Archiv der Kategorie: Freunde

Strassenverkehr

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Das Thema von Lotta heisst Strassenverkehr.
Eine gute Gelegenheit für mich, meine Ferienfotos durchzusehen.
Wir wussten, dass Vietnam das Land der Mopeds ist, aber vor Ort waren wir dann doch überrascht. Alleine trauten wir uns nicht über die Strasse. Da gibt es fast keinen Abstand zwischen den Mopeds, und die Fahrer blicken alle starr nach vorne. Was neben einem passiert, interessiert niemanden.
In Hanoi sollen ca. 5’000’000 Mopeds auf den Strassen fahren bei einer Einwohnerzahl von knapp acht Millionen.

Hanoi

Auf dem nächsten Foto stand ich am Strassenrand und sollte auf die andere Seite. Na, ich lebe noch!

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Auf den Wasserstrassen im Mekong Delta ist alles ein wenig gemächlicher. Die nicht motorisierten Boote werden fast immer von Frauen manövriert.

Mekong

In der weltberühmten Halong Bucht kanalisiert sich der Verkehr von den kleinen Fischerbooten bis zu den Kreuzfahrtschiffen sehr diszipliniert um die vielen Felsen.

Halong

Meine Ferienstrassen sende ich zu Lotta.

5-Minuten Collage

 bei Rösi

Schon seit ein paar Monaten verfolgte ich das Projekt bei Rösi.
Ich bin spät dran, aber ich wollte unbedingt bei dieser Farbe noch mitmachen.
Orange ist die absolute Lieblingsfarbe meiner Tochter. Wie man sehen kann, fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Es dauerte keine 5 Minuten. Ich musste nur meinen Kleiderschrank öffnen und hatte die Qual der Wahl.

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Zum Teil sind die Sachen mehrere Jahre alt. Das gesteppte Gilet ist ein willkommener Farbtupfer im Winter. Das gekräschte  Seidentuch ist handgefärbt und auf all meinen Reisen dabei. Das Kaschmire Twinset ist meistens zu warm und darum selten getragen. Dafür ist die melierte Schalkragen-Jacke ein Lieblingsstück. Ganz vorne liegt mein neuer Paero, ein Hauch aus Seide, gekauft in den letzten Ferien.

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Man beachte auch meine Bettwäsche, passt doch super!

Rote Rose

Jetzt gibt es gleich zweimal Rot: rote Rose in roter Tasse.
Das Ausstellungsstück sah ich hier.

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Da passte alles zusammen: die Rose in der Tasse, auf dem Tisch mit dem Stuhl, auf dem schönen Pflastersteinplatz, neben einem geschmückten Brunnen.

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Was mich besonders freute war, dass die Dekorationen ungesichert bei den Brunnen standen. Zeigt es doch das Vertrauen in die Besucher, wenn nicht alles angekettet oder überwacht werden muss.
Mehr Rot kann man hier sehen.

Mein März

Das erste Vierteljahr ist bereits vorbei, die Uhren sind auch schon auf Sommerzeit umgestellt und der Frühling kommt mit grossen Schritten anmarschiert. Laut den Meteorologen war unser März ca. 6°, im langjährigen Durchschnitt, zu kalt.
Eine Zusammenfassung für Birgitt, die jeden Monat die Collagen sammelt.

Für meinen Mann habe ich zum Geburtstag einen Aprikosen-Quarkgugelhupf gebacken. Der Kuchen kam bei ihm und auch bei den Gästen sehr gut an. Das ist meine Sonntagfreude, weil ich eigentlich keine grosse Bäckerin bin. Diese Woche verbrachte ich mehrere Stunden am See. Die Wasservögel feiern zurzeit Hochzeit, und das ist immer ein schönes Schauspiel. Natürlich war ich nicht ohne Fotoapparat unterwegs und das eine oder andere Bild wird sicher in meinen Blog zu sehen sein. Also eine ausgefüllte, abwechslungsreiche Woche, die Andrea Samstags sammelt.

Rote Autos!

Ich sehe rot, heisst es heute bei Jutta.
Ich sah schon rot, als wir die Einladung zu einem Event erhielten. Ich bin nun mal gar kein Autofan. Auch verstehe ich nicht viel von Technik. Meinem Mann zuliebe begleitete ich ihn trotzdem in den Autobau. So heisst das Museum mit dem  Fuhrpark und das Eventlokal.
Es gab einiges zu sehen: Viele kennen vielleicht noch den Jaguar E mit der langen Kühlerhaube.

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Eine Rennbolide imposanter als die andere standen da, alle noch fahrtauglich. Wer wollte, durfte sie auch öffnen oder sich auch hineinsetzen.

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Auf zwei Etagen verteilt waren die schnellen Autos mehrheitlich in roter Farbe ausgestellt.

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Nicht nur die Männer hatten leuchtende Augen beim Rundgang.

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Autobau ist aussen ein historisches Gebäude und innen topmodern. Mir zumindest hat die dominante rote Farbe sehr gefallen.

Österliches

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Der alte Brauch der Osterbrunnen wird in unserer Nachbarstadt zu neuem Leben erweckt. Von Palmsonntag  bis nach Ostern präsentieren sich zwei Dutzend Brunnen österlich dekoriert dem Publikum. Die Brunnen locken jedes Jahr viele Schaulustige in die Rosenstadt.

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Schön farblich abgestimmt und mit liebevollen Details geschmückt.

