Archiv der Kategorie: Natur

Adventliche Stimmung

Dieses Jahr wurde die Weihnachtsbeleuchtung an vielen Orten eingeschränkt. Wie ist es bei euch? Um die eine oder andere schrille und bunte Lichterkette weniger ist es sicher nicht schade, aber leuchteten und blinkten die Weihnachtsbeleuchtungen in den letzten Jahren eher zu viel, sind sie dieses Jahr eher spärlich.
Mit meiner Tochter war ich in Zürich, um in Weihnachtsstimmung zu kommen und einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Das Wetter war regnerisch, aber das tat unserem Spaziergang zu den verschiedenen Weihnachtsmärkten keinen Abbruch, nur zum Fotografieren war es nicht optimal.

Die roten Weihnachtsbuden passen zu Juttas Projekt. Den Glühwein haben wir den anderen Besuchern überlassen, wir setzten uns lieber in ein gemütliches Café und gönnten uns eine heisse Schokolade, weil es nicht nur nass, sondern auch kalt war.

Auf einen bestimmten Weihnachtsmarkt gingen wir extra für diesen grossen, schönen Weihnachtsbaum.

Die offene Feuerstelle für den geräucherten Lachs war beliebt, um sich kurz aufzuwärmen.

Auch das Häuschen mit dem Weihnachtsschmuck besuchten wir von innen.

Bei dieser Auswahl sollte wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Die Spiegelungen dem Limmatquai entlang ist immer magisch.

Entgegen vielen Meinungen gefällt mir die Beleuchtung der berühmten Bahnhofstrasse.

Und endlich, nach zwei Jahren, wagten wir uns wieder in die bezaubernde Winterwunderwelt aus Licht, Illumination, Illusion, Musik und Kulinarik, im Innenhof des Landesmuseums. Auch da war die Beleuchtung etwas weniger als in den Vorjahren. Trotzdem war es ein einzigartiges Lichtermeer, wo wir uns bestens Verpflegten von dem grossen Angebot.

Ach, war das schön, genauso wie ich es am liebsten mag.

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Winterspaziergang

Wunderschön gezuckert zeigte sich bei uns der 3. Advent. Da freuten sich nicht nur die Kinder über den Schnee. Der Sonntag war bitterkalt, aber es schien den ganzen Tag die Sonne und machte die Winterstimmung perfekt.

Bei solch einer Schneelandschaft muss man hinaus in die Natur, da es bei uns eher selten ist, dass die Landschaft weiss bedeckt ist. Das Knirschen unter den Schuhen beim Laufen auf den verschneiten Waldwegen war ein Vergnügen.

In Mütze und Schal gehüllt und mit warmen Winterschuhen und Handschuhen waren wir gut gerüstet, für einen Spaziergang durch den verschneiten Wald.

Der Spaziergang führte am Weiher vorbei. Trotz der Kälte geht es wohl noch länger, bis sich eine tragbare Eisschicht bildet.

Bei den kleinen Weiher bildete sich eine ganz dünne Eisschicht und die Sonnenstrahlen glitzerten wunderschön darauf.

Immer wieder fielen Eiskristalle von den Ästen und trugen zu einer Winterlichen Stimmung bei.

Am Abend vor unserem Sonntagsspaziergang war ein Teil der Waldwege mit Feuerschalen am Wegrand markiert und zeigte den Besuchern den Sternenweg zur Waldweihnacht.

Je dunkler der Abend wurde, je schöner war die Stimmung.

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Späte Blüten

Die Natur wäre eigentlich in der Ruhephase, aber seht selbst was alles noch blüht und das Anfang Dezember. Bei uns am See gab es noch keinen Frosttag und so wachsen die verschiedensten Pflanzen und Blumen im Garten und auf der Wiese.

Die Pflanzen blühen nicht nur für sich, sondern es tummeln sich immer noch kleine Tiere, die sich über solche Leckerbissen freuen. Und ein bisschen blühen die Blumen auch für uns Betrachter.

Bei uns ist jetzt das meiste Laub von den Ästen gefallen und es knistert so schön bei trockenem Wetter unter den Schuhen. Diese Tage muss man einfach nutzen für einen Spaziergang.

