Archiv der Kategorie: Enkelin

Rote Kirschen

Nein, die Kirschen sind noch nicht reif bei uns, aber für den Sommer habe ich für die Enkelin ein neues Kleidchen genäht. Diesmal hat es kein Body darunter wie vor einem Jahr, schliesslich wird das kleine Fräulein immer grösser, ist schon ganz schnell selbst unterwegs und muss nicht mehr immer getragen werden. Hoffentlich kann sie es bald anziehen, denn das würde bedeuten, dass es endlich wärmer würde.

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Für kältere Tage habe ich ihr noch eine rote Leggins für darunter genäht. Das habe ich bei Astrid abgeguckt, bei ihr gab es für jedes Kleid eine passende Leggins dazu.

Ein Lieblingsschnittmuster für Shirts für mich selbst ist das Kimono Tee. Genau das gleiche Shirt in klein habe ich für den kleinen Schatz genäht. Mit den überschnittenen Achseln sind diese schön bedeckt.

Wie schnell der kleine Schatz wächst, sieh man, wenn ich die genähten Sachen für sie auf meine Feierabendbank lege und diese schon fast die ganze Sitzfläche bedecken. Der Schnitt für die Leggins ist von Nähfrosch, die Hose von Ras. Diese hat sich schon mehrfach bewährt hat.

Rot, Creativsalat, DvD

Neue Terrasse

Ist er nicht schön, mein Muttertagsstrauss in leuchtendem Rot? Besonders gut gefällt mir, dass die Blumen zu einem Herz gebunden sind, leider erkennt man es auf dem Foto nicht so gut.
Am Samstag schrieb ich ja bereits, dass wir einen Mädelstag feiern werden. Da WP am Wochenende eine Störung hatte, konnten viele gar nicht meinen Beitrag sehen.

Zum Kaffee gönnten wir uns dieses leckere Zuckerherz und eine feine Himbeer-Quarktorte. Schön, dass meine Töchter wissen, was ich am liebsten habe.

Das alles konnten wir bei schönem Wetter auf unserer neu gemachten Terrasse geniessen. Die Holzdielen auf der Terrasse waren in die Jahre gekommen und ein paar Latten waren lose.

Auch die Unterkonstruktion musste erneuert werden.

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Wir haben uns für Holzdielen entschieden, die nicht mehr mit Schrauben von oben sichtbar festgeschraubt werden. Die Douglasiedielen sind mit einer Nut versehen und werden mit Klemmen auf die Unterkonstruktion geschraubt.

Zum Glück bekam mein Mann vom Schwiegersohn Hilfe beim Montieren. Zu zweit konnten die beiden gut Hand in Hand arbeiten und unsere Terrasse war bald mit dem neuen Belag fertiggestellt. Keine Schraube stört mehr und die Oberfläche weist keine Holzsplitter mehr auf. Was sehr gut ist, für die kleinen Füsschen unserer Enkelin.

Es ist einfach schön zu wissen, dass man auf die Familie zählen kann, und so freuen wir uns alle, viele gemütliche Stunden auf der schönen Terrasse und im Garten zu verbringen.

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Rot, Creativsalat, DfD, Frühlingsglück.

Spezialitäten

Am Sonntag ist Muttertag und so manche Mutter bekommt wohl ein Geschenk von ihren Kindern.
Ich freue mich immer, wenn ich etwas geschenkt bekomme. Sei es ein typisches Mitbringsel aus fernen Ländern oder eine Spezialität, die nicht alltäglich ist.
Mit diesem Sortiment aus Essig und Öl hat meine Tochter bei mir ins Schwarze getroffen. Schon die schöne Verpackung hat mich gefreut.

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Beim Lesen der verschiedenen Sorten war ich sofort neugierig auf den Geschmack. Mein Favorit war eindeutig der Calamansi Balsam Essig, aber auch die anderen hörten sich speziell an.

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Weil ich so geschwärmt habe von diesem feinen Essig, und die schön geschwungene Flasche bald leer war, erhielt ich Nachschub. Der Essig schmeckt einfach wunderbar an einem Dessert oder Sommersalat.