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Auch an verwinkelten Plätzen kommen sie schön zur Geltung.

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Floristische Handarbeiten setzten Akzente.

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Auch mehrere Meter hohe Gebilde wurden geschaffen und der winkende Hase hat selber auch eine stattliche Grösse.

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Das Hasenmobile erfreut nicht nur die Kinder.

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Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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Ob die Vögel auch brav in die für sie vorgesehenen Häuschen gingen, konnte ich nicht feststellen. Aber amüsiert habe ich mich beim Betrachten.

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Beim Brunnen, den Kita-Kindern gestalteten, wird auch geschaukelt.

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Viel Naturmaterialien kamen zum Einsatz.

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Die Hühner produzieren fleissig Eier, streng bewacht von einem Hahn.

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Beim nächsten Brunnen verkauft sie „Herr Hase“ gleich wieder ;-))

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Den  öffentlichen Brunnen einen Besuch abzustatten lohnt sich in jeder Hinsicht, trifft man doch auf dem Rundgang immer wieder Bekannte und kommt miteinander ins Gespräch.

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Die Tradition des Schmücken von Osterbrunnen kommt aus dem  frühen 19. Jahrhundert. Es geht um die Dankbarkeit für sauberes Trinkwasser.

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Bei Lotta treffen sich alle Osterhasen ;-))

Mit Bruno und Hani am Tisch

Darf ich vorstellen: Bruno und Hani. Zwei ganz niedliche Osterhasen, die mit uns am Tisch waren. Ganz artig sassen sie auf ihrem Platz und sahen uns zu, wie wir verwöhnt wurden und geschlemmt haben.

Bruno und Hani

Der Tisch war fröhlich bunt und österlich geschmückt.

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Zur Vorspeise gab es Avocado, gefüllt mit Jakobsmuscheltartar und gerösteten Mandeln, dazu ein Frühlingssalat mit einem leckeren Dressing.

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Das Auge isst bekanntlich mit. Die Bärlauchsuppe wurde mit einer gebratenen Riesengarnele serviert.

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Zur Hauptspeise genossen wir eine Lachslasagne, mit grünem Spargel und gebratenen Zanderbäckchen.

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Das luftig leichte Griessköpfchen wurde mit warmen Waldbeeren und mit einer schokoladenüberzogener Erdbeere serviert.

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Draussen Regnete es, aber wir genossen einen sehr angenehmen Nachmittag mit kulinarischen Höhepunkten und sehr aufmerksamen Gastgebern. Genau so wie ich es am liebsten habe.

Bruno und Hani hoppeln zu Andrea und Rita

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Cam Underfoot Flip-Flop

Sie verstand kein Englisch, ich verstand kein Vietnamesisch, aber wir verstanden uns trotzdem. Sicher wunderte sie sich, warum ich vor ihr hinkniete, um ein Foto von ihren Füssen zu machen. Aber sie lächelte und willigte kopfnickend ein.

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Ich hätte ihr gerne erklärt, dass die speziellen Socken für die Flip-Flops, die man in Vietnam oft sieht, wir bei uns nicht kennen. Sicher hat sie sich gedacht, dass die Langnase komisch ist.

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Selbstverständlich habe ich mich bei ihr bedankt und ein Trinkgeld gegeben.
Und das alles für Siglindes CU Projekt.

Babyschuhe

Da Baby Kilian bayerische Gene hat, war klar, dass mit Blau, Weiss gestrickt wird. Mit Schachenmayr Merino Extrafein Garn und mit Nadelstärcke vier wurde nach Anleitung gestrickt.

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20 Maschen werden angeschlagen und 10cm glatt rechts gestrickt. Dann werden die ersten 10 Maschen abgekettet und mit den restlichen 10 Maschen abwechselnd mit weiss, blau je 4 Reihen nochmals 10cm weitergestrickt.

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Beim Fertigstellen und Zusammennähen kam ich mit meinen Strickkenntnissen nicht mehr weiter. Wie ich es auch drehte und wendete es sah überhaupt nicht  nach Babyschuh aus. Dieser Link half mir dann weiter und schon bald sahen meine kleinen Schühchen so herzig aus.

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Für einen sichereren Halt an den kleinen Füssen habe ich noch ein zweifarbiges Bindeband gemacht.
Jetzt hoffe ich, dass das kleine Kerlchen immer gut zu Fuss ist in seinem hoffentlich glücklichen Leben.
Verlinkt beim Credienstag, DienstagsDinge, Made4Boys, gehäckeltes&gestricktes

Teelichthalter

Für Bunt ist die Welt, ein Projekt von Lotta, heisst das Thema diese Woche Teelichthalter.
Mein Teelichthalter steht an einem ungewöhnlichen Ort wie man leicht erkennen kann, bei Dämmerung vor einem Bungalow am Südchinesischen Meer. Auch unter Palmen ist Kerzenlicht ganz romantisch.

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In der Schale, die darauf steht, ist Wasser mit Zitronengrasduft, so fein hat das geduftet. Auch bei herrlichem Sonnenschein und nachmittäglichen Schatten habe ich zum Lesen gerne die Kerze angezündet.

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Eigentlich stand der Teelichthalter mit dem Duftwasser im Zimmer und wurde jeden Abend von einer guten Fee angezündet, die unser Bett für die Nacht vorbereitet hat. Luxus pur.

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Jetzt bin ich gespannt auf die anderen Teelichthalter.