Kategoriearchiv: Familie

Meine blaue Schüssel

bunt_ist_die_welt_logo_2-2[1] bei Lotta

Schüsseln, ein aussergewöhnliches Motto gibt uns Lotta heute vor.
In meinem Haushalt gibt es diverse Schüsseln, aber für den Beitrag kam mir sofort meine Salatschüssel aus königsblauem Glas in den Sinn. Sie ist nicht aussergewöhnlich, doch seit mehr als 15 Jahren ist sie in meinem Küchenschrank immer griffbereit. Ein sehr praktisches Utensil, das öfters auch mehrfach zum Einsatz kommt. Darin werden meine Western Kartoffeln gewürzt und unzählige Mürb- und Hefeteige geknetet. Aber eigentlich steht sie täglich am Mittag bei uns auf dem Tisch, reich gefüllt mit leckerem Salat aus dem Garten.

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Man kann fast sagen, sie ist mir ans Herz gewachsen. Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich einfach, weil sie Praktisch sind, ihren Zweck erfüllen und natürlich auch schön aussehen. Genau diese Eigenschaften erfüllt meine blaue Salatschüssel für mich. Ich hoffe, dass sie noch lange ganz bleibt und weiterhin ein nützlicher Helfer sein wird.
Wer noch alles Schüsseln aus dem Schrank genommen hat, kann man bei Lotta sehen.

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„Verkehrter“ Rhabarberkuchen

Diese Woche schenkte mir eine Freundin Rhabarber, und ein Rezept für einen leckeren Kuchen gab sie mir gleich mit. Rhabarber mag ich sehr, aber der will in unserem Garten einfach nicht wachsen.
Der Kuchen wurde gleich ausprobiert: 70g Butter schmelzen, 100g Zucker und 150g gemahlene Haselnüsse dazugegeben, kurz vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen.

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Ca. 700g Rhabarber schälen, klein schneiden und auf den Boden verteilen.

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Für den Biskuitteig 150g Butter, 150g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker und 3 Eiern schaumig rühren. 200g Mehl, 70g Maizena und 1/2 Päckchen Backpulver dazu sieben. Den Teig über den Rhabarber verteilen.

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Den Kuchen bei ca. 180° 45-50 Min. backen. Im Ofen auskühlen lassen. Erkaltet aus der Form stürzen und fertig.
Es reichte für mehr als eine Kaffeerunde und ein grosses Stück wurde verschenkt. Der Kuchen wurde sehr gelobt.

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Das Wetter war sehr unsicher diese Woche. Von den grossen Unwettern wurden wir verschont und im Garten gedeiht dank dem Regen das Gemüse prächtig. Den Blumen setzt der viele Regen eher zu, aber sie erholen sich zum Glück schnell wieder.
Alles in allem eine recht schöne Woche mit einigen Kalorien.
Bai Andrea und Rita trifft man sich.

Freitagsblümchen

Jetzt blühen die Pfingstrosen bei uns im Garten in verschiedenen Farben. Nach einem starken Mairegen liessen einige ihre Köpfe hängen und ich schnitt sie ab. Bei diesen grossen Blüten braucht es nur wenige für ein Blumenbouquet.

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Die Blumen liegen bei mir in einer Porzellanschale und im Sonnenschein leuchtet der Goldrand.

Meine Pfingstrosenblüten sende ich zu Helga und den anderen.

Mach mit :-)

Auf die Zutaten kommt es an

Ich bin immer sehr stolz, wenn ich Gäste mit Zutaten aus dem eigenen Garten bewirten kann.
So gab es z.B. zum geräucherten Forellenmousse junger farbiger Blattsalat aus dem eigenen Garten. Der Salat wurde mit Kiwi und Kapernäpfel garniert.

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Und wer es nicht glaubt, für den gibt es  das Beweisfoto.

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Dreimal dürft ihr raten, woher die Kräuter für das Lammfilet mit Kräuterkruste kam. Die Bohnen sind auch aus eigenem Anbau, wenn auch vom letzten Jahr. Der Nachschub ist schon gesetzt. Dazu gab es ein Spargelrisotto. Für den nahm ich dann doch die Hilfe des Supermarkts in Anspruch.

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Zum Dessert gab es Joghurt-Gugelhöpfli mit Zitronencreme und von unseren wildwachsenden Monatserdbeeren.

