Alle Beiträge von Pia Stähli

Gehöre der Generation 50+ an. Mami von 2 wunderbaren Töchter. Lebe in Harmonie mit meinem Partner. Weltoffen und Neugierig.

Ein Lächeln

Von unserem gut erreichbaren Naherholungsgebiet habe ich schon öfters geschrieben und Fotos gezeigt. Und nach einem ausgedehnten Spaziergang an der Sonne machen wir auch gerne eine Pause im Restaurant. Da habe ich diese Tafel entdeckt. Ich bin sicher, dass viele von euch, genau wie ich, beim Lesen lächeln müssen. Seit Vera ihr Schilder-Projekt lanciert hat, fotografiere solche Schilder, wenn ich eins entdecke. Da lohnt es sich doch ein Foto zu machen?

Wir spazierten wieder Mal auf dem Tannenberg. Über den Wolken muss die Welt wohl grenzenlos sein, singt Reinhard Mey. Dieses Lied kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die Nebelwand unter mir sehe.

Die Nebelschwaden kamen an diesem Tag immer näher, aber die Januarsonne war stärker. Weit unten in der grauen Suppe liegt unser Zuhause.

Hier oben scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Der Bauer schlägt Holz, wenn der Boden gefroren ist und bei schönem Wetter.

Wenn man auf die Schattenseite kommt, liegt der Raureif bis weit in die Wiese hinein und man merkt, dass es recht kalt ist hier oben in der Nacht. So wie Winter sein muss und wir ihn auch gerne hätten.

Sobald wieder ein Sonnenstrahl auf die Erde scheint, fängt der Boden an zu dampfen.

Auch das nahe Bächlein bildet Eisskulpturen am Ufer, aber für uns ist es jedesmal eine Erholung auf dem Tannenberg zu laufen.

Schilder, Meine Ecke der Welt, Mittwochs Mix, DND, Freutag, Friday Bliss, Winterglück

Tête-à-Tête mIT DER tOCHTER

Meine Tochter schenkte mir zu Weihnachten ein Nachtessen mit anschliessendem Theaterbesuch. Bei schönem Ambiente hatten wir einen wunderschönen Abend zu zweit. Rechtzeitig vor der Aufführung trafen wir uns in der Brasserie vom Theater und genossen ein feines Theatermenü.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist P1000568-1.jpg

Zur Vorspeise wurde ein frischer Nüsslisalat, garniert mit Ei, Randenchips, karamellisierten Baumnüssen, Croûtons und Sprossen serviert.

Es gab viel zu erzählen zwischen Grossmami und Patin über unser neues, gemeinsames Glück. Aber auch trauriges haben wir geteilt, das tat uns beiden gut in der schönen Atmosphäre.

Der Hauptgang war genauso lecker wie er aussah. Zu den handgemachten Tortelli gab es Spinatsalat, eingelegte Birnen und als i-Tüpfchen cremigen Ziegenkäse. Es war ein Gedicht, das könnt ihr mir glauben.

Als Abschluss konnten wir eine Eissorte wählen. Das Eis wurde mit frischem Fruchtsalat und Rahm serviert.

Unsere gemeinsame Zeit verging wie im Flug und schon bald war es Zeit für die Vorstellung. Der Comedian Fabian Unteregger unterhielt uns temporeich und frech mit seinen Themen rund um den Menschen und seine Gesundheit. Der Künstler ist ein begnadeter Parodist. Keine bekannte Schweizer Persönlichkeit aus Politik und Sport ist vor ihm sicher.

Wir haben viel Gelacht und uns köstlich amüsiert an diesem Abend. Ein ganz und gar gelungenes Geschenk, genauso wie ich es am liebsten habe.

Andrea, Winterglück, Sonntagsglück

Mehr oder Weniger

Mehr oder weniger heisst das Monatsmotto im Januar bei Andera. Als ich es las, dachte ich, dass ich im Januar wohl keinen Beitrag verlinken kann.

