Archiv der Kategorie: Familie

Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren ist es Zeit, inne zu halten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Zeit, sich mit dem Vergangenen zu versöhnen und das neue mit offenem Herzen zu begrüssen. Zeit, Danke zu sagen für all die Liebenswürdigkeiten, die ich erhalten habe. Danke auch an euch, hier in der Bloggerwelt, dass ihr mich bei meinem Hobby immer so toll unterstützt mit euern Feedbacks und den vielen Kommentaren. Sie sind es, die meinen Blog am Leben erhalten und mich immer wieder die Kamera zücken lassen, um mit euch die Freuden und Schönheiten im Alltag zu teilen. Die Herzlichkeit und das Mitfreuen spornt mich immer wieder an. Dafür schenke ich euch von Herzen ein ganz grosses Vergelt’s Gott.

Für die Monatscollage von Birgitt habe ich kurzerhand eine Jahrescollage zusammengestellt. Im Januar war es bitterkalt und der See war weit hinaus zugefroren. Trotzdem wurde es eines der wärmsten Jahre seit langem. Nur der späte Frost im April bremste die Vegetation. Wir kamen aber nicht zu kurz, im Garten gab es mehr als genug Gemüse und Blumen. Ich war viel unterwegs, sei es mit dem E-Bike in der Umgebung, mit der Tochter im Tessin und auf Kreta oder mit meinem Mann in Thailand, Sri Lanka und auf den Malediven. Also ein rundum gefreutes 2017.

Möge das neue Jahr uns allen wohlgesinnt sein.

 

Adventspost

Diese Woche ging auch meine Adventspost auf die Reise und kommt hoffentlich rechtzeitig an. Wenn ich es nicht verpasse, kaufe ich immer im November Weihnachtsmarken.

Ich bekam auch ganz viele Advents- und Weihnachtskarten. Jede einzelne freut mich. Ich versuche immer, anhand des Schriftzugs oder des Poststempel den Absender herauszufinden.

Dieses Jahr mache ich bei der Adventspost von Nicole mit. Heute darf ich euch eine ganz besonders schöne Karte zeigen, die mir Sabine vom Blog Seifengarten schickte. Aber seht doch selber wie harmonisch die Farben abgestimmt sind und wie liebevoll der Weihnachtsengel auf den glänzenden Stern zeigt.

Aber es war nicht der einzige Stern. Als ich die Karte aufklappte, fielen noch mehr Sterne in meine Hände. Ganz herzlichen Dank, du hast mir eine grosse Freude gemacht, liebe Bine. Bei dieser Gelegenheit lernte ich deinen wunderschönen Blog kennen.

Ein ganz grosses Dankeschön gehört daher auch Nicole, mit ihrem schönen Blog niwibo, die sich die grosse Mühe gemacht hat und alles gut organisierte. Eine gute Gelegenheit neue Blogs kennenzulernen. Vernetzen unter Blogger, dafür erhält Nicole von mir ein grosses Kompliment.

Ich bin gerüstet, das Christkind kann kommen. Die Familie kommt zusammen wie jedes Jahr, und wird sicher genauso wie ich es am liebsten habe.

 

Lichterglanz

Diese Woche war ich nach ganz langer Zeit wieder einmal in Zürich unterwegs. Alleine, ohne Plan, fuhr ich mit der Bahn in die grösste Schweizer Stadt zum Bummeln und für ein wenig Advents- und Weihnachtsstimmung. Da ich nicht etwas bestimmtes vor hatte, konnte ich mich treiben lassen.
Der Weihnachtmarkt im Bahnhofsgebäude war an diesem Nachmittag unter der Woche nicht überfüllt, sodass man die einzelnen Verkaufsstände in Ruhe anschauen konnte.

In der Marktmitte steht ein grosser Weihnachtsbaum, der mit unzähligen Swarovskisterne verziert ist.

 

Auch an anderen Plätzen in der Zürcher Innenstadt gibt es kleine Weihnachtsmärkte wie auf dem Werdmühleplatz.

Auf der berühmten Bahnhofstrasse mit den unzähligen Geschäften ist so ein Bummel unter den Leuten  auch bei Regenwetter ein Erlebnis. Die Weihnachtsbeleuchtung Lucy hat schon beim Eindunkeln ein ganz besonderes Flair.

Nebst der ganzen Hektik im Feierabendrummel war ich nicht die einzige, die den Lichterglanz mit der Kamera festhielt.

Zu meiner Freude traf ich mich am Abend mit meiner Tochter und wir besuchten das Zürcher Weihnachtsdorf. Hier zeigte sich, dass schlechtes Wetter auch seine guten Seiten hat. Dank dem Regen spiegeln sich die Lichter wunderschön. Und den Baum in seiner ganzen Pracht zu fotografieren, wäre bei trockenem Wetter gar nicht möglich.

Zum Aufwärmen setzten wir uns ins kitschig, schön dekorierte Café.

Zürich bei Nacht ist einfach schön und immer eine Reise wert.

