Die „Grand Tour of Switzerland“ ist eine Strecke durch die Schweiz, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Auf der gesamten Strecke gibt es einzelne Stationen, die eine Sehenswürdigkeit in Szene setzen. Genau durch so einen Foto-Spot fotografierte ich unser Ausflugsziel.
Ich selbst bin die Strecke noch nie abgefahren. Natürlich war ich über die Jahre schon an einigen Ausflugszielen. Wenn ich mir aber all die Highlights ansehe, dann würde es mich schon reizen, bald wieder eine kleine Tagestour zu planen, weil ich habe noch lange nicht alles gesehen in der Schweiz. Auf der Tour gibt es 45 Top-Attraktionen, davon zwölf UNESCO-Welterbestätten. Auf dem höchsten Punkt der Tour (Furkapass, 2429 m ü.M.) und dem tiefsten Punkt (Lago Maggiore, 193 m ü.M.) war ich aber schon.
Natürlich bin ich stolz, dass die Strecke auch bei uns am See vorbeiführt. Schwärme ich doch immer, dass ich an einem Ort wohne, wo andere Ferien machen.
Meine DigitalArt-Bearbeitung geht rundherum wie in der Realität.
Mein November war nicht nur grau in grau, „trotz Corona“ erlebte ich auch schönes. So freute ich mich über mein gelungenes Foto mit dem Sonnenuntergang und dem Mond. Das Foto entstand beim Familienausflug auf dem Baumwipfelpfad. Dort sah ich auch noch den schönen Schmetterling, der sich an dem sonnigen, warmen Novembertag zeigte. Wie war ich erfreut, als ich das praktische Täschchen von Astrid bekommen habe, auch ein Lichtblick im November. Wichtig ist an den trüben Tagen, trotzdem an die frische Luft zu gehen. Wenn sich der Nebel bei uns am See gelichtet hat, bin ich an meinem Lieblingsplatz am See spaziert. Die Löwenmäulchen im Garten blühen immer noch munter weiter sowie auch die letzten Rosen. Meine Zeit zu Hause habe ich genutzt und für meine Enkelin genäht, entstanden sind wie fast jeden Monat neue Bodys, Pullover und Hosen. Ganz verliebt bin ich in das Röckchen mit passendem Pullover. Auch die ersten Adventsgestecke habe ich draussen in der Sonne binden können. Eine schöne Abwechslung in der nicht ganz einfachen Zeit war unser Ausflug auf den Säntis. Alles in allem habe ich den für uns neunten Monat der Pandemie gut überstanden und bin froh und dankbar, dass in meiner Familie alle Gesund sein dürfen.
„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.
Mein Mann und ich nutzten einen traumhaften Novembertag, um auf unseren Ostschweizer Hausberg zu fahren. Fast auf der Passhöhe angekommen, präsentierte sich der Säntis so wie wir ihn von zu Hause aus dem Wohnzimmerfenster sehen können.
Es war beruhigend zu sehen, dass die Seilbahnkabinen fast leer waren.
Zuerst spazierten wir an der herrlichen Novembersonne bei angenehmen Temperaturen auf der Schwägalp.
Auf dem Naturerlebnispark blickt man immer auf den Säntisgipfel, wo schon der erste Schnee lag.
Die Alphütten sind schon lange nicht mehr bewohnt und sind jetzt winterfest gesichert.
Hach, was freuten wir uns, dass wir es trotz der schwierigen Zeit gewagt hatten heraus zu gehen. Wir atmeten tief die frische Bergluft ein und genossen die Stille der Natur.
Nach dem ausgiebigen Spaziergang brachte uns die Gondelbahn von der Schwägalp, die 1’350 m. ü. M. liegt, in gut 10 Minuten auf den 2’500 m. ü. M. Säntisgipfel. Wie gut, dass wir nur eine Handvoll Leute mit Masken in der Kabine waren. Zu Spitzenzeiten hätte es Platz für 85 Personen.
Ein wunderbarer Fernblick erwartete uns. Auf dem Säntis kann man 6 Länder sehen: Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich, Liechtenstein und natürlich in die schöne Schweizer Bergwelt. Die Berner Alpen waren fast zum Greifen nah und die Temperaturen waren auch in luftiger Höhe im zweistelligen Bereich.
Das nächste Bild ist von der Qualität nicht gut, aber wenn kann man schon auf 2’500 Metern Höhe seinen Wohnort am See fotografieren und sein Haus erkennen? Das ganze Jahr blicke ich jeden Morgen gegen den Säntis, um zu schauen, wie das Wetter wohl wird.
Mein Mann meinte, dass die Bedingungen an diesem Tag gut genug gewesen wären, um auf den Berg zu laufen. Dabei war er ein wenig wehmütig, hatte er dies doch schon mehrmals gemacht.
