Archiv der Kategorie: Geschenke

Neujahrskonzert

Diese Woche schenkte mir meine Schwester einen Besuch des Neujahrskonzerts des Toggenburgerorchesters.

Das grosse Orchester eröffnete das Konzert mit lieblichen Mozartklängen.

Das diesjährige Motto lautete „Solo“. Und so prägten solistische Leistungen das Konzert mit. Der Violinist Ioan Gramatic überraschte das Publikum mit einem virtuosen Stück, das viel Fingertechnik abverlangte.

Akustisch und optisch ging es weiter mit dem «Donauwellen Walzer». Eine glanzvolle Note erhielt das Stück durch den Auftritt von Yulia Dreier, der mehrfachen und aktuellen Schweizermeisterin im Standardtanz, mit ihrem Partner Vova Kasilov.

Mit einem ungewöhnlichen Soloinstrument, eine singende Säge, eroberte Clownin „Solina“ die Herzen der Zuhörer. Zu «O sole mio» liess sie ihre Säge aufjauchzen.

Mit viel Schwung und Dynamik spielte der Xylophonist «Erinnerung an Zirkus Renz» und sorgte für einen glanzvollen Abschluss.

Mit dem «obligatorischen» Radetzky-Marsch als Zugabe ging ein genussvolles Konzert für Ohren und Auge zu Ende.

Wir beide haben den Abend sehr genossen und anschliessend beim Apéro mit den Musikern, Freunden und Bekannten  auf ein hoffnungsvolles, neues Jahr angestossen.

   

Lichterglanz

Diese Woche war ich nach ganz langer Zeit wieder einmal in Zürich unterwegs. Alleine, ohne Plan, fuhr ich mit der Bahn in die grösste Schweizer Stadt zum Bummeln und für ein wenig Advents- und Weihnachtsstimmung. Da ich nicht etwas bestimmtes vor hatte, konnte ich mich treiben lassen.
Der Weihnachtmarkt im Bahnhofsgebäude war an diesem Nachmittag unter der Woche nicht überfüllt, sodass man die einzelnen Verkaufsstände in Ruhe anschauen konnte.

In der Marktmitte steht ein grosser Weihnachtsbaum, der mit unzähligen Swarovskisterne verziert ist.

 

Auch an anderen Plätzen in der Zürcher Innenstadt gibt es kleine Weihnachtsmärkte wie auf dem Werdmühleplatz.

Auf der berühmten Bahnhofstrasse mit den unzähligen Geschäften ist so ein Bummel unter den Leuten  auch bei Regenwetter ein Erlebnis. Die Weihnachtsbeleuchtung Lucy hat schon beim Eindunkeln ein ganz besonderes Flair.

Nebst der ganzen Hektik im Feierabendrummel war ich nicht die einzige, die den Lichterglanz mit der Kamera festhielt.

Zu meiner Freude traf ich mich am Abend mit meiner Tochter und wir besuchten das Zürcher Weihnachtsdorf. Hier zeigte sich, dass schlechtes Wetter auch seine guten Seiten hat. Dank dem Regen spiegeln sich die Lichter wunderschön. Und den Baum in seiner ganzen Pracht zu fotografieren, wäre bei trockenem Wetter gar nicht möglich.

Zum Aufwärmen setzten wir uns ins kitschig, schön dekorierte Café.

Zürich bei Nacht ist einfach schön und immer eine Reise wert.

Der Höhepunkt war der Besuch des Landesmuseums. Da erwartet die Besucher eine bezaubernde Winterwunderwelt aus Licht, Illumination, Illusion, Musik und Kulinarik.

Obwohl ich nicht sicher war, ob ich in diesen Grossstadt Weihnachtsrummel gehen soll, muss ich sagen, es hat sich gelohnt. Ich nahm ganz viel Stimmung und Lichterglanz mit nach Hause, genauso wie ich es am liebsten habe. Ein ganz grosses Dankeschön geht an meine Tochter, die mich dazu ermutigt und mit mir den schönen Abend verbracht hat.

Verlinkt bei: Andrea, Katrin, Lotta und in Heaven

„Guetzle“

Diese Woche war ich mit“ Guetzle“ beschäftigt. Diese Tradition machte ich in den letzten Jahren immer gemeinsam mit meiner Tochter. Wegen ihrer Weiterbildung hat sie aber dieses Jahr keine freie Zeit. Darum haben wir die Sorten unter uns aufgeteilt. Sie und ihr Mann backten Sorten, die man mit Förmchen ausstechen muss. Solche Guetzli mache ich gar nicht gerne. Am Sonntag werden wir unsere Sorten austauschen, wenn dann noch welche übrig sind:-), und verpacken. Gemeinsam in der Weihnachtsbäckerei kreativ sein, ist aber eindeutig schöner.

Für meinen Teil der Guetzli lief die Küchenmaschine diese Woche heiss. Ich probiere jedes Jahr gerne neue Sorten aus. Die Mandelkugeln habe ich bei Martina entdeckt. Ich wusste bereits beim Lesen der Zutaten, dass die lecker sind.

