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Christmas Garden

Treffpunkt für unseren gemeinsamen Abend mit unseren Töchtern war der Parkplatz bei der Insel Mainau. Die Mainau kenne ich sonst als blühende Insel im Bodensee, doch in der Advents- und Weihnachtszeit verwandelt sich der Park in ein wahres Lichtermeer. Schon auf dem Weg über die Brücke leuchteten uns unzählige Farben entgegen und stimmten uns auf das ein, was uns erwartete.

Nicht nur über dem Eingang wurden wir festlich begrüsst: Auch auf den Boden wurden liebevoll Projektionen gezaubert, die uns gleich ein Lächeln ins Gesicht zauberten.

Der funkelnde Rundweg über die Mainau war an diesem Abend wunderschön erleuchtet. In diesem Winter führt der romantische Spaziergang über eine magische Route mit ganz neuen Lichterwelten. Besonders eindrücklich war die Baumallee: Sie erstrahlte in einem wechselnden Farbenspiel, dazu tanzten Schriftzüge an den Baumstämmen hoch, wie leise Botschaften im Dunkeln.

Etwas ruhiger fürs Auge, aber mindestens genauso stimmungsvoll, wurde es unter den leuchtenden Herzen.

Oben beim Schloss angekommen, strahlte uns ein ganzer Tannenwald entgegen, vor einer herrlichen Kulisse, die sofort dieses warme, adventliche Gefühl auslöst.

Es war ein Genuss, den weihnachtlichen Lichtertänzen zuzusehen, das Funkeln der Sterne zu beobachten und der atemberaubenden Musik zu lauschen, die diese Augenblicke so besonders und unvergesslich machten.

Weiter ging es auf dem Rundweg in die Märchenwelt. Wir liessen uns von den vielen glitzernden Illuminationen in eine einzigartige, zauberhaft leuchtende Weihnachtswunderwelt entführen.

Bei Hänsel und Gretel stieg sogar schon Rauch aus dem Ofen, als wäre die Geschichte gerade erst lebendig geworden.

Frau Holle hingegen war an diesem Abend leider etwas zurückhaltend: Schneeflocken schüttelte sie keine aus.

Dafür begegneten wir vielen weiteren vertrauten Märchenfiguren: Schneeweisschen und Rosarot,

die Meerjungfrau,

die Sterntaler,

und der Froschkönig.

Auf dem Rückweg erwartete uns entlang des Hangs ein imposantes Lichtermeer, das die ganze Landschaft in ein sanftes Glühen tauchte.

Und weil Geschenke in der Weihnachtszeit natürlich nicht fehlen dürfen, lagen auf einer Wiese farbig verpackte Päckchen verstreut, wie zufällig vom Christkind fallen gelassen.

Wer schon einmal auf der Blumeninsel zu Besuch war, kennt bestimmt den Pfau aus Blumen. Auch er durfte nicht fehlen, dieses Mal festlich und farbig beleuchtet, als funkelnder Gruss aus der Mainau-Welt.

Wir waren begeistert, was mit Licht und Farbe möglich ist. Die Ausstellung ist unglaublich aufwendig gestaltet, und es ist ein Genuss, in der Dunkelheit über die Mainau zu spazieren – zur Ruhe zu kommen, durchzuatmen und sich verzaubern zu lassen. Andrea fragt uns, wo wir uns entspannt haben.

Für mich war es genau so, wie ich es am liebsten habe. Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Töchter, es war ein wunderschönes Geschenk und ein rundum gelungener Abend.

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Gemütliches Beisammensein

Andrea fragt uns, was wir gerade gar nicht gebrauchen können. Und weil das Jahr bald zu Ende ist, wollte ich endlich etwas nachholen, das schon viel zu lange aufgeschoben war: Zeit mit meinen Geschwistern. So jung kommen wir schliesslich nicht mehr zusammen, so habe ich ganz spontan alle eingeladen. Es wurde ein richtig schöner Nachmittag, und ehrlich gesagt war das längst überfällig.

