Glück ist nicht eine Station, wo man ankommt, sondern eine Art zu reisen.
Das neue Jahr ist da, heissen wir es herzlich willkommen.
Möge es uns allen wohl gesinnt sein, mit Gesundheit und viel Glück auf allen unseren Wegen.
Macht alle das beste daraus.
Birgitt sammelt Monatscollagen immer am Ende vom Monat.
Mein Dezember war sehr abwechslungsreich. Das schöne Wetter lud zum Draussen sein ein. Wenn am See der Nebel lag, zog es uns in die Höhe zum Spazieren bei milden Temperaturen. Es wurde fleissig „Guezli“ gebacken, Sterne gebastelt und Besuche empfangen. Der Höhepunkt war Weihnachten mit Hausmusik, feinem Essen, Kerzenlicht, Geschenke und friedlichem Beisammensein.
Mit einem Klick auf die Bilder, können die Fotos vergrössert werden.
Winter-Wunder-Raum
Im Himmel wird gebacken
Messingstern
über dem Nebel
Baumnusswürfel
Schattenbild
Erdwärme
Brotpapier-Stern
Schockoladekugeln
Fröbelsterne
Viel Besuch
Föhntage
Holzstern
Reflexion
Bienenflug an Weihnachten
Am Weiher
Christkind
Weihnachtsgeschichte
Weihnachtskarte
Weihnachtsschmuck
Abendrot Winterhimmel
An Silvester lässt man das Jahr Revue passieren. Mir war das Jahr 2015 sehr wohl gesinnt und dafür bin ich dankbar.
Mein Blog macht mir sehr viel Freude, aber auch Arbeit.
Ich möchte mich bei all meinen Lesern bedanken. Ohne euch wäre der Spass nur halb so gross. All die lieben Kommentare sind das Salz in der Suppe. Ein herzliches Dankeschön für jeden einzelnen.
Ich wünsche allen nur das Beste fürs neue Jahr, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und viel Spass im 2016.
Das Jahr geht zu Ende und der Kreis von meinem 12tel Blick schliesst sich. Der Garten sieht wieder fast gleich aus wie auf dem ersten Bild im Januar. Nur die gedeckten Beete haben sich geändert.
Ein Überblick von unserem Gartenjahr.
Januar 2015
Februar 2015
März 2015
April 2015
Mai 2015
Juni 2015
Juli 2015
August 2015
September 2015
Oktober 2015
Dezember 2015
Ich möchte mich bei allen, die auf meinem Blog einen Kommentar geschrieben haben, bedanken. Wir haben viele schöne Komplimente und Bewunderungen bekommen, die uns alle sehr gefreut haben.
Bei Tabea versammeln sich alle 12tel Blicke.
Bei Lotta dürfen wir heute unseren Weihnachtsbaum zeigen.
Bei uns gibt es jedes Jahr einen echten Tannenbaum.
Mein Mann kümmert sich immer darum. Er hilft gleich mit, wenn der Baum gefällt wird. Geschmückt wird die Tanne dann von unserer Tochter. Hat sie einmal keine Zeit, dann übernehme ich das gerne. Früher war dies ja meine Aufgabe. Jemand musste doch dem Christkind helfen.
Unser Christbaumschmuck behandeln wir ganz sorgfältig. Denn der grösste Teil der Christbaumdekoration ist aus Böhmischem Glas. Diese Kugeln sind mundgeblasen und filigran verziert, haben schöne, satte Farben und einen wunderschönen Glanz.
Über die Jahren sind zudem goldfarbene, ausgestanzte Messingweihnachtsmotive hinzugekommen.
Die Dekoration wird mit einer feinen Stoffschleife an die Äste gebunden.
Selbstverständlich gibt es an unserem Christbaum echte Wachskerzen, die ein warmes Licht zaubern. Meistens können wir an Heiligabend die Kerzen zweimal ganz abbrennen lassen.
Dieses Jahr gab es bei uns Schnee an Weihnachten, aber leider nur künstlichen am Baumschmuck.
Ein schön geschmückter Tannenbaum gehört zu unserer Weihnachtsfeier einfach dazu. Hier gehts zu den anderen.
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine
Sonntagsfreude sind 🙂
Idee von Maria weitergeführt von Rita.
Diese Woche gab es gleich zwei Freuden. Zum einen wurde mein Blog zwei Jahre alt und zum anderen war unser Familien-Heiligabend genauso wie ich es am liebsten mag.
Ich deckte unseren Weihnachtstisch schon am Vorabend. Meine Fröbelsterne glänzten mit den vielen Gläsern und dem Silberbesteck um die Wette. Das I-tüpfchen waren die schönen Menuekarten aus Glitzerpapier.
Weihnachten 2015
Menue – Karte
Heilig – Abend 2015
Der Koch kam schon am Vormittag, legte mit den Vorbereitungen gleich los und verbrachte den ganzen Tag in der Küche. Es ist schon sehr aussergewöhnlich, mit was für Köstlichkeiten er uns immer verwöhnt, wenn man bedenkt, dass es „nur“ ein Hobby von ihm ist. Hier eine Kostprobe für euch.
