Archiv der Kategorie: Natur

Frühlingserwachen

Sehnlichst wurde er erwartet – der Frühling. Jetzt kann ich meinen Vitamin-D bedarf wieder in der Natur holen. Es tut gut, an der Frühlingssonne zu sitzen und sich wärmen zu lassen.
Wenn dabei noch die Balz der Schwäne beobachtet werden kann, ist das eine Wohltat für die Augen und die Seele.

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Der stolze Schwan geniesst es sicherlich auch, wenn er wieder Besucher hat, die ihn bewundern.

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Doch es ist erst Anfang März und allzu euphorisch darf man wohl noch nicht sein. Die Nächte sind immer noch sehr kalt und auch der Schnee liegt immer noch gut sichtbar.

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Langsam öffnen die Weidenkätzchen ihre Augen. Die Natur beim Erwachen zu beobachten, tut nach dem langen Winter immer wieder aufs Neue gut.

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So macht Walken und draussen sein spass, genau so wie ich es am liebsten mag.

12tel Blick Februar

Bis vor ein paar Tagen sah es so aus, als ob auf dem Foto vom Februarblick wieder Schnee liegen würde. Aber nach einem Regentag ist die weisse Decke endlich verschwunden, und dies hoffentlich bis zum nächsten Winter. Unter den Plastiktunnels haben wir Zuckerhutsalat, der trotz  Schnee nicht verfroren war. Auch gibt es immer noch sehr viel Nüsslisalat (Feldsalat). Ganz links am unteren Bildrand könnt ihr die Fenster sehen, die schon auf das Frühbeet gelegt worden sind. Sie sollen die Erde erwärmen, damit der Frühsalat gepflanzt werden kann.
Zum Gärtnern ist es noch viel zu nass. Trotzdem juckt es mich nach dem langen Winter schon wieder in den Fingern.

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Es tut so gut die andere weisse Pracht zu sehen, die den Frühling ankündigt, der jetzt dringend erwartet wird.

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Die nötigen Vitamine im Winter bekommen wir noch immer aus unserem Garten.

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Jetzt bin ich gespannt auf die Fotos der anderen Teilnehmer bei Tabea.

Wintermüde!

Als der Winter nach langer Zeit zu uns ins Flachland kam, löste das auch bei mir Freude aus. Das war am Jahreswechsel.
Jetzt hält sich der Winter immer noch im Flachland. Im Wald sind die Wege eisig und es ist zum Walken unangenehm. Auch ist es schon seit Tagen grau. Die Sonne macht Ferien oder findet den Weg nicht zu uns. Vielleicht merkt ihr beim Lesen, dass ich Wintermüde bin. Ein Zeichen dafür ist, wenn ein kleines blaues Lichtfenster am Himmel meine Stimmung hebt.

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Den Winter mit  Schnee gönne ich denen in den Bergen, dort beim Skifahren finde ich ihn auch schön.

Sonntagsfreuden – Unten Grau oben Blau

Schon seit längerer Zeit sind wir unter einer grauen Nebeldecke versteckt. Den ganzen Tag sehen wir keine Sonne und die kalten Temperaturen locken mich auch nicht nach draussen.
Wenn dann in den Wetternachrichten noch erzählt wird, wie wunderbar die Fernsicht in den Bergen ist, wird man richtig neidisch.
Zum Glück konnten wir es uns gut einrichten und fuhren der Sonne entgegen. Wir vergnügten uns auf den herrlichen Pisten, bei wunderbarem Sonnenschein und stahlblauem Himmel.

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Ein ganz besonderes Vergnügen ist es, in der untergehenden Sonne zu sitzen und das graue Wetter Zuhause zu lassen.

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Weil wir die schönen Tage gerne mit anderen teilen, schicke ich den Beitrag zu den Sonntagsfreuden auf den Kreativberg zu Maria.

Sommergrüsse

Wenn es draussen kalt und neblig ist, tut es meiner Seele gut, wenn ich für das Mittagessen Sommer-Sonne auf den Teller bringen kann. Wir essen sehr gerne Reis, der in reinem Tomatensaft gegart wird. Schon wenn ich das Glas mit der geballten Sommerkraft öffne und mir der Duft von den sonnengereiften Tomaten und den feinen Kräutern in die Nase steigt, schlägt mein Herz höher und ich freue mich, dass ich die Arbeit auf mich genommen habe.

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Weil es im gleichen Arbeitsgang geht, werden noch Kartoffeln für eine Rösti, die es in den nächsten Tagen geben wird, im Steamer gegart.

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Wenn der Tomatensaft vom Reis aufgesogen ist, ist unsere Beilage bereit.

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Die Kefen und Karotten kommen auch aus  unserem Garten. Da wir keine Hühner halten, ist das Pouletgeschnetzelte nicht auch noch Eigenproduktion. Aber selbstverständlich wird Bioqualität aus der Region gekauft.

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Auf jeden Fall hat es sehr gut geschmeckt, genau so wie ich es am liebsten mag.

Ein toller Tag

Ski zu fahren bei schönstem Winterwetter, guten Schneeverhältnissen und gut präparierten Pisten, ist etwas herrliches. Wenn es dann auch noch wenig Leute auf den Pisten hat – ja dann, ist das ein toller Tag. Die Hausaufgaben sind gemacht: die Skier überprüft und der bfu-Kleber verdient. Auch wenn meine Ausrüstung nicht mehr die aller neuste ist, für mich als Gelegenheitsfahrerin ist sie gut genug.

