Archiv der Kategorie: Freunde

Winterzauber und kleine Glücksmomente

Andrea fragt diese Woche, was uns in Schwung bringt. Für mich wäre es definitiv eine tragende Eisfläche , auf der ich endlich wieder meine Runden drehen könnte. Leider ist die Eisschicht auf dem Weiher noch nicht dick genug, um tragfähig zu sein.

Doch immer mehr Fläche friert zu, und wenn die Kälte anhält, haben wir vielleicht bald die Chance, auf der Natureisbahn schwungvoll durchzustarten!

Ein Erlebnis, das mich ganz unerwartet in Schwung gebracht hat, war das Neujahrskonzert, das ich kürzlich besucht habe. Die schwungvollen Klänge, die festliche Atmosphäre und die beschwingten Melodien waren eine wunderbare Inspiration, um positiv ins neue Jahr zu starten. Musik hat einfach die Kraft, Körper und Geist gleichermassen zu beleben – und dieses Konzert war da keine Ausnahme!

Im Winter mag ich vor allem eines nicht missen: die Erholung in der Natur. Es tut gut, die kalte, klare Luft zu spüren und die Schönheit der winterlichen Landschaft mit der Kamera festzuhalten.

Besonders bezaubernd finde ich die Christbäume in der Natur – jetzt, wo sie niemand mehr braucht, wirken sie in ihrem von Raureif geschmückten Gewand fast am schönsten.

Das kalte Wetter und der leichte Schneefall verwandeln die Bäume in ein wahres Wintermärchen.

Wenn dann die Sonne durch die Wolken bricht und die überzuckerten Äste im Licht glitzern, lohnt es sich, ausgedehnte Spaziergänge zu machen. Besonders schön ist es, diese Momente mit den Enkelkindern zu teilen. Ihr Staunen ist ansteckend und wärmt das Herz, auch wenn es draussen eisig kalt ist.

Und während die Baumwipfel in weisser Pracht glitzern, verschwinden sogar die Reihernester im Winterzauber.

Egal, ob durch Musik, Natur oder gemeinsame Erlebnisse – der Winter hat seine ganz eigene Magie, die uns immer wieder in Schwung bringt und bereichert.

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Advent 2024

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang hat es geschneit und die Landschaft auch bei uns am See in eine weisse Winterwelt verzaubert – ein wunderschöner Auftakt in den Advent.
Den Dezember über habe ich mir immer wieder Zeit genommen, um Weihnachtskarten und kleine, selbstgemachte Geschenke zu basteln. Von den Guetzli, die ich gebacken habe, sind nur noch wenige übrig – ein gutes Zeichen, dass sie geschmeckt haben!
Ein ganz besonderer Höhepunkt im Dezember ist seit fünf Jahren der Geburtstag unserer grossen Enkelin. Zu diesem Anlass habe ich ihr einen passenden Pullover genäht, der sie hoffentlich genauso erfreut wie mich die Arbeit daran.
Trotz des winterlichen Wetters blühte fast den gesamten Monat lang die letzte Rose in unserem Garten, und im Vogelhaus herrschte reger Betrieb. Meisen, Spatzen, Amseln und seit Neuestem auch Wildtauben versammeln sich dort regelmässig – ein wunderbares Schauspiel, das ich gerne beobachte.
Wenn sich die Sonne zeigte, nutzten wir die Gelegenheit für Spaziergänge – ob an den See oder in den Wald. Die frische Luft und die Winterlandschaft waren eine willkommene Abwechslung.
Heiligabend hatten wir das Glück, dass das Wetter trocken blieb. So konnten wir draussen am Feuer Marroni braten und dabei den wunderschön geschmückten Christbaum bewundern. Anschliessend gab es Geschenke und strahlende Kinderaugen – für mich das schönste Geschenk überhaupt.
Seit Weihnachten verwöhnt uns herrliches Winterwetter, und die grosse Enkelin verbringt ein paar Tage bei uns in den Ferien. Gemeinsam geniessen wir diese besondere Zeit voller kleiner Freuden und unvergesslicher Momente.

12tel Blick Dzember

Eigentlich fehlt in meiner Jahressammlung noch ein stimmungsvolles Nachtbild. Doch die Engel haben leider nicht so viel „gebacken“, wie ich es mir gewünscht hätte. Da die Sonne hinter den Bäumen untergeht, hatte ich damit gerechnet, aber an den wenigen Abenden mit einem roten Himmel war ich leider nicht vor Ort. Immerhin konnte ich das kleine Schäumchen Schnee vor Weihnachten noch einfangen, was der Sammlung einen winterlichen Abschluss verleiht.

