Archiv der Kategorie: Rezepte

Mein Juni 2025

Zwillingskinder gibt es einige in unserem Familien- und Freundeskreis – entsprechend viele Geburtstage haben wir gefeiert. Den grossen Rhabarber-Streuselkuchen, den ich für die Runde gebacken hatte, mussten wir allerdings selbst essen. Dem kleinen Geburtstagskind wünschen wir weiterhin gute Besserung!
Für ihre Mama hat die grosse Enkelin ganz alleine – nach einer Anleitung – ein Geschenk gebastelt. Die wunderbare Beerentorte haben wir im kleinen Kreis genossen.
Am regenreichsten Tag im Juni wurde in einer Waldhütte gefeiert – im wahrsten Sinne des Wortes feucht-fröhlich. Dafür mussten wir Mitte des Monats gezielt einen Schattenplatz suchen, um mit einem anderen Geburtstagskind auf sein neues Lebensjahr anzustossen.
Ja, der Sommer ist da – mit heissen Tagen. Zum Glück sind die Nächte bisher noch angenehm kühl. Im Garten wurde auch das Kinderplanschbecken aufgestellt, damit sich unsere kleine Enkelin, die bei uns in den Ferien war, so richtig vergnügen konnte. Das ist für mich ein perfekter Sommertag, Andrea. Ich mag die Sommertage, aber in den letzten Tagen suchte auch ich gerne den Schatten.
Der See ist inzwischen wieder fast normal gefüllt und lädt zum Baden ein. Im Garten blühen nicht nur viele Blumen – es gibt auch reichlich zu ernten. Aus dem frischen Gemüse zaubern wir jetzt köstliche Salate – ob kalt oder lauwarm, sie sind immer ein Genuss.
An meinem Hütetag hat die grosse Enkelin – mit nur wenig Unterstützung von mir – ein erfrischendes Dessert aus feinen Thurgauer Erdbeeren für die ganze Familie zubereitet.
Mit dem Velo ist es jetzt herrlich, über Land und durch den Wald zu fahren – vorbei an frisch gemähten Wiesen und goldenen Getreidefeldern. Am Abend am Ufer zu sitzen und die Sonne im See versinken zu sehen – davon träumen viele. Und wir schätzen uns glücklich, dort zu Hause zu sein, wo andere Urlaub machen möchten.

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Genähtes.

Einige von euch erinnern sich vielleicht: Unsere grosse Enkelin liebt bunte Kleidung. Zum Glück hatte ich noch ein Stück von ihrem Lieblingsstoff mit dem Bauernhof-Sujet übrig. Der gestreifte Stoff stammt vom selben Anbieter – so passen die Farben wunderbar zusammen. Daraus habe ich ihr ein Shirt genäht, das bei dem schönen Sommerwetter schon fleissig getragen wird. Sie hat sich sehr darüber gefreut! Auch das T-Shirt mit den farbigen Glitzer-Elefanten kam gut bei ihr an.
Für beide Enkelinnen habe ich leichte Baumwollhosen genäht – perfekt für warme Tage. Das kleine Kleidchen ist ebenfalls für die grosse Enkelin bestimmt. Und weil der Urlaub vor der Tür steht, habe ich mir selbst – wieder nach dem bewährten Schnittmuster – ein buntes Sommerkleid genäht.

