Archiv der Kategorie: Projekt

Laichmuster – Froschkonzert

Wenn nicht gerade der Sturm tobt, verbringe ich gerne die Freizeit im Wald, beim Walken oder Velofahren. Zu dieser Jahreszeit, wenn die Natur am Erwachen ist, gibt es einiges zu beobachten. Sei es grosse Plätze voller Bärlauch, den man von weitem schon riechen kann, oder Sumpfdotterblumen in den diversen kleinen Bachläufen.

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Bei genauerem Hinsehen entdeckt man auch Froschlaich.

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Ganz dicht beieinander, wie kleine Wölkchen, schwimmt der Laich im Wasser. An ganz schattigen Stellen findet man keinen, jedoch an hellen Orten mit Sonneneinstrahlung.

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Die Hüllen, in denen die Kaulquappen heranwachsen, sehen aus wie kleine Augen. Die grösseren bewegen sich schon leicht.

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Wenn ich mir vorstelle, dass aus allen Augen einmal ein Frosch wird, freue ich mich auf das Froschkonzert. Bis es soweit ist, freue ich mich an dem schönen Muster, welches uns die Natur zaubert.
So schön können meine Spaziergänge im Wald sein, genau so wie ich es am liebsten mag.
Das Froschkonzert sende ich zu 60°Nord zu den anderen Sonntagsfreuden.

Bei Lotta liebt Blau werden Muster gesucht darum  sende ich meine Laichmuster auch zu Ihr.

Bunt ist die Welt

Frohe Ostern

Allen meinen Lesern wünsche ich schöne Ostertage, viel Glück beim Eiertütschen und viel Erfolg  beim Suchen des Osternestchens.
Mein Zuhause habe ich rechtzeitig frühlingshaft geschmückt. Ein Frühlingsgruss in From eines Strauss Schlüsselblumen hat mir mein Mann gebracht. Auf meine Ostereier gebe ich besonder acht.  Die habe ich von meiner Schwester geschenkt bekommen. Die schönen Verzierungen auf den Eiern sind entweder geritzt oder mit Tuschfarbe filigran gemalt. Jedes für sich ein Kunstwerk.

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Leider spielt das Wetter an Ostern nicht wie gewüncht mit. Aber mit dem richtigen Lichteinfall sieht zumindest mein Foto frühlingshaft aus.

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Mehr Oster-Sonntagsfreuden gibt es bei

12tel Blick März

Bald geht es richtig los mit dem Gärtnern.
Die ersten Pflanzen sind schon gepflanzt und auch schon gut angewachsen. Kopfsalat und Kohlrabi sind im Treibbeet und im Tomatenhaus wachsen vorerst Salat und Radieschen. Der Biomist, den wir von einem Knospenbauer haben, ist auch schon auf den Beeten ausgebracht.
Im Frühjahr in einem Unkrautfreien Garten zu starten, macht richtig Spass.

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Wir haben einen detaillierten Gartenplan erstellt. Wir werden im Herbst sehen, ob er eingehalten wurde.

Gartenbepflanzung 2002 - 07

Was andere für Veränderungen festhalten, kann man hier bei Tabea verfolgen.

Sonntagsfreude – Farbe im Leben

Ganz spontan kaufte ich diese Woche meinen neuen Nagellack. Er wurde sofort ausprobiert und die Farbe gefällt mir äusserst gut. Manchmal braucht es gar nicht viel, um sich selber eine Freude zu machen.

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Meine  Dipladenia im Wintergarten erfreut uns schon den ganzen Winter mit ihren schönen roten Blüten. Zufall oder nicht – die Farbe von meinem Nagellack passt hervorragend dazu. Rot mochte ich schon immer.

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In seiner ganzen Pracht erfreut uns die Pflanze schon das ganze Jahr.

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Wer sich auch noch an kleinen Dingen erfreuen kann, wird hier

gezeigt.
Die schöne Tradition der Sonntagsfreude wird  auf sechziggradnord weitergeführt!

Sonntagsfreuden – Speckzopf

Diese Woche feierte meine Tochter Geburtstag. Sie ist ein geselliger Mensch und darum ist es auch nicht erstaunlich, dass zu ihrem Fest viele Gratulanten kamen. Ihr Geburtstag war unter der Woche und alle schauten nach der Arbeit vorbei. Ich bot ich ihr an, einen Speckzopf zu backen. Mit dem Resultat war ich zufrieden und der Zopf wurde vom Geburtstagskind und den Gästen gleichermassen geschätzt. Viele Leute bevorzugen zu einem Glas Sekt etwas würziges im Magen. Und so wurde in einer geselligen Runde gefeiert. Das wievielte Mal verrate ich selbstverständlich nicht, aber sie freut sich jedes Jahr.

