Archiv der Kategorie: Reisen

Auf dem Kok River

Auf unserer Reise in Chiang Rai machten wir einen Bootsausflug auf dem Kok River. Mit einem Touristenboot fuhren wir Flussaufwärts.

An manchen Stellen war der Fluss nicht tief und der Bootsführer musste aufpassen, dass er nicht auf Grund fuhr.

Und ich musste für die CU Bilder aufpassen, dass mein Objektiv nicht nass wurde.

Auf den Booten ist fast immer etwas Rot, vom Sonnendach über den Holzanstrich bis hin zu den Sitzbänken.

Ein Krachen liess nichts Gutes erahnen und plötzlich stand unser Schiff still. Unser Bootsführer stieg aus und kontrollierte die Schiffsschraube. Sein Blick verhiess nichts Gutes. Aber anscheinend passiert das öfters und es ist Pflicht, dass Touristenboote eine Reserveschiffschraube mitführen müssen.

Geschickt reparierte er sein Boot und wir warteten geduldig in einer idyllischen Gegend auf die Weiterfahrt, schliesslich waren wir müde von der langen Anreise.

Ich sehe rot! bei Jutta  bei Siglinde

Spiegelungen

bei Lotta

Heute möchte Lotta Spiegelungen sehen. Als ich aus den Ferien zurück kam und die neuen Themen  für den Monat März las, wusste ich sofort, dass es in meinen Ferienfotos einige Reflexionenbilder gibt.
In diesem goldumrandeten Fenster spiegelt sich z.B. der Weisse Tempel in Chiang Rai.

Die Weisse Tempelanlage wird sehr gut besucht, da wirkte die Reflexion im Wasser richtig ruhig dagegen. So gespiegelt sieht das Bauwerk nochmals imposanter aus.

Das Ankor Wat Thailands in Ayutthaya spiegelt sich im See vor dem Eingang.

Abendstimmung am Mae Nam Ping Fluss in Chiang Mai.

Beim Licht- und Wasserspiel am Hotelpool war das Farbenspiel fliessend, ob oben oder unter Wasser.

Das war Erholung pur, mit diesen Spiegelungen von der Poolliege aus gesehen.

Im turbulenten Bangkok genossen mein Mann und ich einen wunderbaren Sonnenuntergang hoch über den Dächern im 29. Stock.

Und das Appartementhaus wirkt mit der Spiegelung gleich doppelt so gross.

Den Anblick, wenn die goldene Sonne über dem Meer aufgeht und sich im Wasser spiegelt, konnten wir vom Bett aus geniessen. Ja, so toll waren unsere Thailandferien.

Jetzt bin ich gespannt, was alles gespiegelt wurde bei Lotta.

Drachengeländer für CU

Wat Phra That Doi Suthep ist eine buddhistische Tempelanlage in Chiang Mai. Der königliche Tempel ist das Wahrzeichen Chiang Mais und bekannt wegen seines vergoldeten Chedi. Aber mich hat schon der Zugang zu der Tempelanlage beeindruckt. Den Tempel erreicht man über eine langgezogene Treppe, die ca. 300 Stufen und ein wuchtiges Drachengeländer hat.
Einmal von oben in die Tiefe,

und einmal von unten nach oben.

Erstaunlicherweise war der Aufstieg auf den abgewetzten Tritten sehr angenehm. Es war eine imposante Perspektive, egal ob man von unten oder von oben an der Treppe stand.

Wie an so vielen Orten in Thailand wurde am Treppenanfang ein kunstvoller Drachenkopf dargestellt, der links und rechts thronte.

Als Europäer kennt man diese detailreiche und bunt verzierte Gebäude und Anlage weniger, und darum ist man vielleicht umso mehr fasziniert und beeindruckt.

Mehr zur Tempelanlage zeige ich euch in einem anderen Beitrag. Ich lasse euch mal zuerst diese bunten Bilder verdauen.

bei Siglinde

Unterwegs in Thailand

Diese Woche kämpfte ich noch einige Tage mit dem Jetlag, aber in meinen Wachphasen bereiste ich Thailand nochmals virtuell. Ich habe mehr als 2’000 Bilder, und die werden nun aus- und einsortiert. Ich lege die Fotos nach Tagen und Orte ab. Wie macht ihr das so mit euren Ferienbildern?
Für unsere Rundreise waren wir mit ganz unterschiedlichen Fahrzeugen unterwegs.

Dabei waren wir nicht immer schnell und effizient, sondern manchmal auch gemütlich und originell oder mit ganz viel Stil.

Aber nicht nur zu Land, auch auf dem Wasser waren wir unterwegs, und in Thailand ist das natürlich der berühmte Mekong.

Dabei gab es auch ein paar Pannen, aber in Thailand ist das alles kein Problem. Allgemein ist das Lächeln der Thais ansteckend. Überall fühlten wir uns willkommen und sicher. Das machte uns den Aufenthalt sehr angenehm.
Geteilt mit: Andrea, Katrin, Ioana und Rita

Wat Rong Khun – Weisser Tempel

Wat Rong Khun (thailändisch: วัดร่องขุ่น) heisst Weisser Tempel und genau so sieht er auch aus. Wat Rong Khun ist eine buddhistisch-hinduistische Tempelanlage in Nord-Thailand. Wat ist die Bezeichnung für Tempel, Rong Khun (ร่องขุ่น) bedeutet so etwas wie „trüber Graben“ oder „Kanal mit trübem Wasser“. Was wir aber sahen war das  genaue Gegenteil. Ein blendend weisse Bauwerk, dessen Wirkung durch die eingearbeiteten Spiegelscherben noch verstärkt wird.
Der Tempel in Chiang Rai ist nicht nur einzigartig in seiner Ausführung, er ist auch der einzige, der keinem Kloster gehört, sondern in Privatbesitz des Künstlers Chalermchai Kositpipat ist.

