Kategoriearchiv: Familie

Accessoires herstellen!

Vor einiger Zeit habe ich aus Neugier und des günstigen Preises wegen eine Overlook Maschine angeschafft. Sie kam aber noch nicht viel zum Einsatz. Die grösste Herausforderung stellt sich sicher beim Einspannen der vier Spulen. Das Auswechseln der Fadenspulen habe ich schon erfolgreich geschafft.

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Und so entstanden im Advent bereits Geschenke auf der neuen Maschine. Nicht immer konnte ich genau dort nähen wo ich wollte. Aber im Grossen und Ganzen ist es sehr einfach: nähen, abschneiden und versäubern in einem Arbeitsgang.
So entstanden verschiedene Loops.

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Ein modisches Accessoire, ein Farbtupfer zu den dunklen Farben der Winterkleidung und wärmender Halsschmeichler noch dazu.

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Sonntagsfreuden / Winterblues

Es gibt viele, die in der dunklen Jahreszeit, wenn sich die Sonne nicht zeigt, unter dem sogenannten Winterblues leiden. Es fehlt der Antrieb für alles, man ist müde und unmotiviert.
Mein persönliches Rezept gegen den Blues verrate ich euch gerne.
Ich mache es mir Zuhause gemütlich und gönne mir saftige Orangen. Zusammen mit Datteln ein wunderbares Geschmackserlebniss für mich. Weil Schokolade (von den feinen Pralinen) Glückshormone ausschüttet, darf sie auch nicht fehlen. Das alles nach einer Walkrunde im Wald.

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Kerzenlicht brennt bei mir zu dieser Jahreszeit eigentlich immer. Meine Winterorangen Duftkerzen passen gut zu meinem „Zvieri“.
Und der Lebensfreude-Kräutertee, den ich geschenkt bekommen habe, hat ein frisches, stimmungsintensives und aromatisches Geschmackserlebnis mit Ingwer und Lemongras.

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Das alles ganz gemütlich beim durchstöbern des New York Reiseführers, auch das ein Geschenk. Da hat bei mir kein Winterblues platz.

Weil schönes zu teilen Freude macht, verlinke ich meine Glücksmomente bei Maria zu den Sonntagsfreuden.

22. Januar

Für Dich.

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Wenn ein Datum, das jahrelang besetzt war, plötzlich frei ist, dann – ja dann fehlt etwas. So weit ich mich zurück erinnern mag, war der 22. Januar der Tag meiner Mama. Wann immer es möglich war, besuchte ich sie an diesem Tag, um ihr zu gratulieren. Mein Verstand sagt mir, dass es ihr jetzt gut geht, sie ein reiches, langes Leben hatte. Aber das Herz vermisst sie trotzdem, einfach weil sie meine Mama war. Ich kann ihr nie mehr gratulieren. Aber die schönen Erinnerungen an sie und mit Ihr, die haben für immer einen Platz auf der Sonnenseite meines Herzens.

Sonntagsfreude – Goes To New York City

Ich weiss nicht, welche Sonntagsfreude bei mir grösser ist: Sind es unsere zwei wunderbaren Töchter oder die Überraschung und die Vorfreude auf New York?
Schon lange schwärme ich davon, einmal nach New York zu fliegen. Alleine macht es aber nicht so viel Spass und meinen Mann konnte ich noch nie damit begeistern.
Und dann, gestern beim gemütlichen beisammen sein, DIE ganz grosse Überraschung. Unsere Töchter begleiten uns, schenken uns von ihren wohlverdienten Ferien Zeit. Wir fliegen gemeinsam über den grossen Teich, erleben und erkunden die Weltstadt, von der ich schon so lange geträumt habe. Wie TOLL ist das denn!
Genau so wie ich es am liebsten mag, oder noch viel schöner!

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Eine Sonntagsfreude die grösser nicht sein könnte.
Mehr Sonntagsfreuden könnt ihr bei Maria besuchen.

Ein glückliches 2015

Ich wünsche, dass für jeden neuen Tag
Ein Licht dich finden mag,
Und dass im neuen Jahr
Das Leben dich auf Händen trag.

