Alle Beiträge von Pia Stähli

Gehöre der Generation 50+ an. Mami von 2 wunderbaren Töchter. Lebe in Harmonie mit meinem Partner. Weltoffen und Neugierig.

Geduld und Tee!

Andrea fragt, von was ich diese Woche viel gebraucht habe. Wie der Titel schon verrät, brauchte ich vor allem Geduld und Tee – um die hartnäckigen Viren auszuhalten und sie so gut es geht zu bekämpfen. Dabei hatte ich viel Zeit, den Milanen zuzuschauen, wie sie ihre Kreise über unserem Haus ziehen. Die Fotos sind nicht perfekt, da ich durch die Glasscheibe fotografieren musste. Trotzdem: Bis zu vier Milane kommen fast täglich vorbei und lassen sich gerne auf dem Strommast nieder, der direkt an unser Grundstück grenzt.

Auch die Wildtauben sorgen für Unterhaltung – allerdings auf freche Weise! Sie vertreiben Amseln und Meisen am Futterhaus, um sich selbst zu bedienen. Schon bei der kleinsten Bewegung fliegen sie davon, aber ich hatte ja mehr als genug Zeit, um geduldig auf der Lauer zu liegen – und das zum Glück in der Wärme des Hauses.

Es ist wirklich kurzweilig, den Piepmätzen zuzusehen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich lieber entspannt auf dem Sofa liegen und die Augen schliessen würde.

Diese beiden hier verteidigen sich jedenfalls hartnäckig und haben die Futterstelle fest in ihrer Kontrolle.

Ein kleiner Lichtblick in dieser grauen, kalten Zeit sind die Tulpen, die schon jetzt den Frühling erahnen lassen.

Der Farbverlauf ihrer Blüten ist wunderschön, und jeden Tag werden die Köpfe beim Aufblühen ein bisschen gelber.

Die Langeweile habe ich ausserdem genutzt, um mit Fotospielereien zu experimentieren. Das macht Spass und sorgt für Abwechslung.

Und zu Andreas zweiter Frage: Was war mein Lieblingsoutfit diese Woche? Nun, ich glaube, niemand möchte meinen Homedress sehen!

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Freudig und Nervig

Fast hätte ich vergessen, diesen Winter meine blühende Clivie zu fotografieren. Viele der sieben Blütenstände, die in diesem Winter geblüht haben, sind bereits verblüht. Andrea fragt, welche Farbe uns diese Woche begleitet.

Ich kann mich nur schwer entscheiden, aber am glücklichsten war ich mit Orange. Es war so schön, wieder einmal all meine Liebsten um den Tisch zu versammeln und sie zu verwöhnen.

Das Wetter zeigte sich ebenfalls von seiner schönsten Seite. Auch wenn es bitterkalt war, lockte der stahlblaue Himmel – eine meiner Lieblingsfarben – zu einem Spaziergang an den See.

In der Bucht des Naturschutzgebiets versammelten sich unzählige Taucherli und unterhielten sich angeregt.

Die Stimmung mit den Wolken am Himmel lud einfach zum Verweilen ein.

Auch wenn ich nicht mehr jeden Monat ein Foto machen muss, zieht es mich immer wieder zur Weide am See.

Was die „ungefreute Sache“ angeht, die Andrea uns fragt: Davon gibt es kein Foto. Wer macht schon ein Bild von einem defekten Geschirrspüler? Besonders dann, wenn das ganze Geschirr und die vielen Gläser – ausgerechnet, wenn man Gäste hat – von Hand gespült werden müssen!

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Winterzauber und kleine Glücksmomente

Andrea fragt diese Woche, was uns in Schwung bringt. Für mich wäre es definitiv eine tragende Eisfläche , auf der ich endlich wieder meine Runden drehen könnte. Leider ist die Eisschicht auf dem Weiher noch nicht dick genug, um tragfähig zu sein.