Der Höhepunkt war der Besuch des Landesmuseums. Da erwartet die Besucher eine bezaubernde Winterwunderwelt aus Licht, Illumination, Illusion, Musik und Kulinarik.

Obwohl ich nicht sicher war, ob ich in diesen Grossstadt Weihnachtsrummel gehen soll, muss ich sagen, es hat sich gelohnt. Ich nahm ganz viel Stimmung und Lichterglanz mit nach Hause, genauso wie ich es am liebsten habe. Ein ganz grosses Dankeschön geht an meine Tochter, die mich dazu ermutigt und mit mir den schönen Abend verbracht hat.

Verlinkt bei: Andrea, Katrin, Lotta und in Heaven

Alles aus einer Pfanne

Meine Freude ist gross über den frischen Kopfsalat aus dem eigenen Garten.

Ja, auch Mitte Dezember ernten wir eigenen Salat aus dem Treibhaus, den wir im September gepflanzt haben.

Neben dem Salat kann ich mit dem selbstangebauten Gemüse eine ganze Mahlzeit zubereiten. Aus Karotten, Kartoffeln und Sellerie mache ich einen Eintopf. Die Menge wird grosszügig bemessen, weil aus den Resten mixe ich eine Gemüsesuppe. Diese essen wir gerne an den kalten Tagen zum Abendessen.

Für den Eintopf eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe schneiden und in Butter andünsten. Das kleingeschnittene Gemüse mitdämpfen, eine Prise Zucker dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Nur so viel Brühe dazugeben, dass das Gemüse die Flüssigkeit aufsaugen kann. Den Rosmarin und Thymian dazulegen und ca. 20 Minuten weichgaren. Die Kräuter wachsen bei mir vor der Haustüre und ich ernte sie das ganze Jahr frisch.

Am Schluss lege ich ein Pouletbrüstchen, ein Fischfilet oder eine Wurst in den Topf. Das ist ein Lieblingsgericht von uns. Ich koche mit dem Gemüse, das wir gerade im Garten ernten und daher schmeckt der Eintopf immer anders.

Zusammen mit einem frischen Kopfsalat ist es eine vitaminreiche Mahlzeit.

   Gartenglück Linkparty

„Guetzle“

Diese Woche war ich mit“ Guetzle“ beschäftigt. Diese Tradition machte ich in den letzten Jahren immer gemeinsam mit meiner Tochter. Wegen ihrer Weiterbildung hat sie aber dieses Jahr keine freie Zeit. Darum haben wir die Sorten unter uns aufgeteilt. Sie und ihr Mann backten Sorten, die man mit Förmchen ausstechen muss. Solche Guetzli mache ich gar nicht gerne. Am Sonntag werden wir unsere Sorten austauschen, wenn dann noch welche übrig sind:-), und verpacken. Gemeinsam in der Weihnachtsbäckerei kreativ sein, ist aber eindeutig schöner.

Für meinen Teil der Guetzli lief die Küchenmaschine diese Woche heiss. Ich probiere jedes Jahr gerne neue Sorten aus. Die Mandelkugeln habe ich bei Martina entdeckt. Ich wusste bereits beim Lesen der Zutaten, dass die lecker sind.

Sie erinnern ein wenig an Amaretti. Ich habe gleich probiert als sie noch lauwarm waren und  ich finde sie sehr gut.

Da wir getrennt „guetzleten“ sind es dieses Jahr weniger Sorten. Letztes Jahr haben wir 21 Sorten gemacht, und dafür unter anderem 2 kg Butter, 3 kg Mehl und 12 Eier gebraucht. Aber wie heisst es doch so schön: weniger ist manchmal mehr.

Astrid sammelt die Fakten
Andrea die Samtagsfreuden
Katrin die Sonntagsfreuden
Lotta die Traditionen

Adventsgestecke

Ich bin noch nicht ganz in Adventsstimmung . Spüre ich doch noch immer ein wenig den Sand zwischen meinen Füssen und die Sonne im Gesicht von unseren Ferien. Doch ich habe mich vorbereitet und bereits Anfang November die Adventsgestecke gemacht, damit sie dann rechtzeitig am ersten Advent leuchten. Weil ich die Gestecke früher als sonst machte, habe ich anstatt einen Kranz, auf einem Holztablett glitzernde Kugeln und weihnachtliche Gewürze arrangiert. Für jeden Adventssonntag gibt es ein Glas für die Kerzen. Die Lichterkette in der Glasflasche sorgt für zusätzlichen Glanz.

   

Jeder Tochter schmückte ich in ihren Lieblingsfarben das Tablett, um etwas Lichterglanz in den gefüllten Alltag zu zaubern. Möge der Lichterglanz und die Engelsklänge etwas Adventszauber verbreiten.

   

Lotta sammelt unsere Adventsgestecke.

Vitamine frisch gepresst.