Die Sonnenstrahlen scheinen bei dem tiefen Sonnenstand durch die kahlen Bäume und verzaubern den Wald.

Für Juttas Projekt kniete ich mich hin und vor lauter Blätter sah man den Weg gar nicht mehr. An den schattigen Stellen ist das Laub recht feucht und es ist ein ganz besonderer Waldduft zu riechen.

Die Tage sind zwar kürzer, dafür hat man nun mit ein wenig Glück eine wunderbare Abendstimmung auf dem Heimweg.

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Mein November

Der geschnitzte Kürbis hat den November eingeleuchtet. An manchen Tagen bangte ich, ob die Sonne oder der Nebel den Tag bestimmen wird. Viele „brennende“ Abendhimmel genoss ich im Wintergarten und erfreute mich an dem ganz besonderen Licht. Mitte November stand bei uns noch ein farbenfroher Zinnienstrauss aus dem Garten auf dem Tisch. Mit der Enkelin machte ich die ersten Backversuche und sie war mit grossem Eifer dabei. Ich machte wieder einen Versuch, unsere Randen (rote Bete) einzuwecken, es scheint gelungen zu sein. Nach langer Zeit habe ich auch wieder gebacken. Die Sonnenstunden verbrachte ich gerne in der Natur, sei das bei uns am See oder über dem Nebel. Als Geschenk zum Hochzeitstag ihrer Eltern half ich der Enkelin Bruchschokolade selbst zu machen. Die Enkelin überreichte das Geschenk freudig in selbst bemalten Verpackungen. Als sich die Eltern eine Auszeit gönnten kam der kleine Schatz zu uns in die Ferien. Die roten Rosen stehen aktuell bei uns in der Vase und das Ende November.

12tel Blick

Jetzt stehen alle drei Wohnblöcke in ihrer ganzen Grösse auf dem Areal, wo bis vor kurzem ein einziges Haus und ganz viele alte, grosse Bäume standen. Es ist immer noch ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Einziehen wird wohl niemand bis Ende Jahr, aber die meisten Wohnungen sind bereits verkauft. Wir sind gespannt, was wir für neue Nachbarn bekommen werden.

Jahresprojekt

Nicht zum ersten Mal habe ich aus einem fehlerhaften, hochwertigen Unterhemd etwas Neues genäht. Soweit es beim Zuschneiden gepasst hat, habe ich die Abschlüsse übernommen. Die qualitativen Wäscheteile haben es verdient, wiederverwertet zu werden. Es wäre viel zu schade, wenn es nur noch Putzlappen daraus geben würde.

Das neue Shirt wurde von mir noch aufgepeppt für die Enkelin, mit einem farbigen Herz

Dazu gab es eine Hose, bei der ich das erste Mal Eingriffstaschen genäht habe, damit die Enkelin auch etwas verstauen kann.

Beides zusammen ist ein praktischer Hausdress geworden.

Eigentlich ist die kreative Zeichnung, die mir unsere Enkelin, als sie bei uns in den Ferien war, geschenkt hat so wie sie von ihr gemacht worden ist, wunderschön. Aber für Juttas Projekt habe ich noch ein wenig gespielt, weil mir ihr Geschenk so grosse Freude macht.

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Adventstradition

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnte ich dieses Jahr die Adventsgestecke draussen anfertigen. Wie schon in den Vorjahren dekorierte ich für das Fenster meiner Tochter ein passendes Brett mit Grünzeug, Engeln und Sternen. Die Dekoartikel und das Brett erhalte ich wieder zurück und muss nicht jedes Jahr alles neu kaufen. Eine Lichterkette wird das Brett am Abend und in den Morgenstunden erhellen.

Diese Detailaufnahme wird sicher der Enkelin gefallen.

Auch das Holztablett dekorierte ich nicht zum ersten Mal. Es steht bei meiner älteren Tochter im Eingang und die Windlichter bereiten ein warmes Ambiente beim Heimkommen.

Fürs Wohnzimmer gestaltete ich ihr ein silbriges Gesteck. Mir persönlich gefällt es sehr und auch von der Tochter kam ein freudiges Dankeschön.