Damit alle eine kleine Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten, habe ich noch schnell für alle einen kleinen Anhänger gegossen.

Natürlich gab es auch etwas zu essen. Als Vorspeise habe ich eine gefüllte Spinatroulade gemacht, dazu Kopfsalat aus unserem Garten.

Wenn ich Besuch einlade, koche ich am liebsten etwas, das sich gut vorbereiten lässt, so kann ich möglichst viel Zeit bei meinen Gästen verbringen. Die Pouletstreifen, mit Speck umwickelt und mit Rahm und Käse überbacken, eignen sich dafür perfekt: alles vorbereiten, ab in den Ofen, und es kocht sich fast von alleine. Dazu gab es Zitronenrisotto und Bohnen. Und wie könnte es anders sein, natürlich ebenfalls aus dem eigenen Garten.

Zum Dessert gab es eine leichte Creme aus Mascarpone und Rahm mit Passionsfrucht, hübsch im Glas geschichtet. Das konnte ich schon am Abend vorher zubereiten. Leider habe ich kein Foto gemacht, aber es hat allen sehr gut geschmeckt. Zum Kaffee habe ich dann noch meine selbstgemachten Guetzli serviert.

Am Ende waren wir uns alle einig: Es war rundum gelungen, und wir wollen das ganz bald wiederholen.

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Ein Lichtlein brennt!

Pünktlich zum Advent habe ich für meine Liebsten Adventsgestecke gemacht, und die erste Kerze brennt auch schon. Für die Enkelinnen habe ich wieder einen traditionellen Kranz mit vier Kerzen gestaltet, damit sie die Bedeutung der vier Adventssonntage anschaulich erleben können.

Für die grosse Tochter habe ich einen Kranz mit Zypressen auf gewässertem Steckmoos gemacht. So bleibt das Arrangement bis Weihnachten schön frisch. Mit einer handgemachten Kerze und Dekoration in ihren Lieblingsfarben verströmt es hoffentlich eine warme Atmosphäre bei ihnen zu Hause.

Gebacken habe ich dieses Jahr wieder alleine, stimmt nicht ganz, denn ich konnte auf die Hilfe meines Mannes zählen. Ich habe unsere beliebten Sorten gemacht. Experimente, wie in anderen Jahren, gab es diesmal keine. Ich war einfach froh, rechtzeitig fertig zu werden. Auf schön präsentierte Fotos wie in den Vorjahren musste ich ebenfalls verzichten, das war immer der Part meiner Tochter bei unseren gemeinsamen Backtagen.

Schön verpackt macht es mir grosse Freude, ein süsses Geschenk zu überreichen. Andrea fragt uns danach.

Ausserdem habe ich einige Säckchen abgefüllt, die an liebe Menschen verteilt werden. Auch das sind immer willkommene Geschenke.

Gegossen habe ich auch einen Adventskalender: Ein Stern wandert jeden Tag eine Zahl weiter und verkürzt so hoffentlich das Warten auf Weihnachten!

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Mein November 2025

Eigentlich war der November ganz passabel, typisches Novemberwetter halt. Ausflüge haben wir keine gemacht, aber die trockenen, schönen Tage haben wir genutzt, um im Garten und rund ums Haus die letzten Arbeiten zu erledigen. Dabei ist auch noch ein schöner Blumenstrauss entstanden, der jetzt im Haus für etwas Farbe sorgt. Am See kann man im Moment wunderbar die Ruhe geniessen und die verschiedenen Stimmungen aufnehmen. Die trüben Tage haben wir drinnen verbracht und genutzt, um kleine Geschenke zu machen. So ist auch der süsse Adventskalender entstanden, Andrea fragt uns danach. Der erste Schnee dieses Winters hat sich nur kurz blicken lassen, aber dafür leuchtet der Säntis nun am Abend hell im Abendrot.

