Als bei uns die grossen Sommerferien in den Schulen vorbei waren, kam der Sommer zurück mit viel Sonnenschein und heissen Tagen. Unsere Enkelinnen hatten noch Ferien und waren bei uns in den Ferien. Da gab es auch Spaziergänge zu den Enten und Schwäne an den See. Der Pegelstand ist wieder normal.

Einfach schön hier, wenn man bedenkt dass in der Ferne der Stadtpark von den Touristen belagert ist!

Als ich da mit unserer kleinen Enkelin am Ufer stand und Fotos machte, hielt sie ihr Spielgerät vor den Augen und forderte die Enten auf „lächeln“. Das sind einfach unbezahlbare Glücksmomente die das Herz erwärmen. Andrea fragt mit wem wir Zeit verbracht haben.

Unter den grossen Bäumen am Schatten konnte man es gut aushalten.

Zur Zeit ist der Zugang zu meinem Lieblingsplatz eingeschränkt, weil das alte Gebäude abgerissen wurde und ein neues Mehrzweckgebäude gebaut wird. Hoffentlich ist es dann nicht vorbei mit der Ruhe an diesem schönen Ort.

Die Grillplätze laden immer ganze Familien ein zum gemütlichen beisammen sein.

Bei uns sind die Zwetschgen reif und ich freue mich immer auf den ersten Kuchen. Ich habe ein neues Rezept ausprobiert. Und weil der Kuchen uns allen sehr gut geschmeckt hat teile ich das Rezept gerne. Es braucht: 170gr. Butter, 3 Eier, 1El. Vanillezucker, 150gr. Zucker, 170gr. Joghurt, 280gr. Dinkelmehl, 10gr. Backpulver.

In den Rührteig kommen 800gr. kleingeschnittene Zwetschgen und bei 180° wird er gebacken, ca. 40 Minuten, kommt darauf an was für eine Form man nimmt. Probiert es aus, eine saftige Köstlichkeit. Frage zwei bei Andrea.

Bei uns stehen Purpurrote Zinnien in einer alten Antrazith Vase.

Natur Donnerstag, Himmelsblicke, Freitagsblumen, Meine Ecke der Welt, Samstagsplausch, Fotofragezeichen.