Archiv der Kategorie: Freunde

Sonntagsfreude / Frau und Schuhe!

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind 🙂

Frauen lieben angeblich Schuhe. Und ich bilde da keine Ausnahme.
Ich trage gerne schöne Schuhe. Aber mit dem Alter suche ich Schuhe nicht mehr nur noch nach dem Aussehen aus, sondern ich achte darauf, dass die Schuhe auch bequem sind. Für unsere Reise nach New York wollte ich mir ein paar bequeme Schuhe kaufen, damit ich gut zu Fuss bin, um die Weltmetropole zu erkunden. Aber wie schon oft hatte ich die Qual der Wahl und konnte mich nicht für ein einziges Paar Schuhe entscheiden. Und nun bin ich stolze Besitzerin von meinen neuen vier Paar Schuhe.

Schuhe

Auf den einzelnen Bildern kann man sehen wie schön meine neuen Schuhe sind, und ich versichere auch jedes Paar ist sehr bequem.

New York we’re coming.

Bei Barbara von 60°Nord gibt es noch mehr Sonntagsfreuden.

Der neue Baum

Von der Baumfällaktion in Nachbars Garten habe ich hier schon berichtet.
Die Erde, in der der Zwetschgenbaum stand, konnte sich in der Zwischenzeit wieder senken. Ich war gespannt auf den neuen Baum. Wir wussten, dass es keinen Obstbaum mehr geben wird, aber unter einem Eisenbaum konnte wir uns nicht viel vorstellen.

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Jetzt steht er also, der neue Baum, der fachmännisch eingepflanzt wurde. Es ist erstaunlich, wie schon grössere Bäume noch gut verpflanzt werden können. Ich bin gespannt, wie er sich entwickeln wird. Nach Aussage meiner Nachbarin sollen sich die Blätter im Herbst sehr schön verfärben.

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Die Glasbläserin

Die Glasbläserin ist das erste Buch von Petra Durst Benning, welches ich gelesen habe.

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Der Roman handelt von drei starken Frauen, die sich erfolgreich in einer Männerdomäne behaupten. Die Geschichte spielt um 1890 in einer Glasbläserhochburg im Thüringer Wald, in dem kleinen Ort Lauscha. Als den drei Schwestern der Vater starb, der mit seiner Glasbläserei den Unterhalt für die Familie verdiente, entschloss sich Maria, die jüngste von ihnen, selber mit dem Glasblasen anzufangen. Heimlich und in der Nacht wagte sie, Glaskugeln herzustellen. Mutig boten dann die drei Schwestern dem Händler F. Woolworth aus Amerika ihre Kugeln an. Er war begeistert und liess die Glaskugeln bei Marie in Serie herstellen.

Schon früher wurde sehr viel aus Amerika importiert, aber die Glaskunst aus dem Thüringer Wald nahm schon früh den umgekehrten Weg aus Deutschland nach Amerika. Noch heute gibt es im Thüringer Wald viele Glasbläsereien, so auch das Glaszentrum in Lauscha.
Gerne möchte ich mein Nachbarland Deutschland noch besser, besonders Thüringen und Sachsen, kennenlernen. Das Buch weckt in mir die Lust, eine Reise in diese Region zu planen und die Kultur und die schönen Landschaften zu erkunden. Natürlich würde ich in Lauscha vorbeischauen. Wer weiss was daraus wird, ihr werdet es sicher erfahren hier auf diesem Blog.

Salat aus dem Ofen

Neulich bei einer gemütlichen Frauenrunde sprachen wir über Kochen und Essen und tauschen Rezepte aus. Da mehrere einen neuen Multifunktions-Backofen haben, wurden speziell Rezepte ausgetauscht, bei denen der neue Backofen zum Einsatz kommt. Eines probierte ich aus und das möchte ich euch nicht vorenthalten.
Man braucht dafür: einen Kohl, Brot vom Vortag und Speckwürfeli.