Honigsprienz & Roostbeef-Knäcke Häppchen
Lachs & Thunfisch
Weihnachts – Menue
Unser ***** koch
1. Vorspeise
Pasta Gang
Hauptspeise
Traum Dessert
Unsere grosse Tochter sorgt mit der Musik auf Ihrer Querflöte für eine weihnachtliche Stimmung. Sie spielte Stücke aus der weltlichen, jiddischen Volksmusik, dem Klezmer. Damit wir bei den Weihnachtslieder mitsingen können, hat sie mit Weihnachtskugeln geschmückte Gesanghefte gebastelt.
Und natürlich gab es auch Geschenke, die dürfen nicht fehlen.
Ein sehr schöner, friedlicher und harmonischer Heiligabend im Kreise meiner Lieben und wie einleitend schon erwähnt, genauso wie ich es am liebsten mag. Hier gibt es noch mehr Sonntagsfreuden.
Jetzt leuchten sie auch bei uns, die Fröbelsterne.
Die Bastelanleitung war nicht einfach zu verstehen. Da ich die Sterne aber bereits in vielen Blogs sah und sie mir so gut gefallen, gab ich nicht auf. Mehrmals las ich die Anleitung durch, scheiterte einige Male und verzweifelte fast. Doch schliesslich hat sich der Knopf bei mir gelöst und jetzt bin ich fleissig am Fröbelsterne falten.
Goldig wir unsere Tischdeko an Weihnachten leuchten.
Was für meine Familie typisch ist in der Adventszeit, sind die Vorbereitungen für den Heiligabend. Jeder trägt nach seinen Vorlieben und Fähigkeiten dazu bei. Unsere Tochter etwa ist für die Musik zuständig. Neben den klassischen Weihnachtsliedern spielt sie auf ihrer Querflöte immer noch neu einstudierte Lieder vor. So z.B. verführte sie uns auf eine musikalische Weltreise.
Damit wir auch mitsingen können, gestaltet sie jedes Jahr aufwändig kleine Gesangsbüchlein. Gerne zeige ich euch eine kleine Auswahl.
Unsere andere Tochter mit Ihrem Mann kümmern sich um unser leibliches Wohl. Auch hier wird schon lange im Voraus sorgfältig das Menu geplant und die Menukarten gestaltet.
Mit diesen typischen Vorbereitungen kann ich mich schon den ganzen Advent auf den Heiligabend freuen. Welche musikalische Besonderheiten wir dieses Jahr zu hören kriegen, ob das Essen gemudet hat und ob meine Weihnachtsdekoration gelungen ist, werde ich euch dann gerne berichten.
Diese Woche erhielt ich eine schöne Weihnachtskarte mit folgendem Vierzeiler, der gerade zum Thema von dieser Woche passt:
Am Tage sehn wir wohl
die schöne Erde,
doch wenn es Nacht ist
sehn wir in die Sterne.
Heinrich von Kleist
Sterne gehören einfach zur Advents- und Weihnachtszeit dazu. Doch leuchten tun sie das ganze Jahr am Himmelszelt. In der Vorweihnachtszeit strahlen sie sogar bei mir im Wohnzimmer. Da hängen meine selbstgemachten Messingsterne an der Wand.
Während ein paar Jahren habe ich als Hobby Metall und Kupfer bearbeitet. Die Sterne wurden zuerst in Form geschnitten und mit verschiedenen Bunzen verziert. Anschliessend wurden die Sterne in die Form bombiert und poliert.
Jeder Stern hat ein anderes Muster und ist ein Unikat.
Im Wintergarten hat der Stern an der Wand einen Durchmesser von 40 cm und glänzt mit der Sonne (wenn sie scheint) um die Wette.
Mein neuster Stern entstand diese Woche aus Butterbrotpapier nach folgender Anleitung. Zusammen mit der Lichterkette und der Kerze verziert er nun mein Fenster.
Das viel zu trockene Wetter dieses Jahr liess auch den Pegelstand des Sees sinken. Uferstreifen wurden frei und man konnte das angeschwemmte Holz gut einsammeln. Auch ich habe meinen Schwemmholzvorrat aufgestockt und an der warmen Herbstsonne getrocknet.
So ein Engel ist ganz schnell hergestellt. Ein passendes Stück Holz aussuchen, und mit einer Heissleimpistole eine Perle für den Kopf und zwei weisse Federn ankleben.
Jeder einzelne Engel ist ein Unikat und soll die Beschenkten erfreuen.
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind 🙂
Idee von Maria weitergeführt bei Rita
Die ganze Woche war ich mit unserer Weihnachtsbäckerei beschäftigt. Meine Tochter und ich legten die Guetzlisorten (Kekse/Gebäck) fest und erstellten eine Zutatenliste wie jedes Jahr. Es ist eine schöne Tradition geworden, dass die Tochter nach einer arbeitsreichen Woche nach Hause kommt und wir zusammen als eingespielte Team Guetzli backen, verzieren, füllen und am Schluss liebevoll zum Verschenken verpacken.
Da bleibt viel Zeit zum Erzählen, Austauschen und für gemeinsame Stunden. Dieses Jahr sind so 18 verschiedene Weihnachtsguetzli entstanden.
Auch wenn wir beide recht müde sind, sind wir doch stolz auf unsere Produktion und Freuen uns, wenn wir mit unserem süssen Geschenk anderen eine Freude machen können.
Ein Wochenende genau so wie ich es am liebsten habe.