Alle Beiträge von Pia Stähli

Gehöre der Generation 50+ an. Mami von 2 wunderbaren Töchter. Lebe in Harmonie mit meinem Partner. Weltoffen und Neugierig.

Woche 3: Motivation?

Motivation ist nicht käuflich.

Fast alles kann man kaufen, in einem Geschäft oder Online.
Nur wo nimmt man die Motivation her? Für Arbeit, Haushalt, Sport und Hobby.
Ideen, Vorhaben und Pflichten nichts geht von alleine.
Aber wenn die Motivation fehlt wird alles sehr mühsam und anstrengend.
Manches lässt sich verschieben oder hinauszögern, aber vieles holt uns schnell wieder ein.
Bei mir ist es so, dass ich mich schnell für etwas begeistern kann, wenn es dann aber nicht spontan umgesetzt wird, besteht die Gefahr, dass genau so schnell die Motivation wieder fehlt. Dann wird angefangen zu verschieben und zu verdrängen und Ausreden werden gesucht.
Auch bin ich kein Vereinsmensch, denn regelmässige Verpflichtungen vermeide ich grundsätzlich wenn ich kann. Für fast alles gibt es eine Gruppe. Man trifft sich montags, dienstags, immer am ersten Mittwoch von einem Monat usw., zum Turnen, Singen, Tanzen, Basteln. Das mag ich nicht.
Wohlverstanden bin ich ein zuverlässiger Mensch. Bei der Arbeit habe ich nie Krank gefeiert oder habe einfach gefehlt. Ich bin auch zuverlässig wenn ich etwas zusage, dann halte ich den Termin ein. Aber sehr oft ertappe ich mich dabei, die Zusage zu bereuen – meistens kommt es dann doch gut.
Vieles habe ich schon angefangen und nie beendet.
Inspirieren lassen oder neues probieren tut gut und habe ich gerne. Aber ich bin auch nicht traurig, wenn nicht alles umgesetzt wird.

Alles hat seinen Preis, sagt man. Vielleicht auch die Motivation? Wäre dann nicht vieles einfacher?

Doch wie viel sollte dann Motivation kosten? Und welchen Preis ist man bereit, dafür zu zahlen? Und wer setzt den Preis fest?

 

Woche 2: Am Weiher

Mitten im Winter bei frühlingshaften Temperaturen am Weiher.

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Vieles ist hier schon passiert:
Jedes Kind in dieser Stadt hat wohl schon eine Schulstunde hier verbracht, Schulausflüge oder Familien-Sonntagsausflüge gemacht, Jogger rennen vorbei, Spaziergänger legen eine Rast ein und füttern gerne die Karpfen. Ein schönes Schauspiel wie die Fische um die Happen schnappen.

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Und wenn man das Glück hat und ganz allein auf der Holzbank sitzen kann, dann kann man staunen, erleben und philosophieren. Das ist Ruhe pur.

Eigentlich sollte der Weiher jetzt zugefroren sein und wenn das Eis dick genug wäre, freigegeben zum Schlittschuhlaufen oder Hockeyspielen. Ein kleiner Eisansatz besteht bereits und wer weiss, vielleicht seht ihr bald ein Foto von einer Eisfläche. Ich werde parat sein mit meinem Fotoapparat.
Leider kommt das in den letzten Jahren immer seltener vor.

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Zurzeit sind Plakate mit der Aufschrift aufgehängt, dass man die Fische nicht füttern soll, weil sie in der Winterruhe sind. Es ist erfreulich zu sehen, wie sich doch die meisten daran halten. So funktioniert Naturschutz.

Ich walke immer wieder gerne zu den Weihern und bin fasziniert von dieser Idylle.

So ein schönes Naherholungsgebiet zu haben, ist Luxus pur.

Eine schöne Arbeit

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Meine Ausbeute von heute und das in der ersten Januarhälfte. Auch der Mistelzweig hat ausgediehnt (geküsst wird jetzt woanders 😉 ).

Bei frühlingshaften Temperaturen habe ich heute meinen Aprikosen-, unsere  Zwetschgen – und Kirschenbäume  in Form geschnitten mit der Hoffnung, dass die eigene Obsternte gut wird. Aber auf die Blüte freue ich mich genau so sehr.

Apfelblüte

und vielleicht wird es wieder genau so schön wie letztes Jahr.

Eine schöne Arbeit,  die ich gerne mache und mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden.

Woche 1: Guten Start

Ich habe mir vorgenommen, in nicht zu grossen Abständen neue Einträge zu schreiben. Es soll sich ja lohnen für meine Besucher. Wird sicher nicht immer einfach, aber ich gebe mir Mühe.

Der Start ins neue Jahr war ruhig und gemütlich zu Hause, also ohne Kater am Morgen.

Weil das Wetter auch so gut gelaunt war, stand einer grossen Runde durch den Wald nichts im Weg. Bei angenehmen Temperaturen in der schönen Natur das Jahr zu begrüssen, tut gut.

Ich bin keine Spielernatur, aber ein Spiel Triomino im Wintergarten regt die grauen Hirnzellen an, zudem sind die Steine so angenehm in der Hand und – ich habe gewonnen.

Dann der erste Kinobesuch im noch jungen Jahr. Im feinen Kino, das ich bequem zu Fuss erreichen kann, lief Der Medicus. Mein Erstaunen war gross als schon so viele Besucher da waren. Dann wird das wohl ein guter Film werden, wenn ihn so viele sehen wollen, dachte ich mir. Und ja, es hat sich gelohnt: wunderschöne Landschaften und der Inhalt regt zum Nachdenken an. Es kommt nicht so oft vor, dass ich bei einem Film von Anfang bis Ende präsent beim Geschehen auf der Leinwand bin und mir ganze Sätze hängen bleiben, die mich berühren. Alle, die eine Möglichkeit haben den Film zu sehen, empfehle ich ihn wärmstens.

Für alle, bei denen die Ruhetage zwischen den Jahren zu Ende gehen, wünsche ich einen guten Start, viel Befriedigung bei allem was ihr macht, dann fällt vieles leichter.

Frohes neues Jahr

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Man weiss immer nur wo die Reise beginnt, wohin sie führt und was unterwegs alles passieren kann, darüber mache keine grossen Gedanken.

Alles Gute, Glück und Gesundheit im Neuen Jahr Euch allen.

Ich erhebe mein Glas auf Euer Wohl, und bedanke mich für Euer Interesse an meinem Blog und Eure Kommentare. Es ist mir ein Vergnügen mein neues Hobby mit Euch zu teilen.

Mein erster Eintrag

 

Unser Heilig-Abend.
Wenn so ein tolles Programm und feines Essen geboten wird,
im Kreise der Familie, dann ist Weihnachten.

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Liebevoll geschenkt und vorgetragen, Weihnachts-Hausmusik vom feinsten.
Ein Herzenswunsch ging in Erfüllung.

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Kein Aufwand war zu gross,
gekocht, angerichtet und serviert wie im Gourmetrestaurant.
Für den Koch gibts 5 Hauben.

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Aus einem Repertoire von Weihnachtslieder wurde gesungen, begleitet auf der  Querflöte von meiner Tochter.

Und das im schön geschmückten Wintergarten, friedlich zusammen so mag ich es am liebsten.