Schön, köstlich, aufwändig und reichhaltig wars – die Geschenke und das Essen.
Und zu all dem noch das gemütliche Zusammensein – genau so wie ich es am liebsten mag!
Schön, köstlich, aufwändig und reichhaltig wars – die Geschenke und das Essen.
Und zu all dem noch das gemütliche Zusammensein – genau so wie ich es am liebsten mag!
Immer am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag.
Der Ursprung geht ins 1900 Jahrhundert zurück und der Tag wird fast auf der ganzen Welt gefeiert.
Für die Floristen ein gutes Geschäft, und für viele eine gute Gelegenheit zum Danke sagen.
Ich bin stolzes Mami von zwei wunderbaren Töchter und der Muttertag war schon immer ein ganz besonderer Tag für mich. Es waren nie grosse, dafür aufmerksame Geschenke. Sei es ein selbst gepflücktes Wiesensträusschen oder gebastelte Herzen. Später kamen einfühlsam geschriebene Briefe dazu oder ein liebevoll gedeckter Frühstückstisch. Die Freude in den Augen der Kinder war mir Dank genug.
Morgen bin ich eingeladen bei meiner Tochter und werde sicher verwöhnt – genau so wie ich es am liebsten mag.
Es wäre schön, wenn alle Mamis einen schönen Tag erleben dürften, und das nicht nur morgen.
Stellvertretend für alle, die am Muttertag allein sind, schenke ich diese Rose. Die Vergissmeinnicht sind als grosses Dankeschön für sie.
Ganz oft hör ich die Worte noch
die Vater damals sagte,
es hat genervt, verstand es nicht,
weil ich ja auch nicht fragte.
„Wenn Du noch eine Mutter hast“
So kam es oft von ihm,
„Ich hab sie doch, was soll denn das!“
Hab ich dann laut geschrien.
Vergass so oft Dir Dank zu sagen,
an Achtung liess ich´s fehlen.
Die Mutter hat doch jedes Kind,
warum mit Worten quälen.
Doch heute, lange Zeit danach,
da möchte ich Dir gern sagen,
wie sehr ich Dich vermiss grad jetzt
und all den andren Tagen.
Ich weiss Mama Du liebtes mich,
auch wenn ich das nicht sah.
Erst jetzt wo Du im Himmel bist,
fühl ich mich Dir so nah.
Viel näher als zur Lebenszeit,
das tut mir schrecklich weh,
weil ich so oft noch an Dich denk,
und Dich doch nie mehr seh.
von Ute AnneMarie Schuster
Mehr als ein halbes Jahr versperrte mir dieses Glas im Kühlschrank den Platz. Aber eigentlich handelt es sich um „mein Küchengold“: selbstgemachtes Nonnenhorner 7-Kräutersalz. Für das Mazerationsverfahren braucht es diese Zeit. Das Rezept dafür habe ich von hier.
Weil wir ein paar Tage lieben Besuch bekommen, brauche ich den Platz im Kühlschrank. Also wurde das Glas geöffnet und der Inhalt im Backofen bei ca. 60 – 70 Grad getrocknet.
Ein wunderbarer Kräuterduft verbreitete sich im ganzen Haus.
Mit der Getreidemühle wird es anschliessend ganz fein gemahlen und in Gläser mit Schraubverschluss abgefüllt. Es sollte trocken und dunkel aufbewahrt werden.
Mit einer schönen handgemachten Etikette ist es ein beliebtes Mitbringsel von mir.
Das Salz verwende ich zum Abschmecken meiner Speisen, vorwiegend in der kalten Küche. Auf einem gekochten Ei, auf den knackigen Radieschen oder Tomaten braucht es nicht mehr. Oder natürlich im Salat, den wir schon seit Ostern aus dem eigenen Garten essen.
Es gibt Tage, da stehen nach dem Kochen viele Töpfe und Schüsseln bei mir in der Küche. Jedoch nicht, wenn ich mit meinem Kombi-Steamer koche. Auf den möchte ich sicher nicht mehr verzichten. Kürzlich als er defekt war, wurde mir bewusst, wie viel das Gerät bei mir im Einsatz ist.
Aber für eines meiner Lieblingsgerichte brauche ich zum Glück nur eine Pfanne – jedoch viele frische Zutaten. Wenn es geht gerne aus dem eigenen Garten. Zuerst werden die Zwiebeln in der Butter angedämpft. Dann das Gemüse mit der längsten Garzeit (Kartoffeln und Karotten) klein schneiden und mit wenig Wasser dazugeben. Gewürzt wird mit frischem Thymian und Rosmarie. Das ganze zugedeckt etwas Kochen lassen.
Die weiteren Zutaten (Peperoni, grüner Spargel und Champions)klein schneiden.
Darauf achten, dass immer Flüssigkeit in der Pfanne ist, damit es nicht anbrennt. Dieses Farbenspiel regt den Appetit an.
Zur vollständigen Mahlzeit gebe ich Pouletbrüstchen, in mundgerechte Stücke geschnitten, und Pilzen dazu. Das ganze mit selbstgemachtem Kräutersalz und Soyasauce abschmecken.
Dann wird zu Tisch gebeten. Mit einem Kommentar wie, oh sieht schön aus, werden meine Kochkünste belohnt. Und das alles aus einer Pfanne.
Das schöne Wetter ist bei uns schon zur Gewohnheit geworden. Nach einem kurzen Ausrutscher von Petrus, konnte man diese Woche gut Arbeiten im Freien erledigen.
Unser Hochdruckreiniger kommt nicht so fleissig zum Einsatz, aber wenn es mich packt, dann richtig. Unsere Steine hatten eine Reinigung nötig, weil alle nur noch dunkel waren. Also wurden die schönen Farben und Maserierungen auf den Steinen hervorgeholt.