Es war ein herrlicher Tag und es tut einfach gut, auch wieder einmal etwas zu unternehmen.
Mit einem letzten schönen Blick und den herbstlichen Farben machten wir uns glücklich und zufrieden auf den Heimweg in unseren sicheren Kokon.
Einen letzten Blick auf die beiden Gondeln in der Abendsonne.
Wir sind beide der Meinung, dass unser Ausflug aus dem heimischen Kokon richtig und schön war und mit den nötigen Vorsichtsmassnahmen und Einhaltung der Vorschriften gut machbar war.
Ein kleines Päckchen, das einen langen, hindernisreichen Weg hinter sich hatte, ist angekommen. Die Einschränkungen der Pandemie hatten auch Auswirkungen auf die Auslieferung des Pakets. Meine Freude war gross als ich das sorgfältig genähte Täschchen auspacken durfte. Vor langer Zeit habe ich es bei Astrid gewonnen. Ich muss zugeben, ich weiss gar nicht mehr mit was. Ich habe mich einfach gefreut, etwas aus Astrids Nähstube zu erhalten.
Aber schaut selbst wie schön gearbeitet mein personalisiertes Geschenk ist. Da sind die Umstände, bis es bei mir war, schnell vergessen und es zählt nur noch die Freude.
Begleitet wurde es mit liebevollen Zeilen.
Das Täschchen ist mit einem schönen, kontrastreichen Innenstoff gefüttert. Gestaunt habe ich über den Reissverschluss. Ich habe noch nie so einen Reissverschluss gesehen, geschweige denn selbst eingenäht. Das nützliche Geschenk kam wie gerufen in dieser aussergewöhnlichen Zeit. Da wir jetzt alle Masken tragen müssen, kann ich meine Masken und Desinfektionsfläschchen schön sauber und übersichtlich darin aufbewahren.
Das letzte Stück Weg hat das Geschenk von Astrid über meine Tochter gemacht. Von meiner Tochter erhielt ich ebenfalls ein Geschenk, ein Souvenir aus ihren Ferien.
Da werden Erinnerungen an schöne unbeschwerte Tage wieder wach und das lange Warten, bis die Ausnahmesituation bald vorüber ist, wird mit den Süssigkeiten ein bisschen verkürzt.
„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.
Mein Mann und ich bleiben zuhause. Unsere Tochter hingegen wagt es und fährt nach Sizilien zum Ausspannen und Erholen und hofft, dass alles so gut geht wie die letzten Jahren. In Gedanken reise ich mit und denke an die schönen Tage, die wir zusammen auf der Insel verbracht haben. Sicher werden sie einen Ausflug nach Erice machen, gibt es doch auf dem Berg ein Souvenir zu kaufen :-). Das ist eine gute Gelegenheit in meinen Fotos zu kramen und meine eigenen Eindrücke aus Erice zu veröffentlichen. So kann ich „Trotz Corona“ nochmals ein paar Stunden auf Erice verbringen.
Die Gemeinde Erice thront hoch oben auf dem gleichnamigen, rund 750 Meter hohen Berg Monte Erice. Von dort bietet sich eine grandiose Sicht auf das Landesinnere, das Mittelmeer, zu den Ägaden, der im Westen Siziliens vorgelagerten Inselgruppe, sowie auf San Vito Lo Capo, einer der schönsten Strände Siziliens.
Nach einer abenteuerlichen Fahrt auf den zahlreichen Serpentinen erwartet einen eine mittelalterliche Stadt mit atemberaubender Aussicht. Vielleicht ist es einfacher, man nimmt einfach die Gondel, die von Trapani nach Erice fährt.
Die Gegend um Erice ist ein bekanntes Weinbaugebiet(Erice DOC), die ihre kontrollierte Herkunftsbezeichnung seit 2004 haben.
Auch die Burganlage Castello di Venere ist sehenswert, die im 12. und 13. Jahrhundert erbaut wurde. Imposant ragt die Burg in den Himmel hinauf. Sie ist schon von weitem in all ihrer Pracht erkennbar.
Erice selber ist verwinkelt und wunderschön. Die kopfsteingepflasterten Gassen, die zum Teil sehr steil sind und die uralte Stadtmauer verzaubern. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt.
Es gibt viele Souvenirshops und Restaurants. Unter anderem findet man dort auch die berühmte Pasticceria Maria Grammatico.
Natürlich gönnten wir uns Dulce. Das war so schnell weg, ich konnte nur noch die leere Tüte fotografieren.
Viel Keramik gibt es zu kaufen.
Ein kurzer Regenschauer überraschte uns und ich war erstaunt wie schnell das Wasser in Bächen durch die Gassen floss.
„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.