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Diese sind jetzt reif. Obwohl sie klein sind, ist das Aroma umwerfend erdbeerig.

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Die ganze Woche konnte man bei idealem Wetter im Garten arbeiten und dafür sorgen, dass noch viele Gäste mit eigenen Zutaten verwöhnt werden können. Genau so wie ich es am liebsten mag.

Der Beitrag geht zu Andrea und Rita.

Apfeltorte

Da ich in Mostindien Zuhause bin, trifft es sich gut, dass ich Äpfel liebe. Ich verwende sie gerne vielseitig, sei es zum Essen frisch ab dem Baum oder verarbeitet in der Küche. Gerne backe ich diese Torte, weil sie schnell gemacht ist und einfach fantastisch schmeckt. Da kommt es mir natürlich gelegen, dass ich sogar Apfellieferanten direkt vor der Haustüre im eigenen Garten habe.

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Ganz scheu öffnen sich die Blüten mit den Sonnenstrahlen im Frühling, rote Punkte eingerahmt von den ersten grünen Blättern.

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Apfelblüten sind etwas vom schönsten und gehören zu meinen Favoriten.

Apfelblüte

Voll mit Blüten bis in die Baumspitze sind unsere Säulenapfelbäume und strahlen in den blauen Himmel.

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Jedes Jahr werden sie sehnlichst erwartet und dann freuen wir uns eine kurze Zeit an den rot-rosa-weissen Blüten.

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Für dieses Jahr ist die Pracht wieder vorbei und dank dem eher kühlen Wetter der letzten Wochen dauerte die diesjährige „Bluescht“ recht lang. Und wenn die Bienen fleissig waren gibt es sicher einige feine Kuchen.

Vielleicht kann ich bei Andrea und Rita einige „gluschtig“ machen.

Foxtrail

Letzten Sonntag war ich mit meinen beiden Töchtern unterwegs.
Kennt jemand von euch Foxtrail? Das ist eine organisierte Schnitzeljagd, die einen durch die ganze Stadt führt und man viele Rätsel lösen muss.
Unser Foxtrail führte uns ins Trendviertel Züri West. Gestartet sind wir beim Freitag Turm und entdeckten nebenbei Frau Gerolds  Garten. Ein richtiges grünes Restaurant mit Garten mitten in der Stadt. Um jeweils den nächsten Posten auf dem Parcous zu finden, muss man Botschaften entziffern, Hinweise deuten und knifflige Rätsel lösen. Neben Cleverness ist manchmal auch richtiger Köpereinsatz gefragt: so standen wir z.B. kopfschüttelnd vor einem Schaufenster.

Gerolds Garden

Und der Spass kommt auch nicht zu kurz. In einer ehemaligen Industriehalle, in der heute Lokale eingemietet sind, konnten wir mit einem versteckten Schalter den nächsten Hinweis aus luftiger Höhe runter lassen.

Schiffsbau

Weiter führte uns die Fährte an die Limmat, wo sich die ersten Sonnenanbeter am Flussufer gemütlich niederliessen.

Sihl

Die Hinweise sind immer originell versteckt. Zurück in der Innenstadt und an der Sihl mussten wir einen Bobby Car hinter Gitter umdrehen, um weitere Informationen zu erhalten.

Bobby Car

Die Fährte führte uns an Orte vorbei, die wir selber noch gar nicht kannten und die uns immer wieder staunen liessen. Seien das historische Bauten, idyllische Uferwege oder an verwinkelte Orte.

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So entdeckten wir auch eine versteckte Badeanstalt, die alte Stadtmauer, den Botanischen Garten und auch einen Taubenbaum mit seinen grünen und weissen Blättern.

Baum Grün Weiss

Man geht mit einem anderen Blick durch die Stadt. So fielen uns in der Züricher Innenstadt die vielfältigen alten Baustile auf, die mit moderner Architektur gemischt sind. Fasziniert hat mich der Lichthof oder das alte Riegelhaus, die mitten im Kreis 1 der Stadt sind.

Riegelhaus

Die letzte Station haben wir dann auch noch gefunden und machten unser verdientes Siegerfoto. Nach der Schnitzeljagd gönnten wir uns dann Erholung am See.