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Den Kohl ohne Strunk in Streifen schneiden. Das Brot in kleine Würfel schneiden und beides auf ein Backpapier legen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ich habe noch ganz wenig Kümmel dazu gegeben. Mit Olivenöl beträufeln und die Speckwürfel dazugeben. Das ganze bei 200° Grad im Ofen, ca. 20 -30 Min. mit Intervall backen.

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Der Kohl fällt leicht zusammen, bleibt aber noch knackig. Das Brot und der Speck werden schön knusprig.
Dann leicht abkühlen lassen, Balsamico Bianco dazu geben und fertig ist ein wunderbar schmeckender lauwarmer Salat.
Ich werde diesen Salat sicher wieder machen und kann es weiterempfehlen.
Allen, die es nachkochen möchten, wünsche ich en Guete.

Der Lenz ist da! – bei OBI

Eine Aktion von OBI macht die Runde bei den Blogger.
Bei Nicole auf ihrem schönen Blog wurde ich daran erinnert, dass mein Eintrag über die erhaltenen Samen überfällig ist.
Durch eine Empfehlung von www.lillyskleinegartenwelt.blogspot.de, bei der ich mich herzlich bedanken möchte, brachte mir der „Pöstler“ einen orangen Brief. Nachdem die Konfetti, die im Brief waren, verstreut auf dem Küchentisch lagen, war ich überrascht von den Samentüten mit den ganz unterschiedlichsten Inhalten. Von einjährigen Blumen bis zu mehrjährigen Pflanzen war die Vielfalt  gross. Kräuter sowie Schnittsalat waren dabei. Vieles kannte ich oder wächst schon bei mir, aber von Erdbeerspinat oder Schnittknoblauch hatte ich noch nie gehört. Ist sicher ein Versuch wert. Ein Dankeschön dafür geht an Obi.

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Damit möglichst viele von der Aktion bei OBI profitieren können, darf ich zwei weitere Bloggerinnen empfehlen. Meine ausgewählten sind: Rita von mithandundherz, sie hat ganz neu einen Garten und bei gesasgartenglueck wird auch fleissig und gerne im Garten gewerkelt.

Weitergeben

Wie alle Eltern sind auch wir stolz auf unsere Kinder. Wir haben zwei Töchter. Beruflich sind sie weit gekommen und sehr engagiert. Umso mehr freue ich mich, wenn ich ihnen helfen kann. Die jüngere wurde von ihrer Freundin ausgewählt, beim ersten Baby Gotti (Patentante) zu werden. Sie freute sich sehr und wollte für das Kind etwas selber machen. Für ein Traubenkernkissen, das zur Beruhigung dient, sollte ein neuer Kindgerechter Bezug entstehen. Sie kaufte Stoff mit kindlichen Motiven und fragte mich, ob ich ihr behilflich sein könnte beim Nähen eines Kissenbezuges.

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In ihrer knapp bemessenen Freizeit verabredeten wir uns zum Nähen. Ich versuchte ihr zu helfen, ein Kissenbezug mit Hotelverschluss zu nähen. Sie stellte sich sehr geschickt an und es entstanden in kurzer Zeit zwei verschiedene, gelungene Bezüge. Für mich ein sehr schöner Moment etwas weiterzugeben von Mutter an Tochter.

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Die beiden fertigen Stücke freuten meine Tochter und mich. Es war ein schöner Abend und gleichzeitig ist ein kleines Geschenk mit viel Liebe entstanden.

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Ich stehe gerne mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn ich gefragt werde. Von meinen beiden Töchtern kann ich aber auch sehr viel Lernen. Das schönste aber ist, dass wir für einander da sind und gerne helfen wenn wir können.
Genau so wie ich es am liebsten mag.

Hübsch gedeckte Tische

Für heute werden für das Projekt bei Lotta hübsch gedeckte Tische gesucht. Wir alle nehmen sicher gerne an liebevollen schön gedeckten Tischen platz.
Es gibt ganz verschiedene Tische, an denen wir Platz nehmen können.
Also unser Brautpaar freute sich sehr, vor dem stimmungsvollen Trautisch zu sitzen und ihren schönsten Tag im Leben zu zelebrieren.

