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Woche 43: Outdoor – Indoor?

Mit dem Wetterwechsel dieser Woche ist nun auch der Jahreszeitenwechsel definitiv. War am Montag noch T-Shirt Wetter, kam am Mittwoch schon der erste Vorbote des Winters.
Entgegen den vielen Klagen über das Sommerwetter, kommt es mir persönlich vor, als wäre die warme Jahreszeit in diesem Jahr besonders lange gewesen. Schon sehr früh im Frühling konnte man im Garten sein und wir hatten viele Sonnenstunden und warmes Wetter.
Das warme Wetter bemerkten wir auch im Garten. Dieser versorgte uns früh und sehr reichlich mit Blumen und Gemüse. Mein Vorrat im Keller und in der Tiefkühltruhe ist prallvoll.

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Immer noch gibt es reichlich Salat im Garten. Rotkohl, Rosenkohl und Sellerie warten auf den Verzehr. Ich bin glücklich, dass ich beim Einkaufen die Gemüseauslage nicht berücksichtigen muss, und trotzdem täglich Salat und Gemüse in Bioqualität auf dem Teller habe.

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Wenn sich das Wetter ändert, wie diese Woche, freue ich mich aber genauso auf die Zeit im Haus. Ich bin gerne zu Hause. Am liebsten halte ich mich im Wintergarten auf, sei es beim Surfen in den Weiten des www, beim Lesen oder Handarbeiten.

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Genau solch eine Handarbeit liegt nun nach dem Wetterwechsel bei mir wieder bereit. Was genau aus diesem Knäuel Wolle entsteht, zeige ich euch in einem anderen Eintrag.
Wenn mich jemand fragen würde, was ich lieber habe: Outdoor oder Indoor, könnte ich keine Antwort geben. Vielleicht beides, aber alles zu seiner Zeit. So wie in der Natur: im Frühling das Erwachen und im Hebst das Zurückziehen.

5. + 6. Wanderung, Rund um den Langkofel

Dichter Nebel begrüsste uns in den Höhen an diesem Tag.
Die Aussichten waren nicht optimal.
Trotzdem fuhren wir nach Wolkenstein, in der Hoffnung der Himmel würde sich lichten.
Wir fuhren mit der Luftseilbahn Ciampinoi hoch und wanderten Richtung Comici Hütte am Fusse des Langkofel.

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Da war der Weg Richtung Langkofelhütte noch gut sichtbar, das änderte sich dann aber schnell.

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Mystisch wanderten wir durch den Nebel, immer in der Hoffnung, dass wir den Weg finden. Zu Hause würde ich bei solchem Wetter keinen Fuss vor die Türe setzten. Weil wir keine Aussicht geniessen konnten, bauten wir Steinmännchen beim Rasten.

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Manchmal gab es eine Nebellücke auf unserem Wanderweg, wir bedauerten es sehr, dass wir auf dieser Wanderung keine bessere Sicht hatten. Das konnte aber unsere Laune nicht trüben.

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Bei Monte De Seura entschlossen wir aber, bei diesen Verhältnissen ins Tal hinunter zu fahren.

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Auf dem Sessellift hatten wir eine schöne Sicht auf den Ort und unsere Unterkunft.

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Am nächsten Morgen, bei idealem Wanderwetter, fuhren wir zum Sellajoch hoch. Auf der anderen Seite des Langkofel wählten wir den Friedrich-August-Weg.

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Auf dem nächsten Bild in der Mitte sitzt der Chef der Murmeltiergruppe. Auf der Wiese am Wanderweg entlang, tummelte sich eine grosse Gruppe, die schon wohlgenährt parat für den Winterschlaf war.

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Wir begegneten noch weiteren Tieren auf unserem Weg. Vor diesem Stier, auch wenn er riesengross war, musste sich aber niemand fürchten.

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Diese drei allerdings erfreuten uns Wanderer mit ihren Kapriolen, und gaben ihr J-A, J-A  lauthals bekannt.

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Nicht nur dem Weg entlang bot uns die Wanderung viel Abwechslung. Auch am Himmel gabe es ein Spektakel. Es waren mehr als 30 Hängegleiter in der Luft. Es muss wohl eine aussergewöhnliche Thermik geben um diese Bergkuppe.

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Ein schöner Weg führte Richtung Plattkofel.

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 Den halben Weg um den Langkofel war geschafft.

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Im Plattkofel kehrten wir ein.

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 Wir gönnten uns ein typisches marend.

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Frisch gestärkt entschlossen wir uns für eine Umrundung des Langkofel. Diese Wanderung wird als Königstour beschrieben. Weil wir ja am Tag davor schon eine Teilstrecke gelaufen waren, trauten wir uns das zu. Und die schöne Gegend lud geradezu ein.

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Wie im Bilderbuch konnten wir Wandern.

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Die Langkofelhütte lag vor uns. Es ist eine sehr eindrückliche Scharte, wenn man bedenkt welche grosse Leistung es war, diese Hütte im Jahre 1903 zu bauen, ohne Zufahrtsstrasse oder Seilbahn.