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Mein Mai 2025

Gefühlt vergeht die Zeit immer schneller – kaum beginnt der Monat, ist auch schon wieder Zeit für meine Monatscollage, die Birgitt freundlicherweise für uns sammelt. Diesmal scheint es mir besonders so. Passend zum Monat Mai entdeckte die grosse Enkelin im Garten voller Freude einen Maikäfer – ein kleines Naturwunder zur richtigen Zeit. Anfang des Monats konnte man noch ungewöhnlich weit in den See hinauslaufen, so niedrig war der Wasserstand. Der Regen blieb spärlich, die Nächte waren oft eisig kalt, stellenweise gab es sogar noch Bodenfrost. Und doch: Der Garten schenkt uns bereits reichlich. Wir ernten fleissig Kefen, Kohlrabi, Spinat und Radieschen. Im Treibhaus gedeihen die Tomaten prächtig. Auch die Rosen zeigen sich von ihrer schönsten Seite – Edelrosen, Strauchrosen und sogar die üppigen Pfingstrosen stehen in voller Blüte. Im Teich öffnen sich die Seerosen, und vor dem Haus erfreuen mich immer mehr Löwenmäulchen in leuchtenden Farben. Auch in der Küche waren wir kreativ: Es gab Erdbeerroulade, einen Rhabarberkuchen – und gemeinsam mit den Enkelinnen haben wir einen Rührteig-Kranz gebacken. Die grosse Enkelin war ganz in ihrem Element: Sie stellte die Zutaten zusammen und wog die Mengen selbstständig ab – mit voller Konzentration und viel Freude. An den sonnigen Tagen, wenn die Bise eine Pause machte, genossen wir unsere Köstlichkeiten draussen – auf unserer neuen Bank. Besonders schön war das zur Kaffeezeit, Andrea!

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Genäht wurde nicht viel.

Schon vor längerer Zeit habe ich das hochwertige Paneel bei Anne vom Blog Leben eben gewonnen. Ich wusste sofort: Daraus möchte ich etwas Sommerliches für die grosse Enkelin nähen. Das Motiv „Bauernhof-Liebe“ ist einfach wunderschön – ich wollte es unbedingt prominent auf dem Vorderteil platzieren. Das Rückenteil ist mit vielen kleinen Bauernhof-Sujets übersät, ein richtig fröhliches Muster. Auch die Enkelin ist vom fertigen Shirt begeistert. Dazu habe ich ihr eine kurze Hose aus Crinkle-Jersey genäht. Als ich sie fragte, ob sie ihr gefällt, meinte sie nur trocken: „Da ist ja nichts drauf!“ – Tja, so viel dazu, was wir Erwachsenen hübsch finden und was bei kleinen Kindern ankommt. Aus dem gleichen Ottobre-Schnitt habe ich ihr noch ein weiteres Shirt genäht – diesmal mit einer kleinen Biene, die perfekt zu ihr passt. Das bunte Shirt, ebenfalls nach einem Ottobre-Schnittmuster, besteht übrigens aus einem Nachthemd, das ihre Mama während der Schwangerschaft getragen hat. Eine schöne Idee, finde ich – mit viel emotionalem Wert. Für den Halsausschnitt liess ich mich von Eva inspirieren und nähte ein offenes Bündchen. Es hat zwar ein paar Nerven gekostet, aber das Ergebnis gefällt mir richtig gut – und ich werde es sicher wieder einmal so machen. Eine ganz neue Erkenntnis für mich: Man lernt eben nie aus!

12tel Blick Mai

Heute möchte ich euch zeigen, dass mein Lieblingsweiher auch an grauen Tagen nichts von seinem Zauber verliert.

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Geschenke voller Liebe, Duft und Farben

Meine Freude war gross, als mir meine grosse Enkelin mit strahlendem Gesicht ihr selbst gebasteltes Geschenk überreichte – ein Schlüsselanhänger, den sie bei ihrem Gotti gemacht hatte. Ganz genau erklärte sie mir, wie sie ihn angefertigt hat: Sie hat ihre Hand abgezeichnet, ganz alleine ausgeschnitten, angemalt und mit meinem Namen personalisiert. Danach wurde alles im Backofen geschrumpft und gehärtet. Dass ich von ihr zum Muttertag ein Geschenk erhalten habe, hat mich tief berührt. Auch für ihre Eltern und die Nonna hat sie einen Schlüsselanhänger gebastelt – da war sie wirklich fleissig.

Wir konnten auf der Terrasse gemütlich Kaffee trinken, und die Roulade, die ich gebacken hatte, wurde von meiner Enkelin liebevoll dekoriert.