Sie erinnern ein wenig an Amaretti. Ich habe gleich probiert als sie noch lauwarm waren und  ich finde sie sehr gut.

Da wir getrennt „guetzleten“ sind es dieses Jahr weniger Sorten. Letztes Jahr haben wir 21 Sorten gemacht, und dafür unter anderem 2 kg Butter, 3 kg Mehl und 12 Eier gebraucht. Aber wie heisst es doch so schön: weniger ist manchmal mehr.

Astrid sammelt die Fakten
Andrea die Samtagsfreuden
Katrin die Sonntagsfreuden
Lotta die Traditionen

Adventsgestecke

Ich bin noch nicht ganz in Adventsstimmung . Spüre ich doch noch immer ein wenig den Sand zwischen meinen Füssen und die Sonne im Gesicht von unseren Ferien. Doch ich habe mich vorbereitet und bereits Anfang November die Adventsgestecke gemacht, damit sie dann rechtzeitig am ersten Advent leuchten. Weil ich die Gestecke früher als sonst machte, habe ich anstatt einen Kranz, auf einem Holztablett glitzernde Kugeln und weihnachtliche Gewürze arrangiert. Für jeden Adventssonntag gibt es ein Glas für die Kerzen. Die Lichterkette in der Glasflasche sorgt für zusätzlichen Glanz.

   

Jeder Tochter schmückte ich in ihren Lieblingsfarben das Tablett, um etwas Lichterglanz in den gefüllten Alltag zu zaubern. Möge der Lichterglanz und die Engelsklänge etwas Adventszauber verbreiten.

   

Lotta sammelt unsere Adventsgestecke.

Überraschungsgeschenk

Wie lange das schön gestaltete Couvert unterwegs war, von der lieben Nicole zu mir, kann man auf dem Poststempel nicht mehr lesen. Aber Nicole hat mich schon ganz vorsichtig gefragt, ob ihre Post nicht angekommen sei. Meine Freude war gross, als ich diese Woche dann endlich die Rehspuren in den Händen hielt.

Die schöne Herbstkarte, die sie selber gestaltet hat, habe ich schon auf ihrem Blog und bei diversen Bloggerinnen bewundert.

Ganz überraschend lag noch diese selbstgemachte Brosche im Couvert. Ganz herzlichen Dank liebe Nicole. Ich habe richtig viel Freude daran.

Ich weiss eigentlich nicht, mit was ich das verdient habe. Ich vermute ja, dass ich das schöne Schmuckstück bei ihr erbettelt habe.

Siehst du Nicole, wie wunderbar die Brosche auf meine Jacken passen?

Ich liebe Knöpfe, und so einen kunstvollen mein eigen zu nennen, ist toll. Genauso wie ich es am liebsten mag.

 

Geburtstags Geschenk einlösen.

Diese Woche war es soweit. Die Billette für die Show lagen schon lange bereit. Unsere Töchter schenkten die Tickets meinem Mann und mir zum Geburtstag.

Fünf ausverkaufte Konzerte gab Helene Fischer in Zürich. Sie wird von den Artisten des Cirque de Soleil unterstütz. Mit einem tosenden Applaus eröffnete die Entertainerin die Show.

Die Lieder  wurden mit tänzerischen und Akrobatischen Einlagen bereichert.

Ich erlebte die Schlagerkönigin als Powerfrau, die nicht nur schön singen kann, sondern auch grosse Leistungen mit Tanz und Akrobatik zeigte in der dreistündigen Bühnenshow.

Der technische Aufwand war gigantisch, man wusste kaum, wo man hinschauen soll: Hebe- und Drehbühnen, Scheinwerfer, Tänzerinnen und Tänzer und Riesenbildschirme.

Es herrschte eine tolle Stimmung in der Halle und wir hatten sehr gute Plätze, um die ganze Show zu geniessen.

Immer wieder wechselte sie in kürzester Zeit ihr Kostüm. Bei einem ganz speziellem bildeten Wasserfontänen einen Reifrock. Als die Hebebühne hoch ging, wurde der „Rock“ im länger.

Ich bin beeindruckt von der Leistung von Helene Fischer und ihrem Ensemble aus Tänzern, Musikern und Bühnentechniker.

Gemeinsam mit unseren Töchtern genossen wir einen schönen Abend, genauso wie ich es am liebsten habe.

 

Monats Collage Oktober

Da heute der letzte Donnerstag im Monat ist, sammelt Birgitt unsere Collagen.
Der Oktober war für mich ein richtiger Genussmonat. Zuerst genoss ich das Meer auf Kreta, kaum Zuhause, fuhren wir in die Berge und wanderten in luftiger Höhe bei Traumwetter. Dank dem goldenen Oktoberwetter waren wir auch viel mit unseren Fahrrädern unterwegs. Im Garten ernten wir noch immer fleissig Gemüse, auch ein paar Rosen blühen noch immer. Ein Besuch an der OLMA ist als Ostschweizerin schon fast Pflicht. Und das Konzert im Hallenstadion genossen wir mit unseren Töchtern.

