Archiv der Kategorie: Allgemein

Meine blaue Schüssel

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Schüsseln, ein aussergewöhnliches Motto gibt uns Lotta heute vor.
In meinem Haushalt gibt es diverse Schüsseln, aber für den Beitrag kam mir sofort meine Salatschüssel aus königsblauem Glas in den Sinn. Sie ist nicht aussergewöhnlich, doch seit mehr als 15 Jahren ist sie in meinem Küchenschrank immer griffbereit. Ein sehr praktisches Utensil, das öfters auch mehrfach zum Einsatz kommt. Darin werden meine Western Kartoffeln gewürzt und unzählige Mürb- und Hefeteige geknetet. Aber eigentlich steht sie täglich am Mittag bei uns auf dem Tisch, reich gefüllt mit leckerem Salat aus dem Garten.

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Man kann fast sagen, sie ist mir ans Herz gewachsen. Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich einfach, weil sie Praktisch sind, ihren Zweck erfüllen und natürlich auch schön aussehen. Genau diese Eigenschaften erfüllt meine blaue Salatschüssel für mich. Ich hoffe, dass sie noch lange ganz bleibt und weiterhin ein nützlicher Helfer sein wird.
Wer noch alles Schüsseln aus dem Schrank genommen hat, kann man bei Lotta sehen.

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Freitagsblümchen

Jetzt blühen die Pfingstrosen bei uns im Garten in verschiedenen Farben. Nach einem starken Mairegen liessen einige ihre Köpfe hängen und ich schnitt sie ab. Bei diesen grossen Blüten braucht es nur wenige für ein Blumenbouquet.

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Die Blumen liegen bei mir in einer Porzellanschale und im Sonnenschein leuchtet der Goldrand.

Meine Pfingstrosenblüten sende ich zu Helga und den anderen.

Mach mit :-)

Pilz Kunstwerk

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Kunstwerke in der Natur sind einzigartig und überraschen mich immer wieder. Auf einer meiner Walkrunden im Wald leuchtete mir dieses Pilzkunstwerk entgegen.

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Es ist der perfekte Standort mit einem vermoderten Baumstamm in einer Sonne beschienenen Lichtung. Die Feuchte liess die Pilze und das Moos in intensiven Farben erstrahlen.

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So gut kenne ich mich nicht aus,  um zu wissen, ob sie essbar sind oder nicht.

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Ganz dicht ineinander sind sie gewachsen. Für Siglindes CU Projekt habe ich sie von der Unterseite fotografiert.

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Kriechen und Krabbeln

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Da bei uns keine Kinder mehr durchs Haus krabbeln, und zum Glück auch keine Küchenschaben oder Wanzen, suchte ich ausserhalb des Hauses nach Alternativen.
Bei schönem  Wetter bewegen sich die flinken Echsen auf den warmen Steinen.

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Sie sehen wohlgenährt aus.

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Passend zum Monat Mai, ein Maienkäfer der vom Baum gefallen ist.

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Das nächste Kriechtier an der Hauswand ist etwa doppelt so gross wie eine Ameise, und beim näheren Betrachten sieht man die farbigen Beine.

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In einer Ecke vom Garten bei den Pfingstrosen wimmelt es von Ameisen. Für Lottas Projekt fotografierte ich sie. Die Ameisen sind so flink, es war eine richtige Herausforderung sie vor die Linse zu kriegen.

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Zum Abschluss neben den heimischen Krabbeltierchen noch etwas spezielles. Dieser Krebs entdeckte ich im Golden Gate Park in San Francisco, als er an einem Teich entlang kroch.

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Meine Viecher kriechen jetzt zu Lotta.

Bei den Fischreihern

Bei uns im Naturschutzgebiet am See sieht man im Winter, wenn es keine Blätter an den Bäumen hat, viele Nester in luftiger Höhe.

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Wenn es dann wärmer wird, kann man die Fischreiher gut beobachten beim Nestbau.

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Jedes Nest wird verteidigt und das Vogelgeschnatter hört man schon von weitem. Wenn ein Reiher ein Nest anfliegt und ein Artgenosse schon darin sitzt, kommt es zum Kampf. Man bekommt den Eindruck, dass die Vögel ganz genau wissen, welches Nest wem gehört.

