Archiv der Kategorie: Kultur

Konzil Konstanz

Ein Besuch lohnt sich:
Das Konzil, am konstanzer Hafen gelegen, ist ein imposantes Gebäude. Zur Zeit findet darin bis am 21. September 2014 die  grosse Landesausstellung zum 600 Jahre Jubiläum des Konstanzer Konzil statt.

Konzil Konstanz

Schon seit dem Frühjahr wurde dafür geworben.

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Und auch schon so lange stand es auf meiner To-Do Liste. Bevor die Ausstellung schliesst, ging ich noch mit netter Begleitung dahin. Das Konzil als Gebäude war mir bereits bekannt, v.a. wegen der schönen Gartenterasse am See. Den wahren Hintergrund kannte ich jedoch nicht wirklich.
Die tägliche Führung war leider bereits ausgebucht, also begnügten wir uns mit einem Audio-Guide. Die Ausstellung erklärt ausführlich die Kirchengeschichte und deren Vorgeschichte, wie es zu dem Konzil kam, wie der Verlauf war und was die Nachwirkungen waren. Es gab viele Gegenstände aus dieser Zeit zu bestaunen und auch viel zu lesen.
Wir haben viel über die Konzil Stadt Konstanz und über das Konzil gelernt. Dank dem schönen Wetter waren nicht allzu viele Besucher anwesend und wir konnten die Stationen der Ausstellung in Ruhe studieren. Auch weiss ich jetzt wie die Statue heisst, die am Hafeneingang steht: Imperia. Nach zwei Stunden war nicht nur die Audio-Führung, sondern auch wir buchstäblich am Ende. Das ganze neue Wissen müssen wir erst noch verarbeiten.

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Danach spazierten wir am See entlang und setzten uns gerne  in ein Café. Wir genossen die Sonne, schauten den flanierenden Leuten zu und tauschten uns über den Besuch aus. Die Ausstellung ist wirklich sehenswert und ich kann sie allen empfehlen, die sich für historische Ereignisse interessieren.

Woche 34: Outdoor Bilanz

Also meine Pläne für die Outdoor-Saison diesen Sommer vielen oft buchstäblich ins Wasser. Meine Tasche stand, bis auf wenige Vorstellungen, oft nur in der Ecke. Vom Kinoabend mit dem Film Der Koch habe ich hier schon geschrieben. Dann gab es noch die Freilichtaufführung Carmen im See Burgtheater. Diese genoss ich mit meinen beiden Töchtern bei herrlichem Sommerwetter und schöner Naturkulisse.

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Die Oper Carmen unter der Regie von Leopold Huber wurde mit nur sechs Schauspielern aufgeführt. Die Kulisse war auch sehr einfach gehalten, liess aber genug Spielraum für das Stück.

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Wir drei waren begeistert vom Abend. Für mich ist es besonders schön, wenn wir drei zusammen sein können. So Mutter-Töchter-Zeit ist genau das, was ich am liebsten mag.

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Zudem kam ich noch unerwartet in den Genuss eines weiteren Kinoabends. Auf Grund des sehr nassen Sommers haben sie die Open-Air Kino Vorführungen verlängert.
Und siehe da, es hat sich gelohnt. Der Film Das Schicksal ist ein mieser Verräter fiel das erste mal dem Sturm zu Opfer.
Eine Verfilmung des Bestsellers The Fault In Our Stars von John Green.
Die beiden Hauptdarsteller Hazel und Gus sind zwei junge Menschen, die den gleichen Humor teilen und sich unsterblich ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es mit ihrem gemeinsamen Schicksal aufnehmen. Hazel leidet seit Jahren an Krebs, Gus hat durch Knochenkrebs ein Bein verloren. Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort den Autor von Hazelels Lieblingsbuch zu treffen. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändert.
Ein sehr ergreifender Film, der aber nicht kitschig ist. Ich bin mir sicher, dass von den Zuschauern niemand unberührt die Vorstellung geschaut hat.
Und der Abend war angenehm warm, von der wunderbaren Kulisse ganz zu schweigen.
Es waren wenige Abende diesen Sommer, die ich mit Kultur im Freien verbracht habe. Doch alle waren sehr schön und haben sich gelohnt dabei zu sein.