Doch das Motto passt gut zu meinem Vorsatz: Mehr aus dem Vorrat zu verwenden, dass mehr Platz frei wird für die neue Ernte und weniger neues einkaufen. Also holte ich aus dem Keller Kartoffeln und Karotten und aus der Tiefkühltruhe Bohnen und Mais, alles aus dem eigenen Garten. Die Bohnen und die Karotten gibt es zusammen mit Tomatenreis bei uns zum Mittagessen. Aus den gekochten Kartoffeln gibt es in den nächsten Tagen eine feine Rösti.

Der Steamer ist so gleich für mehrere Gerichte ausgelastet.

Ich musste nicht nur weniger einkaufen, weil der Eichblattsalat können wir auch noch im Garten ernten, sondern gar nichts.

Aus den Karotten habe ich zusammen mit dem Mais einen feinen Salat zubereitet und da war unser Abendessen auch schon bereit.

Mein Fazit heute ist: dass wenn mehr auf einmal zubereitet wird, ist der Steamer mehr ausgelastet und ich muss weniger in der Küche stehen und mein Vorrat wird weniger, was mehr Platz schafft für die nächste Ernte.

Mehr oder Weniger, DND, Winterglück

Knubbelchen

Ich wollte etwas für kleine Hände zum Greifen stricken. So entstand aus zwei Knäuel Bio-Baby-Garn mein Knubbelchen nach dieser Anleitung. Die Puppe strickte ich rund von oben nach unten. Ich verwendete je ein rosa und multicolor Knäuel. Ich strickte mit Nadelstärke drei, damit die Luft durchdringen kann. Wenn ich mich Schritt für Schritt an die Anleitung halte, gelingt sogar mir, als nicht versierte Strickerin, etwas schmuseweiches für das Baby zu stricken.

Gerade rechtzeitig zur Geburt unseres Adventsbabys wurde es fertig und ich durfte es unserem langersehnten Grosskind ins Bettchen legen.

An den Enden verknotete ich fest Arme und Beine, damit die kleinen Händchen es besser fassen können.

Der Kopf stopfte ich mit Füllwatte und die Zipfelmütze nähte ich an. So sollte das Knubbelchen babysicher sein. Hoffentlich wird es dem kleinen Schatz ein beliebter Begleiter. Ich bin gespannt, ob und was für ein Name mein Knubbelchen bekommen wird.

Was für DigitalArt aussieht wie ein Durcheinander, wartet darauf, von unserem Grosskind entdeckt zu werden.

Rot, Creadienstag, DvD, DigitalArt, Alltags Freuden, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Willkommen 2020

Mögen uns allen die kommenden 366 Tage wohlgesinnt sein.
Ich war zur rechten Zeit am rechten Ort als dieser Regenbogen über dem See aufstieg. Es scheint mir als ob der Regenbogen eine Brücke schlagen möchte für ein hoffentlich gutes, neues Jahr.

Ein Regenbogen entsteht, wenn Sonnenstrahlen auf Regentropfen scheinen und dabei in ihren verschiedenen Farben zerlegt werden. Darum lohnt es sich, auch mal bei Regen spazieren zu gehen.

Einen Regenbogen kann man nur sehen, wenn man die Sonne im Rücken und den Regen vor sich hat. Um einen Regenbogen zu sehen, stehe ich gerne vor der Sonne. Aber eigentlich habe ich die Sonne lieber im Gesicht und lasse den Schatten hinter mir.

In diesem Sinne mögen wir alle im 2020 immer genügend Sonne im Gesicht haben.

DND, Freutag, Mein Winkel der Welt, Friday Bliss, Winterglück, Alltags Freuden, Sonntagsfreuden

12tel Blick 2019

Der letzte 12tel Blick von 2019, da passt doch der Weihnachtsbaum perfekt. Ich hatte viel Spass dieses Jahr am Projekt. Konnte ich in anderen Jahren die Veränderungen bei meinen Blickwinkeln nicht beeinflussen, hatte ich nun die Veränderungen selbst in der Hand. Eigentlich schade, dass es schon vorbei ist. Für 2020 habe ich noch keine Idee für einen neuen Standpunkt, wird ja auch schwer zu übertreffen sein.

Seid ihr mit mir einig, dass die vier Jahreszeiten gut erkennbar auf der Jahreszusammenfassung sind?

