so viele Veranstaltungen, konnte auch die Rosenwoche dieses Jahr wieder durchgeführt werden. Die verschiedenen Aussteller gaben sich wie immer grosse Mühe und boten eine wunderbare Rosenschau. Man kann aber nicht nur die Königin der Blumen, in allen Farben und Formen bestaunen, sehr viel Kunsthandwerk bereichert die Ausstellung.
Ob künstlich oder echt, die Rose ist eine Schönheit für sich.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie herrlich das mit Gold ausgekleidete Keramikgefäss in der Sonne leuchtete. Dank einer Solarleuchte strahlt es auch bei Dunkelheit. Die Keramikrosen, die den Rand verzieren, machen das Stück zu einem ganz besonderen Hingucker im Garten.
Diesen Durchgang mit den Kletterrosen kann man das ganze Jahr bestaunen und dahinter gibt es einen sehr schön angelegten Rosengarten.
Beim Durchgang gelangt man zum Stadtgraben, wo dieses Jahr eine schwimmemde Roseninsel platziert wurde.
Wie ich eingangs schon erwähnte, gibt es sehr viel Kunsthandwerk zu bestaunen. Dieser ausgehöhlte Baumstamm, auch mit einer Solarleuchte am Boden ausgestattet, gibt ein Licht und Schattenspiel wieder. Toll, wenn man den geeigneten Platz dafür in seinem Garten hat, ist die Skulptur doch über zwei Meter hoch. Es ist aber eine sehr schöne Holzarbeit.
Viele der Aussteller haben dieses Jahr aufgezeigt, wie man seinen Garten verschönern kann. So ein Wohnzimmer im Freien ist doch etwas einladendes.
Oder so eine Gartenlaube wie auf dem nächsten Bild, da möchte man doch gerne gerade Einziehen.
Sitzgelegenheiten gab es in der ganzen Ausstellung und wurden bei dem warmen Wetter gerne benutzt von vielen der Besucher’innen.
Die Kulisse des Städtchens bietet sich an für so eine Rosenschau, die übrigens die grösste in der Schweiz ist und Besucher von weither anzieht. Es gibt auch ein abwechslungsreiches Kulturangebot, sei das ein Frühschoppen, ein Après-midi-Konzert am Nachmittag oder ein Abendprogramm, da ist sicher für jeden etwas passendes dabei.
Meine Markierung für den 12tel Blick ist verdeckt und ich hatte Mühe, den richtigen Blickwinkel für das Foto zu finden. Auf der Baustelle geht es zügig voran und einen Wecker brauche ich keinen mehr. Zum Glück machen die Bauarbeiter früh Feierabend, so kann ich ihn auf der Terrasse in Ruhe geniessen. Wer weiss, ob den Lesern meines 12tel Blickes am Ende des Jahres schon die ersten Bewohner zuwinken werden!
Auf dem Grundstück gab es einen alten Baumbestand mit hohen Tannen und Bäumen. Mit der Baumrodung im Winter wurden vielen Vögeln ihre jahrelangen Nester genommen. Der Mäusebussard war einer von ihnen, der sitzt seither ganz traurig, stundenlang in der Nähe der Baustelle auf den Dächern und versteht wohl nicht, was aus seinem Revier wurde.
Regelmässig sieht man ihn auf dem Nachbardach in der Abendsonne. Wenn ich mit ihm rede, dreht er seinen Kopf und schaut mich mit seinem scharfen Blick an.
Ich hoffe, dass er ein neues Zuhause gefunden hat und freue mich, wenn er weiterhin, pünktlich wie eine Uhr, seine Kreise zieht über unserem Quartier.
Jahresprojekt.
Immer wieder vergesse ich Fotos zu machen, wenn ich aus meinen Stoffresten, die anfallen, noch schnell etwas für die Enkelin nähe. Für diese Puppenkleider in verschiedenen Grössen wurden meine Reststücke etwas weniger und die Puppen haben wieder mehr zum Anziehen. Für die Motorik sollten die Kleider möglichst einfach sein zum Aus- und Anziehen, sonst macht es der kleinen keinen Spass. Sie weiss aber schon ganz genau, dass zuerst die Unterwäsche kommt und dann den Pullover und die Hosen.