( Monika Minder)

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Ich mag mich noch sehr gut an früher erinnern, als Freunde und Bekannte uns Neujahrskarten geschickt haben. Fast immer war eine schöne Winterlandschaft auf der Vorderseite abgebildet. Manchmal war sogar Glitzer darauf. Bei uns hat es zur Zeit aussergewöhnlich viel Schnee. Es glitzern die Schneeflocken und es sieht bei uns im Flachland aus, wie damals auf ganz vielen Glückwunschkarten.

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Für das neue Jahr wünsche ich allen, dass die Gesundheit uns begleitet, das Glück uns allen hold ist und wir von der Liebe verwöhnt werden.

Woche 52: Heilig Abend

Es war unser erster Heilig-Abend den wir nicht zu Hause verbrachten und es nicht bereut haben.
Auf der Fahrt zu unserer Einladung zeigte sich der Himmel in Feststimmung,  mit einem goldenen Sonnenuntergang am Horizont.

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Zur Einstimmung auf einen schönen Abend, besuchten wir gemeinsam den Weihnachtsgottesdienst, hörten die Weihnachtsgeschichte und erfreuten uns mit den Kindern, die die Weihnachtskrippe dazu aufstellten.

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Mit ganz viel Liebe zum Detail, wurden wir sehr feierlich in der Wohnung unserer Tochter empfangen. Ein schöner, einheimischer Tannenbaum, liebevoll geschmückt, und mit warmem Kerzenlicht.

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Mit viel Aufwand im Vorfeld wurden wir verwöhnt. Mit persönlichen Erinnerungen an Peru, gab es zum Apero einen Pisco-Sour mit feinen Häppchen (siehe Bilder). Als Auflockerung gab es vor dem Hauptgang  wunderschöne Hausmusik auf der Querflöte, gespielt von der Tochter. Mein Weihnachtswunsch wurde damit erfüllt. Weil es so schön war damals, hörten wir das Einzugslied, das Sie für ihre Schwester gespielt hat.

Das Dessert wurde für später aufgehoben, auch wenn wir nur eine kleine Runde waren, versuchten wir Weihnachtslieder zu singen, begleitet auf der Querflöte. Unser Gesang klang gewöhnungsbedürftig, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Auch die vielen kreativen, schönen „Päckli“ wollten verteilt und geöffnet werden. So verbrachten wir einen besinnlichen, gemütlichen Heilig-Abend,  wenn auch nicht zu Hause, war er genau so wie ich es am liebsten mag.
Und wie ich erst neulich gelesen habe, wenn ein Kind das Elternhaus verlässt, nimmt es immer eine Handvoll Mama mit.

Meine Weihnachtsfreude geht auch zu Frau Kreativberg zu den Sonntagsfreuden

Woche 51: Weihnachtspost / Sonntagsfreuden

Schon viele Jahre bemühe ich mich, dass bis zum 4. Advent möglichst alles erledigt ist. Wenn die Genschenke schön verpackt, der Menüplan erstellt und alle Guetzli verteilt sind (und fast alle schon gegessen), dann kann ich mich auf Heiligabend freuen.

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Eine andere schöne Tradition ist, die Weihnachtspost zu schreiben.
Dafür versuche ich mir viel Zeit zu nehmen, um diese in Ruhe zu schreiben und in der richtigen Stimmung zu sein.

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Dieses Jahr habe ich ein paar Zeilen, passend zu unserem wunderbaren Herbst, gefunden (leider weiss ich  nicht mehr wer’s geschrieben hat). Ich fand das Gedicht sehr passend für die Einlageblätter.

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Im Zeitalter von den Neuen Medien verändert sich so schnell so vieles. Wenn ich dann so persönliche Worte schreibe, weiss ich von vielen, dass es Freude macht. Und ich gehöre auch dazu. Wenn ich eine mit viel Liebe gestaltete Karte erhalte, freut mich das sehr.
Ich habe handgefertigte Karten, die in Ruanda mit Maisblätter sehr filigran gestaltet werden, gekauft. Ich finde sie wunderschön und bewundere auch das Können.

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Jetzt ist bei mir alles erledigt für Weihnachten. Dieses Jahr wird Weihnachten anders sein als all die Jahre zuvor. Es wird der erste Heiligabend sein, seit wir eine Familie sind, den wir nicht zu Hause verbringen werden. Aber ich bin mir sicher, dass es sehr schön werden wird.
Was es für andere Sonntagsfreuden gibt, könnt ihr bei Maria lesen.