Was ich auf unseren Reisen immer sehr spannend fand, war vor Ort die lokalen Gerichte zu probieren. Und besonders freute ich mich immer, am Meer einheimische Meerestiere zu essen. Als wir in Thailand waren, konnten wir den einheimischen Fischern beim Fischfang zusehen.
Ein einfaches Netz warfen sie vom Strand aus ins Meer und zogen es wieder ein. Solange bis der Fang für die Familie reichte.
Frischer kann man Fisch nicht haben.
In Thailand ist es üblich, dass der frische Fisch vor dem Restaurant auf Eis gelagert wird. Der Kunde wählt aus und der Fisch wird nach Wunsch zubereitet.
Zubereitet wird der Fisch unterschiedlich. Ich fand es jedes Mal ein Genuss, ob gedünstet, in einem Bananenblatt oder
gegrillt mit viel Gemüse.
Am Morgen und Abend sah man auf dem Meer Boote am Fischen.
Bemerkt ihr den Unterschied? Sieht fast gleich aus. Meeresfische gibt es keine im Schwäbischen Meer, wo wir wohnen. Aber auch bei uns fahren die Berufsfischer täglich auf den See hinaus und setzen ihre Netzte.
Obwohl wir jetzt zuhause bleiben, müssen wir nicht auf frischen Fisch verzichten. Wir nutzen die Gelegenheit und gönnen uns Fischknusperli mit Fisch direkt aus und m See.
Süsskartoffeln habe ich auch in der asiatischen Küche kennengelernt. Mittlerweile ist die orange Knolle auch bei uns sehr beliebt und als Pommes Frites ein Leckerbissen.
„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.
Für die Lewa-Savanne musste ich nicht einmal in ein Flugzeug steigen. Ein Zug- und ein Tramticket reichten aus. So kam ich ohne Jetlag an.
Der Zoo Zürich eröffnete eine neue Anlage. Sie ist der Lewa Savanne in Kenia gewidmet und hat 13 Tierarten. Nicht nur die Tiere auch das Gehege ist sehr beeindruckend. In der grossen Anlage sind mehrere Tierarten in einem Bereich zusammen, wie z.B. Giraffen, Nashörner, Antilopen und Zebras. Die Absperrung zu den Hyänen bemerkt man gar nicht. So bekommt man den Eindruck einer weiten Savanne.
In den Abendstunden kamen die Tiere ans Wasserloch. Mit diesem Sonnenlicht kam eine richtige Safari-Stimmung auf. So zumindest stelle ich mir eine Safari vor.
Das kleine Breitmaulnasshorn heisst Ushindi. Die grossen Affenbrotbäume und die Felsen im Hintergrund sind nicht echt, aber in ihnen sind unterschiedliche Futterstationen versteckt.
Im Giraffen-Haus ist die Besucherplattform oben, so kann man den Giraffen direkt in die Augen blicken. Die Beine der Giraffe sind unten ganz eng. Das hat den gleichen Effekt wie Stützstrümpfe, damit das Blut auch wieder die langen Beine hochkommt. Das hat uns die Tierpflegerin auf dem Rundgang erklärt. Sie wusste auch, ob Zebras weiss sind mit schwarzen Streifen oder umgekehrt. Es ist gerade andersrum. Zebras sind schwarz mit weissen Streifen. Woher man das weiss? Sie kommen schwarz auf die Welt. Die Streifen entwickeln sich später.
Jetzt sieht man wieder vermehrt Kondensstreifen am Himmel, wer weiss, vielleicht machen wir irgendwann dann doch noch eine echte Safari.
„Trotz Corona“ ist eine kleine Serie, mit der ich bewusst einen positiven Blick darauflegen möchte, was alles möglich ist.
War vor Corona vieles selbstverständlich, geniesst man jetzt kleine Dinge wieder viel bewusster, z.B. „Trotz Corona“ einen Sommerabend mit einem Drink geniessen. Momentan werden uns nochmals schöne Sommerabende im September geschenkt. Da kann man wunderbar den Tag am See ausklingen lassen.
Ideales Wetter, um sich mit Freunden in der Lounge im Hafen zu treffen.
Mit dem nötigen Corona-Abstand genossen wir in mediterraner Atmosphäre einen fruchtigen, prickelnden Drink.
Ob mit Freunden oder zu zweit so einen schönen Sommerabend fühlt sich an wie in fernen Ländern im Urlaub. Bald ist es ein Jahr her, seit wir auf dem Dach der Marina Bay in Singapur den Abend mit einem Drink ausklingen liessen.
Schöne Himmelsbilder gibt es hüben wie drüben zu bestaunen und eigentlich leben wir ja alle unter dem gleichen Dach.
Auch wenn wir zuhause bleiben, gibt es Tage, die sich genauso anfühlen wie im Urlaub.