Schwäne

Für mich war es ein wunderbarer Mutter-Tochter-Tag, der mich staunen, erleben und freuen liess, genau so wie ich es am liebsten mag. Das Interesse für weitere Trails ist bei mir auf jeden Fall geweckt.
Verlinkt bei Andrea und Rita

Am See

Für dieses Foto konnte ich mir mit meiner Kamera genügend Zeit nehmen, da sich fast kein Tourist bis zum Anker ganz aussen an der Hafenmauer verirrt. Bei diesem Blick sieht man eines der Wahrzeichen unserer Stadt.

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Der Anker in seiner ganzen Pracht, der grösser ist als ich.

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Ein weiterer Platz, wo ich gerne sitze und den Wasservögel zusehe. Bei guter Föhnlage ist Deutschland ganz nah.

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Das Wahrzeichen auf dem ersten Foto, seht ihr auf dem nächsten Foto noch von nah. Es ist eine sehr beliebte Heiratskirche.

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Die Sicht über den See vom Ziehbrunnen aus ist zu jeder Jahreszeit schön.

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Die Ankerkette geht zu Siglindes Projekt.
Am Donnerstag sammelt Jutta Naturbilder.

Gartenmöbel

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Gartenmöbel und Biergärten sind heute bei Lotta gefragt.
Typische Biergärten nach Deutschem Vorbild gibt es in der Schweiz weniger. Dafür laden Cafés wieder überall ein um draussen zu sitzen. Ihre Gartenmöbel reichen von massiv bis bequem, z.B. die Liegestühle in der Gelateria direkt am See.

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Und mit Sand kommt sogar am See ein Beach-Feeling auf.

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Auch die Sonnensegel sind bereits gespannt. Momentan kann man noch einen Sonnen- oder Schattenplatz aussuchen. Sobald die kalte Bise vorbei ist, wird aber schnell der letzte Platz besetzt sein.

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Mein absolut liebstes Gartenmöbel steht aber Zuhause. Die Bank steht windgeschützt und auf ihr erhasche ich die ersten und auch die letzten Sonnenstrahlen im Jahr.

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Wo diese massive Holzbankgarnitur genau steht, verrate ich nicht. Weil es soll immer ein Plätzchen für mich frei sein, wenn ich vorbei komme und in Ruhe die herrliche Aussicht geniessen möchte.

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Bei Lotta kann man sehen wer sich wo ausruht.

Muttertag

Jeden zweiten Sonntag im Mai wird der Muttertag gefeiert. Und in der Schule basteln die Kinder für ihre Mamis Kresse-Igel und Schachtelkäse-Schmuckdosen mit bunt bemalter Pasta und Glitzer. Diese Zeiten sind bei uns längst vorbei und unsere beiden Töchtern gehen ihre eigenen Wege. Doch am Sonntag nehmen sich die beiden Zeit, und unsere Wege kreuzen sich für einen gemeinsamen Tag zu Dritt. Darauf freue ich mich schon die ganze Woche. Ich bin mir sicher, dass es genau so werden wird, wie ich es am liebsten mag.

Das Bild habe ich aus dem Internet und widme es allen, die am Sonntag nicht gefeiert werden.
Ich wünsche allen Mamis einen schönen Muttertag im Kreise ihrer Liebsten.
Verlinkt bei Andrea, Rita und Regina.

Strassenverkehr

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Das Thema von Lotta heisst Strassenverkehr.
Eine gute Gelegenheit für mich, meine Ferienfotos durchzusehen.
Wir wussten, dass Vietnam das Land der Mopeds ist, aber vor Ort waren wir dann doch überrascht. Alleine trauten wir uns nicht über die Strasse. Da gibt es fast keinen Abstand zwischen den Mopeds, und die Fahrer blicken alle starr nach vorne. Was neben einem passiert, interessiert niemanden.
In Hanoi sollen ca. 5’000’000 Mopeds auf den Strassen fahren bei einer Einwohnerzahl von knapp acht Millionen.

Hanoi

Auf dem nächsten Foto stand ich am Strassenrand und sollte auf die andere Seite. Na, ich lebe noch!

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Auf den Wasserstrassen im Mekong Delta ist alles ein wenig gemächlicher. Die nicht motorisierten Boote werden fast immer von Frauen manövriert.

Mekong

In der weltberühmten Halong Bucht kanalisiert sich der Verkehr von den kleinen Fischerbooten bis zu den Kreuzfahrtschiffen sehr diszipliniert um die vielen Felsen.

Halong

Meine Ferienstrassen sende ich zu Lotta.