Sonntagsfreuden – Weihnachtsgeschenk schon im Advent

Niemandem wäre es in den Sinn gekommen dieses Bijou zu fotografieren, so wie es in den Zwischenräumen auf dem Estrich in meinem Elterhaus gefunden wurde. Aber seit mein Mann seine neuste Freizeitbeschäftigung entdeckt hat, ist nichts mehr unmöglich.
Mehrfach wurde ich von Ihm aufgeklärt, was für eine Handarbeit dadrin steckt. Verzapft sei der Rahmen. Es brauchte damals keinen Fensterkitt, weil das Glas in einer Nut liegt. Vielleicht nicht der gute Windschutz, den wir heute bei Fenstern beanspruchen. Immer wieder hat mein Mann mit Elan daran gearbeitet. Zuerst wurde das ganze zerlegt, dann fein säuberlich geschliffen und dann sorgfältig wieder zusammengebaut. Jetzt schmückt es in ganzer Pracht unseren Eingangsbereich. Bei der Dekoration ist sicher weniger mehr. Meine Vorstellung war, es als Fotorahmen zu benutzen. Mal sehen, was daraus wird.
Meine Freude ist jedenfalls gross: Ein Weihnachtsgeschenk schon im Advent, Danke.

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Eine Sonntagsfreude die zweimal angekommen ist, bei mir genauso wie bei meinem Mann. Weitere Sonntagsfreuden gibt es bei Frau Kreativberg.

Woche 50: Revue passieren lassen

Diese Woche hat sich der Kreis geschlossen. Der Postbote brachte uns eine wunderschöne, selbst gestaltete Dankeskarte, welche mit Liebe und grosser Dankbarkeit geschrieben wurde.

Seit dem 23. August ist auch das Geheimnis gelüftet,  warum die Karte die Farben Gold auf Ivory enthielt. Die Braut entschied sich schon sehr früh für ihr Kleid. Alle weiteren Brautkleideranproben konnten es nicht überbieten. Bei der ersten Anprobe vom Kleid kam der Gedanke ins Spiel, dass man für die Einladungskarten, Gesangsbüchlein und Menuekarten das Gold intergieren könnte. Der Gedanke erzeugte Gänsehaut und das edle Glitzern wurde bis heute durchgezogen. Auch beim Kauf des Anzugs vom Bräutigam war die Begleitung in das Geheimnis eingeweiht, dass es ein edler bronzebrauner Anzug sein soll.

An jeder Hochzeit ist das anschneiden der Hochzeitstorte ein Höhepunkt. Unsere Torte war fast zu schade zum Anschneiden, war sie doch dem Kleid der Braut nachempfunden. Fast alle haben das auch sofort erkannt.

Es wäre schön, wenn der Glanz bis zur Goldenen Hochzeit anhalten würde. Ich wünsche es den beiden jedenfalls von ganzem Herzen.

Ein gelungenes Wochenende

Das ganze letzte Wochenende war dem Guetzlibacken gewidmet.
Wir waren sehr erfolgreich und dementsprechend zufrieden mit dem Resultat.
Die Kommentare von den Beschenkten auf meinem Blog waren zahlreich, und das ist doch Balsam für die Seele.
Um ein wenig herunterzufahren und gemeinsam die Weihnachtbäckerei zu degustieren, wurden wir von unserem Schwiegersohn bekocht und konnten in einer gemütlichen Runde ein sehr feines Mittagessen geniessen.

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Zur Vorspeise gab es ein lauwarmes Randencarpaccio an einem Honig-Balsamico-Dressing und gebackenem Ziegenkäse, mit Nüsslisalat und karamellisierten Baumnüssen garniert. Wenn wir noch eigene Ziegen halten würden, käme der Käse wie die übrigen Zutaten auch aus unserem Garten. Eine besondere Freude für mich.

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Zum Hauptgang gab es vom Koch selbstgemachte Pasta – ich liebe sie – mit Zitronenpoulet und glasierten Rüebli. Das Poulet wurde eine Nacht in Buttermilch mit Rosmarie und Thymian eingelegt.

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Zum Dessert gab es getrocknete Früchte in Rotwein gekocht mit frischen Orangenfilets und Vanilleglace. Mehr braucht ein Gourmetherz nicht, um glücklich zu sein.

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Ich staunte was unser Störkoch alles in meiner Küche fand zum Verfeinern, Dekorieren oder für kleine Extras auf den Tellern.
Ein gelungenes Wochenende.