Archiv der Kategorie: Projekt

12tel Blick September 2024

Mein 12tel-Blick-Standort ist wieder wunderbar grün und üppig gewachsen. Die Hochstammbirnbäume sind prall gefüllt mit Mostbirnen, was aus der Entfernung nicht gut zu erkennen ist. Auch das Himmelsbild hat mir an diesem Spätsommertag gefallen. Hoffentlich verpasse ich nächsten Monat nicht die Herbstfärbung der Bäume. Denn das verspricht den Höhepunkt meines 12tel-Blicks in diesem Jahr. 

Ich habe nicht alle Fotos haargenau getroffen, aber ich bin zufrieden, da ich keinen ganz genauen Standpunkt habe.

In unserer Gegend wird fleissig Obst geerntet und der Ertrag soll dieses Jahr richtig gut sein. 

Es ist jedes Jahr ein schöner Anblick, an den prallgefüllten Obstanlagen vorbeizuspazieren.

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September: Zwischen Hochsommer und Herbstzauber

Der September begann hochsommerlich, doch mein Wohlbefinden wollte sich leider nicht an das schöne Wetter anpassen! Den Aperitif bei unserer Familienfeier konnten wir noch draussen geniessen. Doch dann wechselte das Wetter plötzlich nicht auf Herbst, sondern fast schon auf Winter um – brr! Zum Velofahren brauchte man Handschuhe und Mütze. Zum Glück kehrte der Herbst doch noch zurück, so wie man es vom September erwartet, mit warmen Tagen und kühlen Nächten.
An manchen Tagen kann ich nun unsere Mahlzeiten mit Zutaten aus dem eigenen Garten zubereiten. Bei Rahmwirsing mit Kartoffeln aus dem Garten vermisst bei uns niemand das Fleisch. Auch für ein vegetarisches Moussaka sind fast alle Zutaten selbst geerntet.
Die schönen Herbsttage nutzen wir für Ausflüge per Schiff oder Fahrrad in unserer herrlichen Umgebung. Mit den Enkelinnen habe ich fleissig Kastanien gesammelt, aus denen wir kreative Figuren gebastelt haben. Überall sieht man jetzt wieder Kürbisse – zum Kaufen oder als kleine Kunstwerke zum Bewundern.
Der Monat ist noch nicht vorbei, und ich freue mich schon darauf, dass unsere grosse Enkelin wieder einmal zu uns in die Ferien kommt.

Nähprojekt für die kalten Tage

Lange Zeit stand meine Nähmaschine still, aber als es mir wieder besser ging, war es an der Zeit, Kleidung für die kälteren Tage für unsere Enkelinnen zu nähen. Aus Single-Jersey habe ich für die grosse Enkelin Unterziehhemdchen genäht. Das blaue Shirt entstand aus einem Reststück für die kleine Enkelin, und auch die drei Leggings sind für sie. Der gestreifte Pullover war ursprünglich ein Schal, den die Gotte der älteren Enkelin getragen hat. Vom rosagemusterten Stoff reichte es für beide Mädchen für ein Shirt. Auch das Raglanshirt habe ich aus einem Reststück genäht. Das weiss gemusterte Shirt musste ich stückeln, um eine Grösse 80 zu nähen. So konnte ich einige Reststücke sinnvoll verwerten.

Die wunderbaren Spiegelungen sammelt Christopher,

Die letzten schönen Blümchen unserer Tischdeko habe ich in zwei kleine Gläser gestellt und sie zusammen mit einem Teelicht auf einem Holzuntersetzer arrangiert. Nach drei Wochen steht es immer noch auf unserem Terrassentisch und erfreut uns täglich.

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Der Herbst ist da

An vielen Orten kann man jetzt wieder die Herbstmärkte besuchen. So habe auch ich mich mit meiner Tochter verabredet, um dem Herbstmarkt in der Nachbarschaft einen Besuch abzustatten. Dieser Markt ist bekannt für seine Attraktionen und dass ausschliesslich Selbstgemachtes von Hobbybastler*innen ausgestellt und feilgeboten wird – und natürlich auf interessierte Käufer wartet.

Für Kulinarik und Unterhaltung war reichlich gesorgt, doch das kühle Wetter lud nicht gerade dazu ein, lange draussen zu sitzen.

Trotzdem war es faszinierend, die verschiedenen Handarbeiten und Techniken zu bewundern, die mit so viel Fleiss und Liebe zum Material hergestellt wurden.

Besonders beeindruckt hat mich ein selbst entwickelter Nussknacker für Wal- und Haselnüsse. Damit müsste unsere Enkelin nicht mehr mit einem grossen Stein die vielen Haselnüsse knacken! Das Foto davon werde ich ihrem Papa unbedingt zeigen.