Doch immer mehr Fläche friert zu, und wenn die Kälte anhält, haben wir vielleicht bald die Chance, auf der Natureisbahn schwungvoll durchzustarten!

Ein Erlebnis, das mich ganz unerwartet in Schwung gebracht hat, war das Neujahrskonzert, das ich kürzlich besucht habe. Die schwungvollen Klänge, die festliche Atmosphäre und die beschwingten Melodien waren eine wunderbare Inspiration, um positiv ins neue Jahr zu starten. Musik hat einfach die Kraft, Körper und Geist gleichermassen zu beleben – und dieses Konzert war da keine Ausnahme!

Im Winter mag ich vor allem eines nicht missen: die Erholung in der Natur. Es tut gut, die kalte, klare Luft zu spüren und die Schönheit der winterlichen Landschaft mit der Kamera festzuhalten.

Besonders bezaubernd finde ich die Christbäume in der Natur – jetzt, wo sie niemand mehr braucht, wirken sie in ihrem von Raureif geschmückten Gewand fast am schönsten.

Das kalte Wetter und der leichte Schneefall verwandeln die Bäume in ein wahres Wintermärchen.

Wenn dann die Sonne durch die Wolken bricht und die überzuckerten Äste im Licht glitzern, lohnt es sich, ausgedehnte Spaziergänge zu machen. Besonders schön ist es, diese Momente mit den Enkelkindern zu teilen. Ihr Staunen ist ansteckend und wärmt das Herz, auch wenn es draussen eisig kalt ist.

Und während die Baumwipfel in weisser Pracht glitzern, verschwinden sogar die Reihernester im Winterzauber.

Egal, ob durch Musik, Natur oder gemeinsame Erlebnisse – der Winter hat seine ganz eigene Magie, die uns immer wieder in Schwung bringt und bereichert.

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Spaziergang zum Badesteg

Es war ein kalter, aber sonniger Tag, als ich zum Badesteg spazierte – ein Ritual, das für mich in der Weihnachtszeit einfach dazugehört. Dieses Jahr empfingen mich dort zwei geschnitzte Engel, die die Besucher begrüssen. Küssende Pärchen unter dem Mistelzweig suchte ich an diesem Wintertag allerdings vergeblich!

Nach wenigen Schritten erreichte ich die ersten geschnitzten Schafe, die friedlich zu weiden scheinen. Natürlich sind auch sie aus Holz und wurden kunstvoll mit der Motorsäge gefertigt.

Weiter führte mich der Steg, an dessen Geländer Lichterketten und wunderschön gestaltete Holztannen angebracht waren.

Die Schafe, jedes aus einem Holzrugel geschnitzt, lagen in Gruppen auf Tannenreisig – jedes ein Unikat, das durch seine individuelle Gestaltung besticht.

Ganz vorne erwartete mich der Hirte mit seiner Schafherde. Die Kulisse hätte an diesem frostigen Wintertag nicht schöner sein können.

Die Abendsonne schien warm auf den Hirten und verlieh der Szene eine friedliche, fast magische Ausstrahlung.

An einem anderen Tag war ich beim Einbruch der Dunkelheit in der Nähe. Der Rückweg über den Steg war atemberaubend – die beleuchteten Figuren, die klare Winterluft und die Ruhe machten den Moment unvergesslich.

Jede der Figuren, vom Engel bis zum Schaf, ist aus einem einzigen Stück Holz geschnitzt. Keine der Figuren wurde zusammengesetzt, und die filigranen Details sind ein beeindruckendes Zeugnis der handwerklichen Kunstfertigkeit.

