Archiv der Kategorie: Garten

Auf die Zutaten kommt es an

Ich bin immer sehr stolz, wenn ich Gäste mit Zutaten aus dem eigenen Garten bewirten kann.
So gab es z.B. zum geräucherten Forellenmousse junger farbiger Blattsalat aus dem eigenen Garten. Der Salat wurde mit Kiwi und Kapernäpfel garniert.

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Und wer es nicht glaubt, für den gibt es  das Beweisfoto.

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Dreimal dürft ihr raten, woher die Kräuter für das Lammfilet mit Kräuterkruste kam. Die Bohnen sind auch aus eigenem Anbau, wenn auch vom letzten Jahr. Der Nachschub ist schon gesetzt. Dazu gab es ein Spargelrisotto. Für den nahm ich dann doch die Hilfe des Supermarkts in Anspruch.

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Zum Dessert gab es Joghurt-Gugelhöpfli mit Zitronencreme und von unseren wildwachsenden Monatserdbeeren.

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Diese sind jetzt reif. Obwohl sie klein sind, ist das Aroma umwerfend erdbeerig.

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Die ganze Woche konnte man bei idealem Wetter im Garten arbeiten und dafür sorgen, dass noch viele Gäste mit eigenen Zutaten verwöhnt werden können. Genau so wie ich es am liebsten mag.

Der Beitrag geht zu Andrea und Rita.

Blumen für Bunt ist die Welt

bunt_ist_die_welt_logo_2-2[1] bei Lotta

Wegen dem nassen Wetter der letzten Tage konnten die Grasstreifen am Strassenrand nicht gemäht werden. Und ich kann euch die Blumenvielfalt, die dort wächst, zeigen.  Wiesenblumen in grosser Vielfalt finde ich etwas vom aller schönsten.

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Wegen der unebenen Fläche ist es nicht einfach, den Grasstreifen zu mähen.  Es ist erstaunlich was die Natur für Schönheiten wachsen lässt, wenn der Mensch nicht eingreift.

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Als Kinder haben wir die einzelnen Blüten ausgezupft und ausgesogen.

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Verschiedenen Gräser, Wiesenklee, Hahnenfuss und Margeriten, soweit das Auge reicht. Das alles wächst, wenn ich beim Walken in der freien Natur unterwegs bin.

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Für diese Vielfalt braucht es nicht viel Pflege. Je weniger der Mensch eingreift, umso schöner sieht es aus.

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Apfeltorte

Da ich in Mostindien Zuhause bin, trifft es sich gut, dass ich Äpfel liebe. Ich verwende sie gerne vielseitig, sei es zum Essen frisch ab dem Baum oder verarbeitet in der Küche. Gerne backe ich diese Torte, weil sie schnell gemacht ist und einfach fantastisch schmeckt. Da kommt es mir natürlich gelegen, dass ich sogar Apfellieferanten direkt vor der Haustüre im eigenen Garten habe.

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Ganz scheu öffnen sich die Blüten mit den Sonnenstrahlen im Frühling, rote Punkte eingerahmt von den ersten grünen Blättern.

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Apfelblüten sind etwas vom schönsten und gehören zu meinen Favoriten.

Apfelblüte

Voll mit Blüten bis in die Baumspitze sind unsere Säulenapfelbäume und strahlen in den blauen Himmel.

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Jedes Jahr werden sie sehnlichst erwartet und dann freuen wir uns eine kurze Zeit an den rot-rosa-weissen Blüten.

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Für dieses Jahr ist die Pracht wieder vorbei und dank dem eher kühlen Wetter der letzten Wochen dauerte die diesjährige „Bluescht“ recht lang. Und wenn die Bienen fleissig waren gibt es sicher einige feine Kuchen.

Vielleicht kann ich bei Andrea und Rita einige „gluschtig“ machen.

Freitagsblümchen

Langsam verblühen bei mir die Vergissmeinnicht für dieses Jahr. Die feinen, kleinen, blauen Schönheiten gehören zu meinen Lieblingsblumen.

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Den feinen Duft im Wintergarten, wo meine Blümchen stehen, verleihen jedoch die Pfefferminzzweige. Zusammen mit blühendem Bärlauch ergibt das eine würzige Mischung aus der Natur.

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Mach mit :-) bei Helga

Löhwenzahn

Bevor die Badewiese Besuch vom Rasenmäher bekommt, habe ich meine Kamera ganz auf dem Boden platziert und den Löwenzahn fotografiert.

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Die gelben Blüten öffnen sich nur bei Sonnenschein, doch dann strahlen sie dem Himmel entgegen. Nochmals ganz anders sehen sie beim Verwelken aus, wenn sich die weissen Flugschirme entfalten. Wie kleine Schneebälle stehen sie in der grünen Wiese.

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Schon als Kind liebte ich das Spiel „Himmel oder Hölle“. Da muss man beim Wegblasen der Samen raten, ob sich ein brauer Fleck in der Mitte befindet oder nicht.

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Auch im Wald trifft man die Pusteblume zwischen den hohen Bäumen an.