Ein besonderer Abschnitt des Marktes widmete sich alten Gerätschaften und zeigte, mit welchen Hilfsmitteln früher gearbeitet wurde.

Die Wäsche wurde noch nass gefaltet und durch die Mangel gedreht – eine Arbeit, die offensichtlich eine Menge Muskelkraft erforderte.

Die Wäschespinne drehte sich im Kreis, und man konnte all die verschiedenen Utensilien bestaunen, mit denen früher die grosse Wäsche erledigt wurde. Da versteht es sich von selbst, dass die Kleidung nicht täglich gewechselt wurde.

Viele der ausgestellten Geschenkartikel waren aus Naturmaterialien gefertigt.

Ein Trend, der mir auffiel, waren die sogenannten Kerzentattoos – davon gab es einige, und sie schienen sehr beliebt zu sein.

Für unsere Enkelin habe ich einen kleinen Glücksbringer gekauft, in genau dem Blau, das sie für ihre neue Brille ausgesucht hat.

Wir beide hatten ein paar schöne Stunden, während wir gemütlich über den Markt schlenderten. Am Ende waren wir uns einig, dass sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt hat – auch wenn das Wetter sehr herbstlich war. Und ja, wir sind nicht mit leeren Händen nach Hause gegangen.

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Man soll die Feste feiern, wie sie fallen!

Es gibt immer wieder Gelegenheiten, im privaten Rahmen zu feiern. Gemeinsam mit lieben Menschen schöne Stunden zu verbringen – dafür hatten wir in letzter Zeit gleich mehrere Anlässe. Den Auftakt machte der runde Geburtstag unserer Tochter. Es war wunderbar, dass so viele Freunde und Familienmitglieder die Zeit fanden, in gemütlicher Runde zusammenzukommen.
Ein weiterer Höhepunkt war die Taufe unserer zweiten Enkelin, die wir ebenfalls im Kreis von Familie und Freunden gefeiert haben. Nur wenige Tage später trafen wir uns wieder bei einem Überraschungsabend in geselliger Runde. Es ist nicht selbstverständlich, eine intakte Familie zu haben, in der alle füreinander da sind und sich gerne unterstützen. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich, auch meinen Beitrag dazu leisten zu können.
Das aufgespannte Tuch auf dem Bild würde perfekt zu all unseren gemeinsamen Feiern passen! Mein Mann und ich haben kürzlich einen besonderen Meilenstein unseres gemeinsamen Weges im Familienkreis gefeiert. Unsere älteste Enkelin achtete mit grosser Sorgfalt darauf, dass wir das Herz perfekt ausschneiden, und beeindruckte uns alle mit einem Gedicht, das sie auswendig gelernt hatte. Wir waren sehr beeindruckt und gerührt.

An einem wunderschön gedeckten Tisch liessen wir uns kulinarisch verwöhnen und schwelgten mit den Gästen in Erinnerungen an vergangene Zeiten. Uns allen war bewusst, wie kostbar es ist, in Harmonie miteinander zu leben. Unsere beiden Töchter hatten sich viele kreative Ideen einfallen lassen, um zur Unterhaltung beizutragen.

Natürlich trug auch die schöne Blumendekoration zur festlichen Atmosphäre bei – und jeder Gast durfte ein kleines Blumenarrangement als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Die liebevoll zusammengestellten Sträusse schmückten noch die ganze Woche unser Zuhause.

Ein besonderes Highlight, vor allem für unsere Enkelin, war das Steigenlassen von Luftballons in den strahlend blauen Spätsommerhimmel. Begleitet von den guten Wünschen unserer Gäste.

Dies war ein wundervoller Abschluss eines perfekten Tages – genauso, wie ich es am liebsten mag.

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Ein Blumengruss

Momentan erstrahlt unser Garten in einem farbenfrohen Blütenmeer. Als kleines Dankeschön für alle Blog-Besuche und die vielen lieben Kommentare widme ich euch heute meine Blumen – virtuell, aber von Herzen.

Die Cosmeen haben sich dieses Jahr selbst ausgesät und dürfen auch bleiben. Allerdings drängen sie sich ein wenig vor und nehmen fast meinen geliebten Zinnien den Platz weg.

Auch die Dahlien liefern sich dieses Jahr ein regelrechtes Blütenwettstreit. Schneidet man sie regelmässig ab, legen sie mit ihrer Pracht erst so richtig los und entfalten sich förmlich explosionsartig.

Vor dem sattgrünen Hintergrund kommen die leuchtenden Farben der Blumen besonders schön zur Geltung, finde ich.

