Archiv der Kategorie: Projekt

gemeinsam am Tisch

Da kann das Wetter noch so nass und grau sein, der Frühling auf dem Tisch hebt die Stimmung. Und bei so einem schönen gedeckten Tisch und feinem Essen lässt sich auch besonders gut miteinander unterhalten.

Die bunt gemischten Frühlingssträusse waren alle so farbenfroh. Die unterschiedlichsten Blumen standen einfach in einem Glas.

Wie ich bereits geschrieben habe, fehlten diese zwei auch nicht und lauschten unseren Gesprächen mit.

Ich kann euch versichern, dass das Essen sehr lecker war. Das nächste Bild ist selbstredend und für den Koch ein grosses Kompliment.

Ich durfte von der frühlingshaften Tischdekoration einige Gläser mit nach Hause nehmen und auch bei uns schmückten die Blumen unseren Tisch.

In geselliger Runde lässt es sich wunderbar Schwatzen, genau so, wie ich es am liebsten habe.

geteilt bei: Helga, Andrea, Rita, Karin und Lotta

Ingwer pflanzen

Vor ein paar Wochen zeigte Jutta beim DND ein Foto von einer Ingwerknolle. Ich schrieb ihr, dass man aus den scharfen Knollen selber Pflanzen ziehen kann. Hier ein Beweisfoto vom letzten Sommer. Man konnte der Pflanze fast beim Wachsen zusehen.

Leider habe ich kein Foto von der blühenden Pflanze. Im Topf erkennt man gut, dass ein Stück Knolle einfach leicht mit Erde bedeckt und dann warm und feucht gehalten wird.

Trotzdem baue ich meinen Ingwer nicht selber an. Vielleicht hat jemand unter den Lesern schon selber Ingwerpflanzen gezogen?

DND-wieder jeden Donnerstag bei Jutta

Kindheitserinnerungen

bei Andrea

 

Die sonnige Kinderstraße

Meine frühe Kindheit hat
Auf sonniger Straße getollt;
Hat nur ein Steinchen, ein Blatt
Zum Glücklichsein gewollt.
 
Jahre verschwelgten. Ich suche matt
Jene sonnige Straße heut;
Wieder zu lernen, wie man am Blatt,
Wie man am Steinchen sich freut.
Joachim Ringelnatz
(1883 – 1934)

Dieses Gedicht ist die Vorlage zur Eye Poerty Challenge von Andrea. Keine einfache Aufgabe dachte ich, bis mein Mann mir diese wohlriechenden Schlüsselblumen überreichte. Aber was haben diese Blümchen mit meinen Kindheitserinnerungen zu tun? Die Sonntagsfamilienspaziergänge waren bei uns Kindern nicht gerade beliebt, wo wir aber dabei Schlüsselblumen fanden, weiss ich noch ganz genau.

Und ich wusste auch sofort, welche Vase dazu passt: die Rosenthal Vase, die ich von meiner Mutter erbte. Dieses kleine Väschen ist nämlich ebenfalls eine Kindheitserinnerung von mir. Die Vase stand immer in der Glasvitrine im Stubenbüffet. Meine Mutter stellte die Schlüsselblumen immer in diese kleine Vase mit dem auffälligen  Muster. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals andere Blumen darin waren.

Darum war für mich sofort klar, es muss diese Blumenvase sein.  Auch bei mir hat das Väschen einen Ehrenplatz. Bis jetzt sind die Schlüsselblumen von meinem Mann die ersten Blumen, die darin stehen. Und ich versichere euch, es sieht aus wie in meiner Kindheit.

Aber es ist nicht nur die Vase. Dieses einfache, kleine Sträusschen beschert mir immer noch die gleich grosse Freude, wie in meiner Kindheit.

Auch bei: AndreaDenise, Rita und Katrin

Osterhasen

Diese Osterhasen heissen Bruno und Hanni und hatten letztes Jahr hier schon einen Auftritt. Nach all den Schoggiosterhasen und Hasenbarten nun noch ein Beitrag mit schönen, herzigen Hasen. Sie brauchen kein Futter und sind garantier kalorienarm. Bei mir im Garten gefällt es den beiden.

Wie lebendige Kaninchen tummeln sie sich zwischen den Vergissmeinnicht für ein Foto.

Sie sind liebevoll von Hand aus echtem Hasenfell gemacht.

Auf unserer Oster-Familienfeier dekorieren sie wieder den schön gedeckten Tisch.

  Gartenglück LINK - PARTY und Astrids Hasenparty
Andrea, Rita  und Katrin

Wat Chiang Man

Für Rot eignen sich Buddhistische Tempeln hervorragen. Es wäre schwieriger in einem Tempel kein Rot zu finden. Fast immer ist der Teppich oder die Fliesen vor dem Altar Rot. Der Wat Chiang Man, von wo meine Bilder sind, ist der älteste Tempel in Chiang Mai.

Nebst Rot dominieren v.a. auch Gold und glitzernde Edelsteine, die bis hin zur Decke reichen.

Die verschiedenen Muster und Zeichen haben alle eine Bedeutung. Ich beschränke mich hier aber auf die Farbe und die Perspektive.

