Bald geht es richtig los mit dem Gärtnern.
Die ersten Pflanzen sind schon gepflanzt und auch schon gut angewachsen. Kopfsalat und Kohlrabi sind im Treibbeet und im Tomatenhaus wachsen vorerst Salat und Radieschen. Der Biomist, den wir von einem Knospenbauer haben, ist auch schon auf den Beeten ausgebracht.
Im Frühjahr in einem Unkrautfreien Garten zu starten, macht richtig Spass.
Wir haben einen detaillierten Gartenplan erstellt. Wir werden im Herbst sehen, ob er eingehalten wurde.
Was andere für Veränderungen festhalten, kann man hier bei Tabea verfolgen.
Ganz spontan kaufte ich diese Woche meinen neuen Nagellack. Er wurde sofort ausprobiert und die Farbe gefällt mir äusserst gut. Manchmal braucht es gar nicht viel, um sich selber eine Freude zu machen.
Meine Dipladenia im Wintergarten erfreut uns schon den ganzen Winter mit ihren schönen roten Blüten. Zufall oder nicht – die Farbe von meinem Nagellack passt hervorragend dazu. Rot mochte ich schon immer.
In seiner ganzen Pracht erfreut uns die Pflanze schon das ganze Jahr.
Wer sich auch noch an kleinen Dingen erfreuen kann, wird hier
gezeigt.
Die schöne Tradition der Sonntagsfreude wird auf sechziggradnord weitergeführt!
Auch das kann eine Sonntagsfreude sein.
Wenn etwas liebgewordenes beendet wird, ist es umso schöner wenn es von einer neuen Bloggerin neu belebt wird.
Maria vom Kreativberg schliesst ihre Blogtüre.
Aber dank Regine von allesaussergewoehnlich geht es weiter.
Als Dank lasse ich ihr eine Rose zukommen.
Diese Woche feierte meine Tochter Geburtstag. Sie ist ein geselliger Mensch und darum ist es auch nicht erstaunlich, dass zu ihrem Fest viele Gratulanten kamen. Ihr Geburtstag war unter der Woche und alle schauten nach der Arbeit vorbei. Ich bot ich ihr an, einen Speckzopf zu backen. Mit dem Resultat war ich zufrieden und der Zopf wurde vom Geburtstagskind und den Gästen gleichermassen geschätzt. Viele Leute bevorzugen zu einem Glas Sekt etwas würziges im Magen. Und so wurde in einer geselligen Runde gefeiert. Das wievielte Mal verrate ich selbstverständlich nicht, aber sie freut sich jedes Jahr.
Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, teile ich meinen Geburtstags-Speckzopf bei den Sonntagsfreuden auf dem Kreativberg bei Maria.
Bis vor ein paar Tagen sah es so aus, als ob auf dem Foto vom Februarblick wieder Schnee liegen würde. Aber nach einem Regentag ist die weisse Decke endlich verschwunden, und dies hoffentlich bis zum nächsten Winter. Unter den Plastiktunnels haben wir Zuckerhutsalat, der trotz Schnee nicht verfroren war. Auch gibt es immer noch sehr viel Nüsslisalat (Feldsalat). Ganz links am unteren Bildrand könnt ihr die Fenster sehen, die schon auf das Frühbeet gelegt worden sind. Sie sollen die Erde erwärmen, damit der Frühsalat gepflanzt werden kann.
Zum Gärtnern ist es noch viel zu nass. Trotzdem juckt es mich nach dem langen Winter schon wieder in den Fingern.
Es tut so gut die andere weisse Pracht zu sehen, die den Frühling ankündigt, der jetzt dringend erwartet wird.
Die nötigen Vitamine im Winter bekommen wir noch immer aus unserem Garten.
Jetzt bin ich gespannt auf die Fotos der anderen Teilnehmer bei Tabea.
Schon seit längerer Zeit sind wir unter einer grauen Nebeldecke versteckt. Den ganzen Tag sehen wir keine Sonne und die kalten Temperaturen locken mich auch nicht nach draussen.
Wenn dann in den Wetternachrichten noch erzählt wird, wie wunderbar die Fernsicht in den Bergen ist, wird man richtig neidisch.
Zum Glück konnten wir es uns gut einrichten und fuhren der Sonne entgegen. Wir vergnügten uns auf den herrlichen Pisten, bei wunderbarem Sonnenschein und stahlblauem Himmel.
Ein ganz besonderes Vergnügen ist es, in der untergehenden Sonne zu sitzen und das graue Wetter Zuhause zu lassen.
Weil wir die schönen Tage gerne mit anderen teilen, schicke ich den Beitrag zu den Sonntagsfreuden auf den Kreativberg zu Maria.
Einen Sonntagsbraten gab es schon bei meinen Grosseltern. Damals bereitete man den Braten mit einer Sauce in einer Kassarolle im Ofenrohr zu. So konnte vor dem sonntäglichen Kirchgang das Mal gut vorbereitet werden und es war ein Festessen. Heute wird diese Tradition bei mir nicht mehr hochgehalten, trotzdem gibt es bei mir manchmal einen Sonntagsbraten. Und mit den modernen Küchengeräten kann so ein Stück Fleisch ganz genau auf die erforderliche Kerntemperatur zubereitet werden.