Genäht und gebastelt!

Ich habe mich diesmal am Knüpfen mit Macramé-Garn versucht – damit beantworte ich auch Andreas zweite Frage. Im Netz findet man unzählige Anleitungen, und in Videos werden die verschiedenen Knoten sehr anschaulich gezeigt. Ob das wohl mein neues Hobby wird? Ich bin gespannt. Genäht habe ich in diesem Monat nicht allzu viel. Für die grosse Enkelin habe ich noch einmal ein Shirt mit einem Dino-Bügelbild gemacht. Sie hat es gleich angezogen und den ganzen Tag getragen, als ich es ihr brachte. Auch für die kleine Enkelin sind zwei neue Shirts entstanden, und sie hat sich sehr gefreut, dass ich ihr ebenfalls ein Bild aufgebügelt habe. Ausserdem habe ich wieder einige Gipsfiguren gegossen.

12tel Blick November

Diesen Monat war ich nur zweimal an meinem Standort am Weiher. Eigentlich hätte ich euch gerne ein typisches Novemberbild vom See mit Nebel und schlechter Sicht gezeigt, aber dichten Bodennebel gab es diesmal nicht. Meine Aufnahme ist dafür am kältesten Tag des Monats entstanden. Am Morgen dieses Tages war die Landschaft weiss vom Raureif überzogen.

Wenn ich meine Position nur ganz leicht verändere, sieht man auf dem Bild, dass bereits eine dünne Eisschicht auf dem Weiher liegt.

Das Laub an den Bäumen am Ufer ist inzwischen grösstenteils abgefallen, und der Himmel scheint wieder durch die kahlen Äste.

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Vitamine zum Vorbeugen

Laut Wetterprognosen soll es in den nächsten Tagen merklich kälter werden, vielleicht fallen sogar schon bald die ersten Schneeflocken. Das war Grund genug, unseren wunderbar gewachsenen Gartensalat zuzudecken, damit wir noch möglichst lange frischen Salat ernten können.

Auch im Gewächshaus wachsen noch verschiedene Salatsorten. Die pflanzen wir jeweils unter die Tomaten, und so halten sie oft bis weit in den Winter hinein und versorgen uns mit Vitaminen.

Ausserdem gibt es immer noch Weiss- und Blaukohl sowie Sellerie, alles in Bio-Qualität. Heute habe ich einen Weisskohl und einen Sellerie geerntet.

Weil es bald frostig wird, habe ich auch die letzten Rosen im Garten geschnitten und mit ins Haus genommen. Das Laub ist zwar nicht mehr glänzend grün, aber das leuchtende Rot der Blüten setzt einen schönen Farbtupfer auf dem Tisch im sonst eher grauen November.

Zum Kohl und Sellerie gab es noch Kartoffeln, Karotten und Lauch. Alles klein geschnitten . Andrea fragt uns diese Woche nach unserem Lieblingsmuster, und meines ist eindeutig das geschnippelte Gemüse aus dem Garten.

Für dieses One-Pot-Gericht braucht es einen grossen Topf. Elfi sucht diesen Monat bei der ABC-Foto-Linkparty das „O“ – da passt „One-Pot“ perfekt.

Zuerst werden Zwiebeln und Knoblauch zusammen mit etwas Kümmel angeschwitzt. Dann wird das Gemüse eingeschichtet: was am längsten braucht, kommt zuerst in den Topf – also Kartoffeln und Karotten, danach Sellerie und Lauch. Ganz zum Schluss kommt der Kohl dazu. Das Ganze mit wenig Brühe ablöschen, den Deckel aufsetzen und leise schmoren lassen.

Nach etwa einer Stunde ist der Topf nur noch halb gefüllt, das Gemüse ist zusammengefallen, kann gut umgerührt und bei Bedarf noch nachgewürzt werden.