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Nach gut fünf Stunden Wanderzeit waren wir wieder auf Monte De Seura angekommen. Und so haben auch wir Flachländer die Königsroute in Val Gardena, die Umrundung des Langkofel, gemeistert. Und es hat sich gelohnt. Es ist erstaunlich wie weit man in den Bergen kommt. Mit einem Blick zurück auf den Weg, den wir gegangen sind, fahren wir müde aber zufrieden mit der Seilbahn hinunter nach St.Christina.

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Dankbar, dass alles so gut gegangen war und wir schöne Tage verbringen durften, freuten wir uns auf zu Hause. Mit der Hoffnung, dass es nicht das letzte mal gewesen war, dass wir hier in den Ferien waren.

12tel Blick, Oktober

Noch ist die Natur grün bei meinem 12tel Blick, aber der Herbstwind weht allmählich die ersten Blätter ins Wasser. Bei den Pappeln ist der Laubfall schon gut sichtbar. Die ersten Boote sind auch schon im Winterquartier. Mir fällt auf, wie meine Aufmerksamkeit für ein geeignetes Sujet für das nächstes Jahr geschärft wird und mich oft begleitet. Das heisst, meine Lust am Projekt von Tabea ist immer noch da. Was sich bei den anderen Teilnehmer alles verändert hat, kann man hier sehen.

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4. Wanderung, Langental

Am vierten Tag  unserer Wanderwoche war das Wetter bedeckt und der Nebel hing tief. Kein Wetter um in die Höhe zu gehen. Aber einer Wanderung ins Langental stand nichts im Weg. Wir liefen an der Burg von Oswald von Wolkenstein vorbei immer weiter ins Tal. Der Weg führte vorbei an schönen Bergföhren, links und rechts waren die Felswände.

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Weit hinten, nach ca. einer Stunde, kamen wir zu einer grossen grünen Wiese: Ein einzigartiger Anblick mit den weidenden Kühen.

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Eine verlassene Hütte lädt uns ein zum Ausruhen und uns zu stärken mit Proviant aus dem Rucksack. Einfach eine Weile zu sein und zu geniessen, das ist Erholung pur. Genau so wie ich es am liebsten mag.

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Am Wegrand begegneten uns in schönster Umgebung Naturwunder, die wie kleine Kunstwerke sind.

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Auch im Langental sind die Schnitzer von Gröden am Werk. Auch verwittert erfreuen die Eulen die Wanderer am Wegesrand.

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3. Wanderung, Seiseralm

Auch am dritten Tag war unser Ausgangspunkt der Hauptort von Gröden. Heute fuhren wir mit der Kabinenbahn auf die andere Seite vom Tal, auf die Seiseralm. Es ist die höchstgelegene Alp Europas auf 1’060 m ü M. Ein Hochplateau im Naturpark Schlern,
bekannt für seine Flora und Fauna.
Es war eine leichte, flache Wanderung, bei der man viel Zeit hat zu plaudern und zu geniessen.

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Wir laufen bis nach Saltria und weiter durch den Wald nach Monte Pana. Vielleicht sind euch auch die Wegweiser aufgefallen? Diese sind nicht nur aus Holz, sie sind auch nicht gelb wie wir sie bei uns kennen .

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Immer mit dem Blick auf den Hausberg von Gröden, den Langkofel, dauerte unsere Wanderung ca. 4 – 5 Stunden.  Ausruhen und Fotohalt sind nicht miteinberechnet.

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2. Wanderung, Col Raiser

Auch am zweiten Tag begann unsere Wanderung wieder in St.Ulrich. Diesmal fuhren wir mit der Luftseilbahn auf die Seceda, diese liegt 2543 m ü M. und gehört ebenfalls zur Geislergruppe. Und wie am ersten Tag begleitete uns schönes Wanderwetter.
Auf dem nächsten Bild sieht man nach St.Ulrich hinunter und ins Schlerngebiet.

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Vor uns lag das Gebiet vom Col Raiser, eine der schönsten Bergalmen Grödens im Naturpark Puez Geisler, der als UNESCO Naturwelterbe seit 2009 eingetragen ist.
Eine atemberaubende Aussicht auf die Geislerspitzen Stevia-, Sella- und Langkofelgruppe mit  Schlern – 360° Rundblick pur.

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Wir wanderten Richtung Regensburgerhütte. Wer das nächste Bild genau anschaut, erkennt auf dem Wegweiser den Weg zur Brogles Hütte, wo wir gestern waren.

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Bei der Regensburger Hütte bestellten wir zwei Cappucino. Es ist nicht schwer zu erraten, welcher meiner ist!

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Dazu etwas traditionelles aus der Region, einen Kaiserschmarren mit Preiselbeeren.

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In dieser wunderschönen Umgebung zu Wandern, ist wirklich ein Genuss.

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1. Wanderung, Raschötz

Nach einem guten Frühstück wurden die Wanderschuhe angezogen und wir fuhren in den Hauptort nach St.Ulrich. Dafür hatten wir die Mobil Card, die wir im Hotel erhalten haben und uns berechtigte in ganz Gröden kostenlos die öffentlichen Busse zu benutzen.
St.Ulrich ist auch der Geburtsort von Luis Trenker.
Wir entschieden, mit der Standseilbahn nach Raschötz zu fahren, ein Höhenzug der westlichen Geislergruppe.
Dafür kauften wir uns die Gardena Card, die berechtigte uns 6 Tage freie Fahrt auf allen Bergbahnen, Sessellifte und Gondelbahnen.
Und los ging es!

