Flower Power

Das Monatsmotto bei der Zitronenfalterin im Februar heisst „Flower Power“. Dieses Motto spricht sicher viele an, ich kenne niemand, dem man nicht eine Freude machen kann mit Blumen. Aber immer wieder hört und liest man, wie schwierig es ist Blumensträusse zu fotografieren. Gerade in der dunklen Jahreszeit mit den schlechten Lichtverhältnissen ist es eine Herausforderung. Andrea fragt uns, wie wir Blogger das so machen, und möchte gerne Tricks und Ratschlägen von uns.

Ich fotografiere nur aus Lust und Freude und kann keine fachmännischen Ratschläge geben. Praktische Hilfsmittel fürs Fotografieren habe ich geschenkt bekommen, so auch die Stoffbahnen in diversen Farben. Die Stoffbahnen spanne ich an der Wand auf und stelle das Bouquet darauf und je nach Hintergrund sieht es immer anders aus.

Ein beliebter Ort, wo ich gerne Blumenfotos mache, ist auf der Marmorplatte, ob mit Tischläufer,

oder ohne vor der weissen Wand im Wintergarten.

Auf dem Tisch stehen bei mir eigentlich immer Blumen, ausser wenn ich nähe, dann nutze ich auch gerne die Lichtverhältnisse im Wintergarten. Es ist immer der gleiche Blumenstrauss und das letzte Bild entstand zwei Wochen nach dem Kauf.

Das neuste Geschenk fürs Fotografieren erhielt ich zu Weihnachten, eine Fotobox mit integriertem Licht. Die Schneeglöckchen knipste ich in der Box mit schwarzem Hintergrund.

Mit so einem neutralen Hintergrund und verschiedenen Lichtquellen kommen die wunderschönen Blüten doch schön zur Geltung. Jetzt bin natürlich gespannt was von den anderen für brauchbare Tipps kommen, schliesslich lernt man ja nie aus.

Flower – Power, Friday Bliss, Samstagsplausch, Winterglück, Sonntagfreude, Frühlingsimpressionen

Kunstwerk der Natur

Als ich neulich im Wald unterwegs war, leuchteten mir plötzlich weisse Punkte entgegen. Ich wunderte mich was dort wohl blühte. Neugierig wie ich bin, ging ich näher und war ganz überrascht von den weissen Pilzen an dem Baumstamm.

Die Pilze waren ganz hart und fest am Stamm angewachsen. Wie lange der Baum wohl schon gefällt am Boden liegt?

Mit dem grünen Moos und dem getrockneten Laub wirkte es wie ein richtiges Kunstwerk der Natur.

DND-wieder jeden Donnerstag bei Jutta,  Winterglück

Hummerschere

Die exotische Helikonia, auch Paradiesvogelblume oder Hummerschere genannt, ist in Asien ein immergrüner Strauch. Von dieser tropischen Pflanze gibt es ca. 100 bis 200 Arten.

Die rote Hummerschere aus dem Regenwald sieht man auch bei uns in vielen Blumengestecken. Meine Fotos habe ich im Botanischen Garten in Singapur aufgenommen.

Auf unserer Reise haben wir die wunderschöne Blume in vielen Hotelhallen und Restaurants angetroffen.

In unserem Badehotel am Strand wurde abends oft eine grosse Tafel vorbereitet für ein Bankett und auch da durften die Blumengestecke nicht fehlen. Wer möchte nicht auch einmal in solch einem Ambiente Platz nehmen am Tisch?

Weil der Tisch doch recht leer war, habe ich für DigitalArt etwas nachgeholfen. Sieht doch gleich etwas festlicher aus. Aber eigentlich ist es bei dieser Aussicht gar nicht nötig, und vor Ort hat man zusätzlich noch das Meeresrauschen.

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Ach ja, fast hätte ich es noch vergessen: die Gäste reisten mit diesen roten Boliden an.

Rot, DigitalArt, Flower-Power, Friday Bliss

Schneeanzug

Warm eingepackt – so stellte ich mir unsere Enkelin vor diesen Winter. Der Anzug dafür wäre fertig, aber Winter haben wir bis Ende Januar nicht und Schnee schon gar nicht. Bin gespannt, was der Februar bringt.

Aus einem flauschigen Vlies schnitt ich den Winterstrampler zu. Gefüttert habe ich ihn mit einem farblich passenden Baumwolljersey.

Damit der Anzug bequem zum Anziehen ist, nähte ich vom Halsausschnitt bis zu den Füsschen quer über den Strampler einen Reissverschluss ein.

Eine Kapuze darf natürlich nicht fehlen für den Winter.

Die Bündchen an den Ärmeln und den Beinen kann man umlegen, und so um eine Grösse verlängern.

Die kleine Maus kann bequem in den Strampler gelegt werden und so warm eingepackt an die frische Winterluft oder schon fast an die Frühlingssonne mitgenommen werden.

