Juhui, der Frühling hat uns gefunden! Es tut so gut zu sehen, wie die ersten Blümchen wachsen und mit ihrer Blütenpracht endlich wieder Farbe in den Alltag bringen. Die Wiese neben unserem Garten ist schon übersät mit Schneeglöckchen, und auch die Bienen sind unterwegs und finden bereits ihren ersten Nektar.
Auch mit den Enkelinnen macht es jetzt wieder richtig Freude, draussen zu sein, spazieren zu gehen und das Erwachen der Natur mitzuerleben.
Noch ist die Vegetation rundherum eher kahl. Am Weiher liegt das Wasser ruhig, und die Spiegelungen der Uferbäume sind ganz klar zu erkennen. Von den Wassertieren haben wir diesmal zwar keine gesehen, dafür stehen rund um den Weiher bereits die Froschzäune. Ein sicheres Zeichen: Der Frühling nimmt Fahrt auf.
Zu Hause hat mir mein Mann die ersten Schlüsselblumen aus dem Garten gebracht. Das hat bei uns Tradition und gehört einfach zum Frühlingsanfang dazu.
Und auch in der Werkstatt wird es frühlingshaft: Die ersten Osterhasen habe ich bereits gegossen. Jetzt werden sie noch dekoriert und dann sind sie bereit für den Ostermarkt.
Heute nehme ich euch mit auf den Flurinaweg in Scuol. Der Höhenweg führt auf rund 2’000 m ü. M. von der Bergstation Motta Naluns bis zur Bergstation Prui oberhalb von Ftan. Im Winter wie auch im Sommer ist er ein beliebter Weg im Unterengadin, und für uns schon fast Tradition: Hier haben wir bereits mehrfach unsere Skiferien mit den Enkelinnen verbracht. Diesmal wurden wir mit Traumwetter belohnt. Die klare Luft und die weite Sicht auf die Engadiner Bergwelt waren einfach grandios.
Der Themenweg rund um Flurina, eine Geschichte von Selina Chönz und Alois Carigiet, ist gut ausgeschildert. Entlang der Route laden zehn illustrierte Infotafeln zum Innehalten ein. Für Gross und Klein ist das eine abwechslungsreiche und kurzweilige Wanderung.
Es lohnt sich immer wieder, stehen zu bleiben, die Zeichnungen anzuschauen und den Blick in die Berge schweifen zu lassen.
Die Illustrationen stammen vom Bündner Maler Alois Carigiet, der auch das berühmte Kinderbuch „Schellen-Ursli“ bebildert hat.
Im Winter ist der Weg gut präpariert und eignet sich auch bestens zum Schlitteln, ein Highlight, das bei Kindern immer gut ankommt.
Besonders schön: Die Geschichte von Flurina und dem Waldvögelein animiert unterwegs zum aktiven Mitmachen und macht die Wanderung zu einem kleinen Erlebnis in authentischer Naturkulisse.
Am Ziel angekommen, gönnten wir uns im Bergrestaurant einen Kaffee und ein Stück selbstgemachten Kuchen.
Danach ging es mit der Gondelbahn hinunter nach Ftan, und das Postauto brachte uns wieder zurück nach Scuol.
Eine rundum erholsame Woche – und ein Weg, den wir bestimmt wieder einmal gehen.
Bei uns am See merkt man gut, dass die Tage wieder wärmer werden und die Sonne mehr Kraft hat. An manchen Tagen ist es ein Kampf zwischen Sonne und Nebel wer wohl gewinnt.
Im See fehlt zurzeit wieder viel Wasser, was aber für diese Jahreszeit nicht aussergewöhnlich ist. Der niedrige Wasserstand begünstigt die Eisbildung am Ufer.
Auch im Bach ist der Wasserstand recht tief. Immer wieder bleibe ich auf der Brücke stehen und halte Ausschau nach dem Eisvogel Vogel des Jahres, der sich hier oft aufhält. Leider ist es mir noch nie gelungen ein brauchbares Bild zu machen. Aber seinen hellen Ton und wenn er an einem vorbei huscht glitzert sein blaues Federkleid in der Luft. Ich denke, dass die Paarungszeit schon am laufen ist, wenn man den Eisvögeln zuschaut wie sie von Platz zu Platz fliegen.
