Mein heisser Juli

Laut Meteorologen ist es der heisseste Juli seit Messbeginn – kommt mir langsam vor, als ob ich das bald für jeden neuen Monat schreiben muss. Zum Glück gab es aber doch ein paar kühle Nächte, sodass man das Haus kühl halten konnte. Die Regenmenge war sehr gering und so musste man den Garten fleissig giessen. Ab und zu sieht man einen Schmetterling bei uns im Garten, das Taubenschwänzchen kommt sogar regelmässig vorbei. Ich besuchte die Tanzaufführung „Amazonia“ meiner Tochter. Zu den eindrücklichen Fotografien des Amazonasgebiet von Sebastião Salgado und den eigens für diese Aufführung komponiert Flötenklängen von Andreas Stahel tanzten die Schüler eine sehr unterhaltsame, eindrückliche und sehr stimmige Aufführung, die mir sehr gut gefallen hat. Wenn man jetzt mit dem Velo unterwegs ist, kann man an wunderschönen Blumenwiesen und Sonnenblumenfelder vorbeifahren. Inspiriert von Nanni, habe ich versucht Zucchini, von denen es zurzeit mehr als genug gibt, zu fermentieren. Von dem Resultat bin ich noch nicht so überzeugt. An den warmen Tagen mache ich vorwiegend sommerliche Salate mit frischen Zutaten aus dem eigenen Garten, denn zum Kochen ist es einfach zu heiss. Einen wunderbaren Sommerstrauss habe ich von meiner Tochter erhalten, und einen zweiten von meinem Mann aus dem Garten. Der Sturm hat nicht nur unseren Ampelschirm geknickt, sondern auch einige schöne Blumen. Das Sonnenuntergansfoto ist von einer Abendfahrt auf dem See.

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Nähen im Juli

Das T-Shirt auf dem ersten Foto ist aus festerem Jersey. Weil es am Morgen doch noch recht frisch war, nähte ich für die Enkelin eine leichte Sommerjacke. Die praktischen Kängurutaschen sind gross genug, dass die kleine ihr geliebtes Kuscheltier immer mitnehmen kann. Das Bolero nähte ich, weil es mir so gut gefällt. Leider trägt die Enkelin momentan nicht so gerne meine selbst genähten Kleider. Wenn ich sie frage, ob wir eines der schönen Kleidchen anziehen sollen, gibt sie mir zur Antwort: „die sind alli Zchli“! Na ja, immerhin hatte ich Spass beim Nähen. Für mich gab es wieder ein leichtes Kimono Tree, schnell gemacht und der Schnitt hat sich für mich bewährt.

12tel Blick Juli

Von den zwei Wohnblöcken steht der eine Betonbau bereits. Rechts vom Kran gibt es nochmals einen Block, dann ist das Grundstück verdichtet ausgenützt. Ich hoffe, dass die Bauarbeiter in die wohlverdienten Sommerferien gehen können, dann hätten wir wieder etwas Ruhe und könnten uns erholen von dem Baulärm, der ganz schön nervig sein kann. Ist euch die Steinmauer rechts auf dem Bild aufgefallen? Tagelang wurden die Steine zugeschnitten, nebst dem Lärm kam dann noch der Staub zu uns. Die Villa ganz rechts auf dem Grundstück blieb stehen und das Haus ist die Abgrenzung zu den neuen Nachbarn, die bald einziehen werden.

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Sonne und Schatten

Eigentlich bin ich im Garten, um zu arbeiten. Gerade jetzt gibt es eine Menge zu tun. Wie es aussieht, wird es ein sehr gutes Gartenjahr. Alles gedeiht prächtig und wir können von einer grossen Gemüsevielfalt ernten. Manchmal lass ich aber die Arbeit ruhen und zücke die Kamera, besonders für solch schöne Aufnahmen. Ich meine nicht die Qualität der Bilder, sondern die spezielle Konstellation von Fauna und Flora.

Wie unterschiedlich doch die Farben des Tagpfauenauges aussehen, mit oder ohne Sonne.

Auch die nächsten beiden Bilder wurden vom gleichen Standpunkt aus gemacht, mit und ohne Sonne.

Die gelben Farbtupfer der Ringelblume verteilen sich im ganzen Garten. Sie dürfen sich auch ausbreiten, schliesslich ist es eine Heilpflanze und was für uns Menschen gut ist, bekommt sicher auch den anderen Pflanzen.