So eine volle Ladung Vitamine auf dem Teller hebt meine Stimmung, das ist dann auch gleich die Antwort auf Andreas zweite Frage.

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Kreatives Vorbereiten

Wer erinnert sich noch daran, wie ich im Frühjahr Berge von Schwemmholz gesammelt habe? Der See hat sich inzwischen wieder gefüllt, das Wasser reicht bis ans Ufer, Schwemmholz gibt es also keines mehr.

Die Weide am See, die vor zwei Jahren mein 12tel Blick war, wurde damals von den Stürmen stark ramponiert. Umso schöner ist es zu sehen, wie wunderbar sie sich erholt hat!

Am sonnigen Martinitag zog es mich bei herrlichem Wetter an den See.

Mein Weg führte mich durch den „Blätterweg“, begleitet von goldener Herbststimmung.

Natürlich habe ich auf meinem Spaziergang auch gleich die ersten Tannenäste für meine Adventsgestecke mitgenommen, damit ist die erste Frage von Andrea beantwortet.

Zu Hause habe ich dann einige getrocknete Schwemmholzstücke herausgesucht

und mit den gegossenen Gipsformen, die ich gefertigt habe, ein wenig ausprobiert, wie alles am schönsten zusammenpasst, auch die zweite Frage von Andrea ist damit geklärt.

Schutzengel kann man schliesslich nie genug haben, und ich freue mich besonders, dass sich mein kleiner Engel sogar verdoppelt hat!

Das Präsentieren gehört zwar nicht zu meinen Stärken, aber dafür habe ich im Freundeskreis tatkräftige Unterstützung. Ob mit oder ohne Grün, Schwemmholz ist einfach ein ideales Material für kreative Ideen.

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Goldener Herbstausflug

Es ist immer wieder schön, bei gutem Wetter mit dem Velo durchs Umland zu fahren. Besonders im Herbst, wenn die Natur ihre ganze Farbenvielfalt zeigt. Durch den tieferen Sonnenstand wirkt alles noch stimmungsvoller, und am Wasser verdoppelt sich die Umgebung in den Spiegelungen.

Ob es sich bei dem Boot tatsächlich um ein Fischerboot handelt? Aber der idyllische Anblick war Grund genug, eine kleine Pause einzulegen.

Schaut man ganz genau hin, erkennt man, wie ein Ast ins Wasser taucht, fast unscheinbar, aber wunderschön.

Weiter ging es über eine Waldstrasse.

Dort haben wir die Velos abgestellt und sind zu Fuss weiter, dem heutigen Ziel entgegen.

Da es in den Tagen zuvor viel geregnet hatte, war auch das Laub noch feucht. Der Weg führte steil bergauf, und man musste gut aufpassen, nicht auszurutschen, aber der bunte Blätterteppich entschädigte für alles.

Oben angekommen, war der Anstieg schnell vergessen: Wir hatten die Ruine Ramschwag erreicht. Auf meinem Blog gibt es schon einige Beiträge zu diesem schönen Aussichtspunkt – und doch ist jeder Besuch anders.

Wie immer haben wir die Treppenstufe der Spindeltreppe gesucht, in die der Name meines Mannes eingraviert ist, und natürlich auch gefunden. Andreas erste Frage nach dem schönsten Grau widme ich heute der alten Burgmauer. (Das „Nebelgrau“ überlasse ich anderen.)

Wir hatten die Ruine ganz für uns allein. Schnell waren wir uns einig: Die nächste Wanderung mit unserer grossen Enkelin wird uns wieder hierher führen. Die liebevoll angelegten Feuerstellen laden auch zu einem gemütlichen Grill halt ein.

Mitten in der Woche an einem so schönen Ort zu sein und die goldene Herbststimmung aufzusaugen – das hebt einfach die Laune. Damit wäre auch Andreas zweite Frage beantwortet.

