Archiv der Kategorie: Garten

Rund ums Haus

Für diese Blütenpracht im Vorgarten muss ich gar nichts machen, zuverlässig gedeiht der wilde Rittersporn von weiss über rosa bis königsblau ganz von alleine.

Dazwischen wachsen meine Tomaten prächtig heran.

Die zarten Blüten eignen sich nicht für die Vase, aber dafür ist ihre Blütenfülle neben dem Teich ein schöner Blickfang.

Auch die Seerosen sind dieses Jahr äusserst blühwillig und die grossen Blätter türmen sich in der Mitte auf.

Von den Zinnien, die ich dieses Jahr aussäte, sind nicht viele gewachsen, dafür freue ich mich umso mehr an den ersten Blüten.

Die Jungfern im Grünen findet man auch wieder hinter dem Haus und darüber freue ich mich ganz besonders. Handelt es sich doch um eine ganz spezielle Schönheit.

Rund ums Regenfass, welches wir dieses Jahr fast immer mit Leitungswasser füllen müssen, gedeihen diese Taglilien auch jedes Jahr zahlreich.

Die Lilienblüten sind wahre Blütenwunder und sie sind sehr begehrt von den Insekten und Schmetterlingen.

Etwas vernachlässigt stehen meine Clivien in einer Gartenecke. Anscheinend gefällt es ihnen ganz gut hinter der Ananaspflanze.

Ihr seht, ein Rundgang ums Haus ist überhaupt nicht langweilig und es gibt fast täglich neues zu entdecken, das sich wohlfühlt in unserem Garten.

 

Paarungszeit

Diese beiden Hummeln nahmen nur ganz kurz Platz auf dem Farn, und hätten sie nicht so gelb geleuchtet, könnte ich euch diesen Schnappschuss gar nicht zeigen.

Die Paarung der Libellen, die im und um unseren Teich fliegen, konnte ich schon ein paar Mal beobachten. Aber mit der Kamera war ich nie schnell genug. Bis letzten Sonntag, da machte ich eine Fototour durch den blühenden Garten.

Es war nicht einfach die beiden zu fotografieren, weil sie auf der Blattunterseite eines Seerosenblattes waren.

Und nun zu diesem eng umschlungenen Schneckenpaar, ich beobachtete sie einen ganzen Nachmittag lang. Sie klebten regelrecht aneinander. Es sah so aus, als hätten sich diese beiden Weinbergschnecken richtig gern. Die Fortpflanzung war auch ganz leidenschaftlich.

Immer wieder zückte ich die Kamera an diesem regnerischen Nachmittag. Aber schaut doch selber bei diesem Liebesspiel zu.

Die zwei, die sich nie voneinander trennten, hatten eine lange Ausdauer und liessen sich von mir nicht stören.

Ein Beitrag für das Gartenglück und den DND

Roter Mohn

Auf dem Weg zum Mammut-Flossrennen führte uns der Weg an Korn- und Mohnfelder vorbei. Herrlich, wie das Rot von weitem leuchtet. Klar bin ich da abgestiegen, um zu fotografieren.

Die Ähren wehten im Wind und die Kornblumen und der Mohn streckten ihre Köpfe Richtung Sonne.

Kornblumen trifft man eher weniger an, aber die blaue Schönheit gehört für mich unbedingt in ein Kornfeld.

Wir fuhren immer wieder an einem Kornfeld vorbei. Es ist schön, dass die Landwirte den Mohn gleich mit säen.

Unser Ziel an diesem Sonntag war in der Nähe der Kapelle Degenau. Nur schon wegen dem farbenfrohen Bauerngarten lohnte sich die Fahrt.

Bei den blühenden Lupinen summte es von den Hummeln und Bienen, die hier reichlich Nektar finden.

Auch bei uns im Garten, wie man auf dem nächsten Bild sieht, vermehren sich die Lupinen. Wer weiss wie lange es geht bis der halbe Garten übersät ist.

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Alles neu macht der Mai

Der Mai war dieses Jahr ein Bilderbuchmonat. Die ersten Tage war ich noch im Oman unterwegs und erkundete die Schönheiten des Morgenlands. Zuhause spriesste währenddessen die Natur, und man konnte den Blumen im Garten und auf den Wiesen fast beim Wachsen zuschauen. Ich war viel draussen im Garten oder mit dem Fahrrad unterwegs. Vorbei an weiss übersäten Margeritenwiesen oder sonnengelben Löwenzahnfelder, die kurz vor der Heuernte standen. Fast immer hatte ich die Kamera dabei. Einmal war ich doch noch drinnen, den Theaterbesuch genossen meine Tochter und ich sehr. Doch das schöne Wetter lockte mich immer wieder zu meinen Lieblingsplätzen am See. Nebst dem Sommerfloor pflanzen, war die Hauptbeschäftigung das Giessen, weil es bei uns immer noch viel zu trocken ist. Also ihr könnt es lesen, wir hatten einen Wonnemonat, der von mir aus ruhig bleiben kann 🙂

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Lemon & Mint

Mein Grüner Beitrag kommt ursprünglich aus dem Oman. Immer wieder sahen wir die grünen Drinks. Wir fragten, was das sei, und ab da bestellten wir gerne ein Lemon & Mint.

Es ist sehr erfrischend. Klar probierte ich es zu Hause gleich aus, obwohl ich kein Rezept dafür hatte. Minze wächst bei mir im Garten wild und eine Limette und Zitrone waren auch vorhanden.

Die grünen Blätter zupfte ich ab und mixte sie zusammen mit etwas Zucker.