Die gelben Mädchenaugen breiten sich ebenfalls grosszügig aus. Im Herbst werde ich einige davon zurückschneiden, um Platz zu schaffen.

Bei den Kaktusdahlien bin ich jedes Mal aufs Neue erstaunt, wie die schweren Blütenköpfe von den zarten Stängeln getragen werden. Diese beeindruckenden Blumen lassen mich immer wieder staunen.

Ein locker gebundener Strauss wartet nun auf seine Empfängerin – Blumen zu verschenken ist einfach eine wunderbare Möglichkeit, Freude zu bereiten.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Blütenpracht unseres Gartens. Ich hoffe, ich konnte euch damit ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Erntefreuden und besondere Familienmomente im August

Gleich zu Beginn des Monats war ich Gast auf der Hochzeit von Vivienne und Cyrill. Der August zeigte sich von seiner besten Seite – ein echter Hochsommermonat mit viel Sonne, Hitze und idealem Badewetter. In unserer Bucht am See versammelten sich, wie jedes Jahr, unzählige Schwäne. Das Beobachten ihres Treibens bereitete nicht nur uns, sondern auch unseren Enkelinnen grosse Freude.
Im Garten war der August ein wahrer Erntemonat. Aus den vielen Tomaten habe ich Saft und Sugo gemacht und konnte für den Winter zahlreiche Portionen Bohnen einfrieren. Fast täglich geniessen wir frische Gurken und Zuckermais. Die Blumenvielfalt im Garten lädt dazu ein, immer wieder farbenfrohe Sträusse zu schneiden.
Ein weiteres Highlight war der Start unserer ältesten Enkelin in den Kindergarten. Sie hat sich bereits gut eingelebt und fühlt sich dort sehr wohl. Ein Besuch beim Sandskulpturen-Festival, das jedes Jahr im August stattfindet, war ebenfalls ein lohnenswerter Ausflug. Zudem haben wir das 10-jährige Jubiläum mit einem gelungenen Überraschungsabend gefeiert, für den ich verschiedene Snacks vorbereitet habe.

Der Höhepunkt des Augusts war jedoch die Taufe unserer kleinen Enkelin. Was haben wir gezittert, als die Badewiese, auf der die Outdoor-Taufe stattfinden sollte, unter Wasser stand. Und dann kam er – der Taufsonntag, der sprichwörtlich ins Wasser fiel. Es war der regenreichste Tag des Monats, und ein Gottesdienst im Freien war undenkbar. Dennoch haben so viele im Vorfeld zum Fest beigetragen: Die grosse Enkelin hat mit ihrem Papa liebevoll den Tauffisch bemalt und die farbigen Schuppen aufgeklebt, während die Tante die Tischdekoration gestaltete, die für eine wundervolle Atmosphäre im Lokal sorgte, in dem das Festessen stattfand.
Ich hatte die Ehre, unseren kleinen Schatz für ihr grosses Fest einzukleiden. Sorgfältig suchte ich nach einem passenden weissen Spitzenstoff und nähte ihr ein Stufenkleid, in dem sie einfach zauberhaft aussah und sich rundum wohlfühlte. Da wir unsicher waren, wie das Wetter an diesem besonderen Tag sein würde, habe ich ihr vorsorglich zwei Bodys – einen mit und einen ohne Ärmel – dazu genäht. Das Jäckchen mit dem Bubikragen, das ich ihr genäht habe, kam dann doch nicht zum Einsatz.

12tel Blick August

Mein August-Bild habe ich diese Woche an einem wunderschönen Spätsommermorgen aufgenommen. Die satten Farben sind typisch für diese Jahreszeit, und das Gras ist bereits wieder kräftig gewachsen. Was man auf dem Bild leider nicht erkennen kann, ist der Morgentau, der die Wiesen am Morgen nass bedeckt.

Fotografiert man in die andere Richtung, wird der Morgentau jedoch deutlich sichtbar.

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Zinnien, Eisenkraut und ein Lächeln im Herzen

Jetzt ist die perfekte Zeit, um Blumen für die Vase zu schneiden. Die grosse Hitze ist endlich vorbei, und die Schnittblumen halten wieder länger. In unserem Garten gibt es eine vielfältige Auswahl an Blumen, die nur darauf warten, gepflückt zu werden. Heute hatte ich besonders Lust auf bunte Zinnien, ergänzt durch einen Zweig Eisenkraut.

Diese Woche verbrachte ich viel Zeit im Liegestuhl – nicht ganz freiwillig. Da tut es einfach gut, einen farbenfrohen Strauss vor Augen zu haben, wenn man die Augen dann mal offen halten konnte!