Der Blick in die Tiefe auf das gelb gefärbte Laub verändert sich in jeder Jahreszeit – und doch bleibt er immer wieder faszinierend.

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Mein Oktober 2025

Mein Oktober hatte zwei Jahreszeiten: Mit der Tochter und den Enkelinnen waren wir am Meer und genossen Sonne, Strand und Wellen. Kaum zu Hause angekommen, mussten wir schon die Heizung aufdrehen und die wärmeren Kleider hervorholen.
Trotzdem versorgt uns der Garten noch immer mit frischem Gemüse und Salat, und auch Blumen kann ich noch genügend schneiden. Die jungen Rinder, die gleich neben dem Garten weiden, kommen immer ganz neugierig näher, wenn wir dort arbeiten.
Die Natur zeigt sich nun im Herbstkleid, an den wenigen Sonnentagen leuchten die Blätter golden, und beim Laufen raschelt es herrlich unter den Schuhen. An manchen Abenden verfärbt sich der Himmel rot, oder die Kondensstreifen zeichnen sich wie ein Labyrinth darüber.
Die grosse Enkelin hat die Zutaten für die Apfelquarkballen ganz allein abgewogen, vermischt und aufs Blech gelegt. Ganz stolz servierte sie uns ihr Werk zum Kaffee.
Die Kunstausstellung besuchte ich mit zwei Freundinnen, und wir liessen uns inspirieren, was aktuell auf dem Markt gefragt ist. Die Hochstammbäume – vielleicht erinnert sich noch jemand an meinen 12tel-Blick vom letzten Jahr – haben sich auch heuer wieder wunderschön rot verfärbt. Ich verlinke sie gerne bei Astrid.
Andrea fragt nach dem Lieblingsbild im Oktober – meines ist der Blick über das Meer in die Weite. Die zweite Frage, der Start in den November, beginne ich mit viel Optimismus mit einem prall gefüllten Terminkalender, der aber privat ist.

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Nähen und Stricken für die kälteren Tage

Für die kälteren Tage habe ich für die grosse Enkelin Shirts mit langen Ärmeln genäht – natürlich musste auf jedem etwas drauf sein. Und weil der erste Dinopullover so beliebt ist, wünschte sie sich einen zweiten.
Ich weiss nicht mehr genau, wann ich den Pullover mit dem Verlaufsgarn angefangen habe. Da ich ihn von oben gestrickt habe, war es kein Problem, einfach noch ein paar Runden weiterzustricken, bis er gepasst hat. Also: Nähen geht eindeutig besser!
Zurzeit bin ich auch fleissig am Täschchen nähen und sie werden immer schöner. Hoffentlich finden sich auch Abnehmer dafür, denn ich nähe sie für einen guten Zweck.

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12tel Blick Oktober

Ich hatte gehofft, euch den goldenen Oktober am Weiher zeigen zu können. Doch an den sonnigen Tagen, wenn ich dort vorbeikam, zeigte sich die Herbstverfärbung immer nur ausserhalb meines Blickwinkels. Ich hätte meinen Standort wohl besser etwas weiter nach Westen verlegen sollen!

Am oberen Weiher dagegen sieht man die Farben des Herbstes schon deutlich.

Der Laubteppich staut sich vor dem Wehr, und die Karpfen sind darunter kaum mehr zu erkennen.

Doch auf dem Weg zum Weiher zeigt sich der goldene Oktober von seiner schönsten Seite – besonders, wenn die Sonne durch die Blätter scheint.

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Sonne, Strand und Meer.

In den letzten zwei Wochen habe ich meinen Monatsspaziergang gleich mehrmals gemacht, und diesmal führte er mich ans Meer.
Gerne nehme ich euch mit und zeige ein paar Eindrücke davon.
Dankbar bin ich, dass alles so gut gegangen ist und wir alle gut Erholt und Gesund wieder nach Hause gekommen sind. Andrea fragt uns.