Ich sage Danke bei all meinen Leser und Lerserinnen fürs Vorbeischauen und die lieben Kommentare auf meinem Blog. Für die kommenden 366 Tage wünsche ich euch allen und mir Gesundheit, Liebe, Glück und Zeit zu geniessen!
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Ganz gleich wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du Heute von Neuem beginnen.

Mein Dezember

Das war für uns der aufregendste Monat des Jahres. Mitten im Advent wurden wir stolze Grosseltern eines süssen Adventsbabys. Während dem langen Warten verbrachte ich viel Zeit mit dem werdenden Mami, sei das bei einem Spaziergang am See, mit einem Besuch der geschmückten Tannenbäume, die sich bei Dunkelheit so schön im See spiegeln oder über dem Nebel an der wohltuenden Sonne. Der Besuch des Weihnachtsmarktes und die Krippenausstellung stimmten mich auf den Advent ein. Aber am schönsten ist es zu Hause im geschmückten Wintergarten mit feinen Guetzli. Ich bastelte fleissig Weihnachtskarten, die hoffentlich alle angekommen sind. Eine liebgewordene Tradition bei uns ist, am 4. Advent das Konzert in der Kirche zu besuchen und sich auf die Festtage einzustimmen. Die Krönung aber war diesen Monat die Geburt unseres kleinen Wunders mit dem wunderschönen Morgenhimmel an diesem Tag.

DND, Monatscollagen, Winterglück, Sonntagsfreuden.

Ich bin Grossmama

Herzlich willkommen kleines Wunder!
Wir freuen uns riesig, dass wir stolze Grosseltern von einem Adventsbaby sind. Das Hoffen und Warten hat ein Ende. Zwei glänzende Äuglein strahlen uns an, 10 kleine Fingerchen, die die Welt ertasten wollen, zwei kleine Füsschen, die den ganzen Lebensweg noch vor sich haben und der kleine Schmollmund machen das Kindlein perfekt.

Da werden Hände sein die Dich tragen und Arme, in denen Du sicher bist und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen, dass Du willkommen bist“.

Bereits im Sommer fing ich an zu nähen. Ich versuchte auch etwas zu stricken, weil es kalt sein wird in den ersten Lebensmonaten und der kleine Schatz es wohlig warm haben soll.

Ich wählte ein neutrales weiss. Ich strickte mit Nadelstärke 2,5 und mit Baby Merinowolle. Das Jäckchen ist sicher nicht perfekt gestrickt, dafür mit viel Liebe.

Eine Mütze gab es auch noch dazu.

Das Wunschkind ist bei seinen Eltern gut aufgehoben. Ich möchte ein liebevolles Grossmami sein und freue mich, es auf seinem Lebensweg zu begleiten.
Ich werde in Zukunft sicher in einem oder anderen Beitrag mein Grosskind erwähnen, aber ich werde keine Bilder zeigen, weil ich die Persönlichkeit von so einem kleinen Wunder achten und schützen will.

Samstagsplausch, Wochenglück, Sonntagsfreude

Wintersonne

Wir waren im Auto auf dem Heimweg als ich meinen Mann bat, er solle sofort anhalten. Was denn los sei, wollte er wissen. Ich antwortete, ich müsse die Wintersonne über dem Weiher fotografieren.

Was denkt ihr, hat sich der Stopp gelohnt? Auf dem spiegelglatten Wasser sind die Bäume so klar zu sehen wie die in der Natur, dem tiefen Sonnenstand sei Dank.

In natura war die Stimmung noch viel schöner und mystischer, darum lohnt sich ein spontaner Stopp an vielen Orten in der schönen Natur.

DND, Freutag, Winterglück, Fieday Bliss

Adventscafé

Lädt das schöne rosarote Schild nicht zu einem Besuch im Adventscafé ein?

Das Angebot ist klein, aber fein und alles ist frisch und mit Liebe zubereitet.

In diesem speziellen Kaffee trifft man gleichgesinnte Besucher, die offen sind für eine Inspirationsquelle. Da ist unverkennbar eine kreative Künstlerin die Gastgeberin, die die Besucher zum Verweilen und Ausspannen ins Café einlädt.

Schilder,