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Advent 2024

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang hat es geschneit und die Landschaft auch bei uns am See in eine weisse Winterwelt verzaubert – ein wunderschöner Auftakt in den Advent.
Den Dezember über habe ich mir immer wieder Zeit genommen, um Weihnachtskarten und kleine, selbstgemachte Geschenke zu basteln. Von den Guetzli, die ich gebacken habe, sind nur noch wenige übrig – ein gutes Zeichen, dass sie geschmeckt haben!
Ein ganz besonderer Höhepunkt im Dezember ist seit fünf Jahren der Geburtstag unserer grossen Enkelin. Zu diesem Anlass habe ich ihr einen passenden Pullover genäht, der sie hoffentlich genauso erfreut wie mich die Arbeit daran.
Trotz des winterlichen Wetters blühte fast den gesamten Monat lang die letzte Rose in unserem Garten, und im Vogelhaus herrschte reger Betrieb. Meisen, Spatzen, Amseln und seit Neuestem auch Wildtauben versammeln sich dort regelmässig – ein wunderbares Schauspiel, das ich gerne beobachte.
Wenn sich die Sonne zeigte, nutzten wir die Gelegenheit für Spaziergänge – ob an den See oder in den Wald. Die frische Luft und die Winterlandschaft waren eine willkommene Abwechslung.
Heiligabend hatten wir das Glück, dass das Wetter trocken blieb. So konnten wir draussen am Feuer Marroni braten und dabei den wunderschön geschmückten Christbaum bewundern. Anschliessend gab es Geschenke und strahlende Kinderaugen – für mich das schönste Geschenk überhaupt.
Seit Weihnachten verwöhnt uns herrliches Winterwetter, und die grosse Enkelin verbringt ein paar Tage bei uns in den Ferien. Gemeinsam geniessen wir diese besondere Zeit voller kleiner Freuden und unvergesslicher Momente.

12tel Blick Dzember

Eigentlich fehlt in meiner Jahressammlung noch ein stimmungsvolles Nachtbild. Doch die Engel haben leider nicht so viel „gebacken“, wie ich es mir gewünscht hätte. Da die Sonne hinter den Bäumen untergeht, hatte ich damit gerechnet, aber an den wenigen Abenden mit einem roten Himmel war ich leider nicht vor Ort. Immerhin konnte ich das kleine Schäumchen Schnee vor Weihnachten noch einfangen, was der Sammlung einen winterlichen Abschluss verleiht.

Mit meiner Jahrescollage bin ich trotzdem zufrieden. Alle Aufnahmen sind ohne Stativ oder zusätzliche Auflageflächen entstanden – eine kleine Herausforderung, die sich gelohnt hat.

Ein herzliches Dankeschön möchte ich an Eva richten, die jeden Monat so zuverlässig die Linkparty betreut und uns Teilnehmern damit eine wunderbare Plattform bietet.

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Weihnachtsstimmung am See: Ein Tag voller Lichtblicke

Nicht viele Besucher des Weihnachtsmarktes in der Grenzstadt haben die Gelegenheit, den prächtig dekorierten Weihnachtsbaum in seiner vollen Schönheit und ohne Menschenmassen zu fotografieren. Natürlich könnte man störende Elemente später wegretuschieren, aber ich hatte das Glück, den Baum ungestört zu bestaunen. Besonders bei Dunkelheit und im Kerzenschein muss er noch viel beeindruckender wirken.

Bis kurz vor meinem Besuch hatte es geregnet, was sicherlich viele davon abgehalten hat, auf dem Weihnachtsmarkt zu bummeln. Mein Ziel war der Markt allerdings nicht – ich musste lediglich für meine Besorgungen mitten durch die Verkaufsstände laufen. Dabei konnte ich trotzdem das eine oder andere entdecken. Meine Wartezeit habe ich jedoch am See verbracht und dem Drehen der Imperia zugeschaut.

Auch die leuchtende Tierfamilie am Markt ist sicher bei Dunkelheit schon von weitem zu sehen. Doch auch sie schien sich, wie ich, über das Blau am Himmel zu freuen – ein willkommener Lichtblick in der grauen Jahreszeit.

Auf dem Heimweg wurde ich noch einmal überrascht: Die Sonne blitzte plötzlich durch die Wolken, und das Schiff spiegelte sich wunderschön im See. Ein perfekter Moment, der die Stimmung des Tages abrundete.