Wunderschön gebundene Blumen in meinen Lieblingsfarben bekam ich von meiner Tochter. Mit passenden Transporttopf dürfen die Blumen nun mit zu Astrids Blumenfreitag.

Das rote Couvert aus Filz war eine schöne Hülle für die liebevoll Karte. Die einfühlsamen Worte und wertschätzenden Zeilen darin rührten mich zu Tränen. Danke, du Liebe! Andrea fragt uns: Wofür sind wir dankbar? Für mich ist das ganz klar – für meine Liebsten.

Schmetterlinge sieht man bei uns leider immer seltener. Umso mehr freue ich mich über jeden, der unseren Garten besucht.

Vom Maiglöckchenduft kann ich im Mai nie genug bekommen. Pünktlich zum Monatbeginn blühen sie jetzt und verströmen ihren ganz besonderen Duft.

Die Pfingstrosen nehmen es dieses Jahr mit dem Kalender nicht so genau – zu Pfingsten werden sie wohl schon verblüht sein. Aber das macht nichts, wir geniessen ihre intensive Farbe auch jetzt schon sehr gerne.

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Mein April 2025

Der Monat startete mit einem Geburtstagfest. An der wunderbar gedeckten Tafel mit traumhafter Aussicht haben wir unsere Tavolata in vollen Zügen genossen. Die Gäste durften die liebevoll arrangierten Blümchen auf dem Tisch mit nach Hause nehmen, so wurde das schöne Erlebnis noch ein wenig verlängert.
Der Frühling zeigt sich bei uns am See dieses Jahr von einer ungewohnt trockenen Seite – seit sieben Wochen hat es kaum geregnet. Die Bachbetten sind fast leer, und der See zieht sich immer weiter zurück. Ein Bild, das ich in dieser Form noch nie gesehen habe. Täglich entstehen neue Sandbänke, und das angeschwemmte Holz türmt sich stellenweise zu kleinen Bergen.
Also meine Wetterapp wird rege aufgerufen, Andrea!
Mit den Enkelinnen sind wir weit in den ausgetrockneten See hinausgelaufen, bis sie endlich durchs seichte Wasser waten konnten. Aus dem gesammelten Schwemmholz hat die grosse Enkelin mit Hilfe ihres Papas ein Windspiel gebastelt – und es mir mit leuchtenden Augen geschenkt. Eine schöne Erinnerung an einen besonderen Tag.
Auch im Garten spüren wir die Trockenheit: So viel haben wir im April wohl noch nie gegossen! Dennoch können wir Radieschen und Schnittsalat reichlich ernten, und die Kefen blühen unermüdlich. Die ersten Erdbeeren wurden mehrfach zur feinen Roulade verarbeitet – ein echter Genuss!
Alles was aus dem eigenen Garten kommt liebe ich!
Ein besonderer Höhepunkt im Monat war unser Osterfest. Bei einem wunderbaren Brunch mit der Familie unserer Tochter haben wir den Tag in vollen Zügen genossen. Zur grossen Freude der Enkelinnen liess sich sogar der Osterhase im Quartier blicken!
In den letzten Tagen ist nun endlich auch bei uns ein wenig Regen gefallen. Doch es braucht noch viele solcher Schauer, bis der See seinen gewohnten Pegelstand wieder erreicht hat.