Dafür kann man die Kormorane gut beobachten wenn sie sich im Bach aufhalten und ihr Flügel ausbreiten und sich wärmen.
Auch die Waldwege sind immer noch mit Schnee bedeckt und man muss aufpassen beim laufen, weil es durch die Sonneneinstrahlung eisige stellen gibt.
was mir letztens Jahr nicht gelungen ist, bei meinem Standort vom 12tel Blick kann ich euch jetzt zeigen. Nicht nur der Bach zum Weiher ist zugefroren,
sondern der ganze Weiher ist mit einer Eisschicht bedeckt
schade. dass bei uns Tauwetter eingesetzt hat, viele Eisläufer hätten sich sicher gefreut, ihre Runden zu drehen.
So weiss und rein wie das neue Jahr liegt die Landschaft vor uns, überpudert mit einem Schäumchen Schnee. Weil es draussen bitterkalt ist, bleibt selbst die dünne Decke liegen. Und sobald die Sonne durchkommt, wirkt alles noch friedlicher: Das Licht glitzert auf den Kristallen und für einen Moment scheint die Welt leiser zu sein.
Das Thermometer schafft es an manchen Tagen nicht über die Nullgradgrenze. Am Seeufer bildet sich bereits das erste Eis. Die ganz Mutigen trauen sich sogar schon darauf. Der Pegelstand ist zurzeit recht tief, was die Eisbildung natürlich begünstigt.
Ein besonderer Himmelsblick für Heidi.
Wie gut, dass die Schafe ein dickes Fell haben. Sie stehen da, als könnte ihnen die Kälte nichts anhaben, und wirken wie kleine Wollinseln in der weissen Weite.
Da lohnt sich ein Spaziergang. Jeder Schritt knirscht, die Luft ist klar, und man merkt plötzlich wieder, wie gut ein bisschen Kälte tun kann, weil sie die Gedanken sortiert und die Wangen rot färbt.
Auch der Rauhreif zaubert wunderschöne Bilder, kleine Kunstwerke, die nur so lange existieren, bis die Sonne sie ablöst. Fürs Wochenende ist bei uns weiterer Schneefall bis in die Niederungen vorhergesagt. Gleichzeitig soll es wieder wärmer werden, das wird wahrscheinlich eher ein Chaos aus Matsch, Pfützen und rutschigen Wegen.
So schön winterlich sah unsere Terrasse den ganzen Advent nicht aus. Darum dürfen das Rehlein und der Engel noch ein wenig bleiben – als kleine Erinnerung daran, dass es manchmal erst nach den Feiertagen richtig gemütlich wird.
Es ist immer wieder schön, bei gutem Wetter mit dem Velo durchs Umland zu fahren. Besonders im Herbst, wenn die Natur ihre ganze Farbenvielfalt zeigt. Durch den tieferen Sonnenstand wirkt alles noch stimmungsvoller, und am Wasser verdoppelt sich die Umgebung in den Spiegelungen.
Ob es sich bei dem Boot tatsächlich um ein Fischerboot handelt? Aber der idyllische Anblick war Grund genug, eine kleine Pause einzulegen.
Schaut man ganz genau hin, erkennt man, wie ein Ast ins Wasser taucht, fast unscheinbar, aber wunderschön.
Weiter ging es über eine Waldstrasse.
Dort haben wir die Velos abgestellt und sind zu Fuss weiter, dem heutigen Ziel entgegen.
Da es in den Tagen zuvor viel geregnet hatte, war auch das Laub noch feucht. Der Weg führte steil bergauf, und man musste gut aufpassen, nicht auszurutschen, aber der bunte Blätterteppich entschädigte für alles.
Oben angekommen, war der Anstieg schnell vergessen: Wir hatten die Ruine Ramschwag erreicht. Auf meinem Blog gibt es schon einige Beiträge zu diesem schönen Aussichtspunkt – und doch ist jeder Besuch anders.