Da mein Einkauf schnell erledigt war, hatte ich Zeit, weitere Weihnachtskarten zu basteln. Die meisten sind inzwischen auf dem Weg zu den Empfängern. Mein Plan, dieses Jahr nicht alles auf den letzten Drücker zu erledigen, geht bisher auf!

Obwohl Grau keine typische Weihnachtsfarbe ist, gefallen mir die Karten mit dem Dekopapier und den lila Engeln sehr gut – schlicht, aber dennoch stimmungsvoll.

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Weihnachtsbäckerei und Adventsstimmung

Dieses Jahr musste ich leider auf meine jahrelange Backhilfe verzichten. Beruflich und privat war einfach zu viel los, und seit unsere grosse Enkelin in den Kindergarten geht, bleiben für Besuche nur noch die Wochenenden. Trotzdem habe ich mir einen detaillierten Backplan erstellt und genau eingeteilt, wann ich was machen möchte. Und siehe da – es hat geklappt! Ich bin glücklich und auch ein bisschen stolz, dass ich alle Sorten rechtzeitig fertig bekommen habe.

Viele Sorten backe ich jedes Jahr, aber ich probiere auch immer wieder Neue Sorten aus. Dieses Jahr ist ein Volltreffer dabei,  die Walnuss Aprikosen Plätzchen , die ich hier gefunden habe, werden in mein Repertoire aufgenommen und der andere Versuch den ich gleich wieder gestrichen habe.

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal meine Lightbox zum Fotografieren hervorgeholt, da die Lichtverhältnisse in dieser Jahreszeit doch eher düster sind. So präsentiert sich meine Guetzli-Auswahl dieses Jahr besonders schön.

Jetzt ist die Zeit, um gemütlich zusammenzusitzen. In unserem Adventscafé bleibt der Tee warm auf dem Stövchen, und während ich mich mit lieben Gästen unterhalte, wird immer wieder ein Guetzli probiert.

Der Blick nach draussen fällt auf unseren schönen Tannenspitz mit den vielen Zapfen, die ich etwas weihnachtlich geschmückt habe. Er dient nicht nur den Vögeln als Futterstelle, sondern auch uns als spannende Beobachtungsmöglichkeit – immer wieder kommt ein gefiederter Besucher vorbei, um sich etwas zu holen.

Und dann hat es doch noch geklappt: Die grosse Enkelin wollte so gerne mit mir „guetzlen“. Das Ergebnis unserer gemeinsamen Backaktion kann sich wirklich sehen lassen – und wir hatten jede Menge Spass zusammen!

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Adventsgestecke: Kreative Momente und ein bisschen Harz

Pünktlich zum ersten Advent sind meine Adventsgestecke fertig geworden und haben ihre Bestimmungsorte erreicht. Vom Schnittgut unserer Zypresse, über das ich euch hier schon berichtet habe, konnte ich reichlich Gebrauch machen. Für unseren Hauseingang habe ich ein Brett mit dem Grün umwickelt und anschliessend dekoriert. Jetzt, während ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich vom fertigen Brett noch gar kein Foto gemacht habe – das werde ich euch auf jeden Fall noch nachliefern!

Für das Wohnzimmer meiner Tochter habe ich das Grün auf nasses Steckmoos gesteckt, damit es auch an Weihnachten noch frisch und ansehnlich aussieht. Dazu kamen ein paar Glitzerkugeln und ein kleiner Wichtel mit einem freundlichen Gesicht. Ich hoffe, er zaubert den beiden nach einem anstrengenden Arbeitstag ein Lächeln ins Gesicht und hilft beim Abschalten.

Das Holztablett, das schon seit Jahren in der Adventszeit ihren Eingangsbereich schmückt, durfte auch diesmal nicht fehlen. Darauf leuchtet eine Lichterkette im Ornamentglas jeden Abend sechs Stunden lang und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre.