Eine aufheiternde Anekdote brachte mich zum Schmunzeln: Meine Enkelin erkundigte sich nach meinem Befinden. Als ich ihr sagte, dass es mir schon besser gehe, fragte sie mich ganz ernst: „Hast du jetzt kein Kreislauf mehr?“ Wahrscheinlich hatte ihre Mama ihr erklärt, dass ich Kreislaufprobleme hatte. Es ist einfach süss, was aus einem Kindermund so alles kommt.

Und wenn ich auf die andere Seite des Gartens schaute, konnte ich jeden Tag zuverlässig einen Schwalbenschwanz beobachten, der unermüdlich von Blüte zu Blüte flog.

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Ein Blütenmeer im Sommer

Ich glaube, unsere Seerosen haben noch nie so schön und in so grosser Zahl geblüht wie in diesem Sommer. Täglich öffnen sich neue Blüten, und es ist ein wahres Spektakel. Unser Teich, der an der Grundstücksgrenze zur Strasse liegt, zieht immer wieder Spaziergänger an, die am Teichrand stehen und die Blütenpracht bewundern.

Besonders begeistert mich eine Seerosenblüte, die mit einem Stiel aus dem Wasser ragt. Normalerweise blühen Seerosen direkt auf der Wasseroberfläche, aber diese erinnert mich an die Lotusblüten, die mit ihren Stielen über dem Wasser thronen und uns an unsere Reisen nach Asien zurückdenken lassen, wo sie häufig zu sehen sind.

Ob einzeln oder in Gruppen – die roten Blüten sind wahre Schönheiten.

Und ihre gelben Blütenstempel setzen einen wunderbaren Kontrast.

Noch viele weitere Blütenköpfe sind geschlossen und warten darauf, sich zu öffnen. Hoffentlich werden sie uns noch lange mit ihrer Schönheit erfreuen und uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Ein Sommerabend im Paradies

Wir verbrachten eine wunderbare Zeit in der ländlichen Idylle und liessen uns kulinarisch verwöhnen. Der Bio-Landgasthof liegt paradiesisch mitten in Mostindien, umgeben von Hochstammbäumen, aus deren Äpfeln der hauseigene Apfelsaft gewonnen wird – ob vergoren oder süss, beide Varianten sind ein Genuss. Ein lustiger Wegweiser lädt zum Verweilen ein.

Der Himmel zeigte sich an diesem Abend nach Süden hin in strahlendem Himmelblau mit weissen Schleierwolken,

während im Westen dunkle Wolken aufzogen und eine wunderschöne Stimmung beim Sonnenuntergang erzeugten. Zum Glück blieb es trocken.

An grossen Holztischen sitzt man zusammen und geniesst etwas Feines von der kleinen Karte. Die meisten Produkte stammen in Bioqualität direkt vom Hof. Besonders hervorzuheben ist der Dessert aus Meringue, Schlagrahm und Eierlikör, selbstverständlich aus Eiern von glücklichen Hofhühnern. Die Portion reicht locker für zwei.

Hier auf der Bank zu sitzen und die wunderbare Landschaft zu geniessen, ist wahrlich paradiesisch.

Die Sonne glitzerte durch die Obstbäume, und ich sass einfach da und staunte.

Mein Dessert war bescheidener, aber ebenso köstlich: Thurgauer Mostcreme aus Äpfeln der eigenen Anlage.

Dieser Abend im Bio-Landgasthof war ein unvergessliches Erlebnis, das die Schönheit und den Geschmack der Region perfekt vereinte. Ein wahres Paradies für die Sinne.

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12tel Blick Juli

Für mein 12tel-Blick-Foto im Juli habe ich lange überlegt, ob ich euch ein Regenfoto zeigen soll. Doch leichter Regen ist kaum sichtbar, und bei starkem Regen war es mir zu ungemütlich, um zu meinem Standpunkt zu laufen. Deshalb habe ich das Foto gemacht, als der Weizen gemäht wurde. Das Ackerfeld sah allerdings nicht mehr schön aus, da viel Unkraut darin wuchs. Wahrscheinlich wurde das Getreide als Tierfutter verwendet.

Der gleiche Standpunkt, um 180° gedreht, zeigt viel kräftigere Farben.

Hätte ich gewusst, was auf der anderen Strassenseite angebaut wurde, hätte ich wohl diese Seite gewählt. Einfach herrlich, wie die Sonnenblumen einem entgegen leuchten.

Noch sind die Kerne nicht reif, und doch schwirren immer wieder ganze Schwärme von Vögeln über dem Feld.

Ein Bild, das Sommer pur zeigt und sicher jedes Herz erfreut, wenn man daran vorbeigeht.

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