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Zu den Bissenhofer Weihern

Das wunderschöne Herbstwetter lässt auch bei uns das Laub an den Bäumen verfärben und in der Sonne glänzen. Mit dem Velo machten wir eine Tour zu den Biessenhofer Weihern. Die Mehrzahl ist schon richtig geschrieben, weil insgesamt sind es deren Drei.

Hätten wir Pilze gesammelt, hätten wir eine reiche Beute gemacht. Eine grosse Anzahl konnten wir schon nur am Geruch finden.

Ein schöner Weg führt rund um den Weiher. Die Spiegelungen des Herbstwaldes auf dem ruhigen Wasser zaubert ein herrliches Bild.

Die beiden nächsten Bilder auf unserem Rundgang zeigen einmal den Blick nach vorne aufs Wasser,

und einmal nach hinten in den Wald. Welche Seite schöner ist, könnt ihr entscheiden.

Einen Hexenring aus Pilzen habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Dieser hatte etwa einen Durchmesser von fünf Meter.

Der Weiher ist von dichtem Wald umgeben und ist ein Amphibien-Laichgebiet von nationaler Bedeutung.

Das nächste Bild zeigt den zweiten Weiher. Beide wurden früher gebraucht, um eine Mühle zu betreiben.

Im Winter wurde das Eis gestochen und in die umliegenden Brauereien geliefert.

Mein Weiherrundgang sende ich zu   Katja
Weekend Reflections

Monatscollage September

bei Birgitt

Anfang September war das Wetter am See untypisch. Manchmal wurde es fast den ganzen Tag nicht richtig hell. Aber für mystische Stimmungsbilder am Wasser zog es mich trotzdem zu meinem Lieblingsplatz. Den Lichtspiegelungen auf dem Wasser und den Kapriolen der Schwäne zuzuschauen, hat auch was Schönes. Der September ist ein Erntemonat. Für den Wintervorrat haben wir schon Kartoffeln und Gläser mit eingemachten Randen (Rote Beete). Im Treibhaus pflanzten wir nochmals Salate auf den abgeernteten Tomatenbeeten. Von der Blumenpracht im Garten schnitt ich Sträusse und einige habe ich verschenkt. Meine Drahtkugel vom Workshop rostet schon schön. Ab Mitte Monat konnten wir das sonnige Herbstwetter wieder geniessen. Von der Begegnung mit dem Sikawild (dank aufmerksamen Lesern weiss ich jetzt, dass es keine Damhirsche sind) und von meinem Besuch an der Klangskulpturenausstellung habe ich euch hier schon berichtet.  Dann habe ich noch fleissig in eine Gartenrabatte viele Tulpenzwiebeln gesteckt, die hoffentlich im Frühjahr farbenfroh blühen werden.

Auf Wunsch von lieben Lesern kann man die Bilder in meiner Collage anklicken, um zu vergrössern.
Weil es in meiner Collage viele Naturbilder gibt und ich schon fast in den Ferien bin, geht mein Beitrag auch zum

zu Ghislana  Gartenglück

Drahtkugeln

Letztes Wochenende besuchte ich einen Benefiz-Workshop zugunsten von FH Schweiz. Unter kundiger Anleitung von Esther stellten wir Drahtkugeln her. Alles war bereits schön vorbereitet. Nach einer gründlichen Einleitung über die richtige Arbeitsweise begann jeder in der Gruppe auch schon bald den Draht zu wickeln. Als Formhilfe eignen sich Wasserbälle gut. Es wird unterschieden, ob der Draht rosten oder blank bleiben soll. Je nachdem nimmt man die entsprechende Drahtrolle. Der Anfang ist am schwierigsten wie bei so vielem.

Einige Anschauungsbeispiele hat Esther uns bereitgelegt. Ob gefüllt oder dekoriert, da ist die Fantasie jedes einzelnen gefragt.

Obwohl wir alle konzentriert arbeiteten, schaffte niemand mehr als eine Kugel an diesem Morgen. Ich hatte eine genaue Vorstellung, was für Kugeln ich machen möchte. Und ich weiss auch schon ganz genau, wo meine Kugel vor sich hin rosten wird.

Vreni hat den Workshop organisiert. Das Geld vom Workshop setzte sie für ein Wasserpumpenprojekt in Burundi ein. Sie betreut die Organisation FH Schweiz schon 10 Jahre ehrenamtlich. Sie war auch schon mehrmals in Afrika und überzeugte sich vor Ort, dass die Spendengelder gut angelegt sind.

Dank dem unentgeltlichen Einsatz von Esther, die kompetent den Kurs betreute und helfend zur Seite stand, konnten alle Teilnehmer mit einer selbstgemachten Drahtkugel nach Hause gehen.