Mein Mai zeigt einen Querschritt vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. Wunderschöne Tage brachte uns der Wonnemonat. Es war schon sommerlich warm und vorwiegend sonnig. Ich war viel draussen im Garten, wo alles prächtig gedeiht, solange man fleissig giesst, da der Regen nur spärlich fällt. Von den Rhabarbermuffins gab es mehr als einmal, weil die Enkelin sie so gerne isst. Das Storchennest sieht man nun, wegen dem vielen Laub, nicht mehr. Die Küche stellte ich bereits auf leichtere Kost um, der Salat mit Stangensellerie, Avocado und Mango konnten wir schon auf der Terrasse geniessen. Der kleine Fuchs verirrte sich in den Wintergarten, zum Glück konnten wir ihm helfen, wieder nach draussen zu fliegen. Der Wonnemonat lud ein, um in der Natur mit dem Velo unterwegs zu sein. Noch gibt es ein paar Tage und die Prognosen sehen gut aus.
Sommergarderobe
Das schöne Wetter und die lauen Sommerabende nutzte ich und nähte die ersten, kurzärmligen Shirts. Es war höchste Zeit und die Enkelin kann sie bei dem schönen Wetter gut gebrauchen. Weil sie gerne schnell mit ihrem Laufrad fährt, habe ich ihr Leggins bis unter das Knie genäht, um Schürfungen zu vermeiden.
Diese schöne Tasse schenkte mir die Enkelin. Sie hat die Tasse mit Hilfe von ihrer Gotte selbst bemalt. Ihre strahlenden Augen zu sehen, als die Enkelin mir das eingepackte Geschenk überreichte, liess mein Herz höherschlagen.
Als ich sie fragte, ob sie die Tasse bemalt habe, sagt sie ja und mit einer Handbewegung zeigte sie mir, wie sie die Herzen aufgestempelt hat. Die Gotte erzählte, wie schön es war mit ihr die Tasse zu gestalten. Das Video, das die Enkelin beim Basteln zeigt, schaue ich mir immer wieder an.
Es ist schon lange her, dass ich aus einer kleinen Kinderhand etwas selbst Gebasteltes geschenkt bekam und ich freute mich riesig. Solche Glücksmomente sind unbezahlbar. Vielen Danke an die beiden Macher 🙂
Die zwei haben aber nicht nur an mich gedacht, auch der Grosspapi bekam zum Geburtstag eine Tasse, gefüllt mit Zutaten für einen Kaffee.
Der Geburtstag vom Grosspapi ist schon eine Weile her und die Enkelin hat sich nicht verplappert, dass sie noch weitere Tassen bemalt hat.
Jetzt können wir uns gemeinsam eine Kaffeepause gönnen und dabei an unseren Goldschatz denken.
Solche Glücksmomente heitern den Alltag auf und sind genauso wie ich es am liebsten habe.
Genau wie das Sprichwort verhielt sich der April. Anfang Monat waren die Blüten noch mit Schnee bedeckt. Lange mussten wir auf den Regen warten, der viele Nordwind hat ihn fast immer verblasen. Trotzdem ist die Natur erwacht. Die Birnbäume blühten bei herrlichem Sonnenschein und die kalten Nächte richteten hoffentlich nicht zu viel Schaden an. Die Ernte im Herbst wird es zeigen. Immer wieder spazierte ich an den See, um zu sehen, wie tief der Pegelstand noch sinkt und was alles auf dem Seegrund zum Vorschein kommt. Die Graurheier sind in der Balz und ihr Geschrei ist von weitem zu hören. Eine Abwechslung war der Besuch bei den Osterbrunnen, die mit viel Liebe jedes Jahr dekoriert werden. Auch wenn auf dem Säntis noch viel Schnee liegt, sieht es bei uns im Garten schön farbig aus mit den vielen Vergissmeinnicht und Tulpen. Der Osterhase konnte die Geschenke draussen verstecken. Jetzt bin ich gespannt, was der Wonnemonat alles bringen wird. Die Bilder zum Vergrössern bitte anklicken.