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Nähfreuden mit kleinen Hürden

Die grosse Enkelin wünschte sich ein farbiges T-Shirt – Rot, Blau und Grün sollte es sein. Ihr Wunsch war mir natürlich Befehl. Ich kopierte ein passendes Schnittmuster und begann mit dem Zuschnitt. Der verlief allerdings nicht ganz so reibungslos wie gewohnt: Einige Denkfehler schlichen sich ein, denn Vorder- und Rückseite verlaufen bei diesem Schnitt nicht identisch.
Die Enkelin freute sich trotzdem riesig über ihr neues Shirt – mein Fehler störte sie kein bisschen. Für mich jedoch war klar: Das konnte ich so nicht stehen lassen. Als ich später für mich ein neues Schnittmuster ausprobierte, nutzte ich die Gelegenheit und nähte aus dem farbigen Stoff, kombiniert mit einem passenden Uni-Stoff, ein zweites Shirt für sie – diesmal korrekt genäht.
Mein eigenes neues Kleid war ursprünglich nur als Probeteil für den neuen Schnitt gedacht. Aber der Sitz war überraschend gut – und die vielen Komplimente, die ich dafür bekam, gaben dem Kleid seinen festen Platz im Schrank.
Auch für die Enkelinnen entstanden weitere Sommersachen, die schon fleissig getragen werden. Nur das Aufbügeln der farbigen Folien war nicht immer ganz erfolgreich – ein kleines Detail, an dem ich wohl noch etwas feilen muss. Dazu gab es passende Leggins für die ältere und Bodys für die jüngere Enkelin.

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Mein März 2025

Wundert euch nicht, dass ich meine Monatscollage mit der Jahreszahl versehen habe – die Link-Party bei Birgitt, die jeden Monat unsere Collagen sammelt, ist seit mittlerweile zehn Jahren ein fester Bestandteil meines Blogs. Für mich ist es auch ein wertvolles Nachschlagewerk.
Der März begann mit dem Geburtstag unserer kleinen Enkelin, die ihren zweiten Jahrestag sichtlich genossen hat – und schon genau weiss, wie alt sie jetzt ist. Die wunderschöne Einhorntorte hat ihre Patin gebacken, und sie hat köstlich geschmeckt.
Die Sonne zeigte sich immer öfter, doch der Nordwind blies fast den ganzen Monat und hielt die Temperaturen im Zaum. Trotzdem zog mich das Erwachen der Natur immer wieder nach draussen – an den See oder in die nähere Umgebung. Auch im Garten wurde schon fleissig gearbeitet: Die Kefen, die mein Mann bereits im Herbst gepflanzt hat, sind kräftig gewachsen. Spinat und Feldsalat können wir schon regelmässig ernten.
Die Blumen, die ich zum Weltfrauentag geschenkt bekommen habe, stehen immer noch in der Vase. Auch wenn Ostern dieses Jahr spät fällt, habe ich schon einige Karten gebastelt. Meine gut gehütete Rosenthal-Vase, die ich nur mit Schlüsselblumen gefüllt kenne, setzt eine schöne Tradition fort – inzwischen schon in der dritten Generation. Eindeutig meine Frühlingsdeko.
Im März gibt es bei uns mehrere Geburtstage zu feiern, und ich verschenke dabei besonders gern kleine süsse Aufmerksamkeiten. Und natürlich durfte auch der erste Eiskaffee des Jahres nicht fehlen – ganz traditionell serviert.

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Meine genähten Sachen

Passend zum Geschenk für unsere Enkelin habe ich ihr ein Shirt mit ihrer Lieblingsfigur genäht. Die Fleecejacke mit den roten Eyecatchern war ebenfalls ein Geschenk von mir – und wird fleissig getragen.
Die ersten warmen Tage haben mich dazu inspiriert, kurze Shirts mit passenden Leggings zu nähen. Und für ein neues Familienmitglied im nahen Umfeld – eine kleine Erdenbürgerin – habe ich wieder ganz winzige Kleidungsstücke angefertigt.

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12tel-Blick März

Ganz langsam beginnt es am Weiher zu grünen – auch wenn man es auf dem Foto noch kaum erkennen kann. Es tut einfach gut, immer wieder die Ruhe zu geniessen und die idyllische Stimmung auf sich wirken zu lassen.

Mein erstes Vierteljahr im Überblick.