Mit meiner Jahrescollage bin ich trotzdem zufrieden. Alle Aufnahmen sind ohne Stativ oder zusätzliche Auflageflächen entstanden – eine kleine Herausforderung, die sich gelohnt hat.

Ein herzliches Dankeschön möchte ich an Eva richten, die jeden Monat so zuverlässig die Linkparty betreut und uns Teilnehmern damit eine wunderbare Plattform bietet.

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Weihnachtsbäckerei und Adventsstimmung

Dieses Jahr musste ich leider auf meine jahrelange Backhilfe verzichten. Beruflich und privat war einfach zu viel los, und seit unsere grosse Enkelin in den Kindergarten geht, bleiben für Besuche nur noch die Wochenenden. Trotzdem habe ich mir einen detaillierten Backplan erstellt und genau eingeteilt, wann ich was machen möchte. Und siehe da – es hat geklappt! Ich bin glücklich und auch ein bisschen stolz, dass ich alle Sorten rechtzeitig fertig bekommen habe.

Viele Sorten backe ich jedes Jahr, aber ich probiere auch immer wieder Neue Sorten aus. Dieses Jahr ist ein Volltreffer dabei,  die Walnuss Aprikosen Plätzchen , die ich hier gefunden habe, werden in mein Repertoire aufgenommen und der andere Versuch den ich gleich wieder gestrichen habe.

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal meine Lightbox zum Fotografieren hervorgeholt, da die Lichtverhältnisse in dieser Jahreszeit doch eher düster sind. So präsentiert sich meine Guetzli-Auswahl dieses Jahr besonders schön.

Jetzt ist die Zeit, um gemütlich zusammenzusitzen. In unserem Adventscafé bleibt der Tee warm auf dem Stövchen, und während ich mich mit lieben Gästen unterhalte, wird immer wieder ein Guetzli probiert.

Der Blick nach draussen fällt auf unseren schönen Tannenspitz mit den vielen Zapfen, die ich etwas weihnachtlich geschmückt habe. Er dient nicht nur den Vögeln als Futterstelle, sondern auch uns als spannende Beobachtungsmöglichkeit – immer wieder kommt ein gefiederter Besucher vorbei, um sich etwas zu holen.

Und dann hat es doch noch geklappt: Die grosse Enkelin wollte so gerne mit mir „guetzlen“. Das Ergebnis unserer gemeinsamen Backaktion kann sich wirklich sehen lassen – und wir hatten jede Menge Spass zusammen!

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Adventsgestecke: Kreative Momente und ein bisschen Harz

Pünktlich zum ersten Advent sind meine Adventsgestecke fertig geworden und haben ihre Bestimmungsorte erreicht. Vom Schnittgut unserer Zypresse, über das ich euch hier schon berichtet habe, konnte ich reichlich Gebrauch machen. Für unseren Hauseingang habe ich ein Brett mit dem Grün umwickelt und anschliessend dekoriert. Jetzt, während ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich vom fertigen Brett noch gar kein Foto gemacht habe – das werde ich euch auf jeden Fall noch nachliefern!

Für das Wohnzimmer meiner Tochter habe ich das Grün auf nasses Steckmoos gesteckt, damit es auch an Weihnachten noch frisch und ansehnlich aussieht. Dazu kamen ein paar Glitzerkugeln und ein kleiner Wichtel mit einem freundlichen Gesicht. Ich hoffe, er zaubert den beiden nach einem anstrengenden Arbeitstag ein Lächeln ins Gesicht und hilft beim Abschalten.

Das Holztablett, das schon seit Jahren in der Adventszeit ihren Eingangsbereich schmückt, durfte auch diesmal nicht fehlen. Darauf leuchtet eine Lichterkette im Ornamentglas jeden Abend sechs Stunden lang und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre.

Bei den Enkelinnen liegt auf dem Fenstersims ein Brett, das ich traditionell mit Tannenreisig umwickle. Für die Dekoration lasse ich mir jedes Jahr etwas Neues einfallen, aber die Engelschar und die Holzsterne sind immer dabei.

Mit den Zypressenspitzen ist schnell ein Kranz gebunden – meinen habe ich euch hier schon gezeigt.

Dieses Jahr gab es noch einen besonderen Wunsch von der Mama der Enkelinnen: Ein schlichter Adventskranz mit vier Kerzen, um der grossen Enkelin den Sinn von Advent anschaulich erklären zu können. Diesen Wunsch habe ich natürlich sehr gerne erfüllt.

