Archiv der Kategorie: Reisen

Müll!

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Müll heisst das Thema heute bei Lotta.

Müll darf nicht mit Abfall verwechselt werden. Organischen Abfall können wir mit Kompostieren der Natur zurückgeben. Auch Mist und Jauche sind wertvolle Dünger. Was unserer Umwelt Probleme bereitet, ist der industrielle Abfall, der unsachgemäss als Müll einfach überall illegal liegengelassen wird.
Ein grosses Problem ist all der Plastikmüll. Als wir in Kambodscha waren, lagen ganze Berge von Müll einfach am Strassenrand oder noch schlimmer am  Flussufer. „Praktisch, weil der nächste Regen schwemmt es einfach fort.“ Darum ärgerte es mich besonders, dass alles was man kaufte, ohne zu fragen, einfach in einen Plastikbeutel gesteckt wurde.

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Was auf dem Foto am Boden so farbig aussieht sind nicht Früchte oder Gemüse, sondern es sind farbige Plastikabfälle. Auch wenn die Leute arm sind und nicht viel zum Leben haben, die Müllberge türmen sich hinter jeder Hütte.

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Was man bei diesen Bilder nicht vermuten würde, es gibt doch tatsächlich eine Müllentsorgung.

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Rote Früchte

Rambutan ist eine exotische Frucht, die ich erst kürzlich kennenlernte. Sie ist die grosse Schwester von Litschi. Auf unserer Reise in Kambodscha und Vietnam ass ich viele davon. Die Früchte haben zwar Stacheln, aber die sind ganz weich.  Am besten nimmt man die Frucht mit zwei Fingern, drückt sie auf, nimmt die ganze geschälte Frucht in den Mund und spuckt den Kern aus. Die Rambutan ist reich an Calcium, Vitamin B und C und Mineralien.

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Neben Rambutan gab es zu einer Mahlzeit eigentlich immer viele Früchte. Schon zum Frühstück lagen sie appetitlich bereit.

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Auch auf der Strasse werden in Vietnam frische Früchte verkauft. Ganz nach dem Motto: verkauft wird dort, wo die Kunden sind.

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Weil mich das Projekt von Jutta „Ich sehe Rot“ angesprochen hat, sende ich es zu den anderen Teilnehmern.

Cam Underfoot Flip-Flop

Sie verstand kein Englisch, ich verstand kein Vietnamesisch, aber wir verstanden uns trotzdem. Sicher wunderte sie sich, warum ich vor ihr hinkniete, um ein Foto von ihren Füssen zu machen. Aber sie lächelte und willigte kopfnickend ein.

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Ich hätte ihr gerne erklärt, dass die speziellen Socken für die Flip-Flops, die man in Vietnam oft sieht, wir bei uns nicht kennen. Sicher hat sie sich gedacht, dass die Langnase komisch ist.

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Selbstverständlich habe ich mich bei ihr bedankt und ein Trinkgeld gegeben.
Und das alles für Siglindes CU Projekt.

Teelichthalter

Für Bunt ist die Welt, ein Projekt von Lotta, heisst das Thema diese Woche Teelichthalter.
Mein Teelichthalter steht an einem ungewöhnlichen Ort wie man leicht erkennen kann, bei Dämmerung vor einem Bungalow am Südchinesischen Meer. Auch unter Palmen ist Kerzenlicht ganz romantisch.

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In der Schale, die darauf steht, ist Wasser mit Zitronengrasduft, so fein hat das geduftet. Auch bei herrlichem Sonnenschein und nachmittäglichen Schatten habe ich zum Lesen gerne die Kerze angezündet.

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Eigentlich stand der Teelichthalter mit dem Duftwasser im Zimmer und wurde jeden Abend von einer guten Fee angezündet, die unser Bett für die Nacht vorbereitet hat. Luxus pur.

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Jetzt bin ich gespannt auf die anderen Teelichthalter.

Thurgauer Apfelkuchen

Süsses kam auf unserer Reise etwas zu kurz. Wir wurden in den Resturants auch nie gefragt, ob wir ein Dessert möchten. Und wenn es Nachtisch gab, waren es frische Früchte.

Wieder Zuhause hatte ich grosse Lust etwas zu backen.

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Eines meiner Lieblingskochbücher ist das Thurgauer Landfrauen Kochen. Nicht nur, weil ich in dieser Gegend zu Hause bin, sondern auch, weil es viele einfache Gerichte hat und die Zutaten regional erhältlich sind.

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Äpfel verwende ich gerne in meiner Küche und der Apfel-Schoggikuchen habe ich nicht zum ersten mal gebacken. Dieser Kuchen ist schnell gemacht, nicht zu trocken und schmeckt herrlich nach Äpfel, Schoggi und Nüssen.