1997 begann er mit den Arbeiten, und sie dauern immer noch an, eine Fertigstellunfg ist nicht in Sicht.
Beim Eintreten überquert man die „Brücke der Wiedergeburt“. Bei einem Blick nach unten schaut man in die Hölle, wo hunderte von Händen nach oben greifen als Sinnbild für unerfülltes Verlangen. Die Brücke symbolisiert den Weg zur Glückseligkeit, der durch Anfechtungen, Gier und Verlangen führt, und die überwunden werden müssen.

Im Hauptgebäude befinden sich eine verwirrende Vielzahl von Skulpturen und Bildern. Der Künstler will auf die Verworrenheit unserer Welt hinweisen und nicht in der buddhistischen Mythologie verweilen.
Lotta möchte zu einem Thema Collagen sehen. Jedes einzelne Bild finde ich ist sehenswert und durch anklicken wird es vergrössert.

Bin wieder da!

Jetzt geht die Sonne wieder sechs Stunden später auf und unter und der Temperaturunterschied ist auch beträchtlich.

 

Ich bin gut erholt aus unseren Ferien zurück. Mit vielen Fotos auf dem PC, von denen ich euch gerne einige zeigen werde.

Wir sind weit gereist, erlebten viel und zum Schluss genossen wir den Badeurlaub. Begonnen hat unsere Thailandreise ganz im Norden am Goldenen Dreieck in Chiang Rai.

Dann ging es immer mehr Südwärts nach Chiang Mai, Sukhothai, Bangkok bis an den Strand in Hua Hin.

Ich habe meinen Jetlag noch nicht ganz überwunden und die Fotos sind noch nicht sortiert, aber ich bin froh und dankbar, dass alles gut verlaufen ist und bin mir sicher, dass der Alltag uns schnell wieder hat.
Geteilt bei Andrea, Rita, Katrin

Räucherstäbchen

bunt_ist_die_welt_logo_2-2[1] bei Lotta

Das sind keine Handwischer, sondern von Hand gefertigte Räucherstäbchen, die in Asien überall Rauch aufsteigen lassen. Auf unserer Reise in Vietnam besuchten wir eine Produktionsstätte. Meistens stellen Familienbetriebe die Räucherstäbchen in verschiedenen Farben her. Jede Farbe steht für einen Duft, Rot z.B. steht für Sandelholz. Von Hand an schrägen Tischen wird eine Grundpaste aus Holzpulver, pflanzlichen Kleber und ein wenig Wasser auf Bambusstäbchen aufgerollt. In Vietnam werden Räucherstäbchen bei der Ahnenverehrung verbrannt, häufig sieht man sie im Haus- oder Ahnenschrein. Sie werden aber auch an Bordsteinkanten, in Blumenbeeten und an anderen Stellen angezündet.

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Die farbigen Räucherstäbchen werden rege genutzt. Wir sahen die farbigen Pinsel überall auf der Reise am Strassenrand.

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Jetzt bin ich gespannt, wo bei Lotta die Räucherstäbchen überall abgebrannt werden.

Über den Wolken

002 Logo klein[1] bei Jutta    CAM UNDER FOOT 2016_bei Siglinde

Heute muss man mein Rot auf dem Bild ein bisschen suchen. Wie früher unsere Mütter zogen die Flugbegleiter für den Service eine rote Schürze an.

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Ich hoffe, dass Siglinde meine CU Perspektive akzeptiert. Die Kamera stand auf dem Boden, wenn auch hoch oben in den Lüften. Einmal nach vorne gerichtet und einmal nach hinten.

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Die Bilder entstanden auf unserem Flug in die Ferien nach Kreta.

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Eine wunderbare Sicht hatten wir auf den Hauptort der Insel Heraklion, auf Griechisch Ηράκλειο (Iraklio).

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Das war unser Flieger, der uns sicher nach Kreta und wieder nach Hause flog. Wir folgen zum ersten Mal mit AEGEAN, der grössten Griechischen Flotte.

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Himmel

bunt_ist_die_welt_logo_2-2[1] bei Lotta

Himmelfotos sind gefragt bei Lotta.
Fotos von Himmeln sind nebst Blumen meine liebsten, und darum gibt es auf meinem Rechner mehr als genug davon.
Etwas spezieller sind die Aufnahmen, wenn sie von hoch oben gemacht werden. Wann sieht man schon die Wolken von oben!

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Über den Wolken ist nicht nur die Freiheit wohl genzenlos, sondern es ist auch immer schönes Wetter.

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Oben wie unten ist es natürlich ganz besonders, wenn die Sonne den Himmel rot färbt.

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CU am tosenden Wasser

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Tiefer konnte ich die Kamera für das Bild nicht halten, sonst hätte ich eine Unterwasserkamera gebraucht.

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Es ist ein gigantisches Erlebnis ganz unten vor den tosenden Massen zu sein.

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Auch wenn man oben an der Kante steht, kann man die Gischt von unten knipsen.

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Aufgenommen bei den Niagarafällen an der Grenze von Kanada und den USA.

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Wer auch von ganz unten etwas zeigen möchte, schaut hier.