Archiv der Kategorie: Natur

Sommerabende bei Bunt ist die Welt

Sommerabende werden gesucht bei Lottas Projekt.
Dieses Jahr konnten wir bei diesem herrlichen Wetter die Abende so richtig vielfältig geniessen .
Toll, wenn man bei heissen 30° Grad im Schatten auf der Terrasse sitzen und gemeinsam mit einem Glas Wein den Abend geniessen kann. Mit einem griechischen Salat und dazu geröstetes Knoblibrot – so gut. Bis tief in die Nacht draussen zu sitzen und vielleicht eine Sternschuppe zu sehen, ist einfach herrlich.

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Ganz anders war es einen Sommerabend im Bryant Park mit dem bunt gemischten Publikum zu erleben. Hier trifft sich jung und alt,  sei es nur zum Sitzen oder den vielen Strassenkünstler bei ihren Darbietungen zu zuschauen.

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Auch wenn der Vollmond sechs Stunden später als zu Hause scheint, ist er genau so rund.

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Auch ein schönes Sommerabenderlebnis war eine Bootstour rund um Manhattan, und dabei den Möwen zu zusehen wie sie ihre Kreise über der Skyline ziehen.

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Am Schluss verfärbte sich der Nachthimmel rot und die Sonne versank im Meer.

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Dieses Jahr konnten wir aus dem Vollen schöpfen und den Sommer so richtig geniessen.
Wer sonst noch alles mitmacht bei der Aktion, könnt ihr hier verfolgen

Freitagsblümchen / Geburtstagstrauss

Mach mit :-)

Zurzeit kann ich üppige Sträusse aus meinen Zinnien machen.
Zum Geburtstag schenkte ich meiner Schwester ein rotes Bouquet , dekoriert mit Gräsern (eigentlich Unkraut), Montbretien und verblühten Jungfern im Grünen. Hoffentlich erfreut der Strauss sowohl meine Schwester als auch ihre Kundschaft.

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Blumen aus dem Garten zu verschenken macht doppelt Freude.
Darum sende ich den Geburtstagsstrauss zu Helga von Holunderbluetchen bei Friday-flowerday.

Sommertradition / Sonntagsfreude

Eine lieb gewordene Sommertradition ist der Besuch des Freilicht See-Burgtheaters. Dieses Jahr wurde Romeo und Julia auf dem Dorfe gespielt. Der Titel verweist auf Shakespeares Romeo und Julia. Der Autor, Gottfried Keller, verlegt dazu den Schauplatz der Liebesgeschichte in seine Gegenwart (1856) und in ein Dorf seiner Heimat.

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Gemeinsam mit meinen beiden Töchtern genossen wir einen herrlichen, warmen Sommerabend am See.

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Mit einfachen Requisiten wird das Bühnenbild in die Landschaft eingebettet.

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In den gut eineinhalb Stunden wird die Geschichte zweier Familien und deren Kinder erzählt. Am Anfang leben die zwei Familien friedlich neben- und miteinander. Doch die Habgier nach dem Grundstück, das zwischen Ihren eigenen liegt, treibt sie am Ende in den Ruin. Die Kinder, und später jungen Erwachsenen, der beiden Familien verlieben sich ineinander. Da sie aber für ihre Liebe keine Zukunft sehen, entscheiden sie sich am Ende der Geschichte ihrem Leben (buchstäblich) im See ein Ende zu bereiten.

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Die sehr schöne Lage des Spielorts direkt am See, über die Darbietung der Schauspieler, bis hin zur musikalischen Begleitung eines Geigen- und Akkordeonspielers tragen zur guten Unterhaltung bei. Wir alle sind der Meinung, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sein werden.

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Und das mitten in der Woche, eine Sonntagsfreude die ich gerne zu Barbara bei 60°Nord sende.

Freitagsblümchen und Hugo Zeit

Mach mit :-)

Gut richende Pflanzen und Kräuter sind was tolles. Zum Beispiel habe ich mir angewöhnt, wenn ich Rosen schneide, die schönsten Rosenköpfe in eine Glasschale zu legen und ins Haus zu stellen. Von den Duftrosen habe ich besonders gerne einen Teller auf dem Tisch und wenn dann die Sonne darauf scheint, duftet es wunderbar.

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Jetzt im Sommer ist Hugo Zeit. Die Zitronenmelissen sind nicht nur für das Aroma gut, sondern halten auch die Kohlensäure länger im Glas. Zusammen mit der Minze ein wunderbares Geschmackserlebnis. An einem lauen Sommerabend zusammen auf der Terrasse zu sitzen und einen Hugo zu geniessen, ist Freude pur. Eine Angewohnheit von mir ist, die Minze– oder Zitronenmelisse in den Händen zu verreiben und das intensive Aroma einzuatmen.

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Manchmal braucht es eben gar nicht mehr und der Abend ist genau so wie ich es am liebsten mag.

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Wer sich noch alles freitags beim Flowerday trifft, könnt ihr hier sehen.

12tel Blick Juli

Nach unseren Ferien waren wir sehr gespannt wie unser Garten aussehen wird. Jetzt realisiere ich auch, wie vorteilhaft der Bildausschnitt für den 12tel Blick ist. Das ganze Unkraut, das mit dem Gemüse um die Wette wächst, sieht man gar nicht.

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Eingebettet zwischen den Stangenbohnen und dem Zuckermais ist das Kohlbeet.

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Das die Zinnien meine Lieblingsblumen sind, habe ich euch ja schon verraten.