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In meiner Küche stehen all die feinen Mitbringsel auf einem Tablar griffbereit und werden immer dort eingesetzt, wo es eine spezielle Note braucht.

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Es sieht nicht nur fürs Auge schön aus auf meiner Ablage, jedes einzelne Glas  wurde auch sorgfältig ausgelesen und liebevoll geschenkt.
Genauso wie ich es am liebsten mag.
Ich verbringe den Muttertag mit meinen Töchtern und der Enkelin, worauf ich mich ganz besonders freue. Allen Müttern wünsche ich einen schönen Sonntag.

Samstagsplausch, Frühlingsglück,

AbfallProblem

Unübersehbar steht die Kuh am Strassenrand und macht darauf aufmerksam, dass man seinen Abfall nicht in die Wiese werfen soll. Ganz bewusst ist das Schild am Strassenrand, wenn man aus der Stadt rausfährt, platziert. Das Schild ist gross und es scheint keine einzelne Anfertigung zu sein. Ich finde es sehr traurig, dass es solche Hinweistafeln überhaupt braucht.

Am Stadtrand, wenn weit und breit keine Häuser mehr zu sehen sind, verlockt es allzu viele, ihre Getränkedosen und sonstige Abfälle einfach mit Schwung aus dem Auto oder vom Fahrrad in die Wiese zu werfen.

Für den Landwirt eine leidige Angelegenheit, wenn er vor dem Mähen zuerst die ganze Strecke ablaufen und den Abfall aus dem hohen Gras fischen muss. Gerät so eine Aludose ins Futter, kann das für das Tier tödlich enden.

Ich spaziere viel in dieser schönen Gegend mit der Enkelin, weil wir da auch an dem idyllischen Weiher vorbeikommen.

Da sehen wir die jungen Taucherli, die mit ihren Eltern die ersten Schwimmversuche machen.

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Wie ein Polizist steht dieser Reiher am Weiherrand und mit seinem Sperberblick entgeht ihm nichts. Hunger hatte er wohl nicht an diesem Tag, denn nach einer Stunde als wir auf dem Rückweg waren, stand er noch genau gleich da, wie angewurzelt.

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Der April macht was er will

Wie es der Titel schon sagt, war dieser April ein sehr eigenwilliger Monat. So kalt war es seit 20 Jahren nicht mehr, sagen die Meteorologen. Ich hätte mich über wärmeres Wetter gefreut, aber vor allem über mehr Niederschlag. Bei uns fiel praktisch den ganzen Monat kein Regen und das merkt man vor allem im Garten. Und schon in der zweiten Woche kehrte der Winter zurück. Der Schnee blieb zwar nicht liegen, aber die kalten Temperaturen hielten den ganzen Monat an. Für Ostern waren wir zum Brunch eingeladen. Für die Enkelin habe ich den Stoffbeutel genäht und eine kleine Überraschung darin versteckt. Auch für die Enkelin nähte ich eine Mütze mit Schirm, dass sie keine kalten Ohren bekommt und trotzdem einen Sonnenschutz hat. Ein warmer und ein leichter Pulli mit je passenden Leggins gab es auch. Andere Jahre hatten wir um diese Jahreszeit bereits viel im Garten angepflanzt. In diesem Jahr ist mit den kalten Nächten und der Trockenheit noch Warten angesagt. Dafür blühen die Tulpen und Vergissmeinnicht viel länger. Auf meinen Spaziergängen kam ich bei den Adebars, Bodensee-Schnecken und den jungen Taucherli im Weiher vorbei. Der Höhepunkt des Monats war sicher, als die Enkelin bei uns in den Ferien war. Da gab es für sie die erste Karussellfahrt. Und nach sehr langer Zeit fuhr ich auch wieder einmal Karussell. Und zum Abschluss dieses Monats stand der Vollmond als Supermond am Himmel. Wenn ich so auf den April zurückschaue, war doch viel los, obwohl wir schon mehr als ein Jahr in dem Ausnahmezustand sind und das gesellschaftliche Leben stillsteht. Ich vermisse die kulturellen Anlässe, aber vor allem das Zusammensein mit lieben Menschen.