12Tel Blick August

Mein 12tel Blick Fototermin fiel mit dem Familien-Gottesdienst am Sonntagmorgen zusammen. Jedes Jahr findet dieser in der Bucht zum Sommerferienende statt. Es werden dann auch immer Kinder mit Seewasser getauft. Anschliessend gibt es ein gemütliches Beisammensein.
Der kleine Junge fiel mir nicht nur wegen seinem grossen Schwimmspielzeug auf: ob er wohl absichtlich verschiedenfarbige Socken angezogen hat?

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Im Frühjahr war ich noch wegen des tiefen  Wasserstandes besorgt. Mittlerweile hat der Zufluss eine beachtliche Pegelhöhe erreicht.
Und dann sind mir natürlich noch die Farben ins Auge gestochen: die statten Farben des Sommers, das Grün der Bäume, das Blau des Himmels und des Wassers. Ich finde, die Natur ist ein wunderschöner „Maler“.
Was bei den anderen für Malwerke entstanden sind, findet ihr bei Tabea.

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Der Koch im Open-Air Kino

Fleissige Blogleser wissen ja, dass ich diesen Sommer ein Open-Air Kino Vergnügen hatte. Der Abend war so gelungen, dass ich unbedingt noch davon berichten möchte.
Der Open-Air Kino Abend mit dem Film Der Koch war wunderbar.
Nicht nur der Film war gut, sondern auch das Wetter. Nicht zu warm, dann hätte es zu viele Mücken, und auch nicht zu kalt. Der Film hat mir inhaltlich sehr gut gefallen – unterhaltsam mit Tiefgang und Hintergrund. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Vor Beginn der Vorstellung werden jeweils die Sitzplätze mit Decken und Jacken besetzt, und dann vergnügt sich das Publikum am Buffet oder geniesst die Aussicht und das  Ambiente.

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Als Auftakt war Hanspeter Müller-Drosshart anwesend. Er sagte, dass er jetzt versteht, warum Orange-Cinema im Raum Zürich Probleme hat mit den Besucherzahlen, wenn er den wunderbaren Ort sehe, wo wir Kinovergnügen geniessen können.

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Es war seine 5. Filmvorstellung. Bei der 1. in Zofingen war es nass, beim 2. Mal regnete es, das 3. Mal seichte es und beim 4. Mal schiffte es den ganzen Abend. Heute sei er mit zwei lieben Bekannten gekommen. Sie hätten in Gottlieben gegessen und „Gott liebe“ uns, das sehe er an diesem wunderbaren Abend. Er freue sich, und man habe ihm gesagt, dass der Mond noch komme. Und ja, der Mond kam und vervollständigte das wunderbare Ambiente.

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Woche 31: Geburtstag der Schweiz

Am ersten August feiert die Schweiz Geburtstag.
Ohne Paraden, aber in fast jeder Gemeinde hält vorwiegend ein Politiker oder eine berühmte Persönlichkeit eine Festrede.
Es ist auch eine grosse Tradition am Abend Feuerwerke zu zünden, sei es an einer offiziellen Feier oder im privaten Kreis, gerne auch mit Familie und Freunden beim Grillieren.
Und da man ein ganzes Jahr wieder auf diese Tradition warten müsste, wird unsere private Feier auch dann durchgeführt, wenn die Hälfte der Anwesenden mit einer leichten Sommergrippe kämpft.
Wie es sich gehört für einen Hochsommertag, konnten auch wir dank schönem Wetter den Grill anheizen. Alle unsere Beilagen kamen aus dem Garten Kartoffel-, Tomaten- und Bohnensalat, genau so wie ich es am liebsten mag.
Dank unserer Aufräumaktion fanden wir noch die nötigen Utensilien um ganz patriotisch unseren Garten zu schmücken.

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Selber würde ich kein Feuerwerk kaufen, aber ich verstehe es, dass andere Freude am Lichterzauber haben. Bei uns war es sehr bescheiden, mit einer Knallkörperbatterie mit farbigen Raketen und einem wunderschönen Vulkan.

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Open-Air Kino Saison

Ich bin ein grosser Fan von Freilicht-Kino und jetzt beginnt die Saison.
Schon ganz lange habe ich mir eine Liste gemacht von den Filmen, die ich anschauen möchte.
Die Auswahl ist gross. Da ich in der glücklichen Lage bin, zwei wunderschöne, am See gelegene Open-Air Kinos in meiner unmittelbaren Nähe zu haben.
Dazu bin ich auch gut ausgerüstet, mit Decke, Sitzkissen, Mückenspray und Regenschutz. Alles ist immer schön griffbereit in einer Tasche parat.