In den letzten Tagen sahen meine Finger vom Arbeiten mit dem Harz oft ziemlich mitgenommen aus, und das klebrige Harz hielt sich hartnäckig auf der Haut. Aber keine Sorge – meine Hände sind wieder sauber, und ich bin glücklich, dass ich alles termingerecht fertigstellen konnte.

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Vorschaffen

Jedes Jahr nehme ich mir vor, die Weihnachtskarten nicht erst im letzten Moment zu basteln – und dieses Mal hat das graue Novemberwetter perfekt dazu eingeladen, bei ungemütlichem Nieselregen kreativ zu werden. Ich habe es mir gemütlich im Wintergarten eingerichtet und eine Idee umgesetzt, die mir schon länger im Kopf herumschwirrte.

Im Netz bin ich auf zahlreiche Inspirationen gestossen, wie man Karten mit Wasserfarben und Schablonen gestalten kann. Also wagte ich meine ersten Versuche.

Nach dem Stempeln der Sternenmotive habe ich die Konturen mit einem Goldstift nachgezogen. Und weil im Advent und zu Weihnachten ein bisschen Glitzer einfach dazugehört, habe ich die Sterne mit Embossingpuder bestreut und anschliessend geschmolzen. Perfekt sind die Ergebnisse noch nicht, aber für den ersten Versuch bin ich ganz zufrieden.

Glitzer zu fotografieren ist allerdings eine kleine Herausforderung – zum Glück hat sich bei uns zwischendurch die Sonne gezeigt.

Auch im Garten waren wir fleissig. Unsere Scheinzypresse war uns mittlerweile zu gross geworden, also haben wir sie kräftig zurückgeschnitten (hoffentlich nicht zu kräftig!). Den Zeitpunkt haben wir bewusst in den November gelegt, da sich das Schnittgut ideal für Adventskränze und Gestecke eignet. Die halbe Nachbarschaft fragte, ob sie ein paar Zweige haben dürfe – kein Problem, es war genug für alle da.

Ein Teil des Schnittguts liegt noch bereit, und in den nächsten Tagen werde ich meine alljährlichen Adventsgestecke für die Familie gestalten.

Am Sonntag hat sich bei uns endlich wieder die Sonne gezeigt, und natürlich haben wir die Gelegenheit für einen ausgiebigen Spaziergang genutzt. Vielleicht erinnert ihr euch an die Weide am See? Sie war letztes Jahr mein 12tel-Blick -Motiv. Dieses Mal strahlte der Himmel in solch wunderbaren Farben, dass ich ihn gerne bei Heidi verlinke.

Das trockene Novemberwetter bot ausserdem die perfekte Gelegenheit, Gartenarbeiten zu erledigen. Dabei habe ich noch einen kleinen Strauss aus den letzten blühenden Blumen gesammelt. Zusammen mit Kerzenlicht ergibt das einen herzlichen und einladenden Anblick – genau das Richtige, um den November zu verschönern. Diesen Strauss sende ich gerne zu Astrids Blumenfreitag .

Und über Nacht ist der Winter gekommen und überzuckert alles.

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September: Zwischen Hochsommer und Herbstzauber

Der September begann hochsommerlich, doch mein Wohlbefinden wollte sich leider nicht an das schöne Wetter anpassen! Den Aperitif bei unserer Familienfeier konnten wir noch draussen geniessen. Doch dann wechselte das Wetter plötzlich nicht auf Herbst, sondern fast schon auf Winter um – brr! Zum Velofahren brauchte man Handschuhe und Mütze. Zum Glück kehrte der Herbst doch noch zurück, so wie man es vom September erwartet, mit warmen Tagen und kühlen Nächten.
An manchen Tagen kann ich nun unsere Mahlzeiten mit Zutaten aus dem eigenen Garten zubereiten. Bei Rahmwirsing mit Kartoffeln aus dem Garten vermisst bei uns niemand das Fleisch. Auch für ein vegetarisches Moussaka sind fast alle Zutaten selbst geerntet.
Die schönen Herbsttage nutzen wir für Ausflüge per Schiff oder Fahrrad in unserer herrlichen Umgebung. Mit den Enkelinnen habe ich fleissig Kastanien gesammelt, aus denen wir kreative Figuren gebastelt haben. Überall sieht man jetzt wieder Kürbisse – zum Kaufen oder als kleine Kunstwerke zum Bewundern.
Der Monat ist noch nicht vorbei, und ich freue mich schon darauf, dass unsere grosse Enkelin wieder einmal zu uns in die Ferien kommt.