Richtig bunt habe ich den Kranz geschmückt für die Schule. In der Adventszeit verbreite er eine feierliche Stimmung im Morgenkreis.

Alles wurde im Auto vorsichtig verstaut und kam zum Glück heil bei unseren Töchtern an.

Jetzt muss ich nur noch für uns für ein weihnächtliches Ambiente sorgen.

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Erlebniswelt

Von unserer Wanderung rund um Spicher zeigte ich euch letzte Woche bereits Bilder. Auf der Hälfte der Wanderung machen wir – wenn wir einen Platz erhalten – einen Halt in der Erlebniswelt. Wie der Name sagt, gibt es rund um das Gasthaus mit dem Spielplatz und den verschiedenen Tieren viel zu erleben und zu sehen. Die herzigen Geisslein lassen sich nicht stören von den vielen Gästen.

Es gibt auch regelmässig Nachwuchs.

Aus der Ziegenmilch wird Käse gemacht, der in verschiedenen Variationen auf der Speisekarte und auf dem Teller vorkommt.

Angegliedert ist eine Bäckerei mit wunderbarem, selbstgemachtem Holzofenbrot und Gebäck. Wer schafft es das Appenzellerdeutsch richtig zu entziffern?

Wir kauften selbstverständlich auch so ein feines Holzofenbrot.

Zum Kaffee gönnten wir uns ein typischer, regionaler Kuchen – den „Schlorzifladen“. Der Kuchen besteht aus einem Mürbeteig, mit einer Dörrbirnenfüllung und einem Rahmguss. Ein Genuss – das könnt ihr mir glauben.

Die Schilder verlinke ich bei Vera.

Das alles mit einer wunderbaren Aussicht ins Appenzellerland.

Auch wenn wir oberhalb des Nebels waren, so hat das Novemberwetter durchaus seine schönen Seiten.

Den Alphornklängen zuzuhören wie sie in die Weite schweiften war der krönende Abschluss unseres Ausfluges.

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Rund um Speicher

Wenn bei uns am See die ersten Nebelfelder sich den ganzen Tag nicht auflösen, dann fahren wir gerne ins Appenzeller Vorderland über die Nebelgrenze. Auf dem nächsten Bild sieht man nicht den Bodensee, sondern die Nebeldecke über dem See. Unter dem Nebel ist unser zu Hause.

Es ist eine liebliche Gegend mit kompakten Dörfern und hügeligen Landschaften.

Wir spazierten auf dem Rundweg um die Ortschaft Speicher, der auf die Anhöhe führt und dann durch den Wald. Die Wege sind vom Herbstlaub bedeckt, was beim Laufen so schön raschelte.

Der Anblick, wenn man aus dem Wald kommt, ist zauberhaft. Wer schon mal im Appenzellerland war, kennt den Berg?

Überall im Appenzeller Vorderland gibt es die verstreuten Höfe. Die Bauern hegen und pflegen ihr Land, woran wir uns beim Spazieren erfreuen können.

An der geschützten Hauswand gegen Süden blühen immer noch die buschigen Petunien und das im November in den Voralpen.

Ob die schönen roten Traktoren im Alltag noch im Einsatz sind, weiss ich nicht. An diesem Sonntag waren die Fahrer unterwegs, für Juttas Projekt fotografierte ich sie.

Zum Glück machten wir unseren Sonntagausflug nach Speicher, herrliches Herbstwetter mit wechselndem Himmel.

Das Appenzellerland ist ein beliebtes Sujet bei vielen Malern. Ich habe es digital bearbeitet für Juttas Projekt.

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Weiherspiegelungen

Auch wenn ich schon lange keine Bilder mehr von meinem Lieblingsweiher zeigte, heisst das nicht, dass ich nicht dort war. Seit der Erneuerung des Dammes gibt es zwar keine Sitzbank mehr, aber die Idylle des Ortes bleibt magisch.

Der neue Weg ist jetzt besser gesichert und breiter, um an den Weiher zu gelangen.

Bei uns halten sich die grünen Blätter an den Bäumen hartnäckig, aber die ersten Verfärbungen sieht man doch, ob im Wasser oder an den Bäumen.