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Ich habe schon ganz unterschiedliche Freiluftkino Abende erlebt, von wunderschönen warmen Sommerabenden, bis fast zur Nullgradgrenze mit  Sturm.  Am schönsten ist es aber an einem Vollmondabend. Wer einmal so ein Kinovergnügen unter freiem Himmel erlebt hat, weiss sicher von was ich schwärme.

Mein etwas verrückter Plan, alphabetisch:
28.07. Arbon, Blue Jasmine
14.07. Kreuzlingen, Das Schicksal ist ein Mieser Verräter
26.06. Kreuzlingen, Der Goalie bin Ig
08.07. Kreuzlingen, Der Koch  oder 15.07. Arbon
15.08. Arbon, I Wanna Surf
04.08. Arbon, On the Way to School 
05.08. Arbon, Philomena

Zeitaufwand: 45 Std. in ca. 6 Wochen
Kosten: Fr. 135.00 pro Person, ohne Essen, ohne Glace

Jetzt muss ich noch eine E-Mail an Petrus senden, dass er weiss, wann er die Sonnentüre offen lassen muss.
Und wann und wo bist du dabei, oder was interessiert dich?
Ich werde hier berichten, wann ich wirklich dabei war und wie es mir gefallen hat. Ihr dürft also gespannt sein.

Woche 26: Rosenwoche

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Wie es auf der Holztafel schon geschrieben steht: Willkommen in der Rosenstadt. Sie erhielt  1987 den Wakkerpreis.
Jedes Jahr Ende Juni verwandelt sich der Stadtkern in ein wunderschönes Rosenmeer. Gestalte wird die Ausstellung  von diversen Gartenbauern und Rosenzüchtern.  Mittlerweile zieht die Rosenwoche  Besucher aus nah und fern an.

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Man entdeckt auf dem ganzen Rundgang viel Kunsthandwerk, das mit unterschiedlichen Techniken und verschiedenen Materialien hergestellt wurde, aber immer mit viel Liebe zum Detail.

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Es scheint, dass es kein Material gibt, aus dem nicht eine Rose gefertigt werden kann. Hier nur ein paar Beispiele: Sei es aus Holz, Metall, Stoff, Ton  oder Wachs, in ganz unterschiedlichen Grössen, aber jedes einzelne ein Kunstwerk,

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Die schöne Marktgasse, mit den historischen Häuser eignet sich hervorragend für die Austragung dieses Anlasses. Kommen doch in dieser Kombination die Fassaden und die Blumen schön zur Geltung.

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Auch der täglich stattfindende musikalische Rahmen ist sehr vielfältig in dieser Woche. Wer Interesse hat, orientiert sich am Flyer. Eine Auflistung würde hier den Rahmen sprengen, es wird aber ein gutes Niveau geboten. Es ist schon etwas besonderes, bei schönem Wetter vor so einer Kulisse unterhalten zu werden.

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Wer schon länger bei mir mitliest, hat vielleicht schon bemerkt, dass die gleiche Kulisse auch für andere kulturelle Anlässe schon so schön zur Geltung gekommen war.

Elton John und mehr

Wie versprochen mein Eintrag vom Elton John Konzert in der AFG Arena in St.Gallen.

Schön war es, es hat mir gefallen. Ein schöner, warmer Sommerabend in netter Begleitung und guten Sitzplätzen erwartete uns.
Als wir eintrafen im Stadion, war Bligg mit seiner Band am Spielen, der Lärmpegel war für unsere Ohren ungewöhnlich hoch, aber die Stimmung und die Atmosphäre vor der Bühne lief schon auf Hochtouren.

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Dann traten die 2 Cellos aus Kroatien auf und wer glaubte es folgen eher leisere Töne täuschte sich, kennt man Cello Musikstücke eher aus der Klassischen Musik, zeigten die beiden jungen Musiker dem Publikum, dass auch Pop- und Rockmusik auf diesen Instrumenten begeistern können. Mit welcher Intensität gespielt wird sah man gut an den Bogenhaaren die wild herumflogen.