Der Vlies ist sehr flauschig und dementsprechenden flogen im ganzen Wintergarten die Stollfuseln herum.

Wenn der Winter dann verspätet doch noch kommen sollte, wird der Anzug wohl zu klein sein.

Samstagsplausch, Winterfreuden, Sonntagsfreuden, Creadienstag

12tel Blick

Eva sucht auch dieses Jahr wieder jeden Monat unsere Fotostandpunkte und stellt die Linkparty für uns bereit, dafür von mir ein herzliches Dankeschön. Lange habe ich mir überlegt, welchen Blickwinkel ich für das Jahr 2020 nehmen soll. Es war ja nicht so einfach meinen letzten 12tel Blick zu toppen, für den ich viele Komplimenten bekam. Meine Entscheidung viel auf den Teller, den ich jeden Monat mit etwas füllen werde. Ihr dürft also gespannt sein.

Zum Auftakt im Januar liegt ein typisches Wintermenü auf dem Teller. Alles ist aus einer Pfanne. Zuerst Zwiebeln und Knoblauch in Butter andünsten. Dann Kartoffeln, Karotten und Lauch in mundgerechte Stücke schneiden und kurz mitdünsten. Jetzt immer nur soviel Wasser beifügen, dass die Flüssigkeit aufgesaugt wird. Würzen mit Gemüsebouillon und mit getrocknetem Thymian. Eine Scheibe Frischlachs lege ich ein paar Minuten auf das Gemüse und ein feines Winteressen ist parat.

Jetzt bin ich gespannt, was sich die anderen Teilnehmer für 12tel Blicke ausgesucht haben.

Da wir auch den letzten Donnerstag im Monat haben, sucht Birgitt unsere Monatscollagen. Der Januar war für mich gefühlt nur grau, da zog es uns öfters über den Nebel an die Sonne. Zum Glück hatten wir doch noch ab und zu Sonnenschein, und mein Besuch bei den Singschwänen, die einige Tage bei uns am See waren, konnte etwas länger dauern. Kulturell hatte der Januar einiges zu bieten, mit der Tochter war ich im Theater und mit der Schwester besuchte ich ein Konzert. Gegen den Nebelblues halfen die farbigen Blumen. Die gefüllte Blätterteigsonne und die Muffins waren gelungene Backversuche. Aber die grösste Aufmerksamkeit gehört unserer Enkelin, die jeden Tag Fortschritte macht und für sie habe ich genäht und gestrickt.

DND, Friday Bliss, Winterglück

Chinesisches Horoskop

Zurzeit feiert man in Asien das chinesische Neujahr. Als wir den Wat Chayamangkalaram Tempel in Malaysia besuchten, da liegt der drittgrösste liegende Buddha der Welt, entdeckte ich die Tafel mit dem chinesischen Horoskop. Natürlich schaute ich nach, was für ein chinesisches Sternzeichen ich und meine liebsten sind.

Um die liegende Statue sind weitere, sitzende Buddhas angeordnet. Ihre unterschiedlichen Gesten stellen die 12 Tierkreiszeichen dar. Die ganz Reihe auf ein Bild zu bannen war bei den vielen Besuchern nicht möglich. Ich habe die vier Buddhas mit den Sternzeichen meiner Familie fotografiert.

Wenn man einen charakterstarken Menschen vor sich hat, könnte es ein Hahn sein.

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Der verwegene Tiger geht gern ein Risiko ein. Er will neues entdecken. Monotonie mögen sie gar nicht, sie lieben die Abwechslung und das Abenteuer.

Die Ziege hat ein sanftmütiges Temperament, ist pessimistisch, scheu und mitfühlend. Persönlichkeitsmerkmale sind Kreativität, Abhängigkeit, Intelligenz und Ausgeglichenheit, sodass man sie gerne in seiner Nähe hat. Sie sind noch angenehmer, wenn man ihnen ihre Ruhe lässt oder sie zuhause bleiben können.

Ratten sind familiär und gesellig, bisweilen auch angriffslustig. Am wohlsten fühlen sie sich mit einer abwechslungsreichen Tätigkeit.

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Und weil es das Jahr der Ratten ist, krabbeln die Tiere auf dem 33 Meter langen Buddha herum für Juttas DigitaArt.

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Das ist das Originalbild. Anhand der Menschen kann man die Dimension erahnen.

Jubiläumskonzert

Zusammen mit meiner Schwester besuchte ich das Festkonzert des Toggenburger Orchester, das zum 125-jährigen Jubiläum in historischen Rokokogewändern der Mozart-Zeit auftrat und so nicht nur für die Ohren, sondern auch fürs Auge eine Freude war.