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Orangen-Schokokuchen

Nach einem leicht abgeänderten Rezept aus meinem ersten Backbuch, das ich als junge Frau geschenkt bekam, habe ich den Orangenkuchen gebacken. Bereits im Hauswirtschaftsunterricht lernte ich, dass eine Mies en Place sehr hilfreich ist. Den Hauswirtschaftsunterricht habe ich gehasst und ich zeigte auch kein Interesse. Heute wende ich eine gute Vorbereitung sehr gerne an.
Ich stellte aus 100 gr Butter, 2 Eiern, 220 gr Zucker, einer Bio-Orange und Zitrone, 100 gr gemahlenen Mandeln und 220 gr Mehl ein Rührteig her. Weil ich die Kombination von Orangen und Schokolade gerne mag, ergänzte ich den Kuchen mit Schokoladewürfeln.

Im 180° heissen Ofen sieht er nach ca. 45 Minuten so wunderschön hellbraun aus.

Noch lauwarm bestäubte ich den Kuchen mit Puderzucker, schnitt ihn auch gleich an und liess die harmonischen Aromen auf der Zunge zergehen. Wunderbar luftig ist er mir geraten und zusammen mit einem Kaffee schmeckte er nicht nur mir sehr gut.

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Mein Februar 2025

Auch wenn der Februar der kürzeste Monat ist, war bei mir einiges los! Gleich zu Beginn war die kleine Enkelin bei uns in den Ferien, und wir genossen ihr aufgewecktes Wesen in vollen Zügen. Gefühlt war es den ganzen Monat über grau am See – da hilft es, mit ein bisschen Farbe den Tag aufzuhellen. Beim Malen entstanden einige schöne Karten.
In der zweiten Woche verbrachten wir mit der Familie unserer Tochter wundervolle Skiferien. Die Engadiner Sonne tat so gut! Spaziergänge durch die verschneite Winterlandschaft und das malerische Dorf waren pure Erholung. Nach einem langen Skitag waren meine Bananenmuffins besonders beliebt – sie wurden regelrecht verputzt!
Wieder zu Hause holte ich mir mit einem bunten Blumenstrauss etwas Farbe in den grauen Alltag. An den wenigen sonnigen Tagen zog es uns in den Wald, wo der kalte Wind weniger spürbar ist als am See.
Da es in unserer Familie mehrere Geburtstagskinder mit dem Sternzeichen Fische gibt, habe ich einige Geschenke für Gross und Klein gebastelt. Ausserdem probierte ich ein neues Rezept aus: Orangenmuffins – und sie sind wunderbar gelungen!
Ein besonderes Highlight war der atemberaubende Sonnenuntergang an einem dieser Tage. So ein Moment tut einfach der Seele gut.

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Meine genähten Sachen

Meine Tochter äusserte den Wunsch nach ein paar neuen Shirts für die kleine Enkelin. Also durchstöberte ich meinen Stoffvorrat und nähte drei Stück – alle nach einem bewährten Ottobre-Schnittmuster. Das blau gestreifte Shirt entstand aus einem gut erhaltenen, ausgemusterten T-Shirt ihrer Mama. Passend dazu habe ich noch eine Leggings genäht. Und auch für die grosse Enkelin habe ich ein pink-rosa gestreiftes Shirt angefertigt.

Die Fotofragezeichen von Andrea kann ich diese Woche nur schriftlich beantworten.
Über welches deiner Fotos im Februar hast du besonders gelacht?
Ganz klar über Fotos von unseren Enkelinnen, aber da ich kein Bild von den beiden Schätzen ins Netz stelle,

12tel Blick Februar

Lange habe ich überlegt, welches Bild ich euch diesen Monat zeigen möchte. Schliesslich habe ich mich für eine Aufnahme entschieden, die das typische graue Februarwetter einfängt.

Natürlich wären die Spiegelungen auf den Uferfotos mit blauem Himmel viel schöner – aber auch so hat die Stimmung ihren eigenen Reiz.

Zu einer flächendeckenden Eisschicht hat es auch in diesem Jahr nicht gereicht, obwohl wir einige Tage mit Minustemperaturen hatten.