Nähprojekt für die kalten Tage

Lange Zeit stand meine Nähmaschine still, aber als es mir wieder besser ging, war es an der Zeit, Kleidung für die kälteren Tage für unsere Enkelinnen zu nähen. Aus Single-Jersey habe ich für die grosse Enkelin Unterziehhemdchen genäht. Das blaue Shirt entstand aus einem Reststück für die kleine Enkelin, und auch die drei Leggings sind für sie. Der gestreifte Pullover war ursprünglich ein Schal, den die Gotte der älteren Enkelin getragen hat. Vom rosagemusterten Stoff reichte es für beide Mädchen für ein Shirt. Auch das Raglanshirt habe ich aus einem Reststück genäht. Das weiss gemusterte Shirt musste ich stückeln, um eine Grösse 80 zu nähen. So konnte ich einige Reststücke sinnvoll verwerten.

Die wunderbaren Spiegelungen sammelt Christopher,

Die letzten schönen Blümchen unserer Tischdeko habe ich in zwei kleine Gläser gestellt und sie zusammen mit einem Teelicht auf einem Holzuntersetzer arrangiert. Nach drei Wochen steht es immer noch auf unserem Terrassentisch und erfreut uns täglich.

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Der Herbst ist da

An vielen Orten kann man jetzt wieder die Herbstmärkte besuchen. So habe auch ich mich mit meiner Tochter verabredet, um dem Herbstmarkt in der Nachbarschaft einen Besuch abzustatten. Dieser Markt ist bekannt für seine Attraktionen und dass ausschliesslich Selbstgemachtes von Hobbybastler*innen ausgestellt und feilgeboten wird – und natürlich auf interessierte Käufer wartet.

Für Kulinarik und Unterhaltung war reichlich gesorgt, doch das kühle Wetter lud nicht gerade dazu ein, lange draussen zu sitzen.

Trotzdem war es faszinierend, die verschiedenen Handarbeiten und Techniken zu bewundern, die mit so viel Fleiss und Liebe zum Material hergestellt wurden.

Besonders beeindruckt hat mich ein selbst entwickelter Nussknacker für Wal- und Haselnüsse. Damit müsste unsere Enkelin nicht mehr mit einem grossen Stein die vielen Haselnüsse knacken! Das Foto davon werde ich ihrem Papa unbedingt zeigen.

Ein besonderer Abschnitt des Marktes widmete sich alten Gerätschaften und zeigte, mit welchen Hilfsmitteln früher gearbeitet wurde.

Die Wäsche wurde noch nass gefaltet und durch die Mangel gedreht – eine Arbeit, die offensichtlich eine Menge Muskelkraft erforderte.

Die Wäschespinne drehte sich im Kreis, und man konnte all die verschiedenen Utensilien bestaunen, mit denen früher die grosse Wäsche erledigt wurde. Da versteht es sich von selbst, dass die Kleidung nicht täglich gewechselt wurde.

Viele der ausgestellten Geschenkartikel waren aus Naturmaterialien gefertigt.

Ein Trend, der mir auffiel, waren die sogenannten Kerzentattoos – davon gab es einige, und sie schienen sehr beliebt zu sein.

Für unsere Enkelin habe ich einen kleinen Glücksbringer gekauft, in genau dem Blau, das sie für ihre neue Brille ausgesucht hat.

Wir beide hatten ein paar schöne Stunden, während wir gemütlich über den Markt schlenderten. Am Ende waren wir uns einig, dass sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt hat – auch wenn das Wetter sehr herbstlich war. Und ja, wir sind nicht mit leeren Händen nach Hause gegangen.

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Man soll die Feste feiern, wie sie fallen!

Es gibt immer wieder Gelegenheiten, im privaten Rahmen zu feiern. Gemeinsam mit lieben Menschen schöne Stunden zu verbringen – dafür hatten wir in letzter Zeit gleich mehrere Anlässe. Den Auftakt machte der runde Geburtstag unserer Tochter. Es war wunderbar, dass so viele Freunde und Familienmitglieder die Zeit fanden, in gemütlicher Runde zusammenzukommen.
Ein weiterer Höhepunkt war die Taufe unserer zweiten Enkelin, die wir ebenfalls im Kreis von Familie und Freunden gefeiert haben. Nur wenige Tage später trafen wir uns wieder bei einem Überraschungsabend in geselliger Runde. Es ist nicht selbstverständlich, eine intakte Familie zu haben, in der alle füreinander da sind und sich gerne unterstützen. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich, auch meinen Beitrag dazu leisten zu können.
Das aufgespannte Tuch auf dem Bild würde perfekt zu all unseren gemeinsamen Feiern passen! Mein Mann und ich haben kürzlich einen besonderen Meilenstein unseres gemeinsamen Weges im Familienkreis gefeiert. Unsere älteste Enkelin achtete mit grosser Sorgfalt darauf, dass wir das Herz perfekt ausschneiden, und beeindruckte uns alle mit einem Gedicht, das sie auswendig gelernt hatte. Wir waren sehr beeindruckt und gerührt.