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Ob man mit der Blume nun spielt oder nicht, ob am See oder im Wald, ob gelb oder weiss eine ganz vielseitige Blume, der man ruhig ein wenig mehr Beachtung schenken darf.

CAM UNDER FOOT 2016_ bei Siglinde     DND-wieder jeden Donnerstag  bei Jutta

DND im Schneegestöber

DND-wieder jeden Donnerstag

Am Wochenende hatten die Apfelbäume vor meinem Fenster noch Sonnenschein und der Anblick mit den vielen Blüten war richtig frühlingshaft.
Als das schlechte Wetter kam, zeichnete es sich weit weg in den Voralpen ab und kümmerte uns nicht gross.

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Die Temperaturen sanken jedoch auch bei uns und es schneite in immer tiefere Höhenlage hinab.

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Dann kam das Schneegestöber auch zu uns und es entstand ein wahrlich seltener Anblick vor dem Fenster. Dichte weisse Flocken fallen auf die in voller Blüte stehenden Apfelbäume.

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Zum Glück war dieser Spuk nur von kurzer Dauer.

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Bis jetzt sind wir von Frosttemperaturen verschont geblieben und ich hoffe, dass das auch so bleiben wird.
Mehr DND seht ihr hier.

Radieschen

Ich sehe rot!

Es ist nicht das erste Mal, dass mir mein Mann eine handvoll knackiger Radieschen aus dem eigenen Garten dieses Frühjahr nach Hause bringt.

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So wunderschön rot und saftig sind sie ein richtiger Leckerbissen.

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Die Entscheidung, was es zum Abendessen gibt, fiel mir leicht. Roggenknäckebrot mit Butter bestreichen, mit fein geschnittenen Schnittlauch bestreuen, die geschnittenen roten Radieschen darauf drapieren und geniessen.

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Da der Schnittlauch gerade neben der Haustüre wächst, ist so ein leckeres Nachtessen schnell gemacht.
Vielleicht bekamen ein paar Leserinnen bei Jutta auch gerade Appetit?

Elsässer Kougelhupf

Bei meinen Grosseltern gab es am Sonntag, oder wenn es etwas zu feiern gab, einen Gugelhupf. Für den Geburtstagskuchen meines Mannes kaufte ich so eine Form. Danach stand die Form immer noch herum, und bei dem kalten Regenwetter bekam ich Lust, nochmal einen Gugelhupf zu backen.
Dieses mal gab es einen Elsässer Kougelhupf. Das Resultat lässt sich sehen, und wir hatten diese Woche ein paar Mal zum Nachmittagskaffee ein leckers Stück. Sonntagkuchen unter der Woche schmeckt gleich doppelt gut.

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Dieses nasskalte Wetter hatte nicht nur ein Gugelhopf zur Folge, sondern auch meine Tomaten mussten hin und her geschoben werden. Eigentlich wären die Tomaten schon lange gross genug, um gepflanzt zu werden. Aber bei dem Wetter und den niedrigen Nachttemperaturen ist daran nicht zu denken.

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Die Blüten wären zahlreich vorhanden, aber sie sollten nicht frieren.

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Bei den nicht tomatenfreundlichen Wettervorhersagen müssen sie nun weiterhin geschützt im Kistchen verbringen.

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Am Wochenende soll es nochmal bis in die Niederungen schneien, nass und kalt sein. Wetter also um eine Bloggerrunde zu drehen.

Bei Andrea, Rita und Regina.

Freitagsblümchen

Heute mache ich wieder einmal mit bei Helga und ihrem Freitagsblümchen.
Die lachsfarbene Tulpe blüht schon einige Jahre an einem eigentlich ungünstigen Ort im Garten und das ganz solitär.  Zusammen mit Vergissmeinnicht steht sie nun im Wintergarten.

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Die Blütenblätter mit ihren hellen doppelspur Linien sind wahre Kunstwerke der Natur. Mit dem aufgehen der Tulpe enfaltet sich eine wahre Schönheit.

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Ich habe richtig Freude an der orang, gelben Blume. Ich hoffe, dass sie im nächsten Jahr genau wieder an ihrem ungünstigen Platz wächst.

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Mach mit :-) bei Helga

Naturdiamanten

Bekanntlich macht der April was er will.
Mir soll es recht sein. Zwischen zwei Regenpausen nahm ich die Kamera auf einen Gartenrundgang mit.
In unserem Vorgarten blüht eine Art Hyazinthen. Sicher kann mir eine aufmerksame Leserin den korrekten Namen sagen.  Mit den kleinen Wasserperlen auf den Blättern hielt ich sie für Siglinde fest.

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Wie Diamanten liegen die Tropfen auf den Akeleiblätter, die zu meiner Freude sehr zahlreich wachsen.

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Bei den gelben Tulpen sticht eine ganz vorwitzig heraus. Es ist auch bei den Blumen so, wenn man auffallen möchte, muss man sich was einfallen lassen.

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Wirken die Tropfen nicht wie Vergrösserungsgläser?

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Die Pflanzen freuen sich  über den Regen und wie man sieht, sehen die Blütenköpfe so nass ganz zauberhaft aus.

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CAM UNDER FOOT 2016_ bei Siglinde   DND-wieder jeden Donnerstag bei Jutta