Wie immer haben wir die Treppenstufe der Spindeltreppe gesucht, in die der Name meines Mannes eingraviert ist, und natürlich auch gefunden. Andreas erste Frage nach dem schönsten Grau widme ich heute der alten Burgmauer. (Das „Nebelgrau“ überlasse ich anderen.)
Wir hatten die Ruine ganz für uns allein. Schnell waren wir uns einig: Die nächste Wanderung mit unserer grossen Enkelin wird uns wieder hierher führen. Die liebevoll angelegten Feuerstellen laden auch zu einem gemütlichen Grill halt ein.
Mitten in der Woche an einem so schönen Ort zu sein und die goldene Herbststimmung aufzusaugen – das hebt einfach die Laune. Damit wäre auch Andreas zweite Frage beantwortet.
Der Blick in die Tiefe auf das gelb gefärbte Laub verändert sich in jeder Jahreszeit – und doch bleibt er immer wieder faszinierend.
Als bei uns die grossen Sommerferien in den Schulen vorbei waren, kam der Sommer zurück mit viel Sonnenschein und heissen Tagen. Unsere Enkelinnen hatten noch Ferien und waren bei uns in den Ferien. Da gab es auch Spaziergänge zu den Enten und Schwäne an den See. Der Pegelstand ist wieder normal.
Einfach schön hier, wenn man bedenkt dass in der Ferne der Stadtpark von den Touristen belagert ist!
Als ich da mit unserer kleinen Enkelin am Ufer stand und Fotos machte, hielt sie ihr Spielgerät vor den Augen und forderte die Enten auf „lächeln“. Das sind einfach unbezahlbare Glücksmomente die das Herz erwärmen. Andrea fragt mit wem wir Zeit verbracht haben.
Unter den grossen Bäumen am Schatten konnte man es gut aushalten.
Zur Zeit ist der Zugang zu meinem Lieblingsplatz eingeschränkt, weil das alte Gebäude abgerissen wurde und ein neues Mehrzweckgebäude gebaut wird. Hoffentlich ist es dann nicht vorbei mit der Ruhe an diesem schönen Ort.
Die Grillplätze laden immer ganze Familien ein zum gemütlichen beisammen sein.
Bei uns sind die Zwetschgen reif und ich freue mich immer auf den ersten Kuchen. Ich habe ein neues Rezept ausprobiert. Und weil der Kuchen uns allen sehr gut geschmeckt hat teile ich das Rezept gerne. Es braucht: 170gr. Butter, 3 Eier, 1El. Vanillezucker, 150gr. Zucker, 170gr. Joghurt, 280gr. Dinkelmehl, 10gr. Backpulver.
In den Rührteig kommen 800gr. kleingeschnittene Zwetschgen und bei 180° wird er gebacken, ca. 40 Minuten, kommt darauf an was für eine Form man nimmt. Probiert es aus, eine saftige Köstlichkeit. Frage zwei bei Andrea.
Bei uns stehen Purpurrote Zinnien in einer alten Antrazith Vase.
Die letzten drei Wochen hatten mit Hochsommer wenig zu tun. Für mich muss es im Sommer nicht durchgehend sonnig sein, ein bisschen Abwechslung ist völlig okay. Aber wochenlanges Regenwetter mit teils starkem Niederschlag schlägt irgendwann doch aufs Gemüt. Unsere neue Bank wurde kaum genutzt, und die Polster waren im Trockenen definitiv besser aufgehoben.
Unser Weiher ist schon lange bis zum Rand gefüllt, und der See ist in den letzten Tagen um ganze 55 Zentimeter gestiegen. Ich bin zwar kein Mathe-Genie, darum bekomme ich die Rechnung nicht gebacken, liebe Andrea, aber das sind unglaubliche Wassermengen, die vom Himmel gefallen sind. Zum Glück gab es bei uns keine Schäden.
Trotz allem: Auch Regenwetter bringt schöne Fotomotive mit sich!
Giessen mussten wir jedenfalls nicht, dafür hat der Himmel reichlich gesorgt.