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Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, teile ich meinen Geburtstags-Speckzopf bei den Sonntagsfreuden auf dem Kreativberg bei Maria.

12tel Blick Februar

Bis vor ein paar Tagen sah es so aus, als ob auf dem Foto vom Februarblick wieder Schnee liegen würde. Aber nach einem Regentag ist die weisse Decke endlich verschwunden, und dies hoffentlich bis zum nächsten Winter. Unter den Plastiktunnels haben wir Zuckerhutsalat, der trotz  Schnee nicht verfroren war. Auch gibt es immer noch sehr viel Nüsslisalat (Feldsalat). Ganz links am unteren Bildrand könnt ihr die Fenster sehen, die schon auf das Frühbeet gelegt worden sind. Sie sollen die Erde erwärmen, damit der Frühsalat gepflanzt werden kann.
Zum Gärtnern ist es noch viel zu nass. Trotzdem juckt es mich nach dem langen Winter schon wieder in den Fingern.

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Es tut so gut die andere weisse Pracht zu sehen, die den Frühling ankündigt, der jetzt dringend erwartet wird.

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Die nötigen Vitamine im Winter bekommen wir noch immer aus unserem Garten.

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Jetzt bin ich gespannt auf die Fotos der anderen Teilnehmer bei Tabea.

Sonntagsfreuden – Unten Grau oben Blau

Schon seit längerer Zeit sind wir unter einer grauen Nebeldecke versteckt. Den ganzen Tag sehen wir keine Sonne und die kalten Temperaturen locken mich auch nicht nach draussen.
Wenn dann in den Wetternachrichten noch erzählt wird, wie wunderbar die Fernsicht in den Bergen ist, wird man richtig neidisch.
Zum Glück konnten wir es uns gut einrichten und fuhren der Sonne entgegen. Wir vergnügten uns auf den herrlichen Pisten, bei wunderbarem Sonnenschein und stahlblauem Himmel.

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Ein ganz besonderes Vergnügen ist es, in der untergehenden Sonne zu sitzen und das graue Wetter Zuhause zu lassen.

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Weil wir die schönen Tage gerne mit anderen teilen, schicke ich den Beitrag zu den Sonntagsfreuden auf den Kreativberg zu Maria.

Sonntagfreuden: Sonntagsbraten

Einen Sonntagsbraten gab es schon bei meinen Grosseltern. Damals bereitete man den Braten mit einer Sauce in einer Kassarolle im Ofenrohr zu.  So konnte vor dem sonntäglichen Kirchgang  das Mal gut vorbereitet werden und es war ein Festessen. Heute wird diese Tradition bei mir nicht mehr hochgehalten, trotzdem gibt es bei mir manchmal einen Sonntagsbraten. Und mit den modernen Küchengeräten kann so ein Stück Fleisch ganz genau auf die erforderliche Kerntemperatur zubereitet werden.

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In einem Arbeitsgang kann das ganze Menü im Ofen zubereitet werden, mit feinen Kräutern wie Thymian und Rosmarie. Und das erst noch mit einer Zeitschaltuhr. Eine wunderbar einfache Sache, genau so wie ich es am liebsten habe.
Eine Sonntagsfreude, die es schon seit Generationen gibt.
Mehr solche Freuden seht ihr hier bei Maria.

12tel Blick, Januar

Mein 12tel Blick den ich ausgewählt habe für dieses Jahr, hat viel mit Arbeit zu tun. Es ist unser Garten, der uns das ganze Jahr mit Gemüse, Beeren und Blumen versorgt. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr, als mein Sujet im Naherholungsgebiet lag. Diesmal wird auch kein Ferienfeeling gezeigt werden, dafür der Erfolg und hoffentlich wenig Misserfolg unseres eigenen Schaffens.
Noch liegt eine dünne Schicht Schnee über den Beeten und lässt die Natur ruhen. Es kommt längst nicht alle Jahre vor, dass bei uns im Flachland die weisse Pracht liegen bleibt. Unter dem Plastik wartet der letzte Zuckerhut auf den Verzehr. Den Rosenkohl konnten wir nicht mehr allen ernten, da die Temperaturen um den Jahreswechsel zu tief waren. Aber mit Verlust muss man halt immer rechnen.

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Ich bin schon ganz gespannt, was es bei den anderen alles für Bilder zu bestaunen und zu verfolgen gibt.

Mehr 12tel Blick Bilder kann man wieder bei Tabea sehen. Sie öffnet immer am 30-igsten des Monats den Link.