Archiv der Kategorie: Freunde

Zwetschgenbaum Fällaktion

Der Zwetschgenbaum (Pflaumen) im Garten von unseren Nachbarn musste gefällt werden. Das ist zum einen Schade für meine Sicht aus dem Fenster, und zum andern aber auch für die vielen Vögel, die immer so schön gesungen haben in den Ästen. Jedes Frühjahr habe ich mich gefreut, wenn der Baum in voller Blüte gestanden ist. Und nicht zuletzt die wunderbaren saftigen Früchte im Herbst, die haben die ganze Nachbarschaft versorgt.
Auf dem nächsten Bild sieht man den Baum in seiner ganzen Pracht.

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Heute morgen ging es dem Baum an den Kragen (Äste).

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Ast für Ast fiel der Motorsäge zum Opfer. Ich war erschüttert als ich sah, wie der Fachmann mit laufender Motorsäge auf dem Baum herumkletterte, und das ohne Schutzbrille, ohne Helm und ohne Sicherung.

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Bald stand nur noch der Stamm auf der Wiese. Gerade als der letzte Ast abgesägt war, fing es an zu regnen. Wie ein Zeichen von der Natur.

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Schon diesen Winter fotografierte ich mehrmals den Baum als er so schön verschneit dastand.

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Jetzt ist es leer vor meinem Fenster. Wirklich Schade um den schönen Zwetschgenbaum, die feinen Kuchen, Konfitüre, Rotweinzwetschgen, Chutney und Pfefferzwetschgen.

Sonntagsfreuden – „Härztropfen“

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind 🙂

Wenn der Theaterverein bei uns eine  Aufführungen hat, fehlt es nie an Besuchern. Es sind alles Laienschauspieler auf der Bühne, die ihr bestes geben.
Dieses Jahr hiess das Theaterstück „Härztropfen“.
Ein Lustspiel mit vielen Verwechslungen – ein Abend mit sehr vielen Lacher war garantiert.
Auf dem Foto das Präsent, das jeden Besucher erhielt.

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Wenn die roten Herztropfen gar keine sind, sondern roter Wodka ist. Wenn das Los einen Gewinn von einer viertel Million ankündet, aber die Zahlen verwechselt wurden. Wenn der reiche Mitbewohner plötzlich mausarm ist und die Vornamen von Mutter und Tochter verwechselt werden – dann, ja dann ist der Unterhaltungswert gross. Wir haben uns köstlich amüsiert. Wenn in unserem  Alltag ein Abend lang die Lachmuskeln zum Einsatz kommen, tut das einfach gut.

Weil Lachen so ansteckend sein kann, teile ich meine Freude dieser Woche gerne bei den Sonntagsfreuden

Sonntagsfreuden – Speckzopf

Diese Woche feierte meine Tochter Geburtstag. Sie ist ein geselliger Mensch und darum ist es auch nicht erstaunlich, dass zu ihrem Fest viele Gratulanten kamen. Ihr Geburtstag war unter der Woche und alle schauten nach der Arbeit vorbei. Ich bot ich ihr an, einen Speckzopf zu backen. Mit dem Resultat war ich zufrieden und der Zopf wurde vom Geburtstagskind und den Gästen gleichermassen geschätzt. Viele Leute bevorzugen zu einem Glas Sekt etwas würziges im Magen. Und so wurde in einer geselligen Runde gefeiert. Das wievielte Mal verrate ich selbstverständlich nicht, aber sie freut sich jedes Jahr.

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Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, teile ich meinen Geburtstags-Speckzopf bei den Sonntagsfreuden auf dem Kreativberg bei Maria.

Mehr braucht es nicht.

Eine Valentins Überraschung die schnell gemacht ist.
Für diese Pralinen habe ich mich wieder von den Zutaten inspirieren lassen.
Die Zutaten sind: 200 gr. Schokolade (ich nahm 100 gr. Milch und 100 gr. Cremat), 20 gr. Mandelstifte und 20 gr. getrocknete Cranberry.

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Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, die Nüsse und die Früchte kleinschneiden und dazugeben.

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Die Masse ein wenig erkalten lassen, dann kleine runde Pralinen auf ein Backpapier streichen und mit gehackten Pistazien garnieren. Bei diesem kalten Wetter das wir zur Zeit haben, geht das Trocknen sehr schnell.

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Da wir am Wochenende eingeladen sind, habe ich ein feines Mitbringsel für die Schleckmäuler.

Skip Bo – Sonntagsfreuden

Wir haben eine neue Leidenschaft:
Wann immer wir es uns zeitlich einrichten können, spielen wir eine oder manchmal mehrere Runden Skip Bo.