Ich schrieb schon ein paar Mal über Vitamine, sei das beim Vitamin-D tanken oder von dem wertvollen Gemüse aus unserem Garten.
Jetzt kommen weitere Vitamine dazu. Neulich war ich an der OLMA-Messe und da gibt es immer wieder Neuheiten. Sicher kennt ihr alle die Marktverkäufer mit ihren geschliffen Mundwerken und den überzeugenden Argumenten, warum gerade ihr Produkt das beste ist. Genau bei solch einem Verkäufer stand eine grosse Menschentraube. Wir blieben stehen und liessen uns verführen, wie einfach man selber vitaminreiche Früchte und Gemüse zu Saft pressen kann. Und nun besitzen wir eine neue Saftpresse und probierten sie auch gleich Zuhause aus.

Gerade die Granatäpfel machen viel Sauerei beim Entsaften. Das geht jetzt ruck zuck und der letzte Tropfen fliesst ins Glas.

Eine geballte Ladung Vitamine waren in kurzer Zeit im Glas und schmecken so ganz frisch einfach herrlich.

Es ist nicht so, dass wir die Früchte nicht auch ganz essen, aber so ein Vitamin-Cocktail ist doch etwas besonderes.

Jetzt hoffen wir mit immer genügend Vitaminen gesund über den Winter zu kommen.

Geburtstags Geschenk einlösen.

Diese Woche war es soweit. Die Billette für die Show lagen schon lange bereit. Unsere Töchter schenkten die Tickets meinem Mann und mir zum Geburtstag.

Fünf ausverkaufte Konzerte gab Helene Fischer in Zürich. Sie wird von den Artisten des Cirque de Soleil unterstütz. Mit einem tosenden Applaus eröffnete die Entertainerin die Show.

Die Lieder  wurden mit tänzerischen und Akrobatischen Einlagen bereichert.

Ich erlebte die Schlagerkönigin als Powerfrau, die nicht nur schön singen kann, sondern auch grosse Leistungen mit Tanz und Akrobatik zeigte in der dreistündigen Bühnenshow.

Der technische Aufwand war gigantisch, man wusste kaum, wo man hinschauen soll: Hebe- und Drehbühnen, Scheinwerfer, Tänzerinnen und Tänzer und Riesenbildschirme.

Es herrschte eine tolle Stimmung in der Halle und wir hatten sehr gute Plätze, um die ganze Show zu geniessen.

Immer wieder wechselte sie in kürzester Zeit ihr Kostüm. Bei einem ganz speziellem bildeten Wasserfontänen einen Reifrock. Als die Hebebühne hoch ging, wurde der „Rock“ im länger.

Ich bin beeindruckt von der Leistung von Helene Fischer und ihrem Ensemble aus Tänzern, Musikern und Bühnentechniker.

Gemeinsam mit unseren Töchtern genossen wir einen schönen Abend, genauso wie ich es am liebsten habe.

 

Monats Collage Oktober

Da heute der letzte Donnerstag im Monat ist, sammelt Birgitt unsere Collagen.
Der Oktober war für mich ein richtiger Genussmonat. Zuerst genoss ich das Meer auf Kreta, kaum Zuhause, fuhren wir in die Berge und wanderten in luftiger Höhe bei Traumwetter. Dank dem goldenen Oktoberwetter waren wir auch viel mit unseren Fahrrädern unterwegs. Im Garten ernten wir noch immer fleissig Gemüse, auch ein paar Rosen blühen noch immer. Ein Besuch an der OLMA ist als Ostschweizerin schon fast Pflicht. Und das Konzert im Hallenstadion genossen wir mit unseren Töchtern.

Bild durch anklicken vergrössern

Zu den Bissenhofer Weihern

Das wunderschöne Herbstwetter lässt auch bei uns das Laub an den Bäumen verfärben und in der Sonne glänzen. Mit dem Velo machten wir eine Tour zu den Biessenhofer Weihern. Die Mehrzahl ist schon richtig geschrieben, weil insgesamt sind es deren Drei.

Hätten wir Pilze gesammelt, hätten wir eine reiche Beute gemacht. Eine grosse Anzahl konnten wir schon nur am Geruch finden.

Ein schöner Weg führt rund um den Weiher. Die Spiegelungen des Herbstwaldes auf dem ruhigen Wasser zaubert ein herrliches Bild.

Die beiden nächsten Bilder auf unserem Rundgang zeigen einmal den Blick nach vorne aufs Wasser,

und einmal nach hinten in den Wald. Welche Seite schöner ist, könnt ihr entscheiden.

Einen Hexenring aus Pilzen habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Dieser hatte etwa einen Durchmesser von fünf Meter.

Der Weiher ist von dichtem Wald umgeben und ist ein Amphibien-Laichgebiet von nationaler Bedeutung.

Das nächste Bild zeigt den zweiten Weiher. Beide wurden früher gebraucht, um eine Mühle zu betreiben.

Im Winter wurde das Eis gestochen und in die umliegenden Brauereien geliefert.

Mein Weiherrundgang sende ich zu   Katja
Weekend Reflections