Die Steine um den Weiher strahlen auch wieder wie neu.
Und weil die Heizperiode bald vorbei ist und ich gerade so schön in Übung war, wurde der Hofplatz mit den Granitplatten auch frisch gereinigt. Mit einem Hochdruckreiniger zu arbeiten bringt einen grossen Kabelsalat mit sich: Wasserschlauch, Stromkabel, Reinigungskabel und das alles in genügender Länge.
Vielleicht merkt ihr beim Lesen, dass es eine Arbeit ist, die ich eigentlich sehr gerne mache. Auch wenn meine Hosenbeine dabei immer schwerer werden und ich erst am dritten Tag auf die Idee kam, Gummistiefel anzuziehen.
Zum Schluss kam auch noch die Terrasse mit einem Holzboden an die Reihe. Die ersten Schwielen an meinen Händen schmerzten und als ich bei den letzten fünf Bretter ankam, gab die Maschine, zu meinem grossen Ärger, den Geist auf. Ich dachte das Gerät sei überhitzt und gönnte mir eine Kaffeepause mit einem stärkenden Stück Schokolade gegen den Ärger.
Die Maschine kam nicht mehr zum Laufen. Zum Glück haben wir aber ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis, so dass ich meine Arbeit mit einer ausgeliehenen Maschine trotzdem fertig machen konnte. Ich bin froh, dass die Arbeit gemacht ist und ich mich jetzt bei schönem Wetter ohne schlechtes Gewissen in den Liegestuhl setzen kann.
Was gibt es schöneres als mit der ganzen Familie am Tisch zu sitzen und sich verwöhnen zu lassen. Da braucht es eigentlich nicht viel mehr.
Wir hatten jedoch das Vergnügen, fürstlich bedient zu werden, sowohl für die Augen als auch für den Gaumen.
Ein liebevoll dekorierten Tisch erwartete uns.
Zur Begrüssung gab es einen süffigen Lillet mit Suchtpotenzial.
Der Appetit wurde beim Lesen der Menükarte angeregt. Diese war, passend zu Ostern, in den schönen, grossen, farbigen Ostereier versteckt.
In angenehmer Atmosphäre und bei lebhaften Diskussionen erlebten wir einen schönen gemeinsamen Nachmittag. So wie ich es am liebsten mag.
Es war wieder wunderschönes, sonniges Wetter als ich zu meinem 12tel Blick spazierte, um mein April Foto zu machen. Ausser, dass sich das Licht verändert hat, sieht man keinen grossen Unterschied gegenüber den Vormonaten.
Als ich den Standpunkt ausgesucht habe dachte ich, wie toll man die verschiedenen Stimmungen am See sehen wird. Immer nur Sonne und blaues Wasser finde ich eigentlich recht langweilig. Aber da die Idee ist, immer am gleichen Tag vom Monat mein 12tel Blick Foto zu machen und wir das Wetter, Gott sei Dank, nicht auch noch beeinflussen können, kann ich auch dieses Mal keine Wetterkapriolen zeigen. Bin gespannt, was sich bei den anderen alles verändert hat.
mein März
mein Februar
mein Januar
Osterbräuche gibt es viele. Ich stelle euch geschmückte Osterbrunnen vor. Die Wurzeln der Osterbrunnen führen zurück ins frühe 19. Jahrhundert. Angewiesen auf frisches, sauberes Quellwasser schmückten die Ortsbewohner ihre Brunnen aus Dankbarkeit und aus Freude über den bevorstehenden Frühling.
Ich machte einen interessanten Osterbrunnenrundgang. Ein Spaziergang führt von Brunnen zu Brunnen, jeder für sich ein kleines Kunstwerk.
Werkschüler, verschiedene Vereine oder Blumengeschäfte verwenden ganz unterschiedliche Techniken beim Gestalten.
Beim näheren Betrachten entdeckt man interessante Details.
Natürlich fehlen auch die Osterhasen nicht ob aus Heu, Holz oder Ton.
Die zwei ruhen sich aus und staunen wer alles vorbeischaut!
Ich hoffe, es hat euch auch gefallen und ihr wurdet österlich inspiriert. Wünsche allen Frohe Ostern und geniesst die freien Tage.
Pünktlich auf Ostern, wenn der Osterhase Geschenke und Eier verstecken möchte, bekommt er kalte Füsse. Den ganzen Winter ist bei uns keine einzige Schneeflocke gefallen, jetzt brauchen wir die weisse Pracht auch nicht mehr.
Im Garten blühen schon die ersten Blumen.
Die Bäume stehen auch in voller Blüte.
Den ganzen Winter lag auf dem Dach im Wintergarten kein Schnee.
Ihm habe ich versprochen, dass wenn es nötig sein wird, dass ich ihm einen Schutz geben werde. Und was ich verspreche halte ich auch.
Die Schaukel lädt auch niemanden zum Relaxen ein.
Wenigstens können wir jetzt nicht mehr sagen, dass bei uns den ganzen Winter über keine Schneeflocke gefallen ist, aber hoffentlich ist der Spuk bald vorbei.
Diese Woche war Gärtnern angesagt.
Wir sind gut vorbereitet, wie hier schon beschrieben.
Da bei uns die Gefahr von Bodenfrost gering ist, wurden die Beete für die Kartoffeln schon vorbereitet.
Wir pflanzen dieses Jahr zwei verschiedene Kartoffelsorten. Eine frühe Sorte ist Charlotte, eine festkochende in Bio Qualität. Lady Felicia ist mehligkochend und lang haltbar.
Richtig Freude haben wir an den schon recht grossen Salate und an den feinen Radieschen, die unseren Salat am Mittag verfeinern werden.
Herrlich die Farbenpracht, die an Ostern auf unseren Tellern sein wird.