Monatscollage, DND, Meine Ecke der Welt, Garden Affair, Himmelsblicke, Frühlingsglück

Zwei die sich mögen

Auch wenn es so aussieht, dieser Storch schaut nicht zu mir, sondern zu seiner Partnerin oder ihrem Partner. Ich stehe einfach zufälligerweise in seiner Blickrichtung. Zum Glück stört es ihn nicht, wenn ich ihn fotografiere. Die zwei wollen einander imponieren, so deute ich es jedenfalls.

Da wird mit den Flügeln geflattert, und vielleicht nimmt er noch ein Bad in dem kleinen Bach?

Und das ist der Kamerad, der einige Meter daneben dem Schauspiel zusieht.

Immer wieder faltet auch er seine Flügel weit auseinander. Dazu hört man ihre Laute und wie die beiden Störche miteinander kommunizieren.

Ob es sich um ein Storchenpaar handelt, weiss ich nicht, ich kann Weibchen und Männchen nicht unterscheiden.

Ich hätte noch lange den beiden bei ihrem Spiel zusehen können, aber es war ein kalter Frühlingstag und ich war auf einem Spaziergang mit der Enkelin.

Eigentlich war ich auf dem Weg zu meiner Weide am See und wollte sehen, ob die Schwäne schon angefangen haben ein Nest zu bauen.

Zum Glück hat der Turmspringer die grossen Schneefälle und den Sturm heil überstanden. Immer wieder spaziere ich an diesen für mich speziellen Platz am See. Ich mag diesen Platz sehr und am See ist dieser Baum ein bisschen mein Kamerad.

Samstagsplausch, Himmelsblicke, Frühlingsglück, Mein Freund der Baum

Riesenrad und Karussellfahrt

„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.

Seit Ostern steht bei uns an der Promenade ein Riesenrad. Hier kann man Runden in luftiger Höhe drehen. Es ist schon von weitem sichtbar. Die Attraktion ist in dieser schwierigen Zeit für viele eine schöne Abwechslung.

In jede Gondel dürfen nur Personen aus dem gleichen Haushalt. Man kann auch eine Runde drehen mit einem Glas Sekt. Das Angebot wird rege genutzt. So mancher Bewohner hat seine Stadt und den Hafen noch nie aus luftiger Höhe gesehen.

Auch für die Wagemutigen steht eine Bahn auf dem Platz. Könnt ihr euch das Gekreische der Jungen auf dem Oktopus, der seine Arme in die Höhe schwenkt und immer schneller dreht, vorstellen? Ich gönne den Jugendlichen, aber auch den Erwachsenen, den Freiluftspass, der noch bis am Wochenende stattfindet.

Aber eigentlich machte ich einen Besuch auf dem „Chilbiplatz“ wegen der kleinsten Bahn, einem Kinderkarussell. Auch die kleinsten freuen sich, wenn sie auf ihrem Lieblingsgefährt sich im Kreise drehen.

Selbstverständlich durfte unsere Enkelin, die bei uns in den Ferien weilte, an dem Spass teilnehmen und das erste Mal Karussell fahren. Zum allein Fahren ist sie noch zu klein, und so kamen mein Mann und ich auch in den Genuss einer Karussellfahrt. Für das Strahlen in ihrem Gesicht, hat es sich gelohnt. Am liebsten wäre sie wohl den ganzen Nachmittag rundherum gefahren.

Samstagplausch, Wochenglück, Frühlingsglück,

Ostern im kleinen Rahmen

„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.

Die Pandemie dauert nun bereits über ein Jahr und die Ereignisse wiederholen sich. So wurde auch das Osterfest dieses Jahr wieder im kleinen Rahmen abgehalten. Was sagt man nun dazu? Wie schnell doch die Zeit vergeht oder wie lange wir doch schon so eingeschränkt leben.
Trotz Corona waren wir zum Osterbrunch eingeladen und konnten an einem schön gedeckten Tisch Platz nehmen.

Diese beiden Hasen sind ja alte Bekannte auf meinem Blog und leisten uns jedes Jahr wieder Gesellschaft.

Der Gastgeber dachte an alles und hat es liebevoll angerichtet. Das Buffet kann es mit jedem 5-Sterne-Hotel aufnehmen. Es fehlte an nichts, was das Herz begehrt.