Dieses Jahr blühen bei uns im Garten zum ersten Mal die Sorte Macarena Zinnien.

Am Borretsch findet man immer ein Tierchen. Diese Perspektive der Libelle fand ich schön mit ihren grazilen Beinen.

Meine Gartenimpressionen mit und ohne Sonne verlinke ich zu allen Gartenliebhabern.

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Hitzetage

Zurzeit geniessen wir einen wunderbaren Sommer. Vielen ist es schon zu warm, von mir aus kann es noch lange so weitergehen. Denn die Nächte sind immer noch angenehm kühl, so dass man das Haus lüften kann. Also am morgen früh alle Fenster aufsperren und dann die Fenster und Jalousien wieder schliessen. In den Morgenstunden ist es auch noch angenehm, um im Garten die vielen Arbeiten, die momentan anfallen, zu erledigen. Unser Garten liegt bis in den Vormittag sowieso im Schatten. Ich beklage mich jetzt nicht über das viele Giessen, denn das gehört zum Gärtnern dazu. Eine schöne Abwechslung ist es auch mit dem Fahrrad durch den Wald zu fahren, da ist es mit dem Fahrwind zusammen recht angenehm.

Und wenn man dann an so einem schönen Ort eine Rast einlegen kann, dann gibt es wirklich nichts Schöneres.

Bei solchen Sommerabenden ist es doch wunderbar am See in geselliger Runde etwas zu essen.

Die untergehende Sonne zauberte ein besonders schönes Licht auf die weissen Boote. Da wurde es mir wieder bewusst, wie schön wir es zu Hause haben.

Ab und zu einen Eisbecher gehört dazu, da zählen die Kalorien nicht, denn bei diesem heissen Sommerwetter gibt es sowieso mehr leichte Kost.

Bevor es ganz dunkel wird, verfärbt sich der Himmel an manchen Abenden dunkelrot bis goldig.

Diese Zeit verbringe ich am liebsten auf meiner Feierabendbank auf der Terrasse.

Wen es dunkel ist, zaubert meine Solarleuchte ein wunderbares Muster auf den Boden. So kann ich die Abende draussen im Lichterschein verbringen.

Das Licht von der Laterne auf dem Tisch reicht sogar zum Lesen oder um kleine Handarbeiten zu machen.

Ja, so schön kann Sommer zu Hause sein, obwohl ich das Reisen doch auch vermisse.

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Sommerwolken

In Reih und Glied liegen die Boote an ihren Bojen angetaut unweit des Seeufers. An diesem Tag hat mich der Himmel mit seinen Wolkengebilde fasziniert.

Könnt ihr den Reiher auf Futtersuche sehen?

Aber nicht nur der See bietet eine schöne Kulisse auf der Velotour. Die Strecke führt an den Sonnenblumenfelder in voller Blüte vorbei.

Solche Himmelsbilder faszinieren mich, gehören zum Sommer und vor oder nach einem Gewitter sind sie am schönsten.

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Rosenkugel

Einen Eindruck von der „wunderbaren Rosenwelt“ zeigte ich euch ja bereits. Diese imposante Rosenkugel konnte man an der Ausstellung bestaunen und hat einen extra Beitrag verdient.

Es sah gigantisch aus und war ein viel bewunderter Hingucker wie die Rosenkugel in der geflochtenen Hülle im Wind baumelte. Eine originelle Idee, die sicher nicht einfach war in der Umsetzung. Es hat sich aber gelohnt, die Bewunderung bei den Besuchern war gross.

Die Kreativität der verschiedenen Aussteller ist immer wieder bewundernswert. Dieses Couture Atelier machte einen Wettbewerb, zu raten war, wie viele Meter von dem Rosenstoff für das Kleid benötigt wurde. Leider weiss ich die Lösung nicht.

Die Mitarbeiterin vom Atelier, die uns Besucher animierte, um am Wettbewerb teilzunehmen, hat sich für die Rosenwoche passend einen wunderschönen Gürtel gefertigt, alles in Handarbeit.

Man kann an der alljährlich stattfindenden Rosenwoche verschiedenes Handwerk bestaunen und die kreative Vielfalt überrascht mich immer wieder.

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