Bei den Enkelinnen liegt auf dem Fenstersims ein Brett, das ich traditionell mit Tannenreisig umwickle. Für die Dekoration lasse ich mir jedes Jahr etwas Neues einfallen, aber die Engelschar und die Holzsterne sind immer dabei.

Mit den Zypressenspitzen ist schnell ein Kranz gebunden – meinen habe ich euch hier schon gezeigt.

Dieses Jahr gab es noch einen besonderen Wunsch von der Mama der Enkelinnen: Ein schlichter Adventskranz mit vier Kerzen, um der grossen Enkelin den Sinn von Advent anschaulich erklären zu können. Diesen Wunsch habe ich natürlich sehr gerne erfüllt.

In den letzten Tagen sahen meine Finger vom Arbeiten mit dem Harz oft ziemlich mitgenommen aus, und das klebrige Harz hielt sich hartnäckig auf der Haut. Aber keine Sorge – meine Hände sind wieder sauber, und ich bin glücklich, dass ich alles termingerecht fertigstellen konnte.

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November 2024

Der November ist vorbei – ein Monat, der so grau und kalt begann, dass an vielen Tagen kein einziger Sonnenstrahl bis zu uns an den See vordrang. Doch die Zeit unter der Nebeldecke habe ich gut genutzt, um neue Dinge auszuprobieren – vor allem mit meinem neuen Airfryer, von dem ich völlig begeistert bin.

Um dem trüben Wetter zu entfliehen, machten wir auch einen Ausflug über die Nebelgrenze. Darüber habe ich hier und hier berichtet. Das trockene Wetter ermöglichte viele Gartenarbeiten, und ich konnte sogar noch Zinnien für die Vase schneiden. Sogar die Seerosen im Teich blühen noch – eine kleine Überraschung für diese Jahreszeit.

Die grauen Novembertage motivierten mich ausserdem, mal wieder die Stricknadeln herauszuholen. Unsere kleine Enkelin liebt es, meine Handstulpen zu tragen, also habe ich ihr ein eigenes Paar gestrickt. Natürlich kam sofort der Wunsch der grossen Enkelin nach eigenen „Amedisli“ – ausdrücklich mit Glitzer! Ihr Wunsch war natürlich mein Befehl.

Der erste Adventskranz entstand aus den vielen Zypressenzweigen, die wir beim Rückschnitt gesammelt hatten. In der letzten Woche brachte der Wetterumschwung dann endlich die Sonne – und gleich darauf auch eine ordentliche Portion Schnee. Der plötzliche Wintereinbruch legte zwar kurz einiges lahm, doch ich zog Schal und Handschuhe an, um das seltene Winterwunderland mit der Kamera festzuhalten. So oft schneit es bei uns schliesslich nicht!

Auch die ersten Weihnachtskarten habe ich gebastelt – noch mit Luft nach oben, aber es macht Spass, kreativ zu sein. Für unsere grosse Enkelin, die ein riesiger Dino-Fan ist, habe ich ausserdem einen Pullover genäht. Und weil sie so schnell wächst, entstand gleich noch ein zweiter – schon in Grösse 116.

12tel Blick November

Eigentlich haben wir noch keinen Winter, und der Schnee hätte vielleicht besser in den nächsten Monat gepasst. Doch wer weiss, ob sich ein solches Winterwunderland so schnell wieder zeigt? Deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt, als die weisse Pracht lag, und mein Monatsfoto gemacht.

Normalerweise mache ich mein Monatsfoto, wenn möglich, Mitte des Monats. Deshalb möchte ich euch auch das Foto aus dem grauen November nicht vorenthalten. Der Kontrast zwischen der tristen Novemberstimmung und der schneebedeckten Landschaft ist bemerkenswert.

Der Rückblick zeigt eine ruhige, fast melancholische Novembernatur.

Die wunderschönen Hochstammbirnbäume, die diesen Moment prägen, sende ich zu Astrids Projekt Mein Freund der Baum.

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