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Und dann eine halbe Stunde vor Programm Ankündigung trat er auf, in seinem Blauen Glitzeranzug mit blauer Brille, verneigte sich kurz vor den Zuschauern setzte sich an seinen Flügel und legte los. Begleitet von seiner Band, ca. 10 Mann, alle schon in vorgesetztem Alter, mit dabei auch die 2 Cellisten, spielten sie eine bunte Mischung aus melodischem Boogie-Rock, Balladen und Beatles-Pop vorwiegend Songs aus den 70iger Jahren. Der Sound sitzt, er ist spritzig und voller Drive. Fehlen durfte auch der Hit, der Marilyn Monroe gewidmet ist, „Candle In The Wind“ nicht. Mehr als zwei Stunden lang spielte Elton John auf seinem Klavier, dass es eine helle Freude ist.

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Das Konzert holte  vielleicht nicht alle von den Sitzen, unterhält aber so phantastisch, dass man doch ins Schwärmen gerät.

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Mein Fazit: Ein Konzert auf den Sitzplätzen zu geniessen wie wir, ist sehr  bequem, aber hindert die Zuhörer auch am Aufstehen, weil die Person die hinter mir Sitzt auch gerne den Blick auf die Bühne frei hat. Die Emotionen lassen sich aber sicher besser ausleben, wenn man in der Menge vor der Bühne steht, und den Rhythmus spürt.
Wer weiss, vielleicht ergibt sich für mich einmal die Gelegenheit um an einem Konzert mit vielen anderen direkt vor der Bühne zu stehen!

Woche 25: Konzert

Heute ist es also soweit, ich werde das erste Popkonzert besuchen und freue mich schon lange.  Als Hauptact tritt Elton John auf. Ich mag die Musik von ihm schon lange.

Diese Woche las ich keine Zeitung ohne Werbung für das Konzert am Sonntag in der AFG Arena.  Anscheinend gibt es immer noch Tickets, aber nur noch Stehplätze. Man konnte auch lesen, dass vorwiegend die Altersgruppe 30 – 60 interessiert sei, die nicht mehr so gerne mehrere Stunden stehen möchten, und da passen wir zwei wunderbar dazu.
Ich werde mit meiner Tochter ans Konzert gehen und unsere Sitzplätze haben wir schon lange gekauft. Eigentlich habe ich die Billette eingetauscht, für ein Konzert mit Italienischen  Cantautori Lieder, die ich aber schon gehört habe.
Es ist erstaunlich was alles in so ein Konzert integriert wird, dauert der Anlass doch ca. 7 Stunden. Als  Special Guest kann man Tiziana, die Gewinnerin von Voic of Switzerland, Trauffer mit Alpenrock, Bligg ein Rapper und 2Cellos geniessen.
Das Wetter spielt ja bei einer Openair Veranstaltung auch eine grosse rolle, obwohl, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, sagt man. Da wir schönes warmes Sommerwetter haben werden, hoffe ich doch, dass das Deo bei meinen Sitznachbarn nicht versagt.
Aber sicher mache ich mir wieder viel zu viele Gedanken im voraus, also ich freue mich und gehe hin und geniesse das ganze einfach.
Werde euch berichten wie es mir gefallen hat.

Woche 16: Frohe Ostern

Osterbräuche gibt es viele. Ich stelle euch geschmückte Osterbrunnen vor. Die Wurzeln der Osterbrunnen führen zurück ins frühe 19. Jahrhundert. Angewiesen auf frisches, sauberes Quellwasser schmückten die Ortsbewohner ihre Brunnen aus Dankbarkeit und aus Freude über den bevorstehenden Frühling.

Ich machte einen interessanten Osterbrunnenrundgang. Ein Spaziergang führt von Brunnen zu Brunnen, jeder für sich ein kleines Kunstwerk.

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Werkschüler, verschiedene Vereine oder Blumengeschäfte verwenden ganz unterschiedliche Techniken beim Gestalten.

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Beim näheren Betrachten entdeckt man interessante Details.

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Natürlich fehlen auch die Osterhasen nicht ob aus Heu, Holz oder Ton.

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Die zwei ruhen sich aus und staunen wer alles vorbeischaut!

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Ich hoffe, es hat euch auch gefallen und ihr wurdet österlich inspiriert. Wünsche allen Frohe Ostern und geniesst die freien Tage.