Dieser Vogel gehört dahin und eigentlich sitzt er den ganzen Tag auf dem Ast. Findet ihn jemand von euch auf dem ersten Foto?

Auf dieser Trockenmauer haben sich verschiedene Kriechtiere angesiedelt.

Angela sucht auf ihrem Blog Spiegelungen, die nächsten Bilder entstanden alle am Weiher.

Laut Wettervorhersage soll es jetzt mit dem goldenen Herbstwetter bald vorbei sein. Ich habe die sonnigen, warmen Tage sehr genossen, aber jetzt freue ich mich auf eine ruhigere Zeit.

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12tel Blick Oktober

Es sieht fast so aus, als ob sich auf der Baustelle gegenüber dem Vormonat nichts verändert hätte. Aber dem ist nicht so, nur sieht man auf meinem Bild nicht wie weit fortgeschritten die anderen beiden Mehrfamilienhäuser bereits sind.

Jahresprojekt

Aus der schönen Viscoseseide sollte einmal ein bodenlanger Rock werden und bis auf den Bund habe ich den Rock bereits genäht. Aber dann habe ich es mir anders überlegt und das unfertige Stück lag eine ganze Zeit in der Restekiste. Diesen schönen Sommer kam ich auf den Geschmack von Kleidern und habe viele getragen. Als ich die neue Nähmode durchblätterte, sah ich ein Kleid, das mir gefällt und ich wusste gleich aus welchem Stoff ich es nähen möchte.

Ich trennte den angefangenen Rock auf und probierte, ob ich das Schnittmuster auflegen kann. Ich musste etwas improvisieren, aber jetzt sind die Teile zugeschnitten. Der Rock ist aber noch nicht genäht. Ich hoffe, dass die angefangene Arbeit nicht wieder so lange liegen bleibt wie beim ersten Mal.

Da der Stoff leicht ausfranst, nahm ich meine Overlock wieder aus der Versenkung, mit der stehe ich schon länger auf Kriegsfuss, weil ich es einfach nicht schaffe, die optimale Fadenspannung einzustellen. Ich probierte es mit vier verschiedenen Farben, die ersten Versuche waren suboptimal. Zum Nähen bin ich noch nicht gekommen, aber ich bleibe dran.

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Freitagsblümchen & Monatscollage

Diesen Herbst ist es eine Freude im Garten die anfallenden Arbeiten zu verrichten. Das Wetter meint es gut mit sonnigen, trockenen Tagen und nach getaner Arbeit kann ich so einen schönen Strauss mit ins Haus nehmen. Da kann man sich glücklich schätzen. Die schwere Rauchglasvase ist bei mir viel im Einsatz, weil sie neutral ist und wenig von den Blumen ablenkt.

Mein aktueller Blumenstrauss besteht aus Cosmen, die blühen bei uns im ganzen Garten von dunkel bis hellem lila und versamen sich auch jedes Jahr mehr. Von den Dahlien gibt es verschiedene Sorten und ist auch eine dankbare Blüherin bis zum ersten Frost.

Monatscollage Oktober

Der diesjährige Oktober war sonnig, warm und ruhig, auch wenn er noch nicht ganz zu Ende ist. Der Eisenbaum vor meinem Fenster ist jetzt eine richtige Farbexplosion. Die Spinnennetzte glänzen mit ihren Tautropfen in der Zypresse wie Kunstwerke. Die Stunden am See mit dem intensiven Herbstlicht sind meine Ruheoasen, von denen kann ich eigentlich nicht genug bekommen. Das warme Wetter animiert einem richtig, um mit dem Velo unterwegs zu sein. Als ich meine Fotos für die Collage zusammengestellt habe, ist mir aufgefallen, dass es fast nur Bilder von draussen gibt, ist aber auch kein Wunder bei so einem herrlichen Herbstmonat.

Meine Näharbeiten im Oktober

Ich probiere noch aus, welcher Schnitt für unsere Enkelin am besten passt. Ob mit Rollkragen, Rüschen oder gekräuselt mit Puffärmel alle Modelle sind aus den Ottobre Heften. Neue Unterhemden hat es auch noch gegeben und ein Seelenwärmer, wie ich gerne zu den Gilets sage.

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