Auch die Bodenperspektive für CU ist in einem Tempel ein Muss. Es wäre Schade nur an die Wände und Decke zu schauen, wenn doch alles so imposant verziert ist.

Die Figuren sind Handgeschnitzt und vergoldet, der Sockel ist reich verziert mit Edelsteinen. Da lohnt sich ein Blick von unten allemal.

   bei Jutta     bei Siglinde

Kontraste

Diese Woche besuchte uns mein Patenkind (er ist aber schon lange Erwachsen). Er war vor kurzem in Kanada, und so zeigte er uns viele Fotos, erzählte uns, was er alles erlebt und gesehen hat und ich kam aus dem Staunen fast nicht mehr heraus. Gerne möchte ich euch auch ein paar seiner wunderbaren Fotos zeigen, und sie passen hervorragen zu Lottas Thema Kontraste. Da ich selber weniger solche Fotos habe, schmücke ich mich heute ausnahmsweise mit fremden Federn bzw. fremden Bildern. Die Aufnahmen sind auf seinem dreimonatigen Trip im Nordosten von Kanada und Alaska entstanden.
Die Weite Kanadas und die Ruhe in der Natur konnte er wunderbar auf seinen Fotos einfangen und haben mich fasziniert. Aber seht doch selbst:

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Fotografen, der mir freundlicherweise seine Bilder, mit den ganz unterschiedlichen Kontrasten, zur Verfügung gestellt hat.
Geteilt bei Lotta und auch bei Andrea, Rita, Katrin.

Aprikosenbaum

Schon sehr früh im März hatte unser Aprikosenbaum grosse Blütenknospen.

Man konnte fast zusehen, bei dem schönen Frühlingswetter, wie die Blüten aufgingen.

Dank den warmen Temperaturen wurde der Baum auch sehr fleissig von verschiedenen Insekten besucht. Die Bienen waren so fleissig am Nektar sammeln, das war nicht einfach zum Fotografieren.

Die schwereren Hummeln mussten sich mit ihren langen Beinen an den zarten Blüten festhalten, um an die Blütenstängel zu gelangen.

Auch der Schmetterling flog von Blüte zu Blüte und wehrte mit seinem Flügelschlag die Bienen erfolgreich ab, um in Ruhe an den Blütenstaub zu kommen.

Ich erfreue mich immer wieder an dem munteren Treiben auf dem reichblühenden Aprikosenbaum, der uns im Sommer hoffentlich mit süssen Früchten belohnt. Vielleicht drückt ihr mir die Daumen, dass die Frostgefahr, die von den Meteorologen vorhergesagt wird, nicht bis zu uns kommt. Wäre doch schade um die fleissige Arbeit der Insekten, wenn alles erfrieren würde.

DND-wieder jeden Donnerstag bei Jutta  bei Katrin

Geburtstagsmuffins

Diese Woche feierten wir den Geburtstag von meinem Mann. Zum Kaffee backte ich die Ostermuffins nach einem Rezept von Rita. Das ist das schöne, wenn man beim Bloggen und Lesen von anderen Blogs so viele Ideen und Anregungen findet. So erging es mir, als Rita von ihrem Schafe schären Tag schrieb und dabei die Karottenmuffins vorstellte. Die sahen so lecker aus, dass ich mir das Rezept ausdruckte. Die Zubereitung ist sehr einfach und ging schnell.

Da bald Ostern ist, dekorierte ich die fertigen Küchlein mit farbigen kleinen Ostereiern.

Mein Kaffeegebäck kam bei den Gästen gut an, und strahlte mit der Sonne um die Wette.

Rita sammelt jeden Sonntag unsere Sonntagsfreuden, meine Geburtstagsmuffins sende ich ihr gerne mit einem lieben Dank zurück.

Geht auch an, Andrea und Katrin

12tel Blick März

Diesen Monat war es einfach ein Schönwetterbild zu machen. Fast den ganzen März war warmes, sonniges Frühlingswetter. Die Natur ist erwacht und auf der Wiese blühen schon die Gänseblümchen und das Wiesenschaumkraut. Die Fähre fährt nun im Stundentakt über den See und bei diesem schönen Wetter ist es kein Problem so lange am Ufer zu verweilen, damit ich eine fotografieren kann. Noch sind die Bäume ohne Blätter, vielleicht sieht es im April schon viel grüner aus.

Tabea sammelt alle 12tel Blicke

Monatscollage März

 bei Birgitt

Der Monat begann für mich in Thailand, im Land der Buddhas, Orchideen und Tempel. Wir sind weit gereist, haben viel gesehen und uns sehr wohl gefühlt im fernen Asien.
Bei unserer Rückkehr war es bei uns schon Frühling. Die Enten und Schwäne am See spüren ihn und an all den Blüten erkennt man auch das Frühlingserwachen. Sei es die Märzenbecher, die schon verblüht sind und den Buschwindröschen im Wald Platz machten, oder mein Aprikosenbaum, der in Vollblüte steht und von den fleissigen Bienen und Hummeln rege besucht wird. Und auch der Japanische Kirschbaum in Nachbarsgarten erfreut mich mit seinen rosa Blüten. Frühling ist Bärlauchzeit und ich kenne einige Plätzchen, wo ich die zarten Blättchen ernten kann.