Wir verbrachten wunderschöne Ferientage mit unseren Enkelinnen und ihrer Mama am Strand. Kilometerweit konnten wir dem Meer entlang spazieren, Sandburgen bauen, Muscheln sammeln oder einfach die Seele baumeln lassen.

Von morgens bis abends schien die Sonne, das Meer lockte mit angenehmen Temperaturen zum Baden, und im Schatten der Palmen genossen wir echtes Sommerfeeling.

Der Blick über das Meer und in die unendliche Weite, schöner kann ein Tag kaum beginnen.

Wir wohnten in einer grossen, kinderfreundlichen Hotelanlage, in der wir uns sofort wohlfühlten.

Jeden Tag wurde für Gross und Klein etwas geboten – von Shows bis zu Mitmachaktionen. An der Schaumparty nahmen wir zwar nicht teil, doch beim Gesichtermalen im Mini Club und bei der Kinderdisco waren wir natürlich dabei! Unsere kleine Enkelin machte begeistert mit und stand ihrer grossen Schwester in nichts nach.

Ich brauche noch viel Zeit, um all die Fotos zu sortieren und zum aussortieren.

Besonders schön fand ich, dass es überall auf der Anlage schattige Plätzchen gab. Viele Palmen trugen sogar reife Datteln!

Wenn abends die Sonne langsam im Meer versank, tauchte das warme Licht alles in ein leuchtendes Purpurrot. Auf dem Rückweg vom Strand blieb ich oft stehen, um diese besondere Stimmung in mich aufzunehmen.

Kulinarisch wurden wir jeden Abend verwöhnt: liebevoll gedeckte Tische, köstliche einheimische Gerichte und das Strahlen in den Augen unserer grossen Enkelin, als auch unser Tisch einmal mit kunstvollen Schwänen dekoriert war, dieser Moment bleibt mir noch lange in Erinnerung.

Trotz der Grösse des Resorts fanden wir immer ruhige Ecken, um einfach zu entspannen. Die Kinder fanden sich schnell zurecht, und auch wir liessen uns gerne treiben – mal mit einem kühlen Drink in der Hand, mal barfuss am Strand entlang.

Ich habe keine Ahnung, wie viele Schritte wir in diesen Tagen gegangen sind – aber unsere Ferien waren genau so, wie ich sie am liebsten habe: voller Sonne, Freude und schöner Erinnerungen. 🌴☀️

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12tel Blick September

Die September-Aufnahme entstand an einem wolkenreichen Tag. Von der Herbstfärbung ist noch nichts zu sehen, auch wenn ich mich schon sehr darauf freue. Der viele Regen in diesem Monat hat dafür gesorgt, dass alles noch herrlich grün wirkt.

Es gibt verschiedene Wege, die zum Weiher führen. Im Juni habe ich euch bereits einen anderen vorgestellt. Diesmal zeige ich euch den Weg vom See her, der an Bauernhöfen und Obstanlagen vorbeiführt.

Noch immer blühen zahlreiche Seerosen – eigentlich wollte ich euch die Blumenpracht deutlicher zeigen.

Die Laubbäume sind noch sattgrün, doch schon bald wird diese Weiherseite in bunten Farben leuchten.

Auf der oberen Weiherseite sind die ersten Verfärbungen bereits gut erkennbar.

Der neue Dammweg, der den oberen vom unteren Weiher trennt, gefällt mir immer besser. Die Uferbefestigungen werden inzwischen von vielen kleinen Lebewesen besiedelt.

Eigentlich hatte ich gehofft, Libellen fotografieren zu können. Doch anscheinend sind sie auf die andere Seite des Weihers gezogen, die für Spaziergänger nicht zugänglich ist.

Da nun schon drei Viertel des Jahres vorbei sind, gibt es wieder eine kleine Zusammenfassung der vergangenen Monate. Beim Blick in die Galerie bin ich zufrieden mit den Eindrücken, die ich bisher festhalten konnte.

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