Wir wählten den Weg nach rechts, Richtung Brogelshütte.

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Genau so wie ich es am liebsten mag: schöner ungeteerter Wanderweg durch Kiefernwälder, leicht ansteigend, mit blauem Himmel und angenehmen Temperaturen.

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Dass wir in einer Holzschnitzer-Region am Wandern waren, bemerkten wir an den schönen aus Wurzeln gemachten Sitzgelegenheiten. Sehr einladend zum Ausruhen und Verweilen um die schöne Umgebung zu bestaunen.

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Von der Brogleshütte nahmen wir den Abstieg durch den Raschötzwald hinunter ins Annatal. Beim Annacafe staunten wir über die vielen Liegestühle und fragten uns, für wen die wohl sind. Man sagte uns, dass im Sommer bei schönem Wetter keine Liege frei bleibt.

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Versprechen

Was man verspricht, soll man auch halten:
Und darum nun meinen erster Bericht von unseren schönen Ferien in Val Gardena.
Da wir es mit der Anreise nicht eilig hatten, haben wir die Route via Schweizer Pässe Flüela, Ofenpass ins Münstertal gewählt.
Die Fahrt führt durch den Cran Canyon der Schweiz.

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Weiter ging die Fahrt ins Vintschgau, das Äpfelparadies in Südtirol.
Da kommen sogar wir aus „Mostindien“ ins Staunen.
Gerne nahmen wir den Umweg über das Eggental in Kauf. Der erste Halt in unserer Ferienregion war dann der Karersee.
Ein wunderbares Fotomotiv, das man hier ablichten kann, wenn sich die Berge im Wasser spiegeln.

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Unsere Fahrt ging weiter durch das Fassatal bis nach Canazei. Von hier ging die Fahrt steil hinauf bis zum Sella Joch. Dann kamen wir in unserer Wanderregion an, und bei schönem Wetter werden wir vom Hausberg Grödens, dem Langkofel, begrüsst. Von dort war die Fahrt zu unserer Unterkunft nicht mehr weit, und wir fühlten uns wie immer sofort angekommen in den Ferien.
Von den schönen Wanderungen, die wir unternommen haben, erfahrt ihr laufend auf meinem Blog.

Der Säntis

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Der Ostschweizer Hausberg ist 2’502 m ü.M. und ist bei schönem Wetter von weitherum sichtbar.
Ich bin in der glücklichen Lage und kann ihn sogar von zu Hause aus sehen, wie man auf dem nächsten Bild sehen kann.

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Der Säntis und die Umgebung sind ein sehr beliebtes Wanderziel, und an den schönen Wochenenden regelrecht überlaufen, was zu Stau am Berg und zu Wartezeiten führt. Man sagt, einmal im Leben sollte man auf den Säntis wandern. Warum auch immer!
Ich war schon mehr als einmal auf dem Säntis, aber zu Fuss hochgelaufen bin ich noch nie.
Vor ein paar Tagen traf ich mich mit meinen Geschwistern auf der Schwägalp, das ist am Fusse des Säntis und liegt 1’278 m ü.M. . Dort befindet sich auch die Talstation von der Säntis-Schwebebahn. Die Fahrt auf den Berg dauerte 10 Minuten.
Es ist imposant, wenn man aus dem Nebel aufsteigt und der Berg vor einem thront.

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Oben angekommen, kommt man in den Genuss von einem wunderschönen Bergpanorama. Bei guter Fernsicht sieht man bis zu den Berner Alpen.
Die sieben Churfirsten sind die Hausberge vom Toggenburg,  der ursprünglichen Heimat von uns Geschwistern. Nicht alle konnten die Namen von den Bergspitzen aufzählen, obwohl alle diese in der Schule gelernt haben.

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Es gibt viele Wandermöglichkeiten mit Ausgangspunkt Säntis.

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Da auf dieser Höhe zu jeder Jahreszeit auch Schnee fällt, begrüsste uns ein besonderer Mann, der wegen der Sonne aber schon leicht angeschlagen war.

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Der Blick vom Alten Säntis hinunter zum Seealpsee, wo ich erst unlängst auch war.

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Die Schweizerische Metrologische Anstalt betreibt auf dem Säntis eine Messstation. Der Turm ist 123 Meter hoch und den kann man bei schönem Wetter von weitherum sehen. Aber erst wenn er direkt vor einem ist, erkennt man seine Dimension.

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Bei einem feinen Mittagessen, mit einem Glas Wein, genossen wir das schöne, aber frische Wetter und die schöne Aussicht. Es gab auch ein traditionelles Toggenburger Dessert: Schlorzifladen schön garniert.

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Wir Geschwister mit Partnern erlebten zusammen einen schönen gemeinsamen Tag, der hoffentlich an einem anderen schönen Ort wiederholt werden kann.