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Da wir keine fleissigen Gesellschaftsspieler sind, haben wir bis jetzt dieses Kartenspiel nicht gekannt. Um die Spielregeln zu begreifen, benötigten wir die Unterstützung von einer lieben Freundin. Sie hat uns Skip Bo auch empfohlen.
Bei dem momentanen kalten Wetter geniessen wir es besonders, im warmen Wintergarten eine Partie Skip Bo zu spielen und die schöne Aussicht in die verschneite Landschaft zu geniessen.

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Das Kartenspiel ist auch eine gute Art, die grauen Hirnzellen zu aktivieren.
Als Anregung und zur Nachahmung  geht der Beitrag zu den anderen bei Maria, zu den Sonntagsfreuden.

Accessoires herstellen!

Vor einiger Zeit habe ich aus Neugier und des günstigen Preises wegen eine Overlook Maschine angeschafft. Sie kam aber noch nicht viel zum Einsatz. Die grösste Herausforderung stellt sich sicher beim Einspannen der vier Spulen. Das Auswechseln der Fadenspulen habe ich schon erfolgreich geschafft.

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Und so entstanden im Advent bereits Geschenke auf der neuen Maschine. Nicht immer konnte ich genau dort nähen wo ich wollte. Aber im Grossen und Ganzen ist es sehr einfach: nähen, abschneiden und versäubern in einem Arbeitsgang.
So entstanden verschiedene Loops.

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Ein modisches Accessoire, ein Farbtupfer zu den dunklen Farben der Winterkleidung und wärmender Halsschmeichler noch dazu.

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Sonntagsfreuden / Winterblues

Es gibt viele, die in der dunklen Jahreszeit, wenn sich die Sonne nicht zeigt, unter dem sogenannten Winterblues leiden. Es fehlt der Antrieb für alles, man ist müde und unmotiviert.
Mein persönliches Rezept gegen den Blues verrate ich euch gerne.
Ich mache es mir Zuhause gemütlich und gönne mir saftige Orangen. Zusammen mit Datteln ein wunderbares Geschmackserlebniss für mich. Weil Schokolade (von den feinen Pralinen) Glückshormone ausschüttet, darf sie auch nicht fehlen. Das alles nach einer Walkrunde im Wald.

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Kerzenlicht brennt bei mir zu dieser Jahreszeit eigentlich immer. Meine Winterorangen Duftkerzen passen gut zu meinem „Zvieri“.
Und der Lebensfreude-Kräutertee, den ich geschenkt bekommen habe, hat ein frisches, stimmungsintensives und aromatisches Geschmackserlebnis mit Ingwer und Lemongras.

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Das alles ganz gemütlich beim durchstöbern des New York Reiseführers, auch das ein Geschenk. Da hat bei mir kein Winterblues platz.

Weil schönes zu teilen Freude macht, verlinke ich meine Glücksmomente bei Maria zu den Sonntagsfreuden.

Zwergenmütze

Obwohl das kleine Kerlchen erst im Frühling erwartet wird, strickte ich vorsorglich eine kleine Zwergenmütze, weil es noch so kalt ist. Und wir hoffen alle ganz fest, dass die kleine Mütze auch keinen Tag früher zum Einsatz kommt.

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Eine gut sitzende Babymütze ist nicht selbstverständlich. Sie sollte das kleine Köpfchen wärmen, nicht bei jeder Bewegung verrutschen und natürlich wäre es schön, wenn sie auch herzig aussehen würde. Genau diese Eigenschaften erfüllt diese Zwergenmütze. Gesehen und nachgestrickt mit einer Anleitung von Maria.

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Am Hals habe ich mit festen Maschen einen Abschluss angehäkelt. Zum Binden wurde eine Kordel gefertigt (den genauen Namen weiss ich nicht).

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Sollte sich der kleine Mann gedulden, bis er ausgewachsen zur Welt kommt, was ich allen beteiligten von Herzen wünsche, wird die Zwergenmütze nicht lange passen.

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Ein glückliches 2015

Ich wünsche, dass für jeden neuen Tag
Ein Licht dich finden mag,
Und dass im neuen Jahr
Das Leben dich auf Händen trag.

( Monika Minder)

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Ich mag mich noch sehr gut an früher erinnern, als Freunde und Bekannte uns Neujahrskarten geschickt haben. Fast immer war eine schöne Winterlandschaft auf der Vorderseite abgebildet. Manchmal war sogar Glitzer darauf. Bei uns hat es zur Zeit aussergewöhnlich viel Schnee. Es glitzern die Schneeflocken und es sieht bei uns im Flachland aus, wie damals auf ganz vielen Glückwunschkarten.

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Für das neue Jahr wünsche ich allen, dass die Gesundheit uns begleitet, das Glück uns allen hold ist und wir von der Liebe verwöhnt werden.