Weniger erfreulich war das Wetter sicher für die Freibäder: mitten in der Hochsaison fast leere Anlagen. Nicht nur wegen des vielen Regens, sondern auch, weil die Temperaturen eher herbstlich waren.
Auch der Bootsverleih blieb leer. Kein Wunder, denn wie man sieht, war der nächste Schauer meist schon im Anmarsch.
Aber: Nicht alle lassen sich vom miesen Wetter ihr Hobby vermiesen!
Inzwischen hat sich der Sommer zum Glück wieder zurückgemeldet. Das ist eindeutig mein Lichtblick der Woche, Andrea fragt uns. Trotzdem möchte ich diesen nassen Sommer in meinem virtuellen Tagebuch festhalten – er war eben auch Teil des Ganzen.
Unsere Untermieter sind nicht mehr da. Schon seit einiger Zeit fiel mir auf, dass keine Meisen mehr um unser Vogelhäuschen flatterten. Auch das fröhliche Zwitschern junger Vögel blieb aus. Was mit der Vogelmutter passiert ist, können wir nur vermuten.
Als mein Mann sich dem Häuschen näherte und es vorsichtig öffnete, stellte er fest: Die Vogeleier im Nest waren kalt. Schade – das Schlüpfen der kleinen Meisen hätten wir nur zu gern beobachtet.
Mich fasziniert immer wieder, mit wie viel Hingabe und Geschick die Meisen ihr Nest bauen. Besonders spannend ist, dass sie unten mit grobem Material beginnen und das Nest nach oben hin immer weicher und dichter wird – auch bei Meisen zählt der Komfort!
Das Vogelhaus ist nun gereinigt und wartet auf neue Bewohner – hoffentlich ist die nächste Brut erfolgreicher.
Auch unser Feigenbaum mit seinem dichten Laub ist ein beliebter Nistplatz – besonders für Amseln. Eine Amselmutter hatte sich direkt vor unserem Wintergarten ein Nest gebaut, genau auf Augenhöhe. Wir haben uns oft angesehen – respektvoll, ruhig und mit einem stillen Einverständnis, dass wir uns gegenseitig in Frieden lassen. Wenn die Amselmutter mal kurz ihr Nest verliess, nutzte ich die Gelegenheit, um einen Blick auf die smaragdgrünen Eier zu werfen – eine für mich ganz neue und schöne Entdeckung! Frage 2 bei Andrea
Doch irgendwann bemerkte ich, dass sie nicht mehr brütete.
Nach ein paar Tagen wagten wir einen Blick ins verlassene Nest. Leider waren auch diese Eier unversehrt geblieben. Was der Amselmutter zugestossen ist, lässt sich nur ahnen – bei der Vielzahl an Katzen, die durch unseren Garten streifen.
Für Astrids Blumenfreitag zeige ich heute meine Blümchen auf der Terrasse – die Blümchen dort blühen herrlich im Sommerlicht. Bei diesem traumhaften Wetter ist das Leben draussen einfach ein Genuss.
Ganz besonders freue ich mich über die Löwenmäulchen, die wieder im Garten blühen.
Es ist ein kleines Glück, dass ich nur einmal rund ums Haus gehen muss, um all diese Pracht zu geniessen – ein Spaziergang durch die eigene kleine Blumenwelt. Frage 1 bei Andrea
Heute nehme ich euch mit auf eine kleine Velotour zum Arzneipflanzen-Schaugarten — ein wunderbares Ausflugsziel, das sich zu jeder Jahreszeit lohnt. Meine Strecke führt mich idyllisch dem See entlang. Viele sind momentan gespannt, wie sich der Wasserstand nach der langen Trockenperiode entwickelt hat. Zum Glück haben wir endlich einige Tage mit Regen erlebt, sodass der See wieder an Pegel gewonnen hat. Auch die Schwäne sind inzwischen wieder zahlreich zurückgekehrt.