Das eigens für den Anlass komponierte Werk «Besuch aus Wien» von Matthias Roth, gespielt auf dem Flügel, stimmte uns auf den Abend ein.

Die «Kleine Nachtmusik» von Mozart sowie der York’sche Marsch von Beethoven erklangen frisch und übermütig. Das Orchester ist für seine ausgefallenen Projekte bekannt und so wurde der Marsch von den Bläsern und der Perkussion durch das ganze Kirchenschiff absolviert, zur grossen Freude der Besucher.

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Die drei Solisten des Ensembles Pianissimo kamen sich bei ihrem sechshändigen Spiel keineswegs in die Quere.

Man sah den Solisten und dem Orchester ihr Vergnügen am Auftritt an, und das Publikum dankte den Ohren- und Augengenuss mit kräftigem Applaus.
Ich danke meiner Schwester, dass sie mir den wunderschönen Abend geschenkt hat, der genauso war wie ich es am liebsten habe.

Samstagsplausch, Sonntagsfreuden. Alltagsfreuden

Winterrosen

Sicher sind viele von euch erstaunt, dass ich Mitte Januar von blühenden Rosen Fotos zeige. Die Rosen fotografierte ich letzten Samstag bei herrlichem Sonnenschein und Nachmitttagstemperaturen im zweistelligen Bereich bei uns im Garten.

Eigentlich schneide ich vor dem Winter meine Rosen, aber es hatte noch so viele Knospen und Blüten. Richtigen Winter hatten wir im Flachland noch keinen, und darum schnitt ich auch die Rosen noch nicht.

Mitte im Januar diese wunderschöne Rose vor dem sonnigen blauen Himmel.

Ob diese beiden Knospen noch aufblühen werden bin ich gespannt. Aber aussergewöhnlich ist es schon und es blühen nicht nur in unserem Garten immer noch Rosen.

DND, Meine Ecke der Welt Freutag, Friday Bliss, Winterglück

Grösse 50/56

Meine liebste kreative Beschäftigung ist zurzeit Nähen für unsere kleine Enkelin. Bequem muss es sein und das kleine Menschlein soll warm eingepackt sein. Für mich ist es etwas ungewohnt, so kleine Sachen zu nähen. Entstanden sind meine ersten Säuglingskleider schon vor der Geburt und weil wir wussten, was es werden wird, habe ich auch darauf geachtet, dass der Stoff etwas mädchenhaftes hat.

Zum Anziehen muss das Baby nicht gedreht werden, weil das Schlüttli ganz geöffnet werden kann. Und es kann bequem mit Bänder geschlossen werden. Das Schnittmuster ist aus dem Buch Nähen für Babys.

Dann habe ich auch versucht einen Strampler zu nähen, bis auf den Verschluss hat es gut geklappt. Aber mit den Kam Snaps hatte ich dann doch meine liebe mühe. Da nützt es auch nichts, wenn es so schöne Sternchen und Herzchen Druckknöpfe gibt. Bei mir sind immer die scharfen Zähne rausgestanden. Das ist ja klar, dass das gerade bei Babykleidung überhaupt nicht geht.

Mit den Metalldruckknöpfen hat es dann doch noch geklappt und so konnte ich die Babyausstattung für unser Schätzeli etwas aufstocken. Genäht habe ich die Sachen aus mercerisiertem Baumwolljersey. Nach dem Schnittmuster Jolly Jumper.

Weil ich so stolz bin auf die herzigen Babysachen, darf die DigitalArt auch etwas verspielt sein.

Rot, Creadienstag, DvD, DigitalArt, Freutag

Schwanengesang

Das sind seltene Momente, wenn die Singschwäne sich bei uns in der Seebucht versammeln. Ihr Gesang ist weit herum hörbar. Viele kennen den wunderbaren Gesang nicht, darum versuchte ich ein Video zu machen.

Ich verbringe gerne Zeit bei den Vögeln und schaue ihnen zu, wie sie sich putzen und tummeln.

Diese Woche hatten wir Temperaturen im zweistelligen Bereich, und da hielt ich es etwas länger am See aus.

Den Graureiher treffe ich eigentlich immer an, auch wenn er an diesem Tag gut getarnt war auf den Steinen.

Auch ist es für mich eine Freude, wenn ich eine Teichralle beobachten kann.

Die Trauerweide ist auch im Winter eine Augenweide. Daher sende ich sie gerne zu Astrid.

Aber wenn man näherkommt, sieht man wer da am Werk war. Dem Nager wurde eine Barriere gebaut. Es wäre aber auch zu schade, wenn die Prachtsweide vom Biber gefällt worden wäre.

Das nächste Foto entstand im November, da ging es erst den dünneren Stämmen an den Kragen. Leider habe ich noch nie einen Biber gesehen, aber ihre Spuren begegnen mir immer wieder.

Samstagsplausch, Winterglück, Sonntagsfreude