In einem Arbeitsgang kann das ganze Menü im Ofen zubereitet werden, mit feinen Kräutern wie Thymian und Rosmarie. Und das erst noch mit einer Zeitschaltuhr. Eine wunderbar einfache Sache, genau so wie ich es am liebsten habe.
Eine Sonntagsfreude, die es schon seit Generationen gibt.
Mehr solche Freuden seht ihr hier bei Maria.
Mein 12tel Blick den ich ausgewählt habe für dieses Jahr, hat viel mit Arbeit zu tun. Es ist unser Garten, der uns das ganze Jahr mit Gemüse, Beeren und Blumen versorgt. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr, als mein Sujet im Naherholungsgebiet lag. Diesmal wird auch kein Ferienfeeling gezeigt werden, dafür der Erfolg und hoffentlich wenig Misserfolg unseres eigenen Schaffens.
Noch liegt eine dünne Schicht Schnee über den Beeten und lässt die Natur ruhen. Es kommt längst nicht alle Jahre vor, dass bei uns im Flachland die weisse Pracht liegen bleibt. Unter dem Plastik wartet der letzte Zuckerhut auf den Verzehr. Den Rosenkohl konnten wir nicht mehr allen ernten, da die Temperaturen um den Jahreswechsel zu tief waren. Aber mit Verlust muss man halt immer rechnen.
Ich bin schon ganz gespannt, was es bei den anderen alles für Bilder zu bestaunen und zu verfolgen gibt.
Mehr 12tel Blick Bilder kann man wieder bei Tabea sehen. Sie öffnet immer am 30-igsten des Monats den Link.
In unserem Wintergarten gibt es ein schönes Überbleibsel von wunderbarem Herbst.
Meine Solanum rantonnetii, auch als Kartoffelbaum bekannt, hat den ganzen letzten Sommer nicht so schön geblüht wie jetzt.
Im Herbst lasse ich meine Blumenampeln möglichst lange draussen. Die Geranien haben noch im November so schön geblüht, da nahm ich sie in den Wintergarten und da blühen sie nun munter weiter.
Mit der Weihnachtsbeleuchtung im Advent waren die Sommerblumen schon ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Und die Pflanzen treiben laufend weitere Knospen und die Blätter sind schön grün geblieben.
Jetzt, da die Weihnachtsbeleuchtung und die Adventsdeko abgeräumt ist, sind die blau, rot, pink und lila Farbtupfer schöne Aufsteller in der noch dunklen Jahreszeit.
Vielleicht drückt ihr mir die Daumen, dass die fiesen Lebewesen sie nicht befallen. Sonst ist es dann schnell vorbei mit der Blumenpracht und das Grünzeug landet auf dem Kompost.
Es war unser erster Heilig-Abend den wir nicht zu Hause verbrachten und es nicht bereut haben.
Auf der Fahrt zu unserer Einladung zeigte sich der Himmel in Feststimmung, mit einem goldenen Sonnenuntergang am Horizont.
Zur Einstimmung auf einen schönen Abend, besuchten wir gemeinsam den Weihnachtsgottesdienst, hörten die Weihnachtsgeschichte und erfreuten uns mit den Kindern, die die Weihnachtskrippe dazu aufstellten.
Mit ganz viel Liebe zum Detail, wurden wir sehr feierlich in der Wohnung unserer Tochter empfangen. Ein schöner, einheimischer Tannenbaum, liebevoll geschmückt, und mit warmem Kerzenlicht.
Mit viel Aufwand im Vorfeld wurden wir verwöhnt. Mit persönlichen Erinnerungen an Peru, gab es zum Apero einen Pisco-Sour mit feinen Häppchen (siehe Bilder). Als Auflockerung gab es vor dem Hauptgang wunderschöne Hausmusik auf der Querflöte, gespielt von der Tochter. Mein Weihnachtswunsch wurde damit erfüllt. Weil es so schön war damals, hörten wir das Einzugslied, das Sie für ihre Schwester gespielt hat.
Lachsmousse-Sterne, Avocado-Orangen-Limetten auf Blinis
Festliche Tafel
Consumé mit Pilz und Zwiebelwürfel
Salat an Limettenvinegrette und Rohschinken gefüllt mit Pfefferfrischkäse, Cranberrys und Pekanüsse
Rindsfilet mit beschwipsten Aprikosen und Leckerli, eingepackt in Blätterteig. Dazu Rüeblisternli und Bohnenpäckli.
Vanillemousse in Schokolade verpackt, lauwarmer Himbeerstrudel und Limettenpannacotta
Das Dessert wurde für später aufgehoben, auch wenn wir nur eine kleine Runde waren, versuchten wir Weihnachtslieder zu singen, begleitet auf der Querflöte. Unser Gesang klang gewöhnungsbedürftig, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Auch die vielen kreativen, schönen „Päckli“ wollten verteilt und geöffnet werden. So verbrachten wir einen besinnlichen, gemütlichen Heilig-Abend, wenn auch nicht zu Hause, war er genau so wie ich es am liebsten mag.
Und wie ich erst neulich gelesen habe, wenn ein Kind das Elternhaus verlässt, nimmt es immer eine Handvoll Mama mit.
Meine Weihnachtsfreude geht auch zu Frau Kreativberg zu den Sonntagsfreuden