Auf dem See herrscht bereits reger Betrieb, viele Boote sind schon eingewassert. An den Bootsanlegeplätzen sieht man aber noch deutlich, dass die Pfähle weiterhin ein gutes Stück aus dem Wasser ragen — ein Zeichen dafür, dass sich der See noch nicht ganz erholt hat.
Mein Weg führt mich am Wahrzeichen der Stadt vorbei, das wieder in Betrieb ist.
Natürlich lege ich auch einen kurzen Stopp am Fotopoint im Seepark ein — der perfekte Ort für einen Blick über das Schwäbische Meer.
Nach nur kurzer Fahrt erreiche ich mein Ziel: den liebevoll angelegten und öffentlich zugänglichen Arznei-Schaugarten. Hier kann man wunderbar verweilen, die Ruhe geniessen und gleichzeitig viel Wissenswertes erfahren
Auf zahlreichen Schautafeln werden die verschiedenen Heilpflanzen und ihre Wirkungen anschaulich erklärt.
Gerade jetzt blühen viele Pfingstrosen in den unterschiedlichsten Farben und sorgen für ein farbenprächtiges Bild.
Die bunten Fingerhüte wiederum ziehen zahlreiche Insekten an, die den Schaugarten regelrecht bevölkern — ein wahres Eldorado für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.
Zwar lassen sich die Schautafeln hinter Glas nicht ganz einfach fotografieren, doch die Informationen über die Naturheilkunde sind äusserst spannend und laden zum Verweilen und Lernen ein.
Überall in der Anlage gibt es gemütliche Sitzmöglichkeiten. Mein Lieblingsplatz befindet sich am Lotusbrunnen — mit herrlichem Blick auf den See und umgeben von der Blütenpracht kann man hier wunderbar die Seele baumeln lassen.
Auf dem Rückweg komme ich an einem kleinen Hofladen vorbei, wo derzeit die reifen Kirschen zum Kauf verführen.
Und auch die Schafe auf den noch nicht abgemähten Wiesen geniessen sichtlich das frische Gras — jeder eben auf seine Weise.
Schliesslich führt mich mein Heimweg an Getreidefeldern vorbei
und durch den angenehm kühlen Wald zurück nach Hause.
Ich hoffe, euch hat mein Monatsspaziergang gefallen!
Auf vielfachen Wunsch meiner Leserschaft – und natürlich zu meinem eigenen Vergnügen – besuchten wir den Iris-Schaugarten, der derzeit in voller Blüte steht. Aktuell blühen dort über 700 Sorten der hohen Bart-Iris. Ich hatte das grosse Glück, die „Iris-Mutter“ persönlich kennenzulernen und mit ihr ein nettes Gespräch zu führen. Sie erklärte mir anschaulich, worauf sie bei der Weiterzucht ihrer Pflanzen achtet und welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit eine neue Sorte ins Sortiment aufgenommen wird. Eine kleine Wissenschaft für sich – mit strengen Massstäben! Ich war fasziniert und betrachtete die Blüten anschliessend mit ganz neuen Augen. Wie auf dem Foto zu sehen ist, sind die Bart-Iris-Beete mit Stammrosen als Zwischenpflanzung angelegt. So soll die Blütenpracht über die gesamte Gartensaison hinweg erhalten bleiben. Leider blühten bei unserem Besuch nur wenige Rosen – ein guter Grund, in ein paar Wochen noch einmal nach Öttlishausen zu fahren. Das idyllische kleine Dorf, das wir bequem mit dem Fahrrad erreichen können, wird durch den liebevoll gestalteten Schaugarten bereichert und zieht viele Blumenfreunde an. Auch ausserhalb der Blütezeit lohnt sich ein Besuch: Neben den Blumenrabatten lädt die gepflegte Anlage zum Spazieren ein, und verschiedene Sitzgelegenheiten bieten Möglichkeiten für eine entspannte Pause.
Eine Auswahl aus den vielen Fotos zu treffen, die ich gemacht habe, war gar nicht so einfach. Deshalb habe ich eine Galerie erstellt – auch, um die einzelnen Bilder vergrössern und die Schönheit der Iris in voller Pracht geniessen zu können.