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Advent 2024

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang hat es geschneit und die Landschaft auch bei uns am See in eine weisse Winterwelt verzaubert – ein wunderschöner Auftakt in den Advent.
Den Dezember über habe ich mir immer wieder Zeit genommen, um Weihnachtskarten und kleine, selbstgemachte Geschenke zu basteln. Von den Guetzli, die ich gebacken habe, sind nur noch wenige übrig – ein gutes Zeichen, dass sie geschmeckt haben!
Ein ganz besonderer Höhepunkt im Dezember ist seit fünf Jahren der Geburtstag unserer grossen Enkelin. Zu diesem Anlass habe ich ihr einen passenden Pullover genäht, der sie hoffentlich genauso erfreut wie mich die Arbeit daran.
Trotz des winterlichen Wetters blühte fast den gesamten Monat lang die letzte Rose in unserem Garten, und im Vogelhaus herrschte reger Betrieb. Meisen, Spatzen, Amseln und seit Neuestem auch Wildtauben versammeln sich dort regelmässig – ein wunderbares Schauspiel, das ich gerne beobachte.
Wenn sich die Sonne zeigte, nutzten wir die Gelegenheit für Spaziergänge – ob an den See oder in den Wald. Die frische Luft und die Winterlandschaft waren eine willkommene Abwechslung.
Heiligabend hatten wir das Glück, dass das Wetter trocken blieb. So konnten wir draussen am Feuer Marroni braten und dabei den wunderschön geschmückten Christbaum bewundern. Anschliessend gab es Geschenke und strahlende Kinderaugen – für mich das schönste Geschenk überhaupt.
Seit Weihnachten verwöhnt uns herrliches Winterwetter, und die grosse Enkelin verbringt ein paar Tage bei uns in den Ferien. Gemeinsam geniessen wir diese besondere Zeit voller kleiner Freuden und unvergesslicher Momente.

12tel Blick Dzember

Eigentlich fehlt in meiner Jahressammlung noch ein stimmungsvolles Nachtbild. Doch die Engel haben leider nicht so viel „gebacken“, wie ich es mir gewünscht hätte. Da die Sonne hinter den Bäumen untergeht, hatte ich damit gerechnet, aber an den wenigen Abenden mit einem roten Himmel war ich leider nicht vor Ort. Immerhin konnte ich das kleine Schäumchen Schnee vor Weihnachten noch einfangen, was der Sammlung einen winterlichen Abschluss verleiht.

Mit meiner Jahrescollage bin ich trotzdem zufrieden. Alle Aufnahmen sind ohne Stativ oder zusätzliche Auflageflächen entstanden – eine kleine Herausforderung, die sich gelohnt hat.

Ein herzliches Dankeschön möchte ich an Eva richten, die jeden Monat so zuverlässig die Linkparty betreut und uns Teilnehmern damit eine wunderbare Plattform bietet.

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Weihnachtsbäckerei und Adventsstimmung

Dieses Jahr musste ich leider auf meine jahrelange Backhilfe verzichten. Beruflich und privat war einfach zu viel los, und seit unsere grosse Enkelin in den Kindergarten geht, bleiben für Besuche nur noch die Wochenenden. Trotzdem habe ich mir einen detaillierten Backplan erstellt und genau eingeteilt, wann ich was machen möchte. Und siehe da – es hat geklappt! Ich bin glücklich und auch ein bisschen stolz, dass ich alle Sorten rechtzeitig fertig bekommen habe.

Viele Sorten backe ich jedes Jahr, aber ich probiere auch immer wieder Neue Sorten aus. Dieses Jahr ist ein Volltreffer dabei,  die Walnuss Aprikosen Plätzchen , die ich hier gefunden habe, werden in mein Repertoire aufgenommen und der andere Versuch den ich gleich wieder gestrichen habe.