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Noch ein Kaffee dazu, und so wurde mein „Gluscht“ nach süssem gestillt. Für ein bisschen Gemütlichkeit Zuhause braucht es gar nicht viel.

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Für mich eine Sonntagsfreude unter der Woche.
Auch bei Sonntagsglück

Typisch für Kambodscha

Das Thema im Februar, Essen bei Kebo

Aus unseren Ferien bringe ich euch Fotos von einem typischen Essen in Kambodscha mit.

Frittierte Frühlingsrollen mit Gemüse- oder Fleischfüllung  gab es oft als Vorspeise. Ich habe immer alles probiert, auch wenn mir vieles zu fettig war. Und nein, die Salatblätter habe ich nicht gegessen. Ganz nach dem Grundsatz: gekocht, geschält oder gar nicht.  Mit dieser Verhaltensregel hatte ich in fernen Ländern nie Problem mit dem Essen.

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In der asiatischen Küche wird üblicherweise alles frisch zubereitet.
Die Fischsuppe mit frischen Tomaten war mit Zitronengras, Chili und viel Koriander gewürzt. Sehr lecker kann ich euch sagen.

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Reis wird täglich gegessen und ist der Hauptbestandteil von vielen Mahlzeiten, entweder gedämpft oder gebraten. Bei diesem Essen gab es zum Reis einen Eintopf aus Gemüse, Schweine- und Pouletfleisch.

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Serviert wurde der Eintopf in einer Kokosnuss, die das Aroma abgab.

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Auf Reisen esse ich sehr gerne authentisches Essen. Ich bin auch bereit neues und unbekanntes auszuprobieren.
Auf unserer letzten Reise durch Kambodscha und Vietnam habe ich fast ausschliesslich Fisch und Seafood gegessen und jedes mal genossen.
Mehr Typisches Essen kann man hier lesen.

Kunterbunt bei Bunt ist die Welt

Kunterbunt ist das Thema heute bei Lotta.

Auf meiner Reise ist mir sehr viel kunterbuntes und manchmal auch skurriles begegnet. Ein paar Bilder davon zeige ich euch gerne.

An diesem Stand müsste eigentlich für jede Frau etwas passendes dabei sein.

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Wenn einem kein Kleid gefällt, kann man auch den Stoff kaufen zum selber Nähen, oder noch einfacher, man lässt sich ein Kleidungstück anfertigen. Die Stoffauswahl ist gross genug.

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Um das viele Kunterbunte zu präsentieren, ist jede Unterlage recht.
Was nicht im Laden Platz hat, wird einfach auf die Strasse gestellt.

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Noch mehr Kunterbuntes kann man hier sehen.

Ferien-Food

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine
Sonntagsfreude sind 🙂
Idee von Maria neu bei Rita

Wenn der Jetlag abgeklungen ist und man in den Erinnerungen schwelgt, dann bekommt man Appetit auf die leckeren Gerichte aus den Ferien.
Nach dem Mise en Place aus Karotten, Peperoni, Zucchini, Ananas und gerösteten Cashewnüssen ist die Hälfte der Arbeit schon erledigt. Dazu gibt es Crevetten aus dem Ferienland.

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Dann muss man nur noch Zwiebeln andämpfen, Currypaste dazugeben und das Gemüse mitanbraten. Mit der mitgebrachten Gewürzmischung abschmecken, Ananas  und Crevetten kurz mitbraten und mit Reis anrichten.

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Das Gericht dann bei Sonnenschein im warmen Wintergarten geniessen und in schönen Ferienerinnerungen schwelgen.
Eine Sonntagsfreude für mich.

Chinesisches Neujahr

Zurzeit wird in Ostasien das Chinesische Neujahr gefeiert.
Auf unserer Reise durch Vietnam begegneten wir daher überall den auf Hochtouren laufenden Vorbereitungen für dieses grosse Fest.
Alles ist in den Farben gelb, rot und gold geschmückt.

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Die Läden sind dicht behangen mit Dekoartikel.

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Anstelle von den uns bekannten Tannenbäumen hat in Asien jeder Haushalt einen gelb blühenden Baum. Und die roten Lampions dürfen auch nicht fehlen.

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Gold gehört dazu und dies sehr üppig.

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Als wir auf der Heimreise in Singapur landeten, war auch der Flughafen reich geschmückt.

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Das neue Jahr ist das Jahr des Affen, was man in den meterlangen Blumenrabatten deutlich erkennen kann.

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Unser Reiseleiter sagte uns, dass während den Feierlichkeiten zehn Tage alles still steht. Auf den Strassen sind keine Mopeds und die Geschäfte sind geschlossen.