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Bei solchen Verhältnissen komme ich, als Schönwetterfahrerin, ins schwärmen.

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Es ist ein Genuss, ohne Gedränge, mit den grossen Sesseln und der Sonne im Gesicht in die Höhe zu fahren.

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Die wunderbare Kulisse lädt ein anzuhalten und zu bestaunen. In welch schöner Gegend wir doch unserem Skivergnügen frönen dürfen.

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12tel Blick, Januar

Mein 12tel Blick den ich ausgewählt habe für dieses Jahr, hat viel mit Arbeit zu tun. Es ist unser Garten, der uns das ganze Jahr mit Gemüse, Beeren und Blumen versorgt. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr, als mein Sujet im Naherholungsgebiet lag. Diesmal wird auch kein Ferienfeeling gezeigt werden, dafür der Erfolg und hoffentlich wenig Misserfolg unseres eigenen Schaffens.
Noch liegt eine dünne Schicht Schnee über den Beeten und lässt die Natur ruhen. Es kommt längst nicht alle Jahre vor, dass bei uns im Flachland die weisse Pracht liegen bleibt. Unter dem Plastik wartet der letzte Zuckerhut auf den Verzehr. Den Rosenkohl konnten wir nicht mehr allen ernten, da die Temperaturen um den Jahreswechsel zu tief waren. Aber mit Verlust muss man halt immer rechnen.

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Ich bin schon ganz gespannt, was es bei den anderen alles für Bilder zu bestaunen und zu verfolgen gibt.

Mehr 12tel Blick Bilder kann man wieder bei Tabea sehen. Sie öffnet immer am 30-igsten des Monats den Link.

RunKeeper App

Seit dem letzten Herbst habe ich bei meinen Walkrouten einen Begleiter: RunKeeper. Eine App, die die Schritte mitzählt und den Weg danke GPS aufzeichnet. Es ist schon erstaunlich, was mit der heutigen Technik alles möglich ist. Und es ist nicht zu unterschätzen, was das alles für einen Einfluss auf unser Verhalten hat. Was als Spielerei angefangen hat, nimmt einen immer grösseren Stellenwert ein. Mit ein paar einfache Klicks kann man sich immer weitere Statistiken von seiner Walkingrunde anschauen. Die Möglichkeiten scheinen fast grenzenlos. Wenn man dann die Auswertungen am PC anschaut, kann durchaus ein gewisser Ehrgeiz entstehen. Was ja nicht nur schlecht sein muss. Aber mein Ziel ist, dass der RunKeeper eine Spielerei bleibt. Ich möchte weiterhin selber bestimmen, wann und wo ich walken gehe, wann ich eine Pause mache beim Laufen, gemütlich am See an der Sonne sitze, am Weiher den Fischen zu sehe oder auf einer Bank ausruhe.

Run Keeper

Run Keeper Archiv

Sonntagsfreude: Sommerblumen im Wintergarten

In unserem Wintergarten gibt es ein schönes Überbleibsel von wunderbarem Herbst.
Meine Solanum rantonnetii, auch als Kartoffelbaum bekannt, hat den ganzen letzten Sommer nicht so schön geblüht wie jetzt.

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Im Herbst lasse ich meine Blumenampeln möglichst lange draussen. Die Geranien haben noch im November so schön geblüht, da nahm ich sie in den Wintergarten und da blühen sie nun munter weiter.

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Mit der Weihnachtsbeleuchtung im Advent waren die Sommerblumen schon ein wenig gewöhnungsbedürftig.

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Und die Pflanzen treiben laufend weitere Knospen und die Blätter sind schön grün geblieben.

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Jetzt, da die Weihnachtsbeleuchtung und die Adventsdeko abgeräumt ist, sind die blau, rot, pink und lila Farbtupfer schöne Aufsteller in der noch dunklen Jahreszeit.
Vielleicht drückt ihr mir die Daumen, dass die fiesen Lebewesen sie nicht befallen. Sonst ist es dann schnell vorbei mit der Blumenpracht und das Grünzeug landet auf dem Kompost.

Mehr Sonntagfreuden könnt ihr bewundern bei Frau Kreativberg.

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Die schöne Winterpracht ist bei uns schon wieder vorbei. Die letzten Schneehaufen am Strassenrand schmelzen dahin. Trotzdem möchte ich euch die Bilder von den Amseln beim Fressen der letzten Äpfel nicht vorenthalten.
Hier habe ich schon von dem Schauspiel vor meinem Küchenfenster geschwärmt . Die schlauen Vögel brauchten nicht lange, bis sie nach den Äpfel auf dem Baum, diejenigen auf dem Regal entdeckt haben.

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Bis zu einem Dutzend Amseln tummelten sich an der Hausecke. Ich hatte bedenken, wenn eine Katze das sieht, gibt es ein Drama.

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Jedes Mal wenn ich wieder am Fenster stand, waren weniger Äpfel da.

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Die roten Herbstboten lange eigentlich schon lange dort. Es sah ganz danach aus, als hätten die Vögel die Äpfel im Regal aufgespart, bis der Boden ihre Nahrung zugedeckt hat. Ist dies nicht ein gutes Beispiel, das von der Intelligenz der Tiere zeugt?