Meine Nähprojekte im April
Im April nähte ich viel, darum gibt es eine separate Collage. Das meiste nähte ich für die Enkelin, sie ist aber auch eine sehr dankbare Abnehmerin und wenn ihrer Puppe einen Pullover aus dem gleichen Stoff hat wie sie, dann freut sie sich ganz besonders. Es entstanden Pyjamas mit langen Reissverschlüssen, was immer eine besondere Herausforderung ist für mich. Das erste Shirt mit dem Raupe Nimmersatt-Stoff war zu gross, darum habe ich noch ein zweites genäht. Leggins sind schnell zu kurz bei ihrem Wachstum, da ist Nachschub nötig. Das Shirt mit den lachsfarbigen Ärmeln ist aus UV-Magic-Stoff, der sich an der Sonne farbig wird. Der Stoff war schwierig zu fotografieren, weil man das Gelbe auf den Bildern fast nicht sieht. Auch auf dem Prinzessinenshirt sieht man die goldig glänzenden Kronen nicht gut. Die Collage habe ich hauptsächlich für mich gemacht, damit ich nachschauen kann, was ich aus welchem Stoff genäht habe. Die Bilder können zum Vergrössern angeklickt werden.
Auf der Baustelle wird fleissig gearbeitet und die Decke der Tiefgarage ist schon fast fertig. Das trockene Frühlingswetter kam den Arbeiten sicher entgegen. Wenn ich den Gestaltungsplan richtig angeschaut habe, sollte von meinem Standpunkt aus, die Sicht frei bleiben auf die 21 Eigentumswohnungen, die entstehen. Auch wenn ich etwas irritiert war, als da plötzlich ein Geländer stand. Mein Standpunkt ist auf den Plänen als Notfallzufahrt gekennzeichnet und sollte selbstverständlich frei bleiben.
Der Rosenstoff sprang mir sofort ins Auge. Es war ein Reststück, die 80 cm reichten gerade für ein neues Shirt für mich. Genäht habe ich ein China-Shirt.
Dieses Schnittmuster habe ich bereits einmal verwendet, es hat eine gute Passform, aber den geraden Ausschnitt wollte ich mit einer Raffung raffinierter machen. Die Raffung klappte nicht richtig. Ich nähte einen langen schmalen Streifen und nähte ihn am Ausschnitt an. Mit einem Knopf nähte ich alles fest. Das neue Shirt trug ich zum Osterbrunch und fühlte mich sehr wohl darin. Und die Komplimente haben mich besonders gefreut.
Aber nicht nur ich habe etwas neues bekommen. Wir schenkten der Enkelin zu Ostern eine Puppe und nähte gleich ein paar Kleidchen. Der Pullover ist aus demselben Stoff, aus dem ich bereits für die Enkelin ein Pullover genäht habe.
Ich nähte auch einen Osterhasenbeutel, den ich bei vielen Blogs schon gesehen habe. Im Osterbeutel hatte es Platz für Süssigkeiten, einen Plüschhasen und ein Bilderbuch für die Enkelin.
Die Tulpen blühen gerade sehr schön und in verschiedenen Farben in unserem Garten, darum dürfen sie auch mit aufs Foto.
Ostern ist zwar schon wieder vorbei, es bleiben die Fotos von dem guten Brunch bei der Tochter. So schön gedeckt, setzt man sich doch gerne an den Tisch und lässt sich von den Köstlichkeiten verwöhnen.
Natürlich dürfen Hanni und Bruno auf dem Ostertisch nicht fehlen, gibt es die beiden doch schon seit dem ersten Osterbrunch.
Die Auswahl war so gross, da wurde einfach an alles gedacht, was das Herz begehrt.
Ich hoffte, dass es wieder so eine leckere Sandwichtorte wie letztes Jahr geben wird, und ich hatte Glück. Davon nahm ich sehr gerne ein zweites Stück.
Ein Highlight war für mich die marinierten Erdbeeren auf dem Joghurt, das war so erfrischend, um nur etwas hervorzuheben.
Vom leckeren Milchschaum mit Schokoladenpulver nahm die Enkelin, die neben mir sass, auch gerne.
Es war so ein schöner Tag im Kreise der Familie. Natürlich suchten wir gemeinsam mit der Enkelin draussen bei schönstem Sonnenschein, ob und was der Osterhase alles für sie versteckt hat. Es war einfach so wie ich es am liebsten habe.