„Trotz Corona“ ist meine neue, eigene, kleine Serie. Ich und meine Liebsten hatten grosses Glück und blieben bis jetzt vom Virus verschont. Auch hatte es für uns keine finanziellen Konsequenzen. Ich bin sehr dankbar für diese privilegierte Situation. Trotzdem wünscht man sich langsam die Normalität zurück. Mit „Trotz Corona“ möchte ich bewusst den Blick darauflegen, was alles noch möglich ist.
Bleib zuhause, ist die Devise dieses Jahr. Wir halten uns an die Massnahmen, aber die Einschränkungen sind spürbar. Zum Glück wohnen wir an einem Ort, wo viele gerne Urlaub machen und so kommt trotzdem Ferienstimmung auf.
Wir haben die Möglichkeit etwas Ferienstimmung in den Spezialitäten-Restaurants zu geniessen, wie z,B. in dem kleinen Bistro am Seeufer mit der Maledivischen Küche.
Mit der richtigen Einstellung und den Erinnerungen an die Maledivenreise vor zwei Jahren kommt einem das Schwäbische Meer fast so vor wie der Indische Ozean.
Wir starten in den Abend mit einem Lemon Drink und sind gespannt auf die kulinarischen Köstlichkeiten, die uns der Malediver zubereitet.
Zur Vorspeise gab es verschiedene Fischklösse und Teigtaschen mit Gemüse und Fische gefüllt.
Zur Hauptspeise gab es ein Fischcurry und
Thunfisch mit Kokosraspeln. Auf der Insel lagen wir unter den Kokospalmen und hofften, dass uns keine Nuss auf den Kopf fällt. So kommen Erinnerungen aus früheren Reisen hoch und wenn wir schon nicht zu den kulinarischen Entdeckungen reisen können, lassen wir uns von den fremdländischen Spezialitäten eben hier verwöhnen.
Bei dem Ambiente und der herrlichen Aussicht fällt einem das Träumen leicht. Ich muss gestehen, dass ich es nicht wagte in die speziellen Liegen zu sitzen. Sie wirken etwas unstabil. Es hat sich schnell herumgesprochen wie Wohl man sich beim Malediver am See fühlt und wie ausgezeichnet sein frisch zubereitetes Essen ist.
Ob ich je wieder einmal auf die Malediven reisen werde, weiss ich nicht. Aber ich hoffe doch sehr, dass es das kleine Bistro nächstes Jahr noch gibt.
Sri Lanka hat nicht nur wundervolle Buddhastatuen, sondern auch eine sehenswerte wilde Natur. Am Eingang zum Yala Nationalpark wurde uns ein „Animal Tracker“ zugeteilt. Wir hofften, dass unser Führer wachsame Augen hat, sodass wir möglichst viele wilde Tiere beobachten können. Wir mussten auch gar nicht weit fahren, sahen wir bereits die ersten Wasserbüffel.
In so einem Jeep waren wir unterwegs im Yala-Nationalpark dem bekanntesten und ältesten Naturschutzgebiet in Sri Lanka. In ihm sind zahlreiche Säugetier- und Vogelarten beheimatet, was ihn zu einem beliebten Ausflugsziel für Touristen macht.
Dieser Wasserbüffel liess sich von uns nicht stören in seiner braunen Pfütze.
Auch landschaftlich war der Park ein Genuss.
Ein seltener Anblick war dieser Afrikanische Elefant mit Stosszähnen. Asiatische und Indische Elefanten haben keine Stosszähne.
Dieser Haubenadler sass gut getarnt auf einem Baum. Aber das geschulte Auge unseres Trackers sah ihn trotzdem.
Und gleich noch einer.
Überall im Park hat es kleine Gewässer.
Aus der Ferne beobachten wir, wie die verschiedenen Tiere friedlich nebeneinander leben.
Leider hob dieser Buntstorch seinen Kopf nicht auch dem Wasser.
Da posierte der Graupelikan schon fotogener.
Krokodile haben wir etliche gesehen, aber so schön hat nur dieses die Zähne gezeigt.
Meistens lagen sie am Ufer.
Ein Höhepunkt war sicher dieser Babyelefant, der durch das Dickicht streifte.
Ganz im Süden grenzt der Yala Nationalpark an den Indischen Ozean und wir sahen auf unserer Reise das erste Mal das Meer.
Diese Wildsauen können eine Wiese in kürze umgraben.
Diese Papageien tarnten sich auch auf dem Baum.
Aber nicht nur die Tierwelt ist im Park faszinierend, auch die Bäume und Sträucher mit ihrem bizarren Wuchs waren sehenswert.
Noch nie sah ich so viele und grosse Termitenhügel wie in Sri Lanka.
Es war ein ganz besonderes Erlebnis unser Besuch im Nationalpark.
Da wir jetzt alle zu Hause uns beschäftigen sollen, kann man wunderbar im Archiv stöbern und in Erinnerungen schwelgen.