Das meiste war selbstgemacht. So auch das Birchermüsli mit frischen Beeren oder die kleine Sülze. Dazu gab es eine wunderbare Frischkäse-Schichttorte. In den Gläschen war Joghurt mit Erdbeeren und Pistazien-Basilikum-Pesto, eine wahre Geschmacksexplosion.

Und so sah die Frischkäse-Schichttorte mit Eiern und Schinken von innen aus und wurde von allen sehr gelobt.

Der handwerklich begabte Gastgeber hat sogar zusätzliche Ablageflächen fürs Buffet selbst gemacht. Genial, da staunten wir nicht schlecht.

Vom köstlichen Himbeer-Lassi blieb nichts übrig, alle haben gerne nachgeschenkt.

Ein grosses Kompliment für den wunderbaren Osterbrunch geht nicht nur an die Gastgeber, sondern auch an unsere Enkelin. Sie sass oben am Tisch, genoss es von allem zu schlemmen und war ein wahrer Schatz. Unser Osterbrunch war genauso wie ich es am liebsten habe.

Samstagsplausch, Frühlingsglück

12tel Blick & Jahresprojekt

Das Weiss unter dem Baum ist kein Schnee, sondern die ersten Primel blühen. Richtig Frühling haben wir erst seit dieser Woche. Bis dahin war es viel zu kalt bei uns. Der Apfelbaum beim Nachbarn wurde geschnitten und ist bereit für den Frühling. Noch haben wir den Durchblick zu den Nachbarn. Wer weiss, ob ich nächsten Monat bereits Bienen auf den Apfelblüten zeigen kann.

Das erste Vierteljahr ist schon vorbei und man sieht, dass wir einen richtigen Winter hatten.

Bei meinem Jahresprojekt musste ich auf die Bremse treten, weil meine Sehnen am Handgelenk und die Schulter die Bewegungen beim Häkeln nicht gewohnt sind. Die Enkelin freut sich, wenn sie mit den Rondellen spielen kann, die zwischen den Glasplatten des Salontisches eingeklemmt sind. Als die Geschäfte wieder geöffnet waren Anfang Monat kaufte ich Garn, um die Rondellen viereckig zu machen. Ich entschied mich für Grau, das erschien mir am neutralsten.

Und so wurden die ersten Rondellen auch schon eckig.

Ich kam richtig gut vorwärts, nutzte das kalte Wetter und häkelte im sonnigen Wintergarten ein Teil um das andere, bis sich die Beschwerden im Handgelenk und der Schulter bemerkbar machten. Jetzt ruht mein Häkelprojekt und ich werde etwas behutsamer vorgehen. Schliesslich habe ich noch Zeit bis Ende Jahr.

12tel Blick, Jahresprojekt

Mein März

Der Monat März dauert noch fast eine Woche und es scheint, als ob er die restliche Zeit nutzen möchte, um die Temperaturbilanz für die Statistik noch etwas aufzupolieren. Bis heute glich der März eher einem Winter- statt Frühlingsmonat. Ich trage immer noch die Winterjacke und Handschuhe beim Spazieren mit der Enkelin und die Zeit auf dem Spielplatz ist auch kurz, da es sonst zu kalt wird. Aber die Aussichten für die letzten Märztage versprechen, dass jetzt endlich der Frühling kommt. Dann werden die Spaziergänge auch wieder länger, sei das zu den Reihern, an den See oder im Wald, wo es jetzt herrlich blüht mit Schneeglöckchen, Anemonen und Schlüsselblumen. Genäht habe ich diesen Monat Geschenke für zwei kleine Buben und es gab auch ein T-Shirt für mich. Weil es jetzt schnell warm werden kann, gab es die ersten kurzärmligen Bodys für unsere Enkelin. Wir essen jetzt fleissig aus dem Vorrat, damit es wieder Platz gibt in der Tiefkühltruhe, denn die Gartensaison ist schon fast eröffnet. Die ersten Salate und Radieschen wachsen bereits im Treibhaus. Wenn die letzten Tage im März so warm werden wie versprochen, gibt dies ein versöhnlicher Abschluss.

DND, Monatscollage, Himmelsblicke, Frühlingsglück, Meine Ecke der Welt, Garden Affair