An einem wunderschön gedeckten Tisch liessen wir uns kulinarisch verwöhnen und schwelgten mit den Gästen in Erinnerungen an vergangene Zeiten. Uns allen war bewusst, wie kostbar es ist, in Harmonie miteinander zu leben. Unsere beiden Töchter hatten sich viele kreative Ideen einfallen lassen, um zur Unterhaltung beizutragen.

Natürlich trug auch die schöne Blumendekoration zur festlichen Atmosphäre bei – und jeder Gast durfte ein kleines Blumenarrangement als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Die liebevoll zusammengestellten Sträusse schmückten noch die ganze Woche unser Zuhause.

Ein besonderes Highlight, vor allem für unsere Enkelin, war das Steigenlassen von Luftballons in den strahlend blauen Spätsommerhimmel. Begleitet von den guten Wünschen unserer Gäste.

Dies war ein wundervoller Abschluss eines perfekten Tages – genauso, wie ich es am liebsten mag.

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Erntefreuden und besondere Familienmomente im August

Gleich zu Beginn des Monats war ich Gast auf der Hochzeit von Vivienne und Cyrill. Der August zeigte sich von seiner besten Seite – ein echter Hochsommermonat mit viel Sonne, Hitze und idealem Badewetter. In unserer Bucht am See versammelten sich, wie jedes Jahr, unzählige Schwäne. Das Beobachten ihres Treibens bereitete nicht nur uns, sondern auch unseren Enkelinnen grosse Freude.
Im Garten war der August ein wahrer Erntemonat. Aus den vielen Tomaten habe ich Saft und Sugo gemacht und konnte für den Winter zahlreiche Portionen Bohnen einfrieren. Fast täglich geniessen wir frische Gurken und Zuckermais. Die Blumenvielfalt im Garten lädt dazu ein, immer wieder farbenfrohe Sträusse zu schneiden.
Ein weiteres Highlight war der Start unserer ältesten Enkelin in den Kindergarten. Sie hat sich bereits gut eingelebt und fühlt sich dort sehr wohl. Ein Besuch beim Sandskulpturen-Festival, das jedes Jahr im August stattfindet, war ebenfalls ein lohnenswerter Ausflug. Zudem haben wir das 10-jährige Jubiläum mit einem gelungenen Überraschungsabend gefeiert, für den ich verschiedene Snacks vorbereitet habe.

Der Höhepunkt des Augusts war jedoch die Taufe unserer kleinen Enkelin. Was haben wir gezittert, als die Badewiese, auf der die Outdoor-Taufe stattfinden sollte, unter Wasser stand. Und dann kam er – der Taufsonntag, der sprichwörtlich ins Wasser fiel. Es war der regenreichste Tag des Monats, und ein Gottesdienst im Freien war undenkbar. Dennoch haben so viele im Vorfeld zum Fest beigetragen: Die grosse Enkelin hat mit ihrem Papa liebevoll den Tauffisch bemalt und die farbigen Schuppen aufgeklebt, während die Tante die Tischdekoration gestaltete, die für eine wundervolle Atmosphäre im Lokal sorgte, in dem das Festessen stattfand.
Ich hatte die Ehre, unseren kleinen Schatz für ihr grosses Fest einzukleiden. Sorgfältig suchte ich nach einem passenden weissen Spitzenstoff und nähte ihr ein Stufenkleid, in dem sie einfach zauberhaft aussah und sich rundum wohlfühlte. Da wir unsicher waren, wie das Wetter an diesem besonderen Tag sein würde, habe ich ihr vorsorglich zwei Bodys – einen mit und einen ohne Ärmel – dazu genäht. Das Jäckchen mit dem Bubikragen, das ich ihr genäht habe, kam dann doch nicht zum Einsatz.

12tel Blick August

Mein August-Bild habe ich diese Woche an einem wunderschönen Spätsommermorgen aufgenommen. Die satten Farben sind typisch für diese Jahreszeit, und das Gras ist bereits wieder kräftig gewachsen. Was man auf dem Bild leider nicht erkennen kann, ist der Morgentau, der die Wiesen am Morgen nass bedeckt.

Fotografiert man in die andere Richtung, wird der Morgentau jedoch deutlich sichtbar.

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