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal meine Lightbox zum Fotografieren hervorgeholt, da die Lichtverhältnisse in dieser Jahreszeit doch eher düster sind. So präsentiert sich meine Guetzli-Auswahl dieses Jahr besonders schön.

Jetzt ist die Zeit, um gemütlich zusammenzusitzen. In unserem Adventscafé bleibt der Tee warm auf dem Stövchen, und während ich mich mit lieben Gästen unterhalte, wird immer wieder ein Guetzli probiert.

Der Blick nach draussen fällt auf unseren schönen Tannenspitz mit den vielen Zapfen, die ich etwas weihnachtlich geschmückt habe. Er dient nicht nur den Vögeln als Futterstelle, sondern auch uns als spannende Beobachtungsmöglichkeit – immer wieder kommt ein gefiederter Besucher vorbei, um sich etwas zu holen.

Und dann hat es doch noch geklappt: Die grosse Enkelin wollte so gerne mit mir „guetzlen“. Das Ergebnis unserer gemeinsamen Backaktion kann sich wirklich sehen lassen – und wir hatten jede Menge Spass zusammen!

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November 2024

Der November ist vorbei – ein Monat, der so grau und kalt begann, dass an vielen Tagen kein einziger Sonnenstrahl bis zu uns an den See vordrang. Doch die Zeit unter der Nebeldecke habe ich gut genutzt, um neue Dinge auszuprobieren – vor allem mit meinem neuen Airfryer, von dem ich völlig begeistert bin.

Um dem trüben Wetter zu entfliehen, machten wir auch einen Ausflug über die Nebelgrenze. Darüber habe ich hier und hier berichtet. Das trockene Wetter ermöglichte viele Gartenarbeiten, und ich konnte sogar noch Zinnien für die Vase schneiden. Sogar die Seerosen im Teich blühen noch – eine kleine Überraschung für diese Jahreszeit.

Die grauen Novembertage motivierten mich ausserdem, mal wieder die Stricknadeln herauszuholen. Unsere kleine Enkelin liebt es, meine Handstulpen zu tragen, also habe ich ihr ein eigenes Paar gestrickt. Natürlich kam sofort der Wunsch der grossen Enkelin nach eigenen „Amedisli“ – ausdrücklich mit Glitzer! Ihr Wunsch war natürlich mein Befehl.

Der erste Adventskranz entstand aus den vielen Zypressenzweigen, die wir beim Rückschnitt gesammelt hatten. In der letzten Woche brachte der Wetterumschwung dann endlich die Sonne – und gleich darauf auch eine ordentliche Portion Schnee. Der plötzliche Wintereinbruch legte zwar kurz einiges lahm, doch ich zog Schal und Handschuhe an, um das seltene Winterwunderland mit der Kamera festzuhalten. So oft schneit es bei uns schliesslich nicht!

Auch die ersten Weihnachtskarten habe ich gebastelt – noch mit Luft nach oben, aber es macht Spass, kreativ zu sein. Für unsere grosse Enkelin, die ein riesiger Dino-Fan ist, habe ich ausserdem einen Pullover genäht. Und weil sie so schnell wächst, entstand gleich noch ein zweiter – schon in Grösse 116.

12tel Blick November

Eigentlich haben wir noch keinen Winter, und der Schnee hätte vielleicht besser in den nächsten Monat gepasst. Doch wer weiss, ob sich ein solches Winterwunderland so schnell wieder zeigt? Deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt, als die weisse Pracht lag, und mein Monatsfoto gemacht.

Normalerweise mache ich mein Monatsfoto, wenn möglich, Mitte des Monats. Deshalb möchte ich euch auch das Foto aus dem grauen November nicht vorenthalten. Der Kontrast zwischen der tristen Novemberstimmung und der schneebedeckten Landschaft ist bemerkenswert.

Der Rückblick zeigt eine ruhige, fast melancholische Novembernatur.

Die wunderschönen Hochstammbirnbäume, die diesen Moment prägen, sende ich zu Astrids Projekt Mein Freund der Baum.

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