Ich gab gepressten Zitronensaft dazu, füllte mit Mineralwasser auf und fertig war mein giftgrüner Drink. Er schmeckte wie in den Ferien.

Den Drink wird es bei uns sicher öfter geben und lässt uns in den wunderbaren Oman Erinnerungen schwelgen.

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Naturschönheiten

Jetzt blühen die Rosen im Garten um die Wette und der Pfingstregen verzauberte die Blüten in verzuckerte Schönheiten.

Sobald die Sonne wieder scheint, bekommt die Rose ihr samtiges Aussehen zurück. Ich kann gar nicht sagen was mir besser gefällt

Wie Bergkristalle glänzen die Tropfen und wirken wie Vergrösserungsgläser auf den Akelei Blättern.

Die Akeleien blühen dieses Jahr besonders üppig, sei es  im eigenen Garten,

oder am Wegesrand wo es jedes Jahr mehr werden.

Die Farbenvielfalt von weiss über rosa bis dunkelblau ist wunderschön vor dem wildgewachsenen grünen Farn.

Eine ganz bezaubernde Blume, die ich sehr gerne mag und die zu meinen Lieblingsblumen gehört, ist die Akelei die jedes Frühjahr wieder mit ihren kunstvollen Blütenköpfen zu verzaubern mag.

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Gartenglück

Blütenzauber

Vor unserer spontanen Abreise in den Oman war der Frühling schon weit fortgeschritten. Es ist aber schon erstaunlich, was sich alles in den zwei Wochen getan hat. Wenn man es nicht jeden Tag sieht, fällt einem den Unterschied umso mehr auf. Wie gut, dass ich von der Apfelblüte noch Fotos machte, weil als wir wieder zurück waren, war die Obstblüte schon verblüht.

Auf der Nordseite erwartete mich ein zartes, rosa Tulpenbeet.

Jedes Jahr erfreuen mich die marmorierten Tulpenblüten aufs neue.

Eine Lieblingsblume von mir im Frühjahr verbreitet sich immer mehr.

Auch die Akelei vermehrte sich wieder, obwohl mein Mann es zu gut meinte beim Jäten letztes Jahr.

Und der Duft vom blühenden Flieder hiess uns willkommen. Schön wie die Natur sich entwickelte.

 Gartenglück

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder freue ich mich, wenn mein Aprikosenbaum zum Blühen kommt. Zuerst gibt es rosa farbige Schneebälle, die dicht beisammen sind.

Mit Wärme und Sonne öffnet sich Blüte um Blüte.

Und es geht nicht lange bis die ersten Besucher kommen.

Es summt und surrt bis in die Baumspitze. Die Bienen, Hummeln und Schmetterlinge freuen sich wie ich über den stahlblauen Himmel und Sonnenschein.

Jetzt ist der ganze Zauber der Natur wieder für ein Jahr vorbei.
Dafür ist es im Vorgarten nicht mehr kahl. Die Tulpen und Narzissen blühen zuverlässig schon viele Jahre.

Wenn ich das Fenster öffne, leuchtet mir der Frühling in den schönsten Farben entgegen.

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Vertraute Gemüsepfanne

Emma sucht Vertrautes. Da die letzten Beiträge im April aus der Küche waren, bleibe ich auch heute dabei. Meine regelmässigen Leser können sich sicher vorstellen, was es bei mir Vertrautes aus der Küche gibt. Das Gemüse kommt fast immer aus dem Garten oder der Tiefkühltruhe und ist je nach Saison immer etwas anders.

Aber der Kochvorgang bleibt immer gleich. Es werden Zwiebeln in Ringe geschnitten und zusammen mit Knoblauch in Butter angedünstet. Kartoffeln und Karotten sind eigentlich immer dabei. Heute kommt noch Lauch und Kefen dazu.

Gewürzt wird mit Kräuter, die direkt vor der Haustüre wachsen. Immer nur so viel Wasser dazu giessen, dass die Flüssigkeit aufgesaugt wird.

Für mich wäre die Mahlzeit mit diesem Eintopf genug. Aber da die Abwechslung das Leben süss macht, gab es dazu noch ein Trutenschnitzel.

Aus dem letzten Endivien und Nüsslisalat gab es auch eine Portion Vitamine.

Auch wenn uns die gemischte Gemüsepfanne sehr vertraut ist, essen wir sie nach wie vor immer wieder gerne.

Monatscollage März mit viel Natur

Der März war bei uns alles andere als ein Frühlingsmonat. Kurz zusammengefasst war er für mich v.a. brrrr….. aber hier noch die längere Version: Zu Monatsbeginn war der Bootshafen mit Pfannkucheneis zugefroren und die gewasserten Boote festgefroren. Die Eisskulpturen tauten nur langsam auf, auch bei blauem Himmel und Sonnenschein war es bitterkalt. Die Störche bezogen ihren Horst in luftiger Höhe und hatten sicher auch kalt. Gebacken habe ich meine Gugelhupfe im März nicht im Ofen, sondern in den kalten Nächten im Freien. Aber die Krokusse und Schlüsselblumen strecken doch erfreulich ihre Köpfe aus der Erde und setzen wunderbare Farbakzente. Meine gehäkelten Osterhasen waren eine willkommene Abwechslung, wenn es mir zu kalt war draussen. Auch über die Einladung zur Geburtstagsfeier freute ich mich. Pünktlich zur Eröffnung der Osterbrunnen in der Nachbarstadt zeigt sich der Monat dann doch noch frühlingshaft. Ostern steht vor der Tür und ich hoffe, dass der Osterhase seine Eier im Freien verstecken kann.

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