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Welche Veränderungen es zum Vormonat gibt, kann man wie jeden Monat bei Tabea verfolgen.

Zinnien bei Freitagsblümchen.

Mach mit :-)

Jetzt blühen die Zinnien in unseren Blumenrabatten in den verschiedensten Farben rot, pink und orange. Meine selbstgezogenen Lieblingsblumen stehen nun zusammen mit wenig Farn in meiner handgefertigten Ton Vase.

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Mein Freitagsblümchen geht als Dank zu meiner Nachbarin. Sie wird uns in den nächsten drei Wochen um und im Haus nach dem Rechten sehen. Wenn das schöne Hochsommerwetter andauert, wird sie mit Giessen und Lüften viel Arbeit haben.

Wer noch alles dabei ist beim Friday-Flowerday, seht ihr bei Holunderbluetchen.

Wer kann, der geht baden

Jetzt ist er da, mit seiner ganzen Wucht: der Hochsommer. Und das nicht nur für einen Tag. Gerade rechtzeitig mit dem Beginn der Schulsommerferien geniessen wir die heissen Temperaturen.
Aber nicht nur den Menschen, auch den Tieren wird es warm und wer kann, der geht baden, egal ob Männchen und Weibchen.

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Oder die ganze Enterschar.

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Das Schwanenpaar mit seinen Jungtieren geniesst den Schatten.

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Der See, mit seinen warmen Wassertemperaturen, lädt zum Baden für jedermann ein.

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Es herrscht viel Verkehr auf dem See, alle nach der Suche nach ein bisschen Abkühlung.

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Und das schöne an diesem Hochsommer ist, er wird in den kommenden Tagen bleiben. Zur Freude von allen, die gerne mal wieder „so richtig Sommer“ haben möchten.
Allen, denen die Hitze zu schaffen macht, wünsche ich ein schattiges Plätzchen.

Wege – bei Bunt ist die Welt

Bunt ist die Welt

Wege werden gesucht bei Lotta.

Im Buch Ein Frauenleben werden die Wege eines lebenshungrigen Mädchens, betrogenen Ehefrau und hintergangenen Mutter aus dem 19. Jahrhundert beschrieben. Auch das sind Wege, die wir gehen. Jeder von uns seinen eigenen.

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Aber wahrscheinlich hatte Lotta Wege in der Natur gemeint.
Wer schon einmal auf der Schwägalp war, die liegt am Fusse des Säntis, dem Hausberg der Ostschweiz, der hat die Qual der Wahl. Von einem kurzen Spaziergang bis zu einer ganzen Tageswanderung findet man hier alles. Sei es Alpwiesen, steile Bergwege oder Waldwege.

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In Gröden auf der Alp Raschöz sind wir auf einem gut angelegten Naturweg in 2’200 m Höhe in Ruhe durch den Föhrenwald gewandert und haben die Bergkulisse Sellastock, Marmolada, Langkofelguppe und Schlern genossen.

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Mein ganz persöhnlicher Lieblingsweg kann ich zu Fuss erreichen. Links und rechts ist Wasser und der schmale Weg endet bei einer Steintreppe. Dort zu sitzen, die Ruhe zu geniessen und den Alltag zu vergessen – das ist Erholung für mich.
Genau so wie ich es am liebsten mag.

Weg

Welche Wege sonst noch gezeit werden, könnt ihr hier mitverfolgen.

12tel Blick Juni

12tel Blick Juni

Unser Garten versorgt uns bereits abwechslungsreich. Vom grünen und roten Eichblatt und vom Lollosalat ernte ich immer die einzelnen Blätter, zusammen mit dem zarten Kopfsalat kommt die Kombination täglich bei uns auf den Tisch. Auch Spinat, Kohlrabi, Stielmangold, Fenchel und Kefen ernten wir fleissig.

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Die Kartoffeln blühten schon seit Mitte Monat.

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Endlich blühen die Bartnelken auch in unserem Garten in ihrer ganzen Pracht. Mehrmaliges aussäen war erfolglos, aber jetzt erfreuen wir uns an der alten Blumensorte.

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Ganz von selbst ist der Rosenbogen zweifarbig geworden. Es ist immer wieder schön, was die Natur möglich macht.

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Die Veränderungen der 12tel Blick Teilnehmer könnt ihr hier verfolgen.

Bunt ist die Welt – Biergärten / Strassenkaffees

Bunt ist die Welt

Ich glaube Petrus liest den Blog von Lotta. Pünktlich für ihr Projekt wurden die Himmelsschleusen geschlossen. Der Sommer ist nun da, die Gartenstühle werden ins Freie gestellt und Sonnenschirme aller Art sorgen für den nötigen Schatten.

Einen typischen Biergarten mit Holztischen und Stühle im Schatten von Kastanienbäumen gibt es bei mir nicht. Meine Gartenrestaurants haben dafür eine wunderbare Kulisse: im Rosengarten vor einer historischen Fassade in der  Stadt mit dem Wakkerpreis.

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Zum Sommer gehört aber auch eine Gelateria am See mit unübersehbarer Einladung.

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Nur wenige Schritte weiter eine Lounge (vielleicht das neue Wort für Biergarten). Mit Sand, Palmen, Liegestühlen und mit Sicht auf den See kommen Feriengefühle auf. Gemütlich in geselliger Runde hier einen Cocktail zu schlürfen, so schön kann Sommer sein.

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Lotta sammelt heute weitere Sitzgelegenheiten im Freien.