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Wenn die Bäume grüner werden und die Blätter wachsen, wird es immer schwieriger, die Nester zu sehen.

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Zur Futtersuche fliegen die Fischreiher immer wieder auf das Wasser. Auch da herrscht ein Verdrängungskampf unter den Tieren. Abwartend stehen sie im Wasser und verteidigen ihr Revier.

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Sehr elegant schreiten sie durchs Wasser.

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Für Siglindes CU Projekt konnte ich diesen Fischreiher, der mich wahrscheinlich nicht bemerkt hat, von ganz nahe fotografieren.

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Die Fischjäger, wie man sie auch nennt, immer in wartender Position nach einer Beute…

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…und als Spiegelbild im Wasser.

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Es hat mir sehr gefallen, diese Fischreiher über einen längeren Zeitraum zu beobachten.
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Blumen für Bunt ist die Welt

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Wegen dem nassen Wetter der letzten Tage konnten die Grasstreifen am Strassenrand nicht gemäht werden. Und ich kann euch die Blumenvielfalt, die dort wächst, zeigen.  Wiesenblumen in grosser Vielfalt finde ich etwas vom aller schönsten.

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Wegen der unebenen Fläche ist es nicht einfach, den Grasstreifen zu mähen.  Es ist erstaunlich was die Natur für Schönheiten wachsen lässt, wenn der Mensch nicht eingreift.

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Als Kinder haben wir die einzelnen Blüten ausgezupft und ausgesogen.

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Verschiedenen Gräser, Wiesenklee, Hahnenfuss und Margeriten, soweit das Auge reicht. Das alles wächst, wenn ich beim Walken in der freien Natur unterwegs bin.

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Für diese Vielfalt braucht es nicht viel Pflege. Je weniger der Mensch eingreift, umso schöner sieht es aus.

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Freitagsblümchen

Langsam verblühen bei mir die Vergissmeinnicht für dieses Jahr. Die feinen, kleinen, blauen Schönheiten gehören zu meinen Lieblingsblumen.

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Den feinen Duft im Wintergarten, wo meine Blümchen stehen, verleihen jedoch die Pfefferminzzweige. Zusammen mit blühendem Bärlauch ergibt das eine würzige Mischung aus der Natur.

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Mach mit :-) bei Helga

Dem Bach entlang

Vor dem grossen Regen und bei herrlichem Sonnenschein war ich unterwegs am Bach entlang. Ich finde die Stimmung besonders schön, wenn das Blätterwerk der Bäume noch nicht so dicht ist und die Sonnenstrahlen durch die Äste aufs Wasser scheinen.

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Es ist ein renaturierter Bachlauf mit natürlich eingebauten Fischtreppen. Die Forellen können so besser den Bach hoch schwimmen zu den Laichplätzen. Zum Fischen braucht es eine Fischpacht.

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Die wunderbaren Spiegelungen sind im Sommer, wenn der Bach im Schatten liegt, nicht mehr sichtbar.

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Für das Projekt von Siglinde bin ich ganz runter ins Bachbett gestiegen.

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Blühende Wiesen und Bäume

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Mein Zuhause grenzt direkt an die Landwirtschaftszone. Die Jahreszeiten in der Natur kann ich so direkt vor der Haustüre  miterleben. Leider können über das Internet noch keine Düfte verbreitet werden, weil dann könnte ich euch diese Woche so richtig verwöhnen:
Zum Start mit einer Blumenwiese,

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dann mit frisch geschnittenem Gras,

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und zum Schluss noch mit einem Hauch von Heu.

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Beim Heuen ist jede helfende Hand nötig, damit es noch bei schönem Wetter eingebracht wird. Die Hochstamm Apfelbäume stehen jetzt in voller Blüte.

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Nicht weit entfernt wird moderner Obstbau betrieben. Dicht beieinander stehen die Apfelbäume. Hier wird das Gras dazwischen aber nicht geheut, sondern mit dem Rasenmäher gemäht.

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Lotta sammelt Wiesen und Rasenflächen.