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Blumen sind immer ein schöner Blickfang auf einem Tisch und so schöne Blumenarrangement setzten eine festliche Note.

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Doch auch beim schönsten gedeckten Tisch kommt es darauf an, was darauf aufgetischt wird.

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Und auch im kleineren privaten Rahmen bringt ein schöner Tisch die richtige Stimmung.

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Gemütlich zu Hause so wie ich es am liebsten mag.

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Weil heute Sonntag ist und eine festliche Tafel Freude macht, darf der Beitrag zu den Sonntagsfreuden bei 60°Nord.

Still Alice

Still Alice

Still Alice – Mein Leben ohne Gestern ist ein Film, der mich von Anfang bis zum Ende begeistert hat. Julianne Moore spielt in der Hauptrolle eine angesehene Linguistin, die bemerkt, dass sich merkwürdige Gedächtnisaussetzer bei ihr häufen. Aus Angst vor einem Gehirntumor sucht sie einen Spezialisten auf und erfährt, dass sie an Alzheimer erkrankt ist. Für diese Rolle bekam sie verdienterweise einen Oscars als beste Hauptdarstellerin. Das Regiegespann (Richard Glatzer und Wash Westmoreland) bringen das Thema nach einem Roman der Neurowissenschaftlerin Lisa Genova auf die Leinwand. Sie kreierten einen berührenden und vor allem einen sehr feinfühligen Film. Es kam schön zum Ausdruck wie die  Familienmitglieder mit der Diagnose umgehen.

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Quelle Bilder

Das Thema scheint momentan zu bewegen. Ganz anders als im Film „Honig im Kopf“ wird die Krankheit in Still Alice aus der Sicht der Betroffenen gezeigt. Ich finde es gut, dass man sich zunehmend mit dieser Krankheit auseinandersetzt, da es jeden treffen kann. Ich habe in meiner Familie und in meinem Freundeskreis Personen mit derselben Diagnose. Einige Szenen kamen mir im Film bekannt vor, viele Situationen wurden sehr realistisch dargestellt. Wieder ein Film, der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.

Freude – Sonntagsfreude

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Eine grosse Freude ist für mich, im Kreise der Familie, in gemütlicher Runde, Zeit zu verbringen.
Eine besonders grosse Freude ist es, wenn man an einen so schön gedeckten und liebevoll dekorierten Tisch eingeladen wird. Das Auge isst ja bekanntlich mit.

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Die Vorspeise war nicht nur sehr schön angerichtet,  es war auch eine Gaumenfreude.

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Die farbigen Blüten beim Hauptgang sahen nicht nur schön aus, sie schmeckte auch hervorragend.

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Ich bin mir sicher, dass ihr beim Anblick des Desserts auch gerne dabei gewesen wärt.

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Gerne verlinke ich meinen Beitrag bei Lotta liebt Blau sie sucht heute Freude.
Weil Freude zu vermehren etwas schönes ist, geht’s auch zur Sonntagsfreude bei 60°Nord.

Fruchtig frischer Frühlingssalat

Typisch bei Kebo

Als ich die Zutaten für diese Vorspeise las, wusste ich sofort, dass ich dieses Rezept ausprobieren werde. Für zwei Personen braucht es: 1 weisser Chicorée, 1 rotfleischige Grapefruit,  1 Avocado.
Den Chicorée längs halbieren, den Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden. Von der Grapefruit die Schale mitsamt weisser Haut dünnwandig abschneiden und die einzelnen Schnitze herausfiletieren, dabei den Saft auffangen. Die Avocado halbieren, den Stein entfernen und ebenfalls in schmale Spalten schneiden.

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Für das Dressing mischt man 3 EL aufgefangenen Saft von der Grapefruit, 1 TL Honig, 1 EL grobkörniger Senf, Pfeffer, Salz, 2 EL weisser Balsamico und 2 EL Rapsöl. Dann über den Salat verteilen. Fertig zum Geniessen!

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Uns hat es sehr gut geschmeckt. Diesen fruchtigen Frühlingssalat gibt es sicher wieder bei uns.

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Bei kebo homing wird der Frühling gesucht.