Zum Frühlingsanfang neues Header-Foto

Bei diesem Frühling, den wir schon seit dem Februar geniessen können, fällt es nicht schwer ins Schwärmen zu geraten. Das helle Licht und die warmen Temperaturen lassen die Natur spriessen.

P1050496

Besonders Freude habe ich an meinem Aprikosenbaum, der in voller Blüte steht und von fleissigen Bienen besucht wird.

P1050504

Sogar eine Hummel war von Blüte zu Blüte unterwegs.

P1050502

Wenn die Bienen weiter fleissig sind und es keinen Frostschaden gibt, verspricht dies eine gute Ernte. Sollten die Temperaturen merklich kühler werden, werde ich mit einem Vlies den Baum schützen, das habe ich „ihm“ versprochen.

P1050503

Ich habe den schönsten Essplatz, weil genau vor meinen Augen die ganze Blütenpracht strahlt. Das war Grund genug, um mein Header-Foto zu aktualisieren.

P1050495


12telBlick März

 

12telBlick März

Mein Fototermin für den 12telBlick fiel auf einen Sonntag.
Herrliches Frühlingswetter, blauer Himmel, Sonnenschein.
Für das Foto stand ich auf der Brücke, und dieses Mal spazierten schon ganz viele Leute hinter meinem Rücken hin und her.
Langsam belebt sich mein 12tel Blick. Auch die Wasservögel und ein Schwan kamen zum Fototermin.
Bin gespannt was sich bei den anderen verändert hat.

Woche 11: Vitamin D3 Tankstellen

Vitamin D3 Tankstellen

Bei dem gegenwärtigen sonnigen Wetter kann man die benötigte Dosis Vitamin D3 sehr gut an der Sonne tanken. Bei einer kurzen Sonnenlichtbestrahlung von einige Minuten auf der Haut, kann gleichviel Vitamin D3 gebildet werden wie bei einer Einnahme von Tropfen über längere Zeit.
Vitamin D3 spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Calcium Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau.

Und ich kenne ganz viele solcher Tankstellen, die ich gerne besuche bei Sonnenschein.

Einer meiner Lieblingsplätze.

P1050119

Sitzen, Sonne tanken, philosophieren und träumen.

P1050263

Am Waldrand „sünnele“ – so schön

P1050286

Und wenn man den Genuss gemeinsam geniessen kann, macht es doppelt Spass.

P1050443

 

Woche 10: Mein Fernsehauftritt

Viel ist passiert diese Woche, aufregendes, strenges und auch „gfreuts“.
Ich hatte die Gelegenheit, in einer Fernsehproduktion dabei zu sein.
Für die Anreise besorgte ich ein Tages-Generalabonnement, das zur freien Fahrt mit der Bahn, Bus und Tram gültig ist. Bei fast allen Gemeinden kann man so einen gültigen Fahrschein günstig erwerben. Da ich keine fleissige ÖV Benutzerin bin, greife ich gerne auf so ein Angebot zurück.

P1050455

Ich traf mich mit meiner Tochter und rechtzeitig kamen wir am vereinbarten Ort an.
Schnell bemerkten wir, dass hier nichts ohne Organisation läuft. Wir wurden von zwei jungen Mitarbeitern empfangen und dann wurde uns das weitere Vorgehen erklärt. Das heisste für uns erst einmal, Zeit für einen Kaffee und ein erstes Kennenlernen der anderen Kandidaten. Schon bald wurde unser Outfit begutachtet – fein gestreift, Labels, Aufdrucke, ganz schwarz oder glänzend weiss geht nicht für die Kamera. Wir wurden schon bei der Einladung gebeten, Ersatzkleidung mitzunehmen, ansonsten wurde aus dem Fundus etwas Passendes ausgesucht.
Und dann waren wir auch schon in der Maske. Im Fernsehen wird alles ein wenig üppiger aufgetragen, und vor allem mit viel Puder gearbeitet.
Wir wurden abgeholt für ein Briefing und der Ablauf der Sendung wurde bis ins Detail genau erklärt. Spätestens jetzt wussten wir, dass nichts dem Zufall überlassen wird.
Wir wurden mit einem Mikrofon verkabelt und es wurde nachgepudert, dann war auch schon der Start unserer Aufzeichnung.

P1050464

Es war ein spannendes Erlebnis. Die Zeit verging wie im Flug. Aber so reibungslos wie man die Sendung Zuhause auf dem Sofa sieht, so ganz ohne Pannen, läuft es dann doch nicht ab.
Für uns eine spannende, aufregende Erfahrung. Wir warten jetzt ganz gespannt auf die Ausstrahlung der Sendung. Meine Tochter und ich werden die Übertragung gemeinsam anschauen. Wir sind sehr gespannt, ist es doch aussergewöhnlich, sich selbst im Fernsehen zu hören und zu sehen.

Woche 9: Gratulieren

Gratulieren war diese Woche angesagt . Es war mir nicht bewusst, dass ich so viele „Fische“ zum Geburtstag beglückwünschen kann.
Und wenn ich meinen Kalender und mein Gedächtnis zu Hilfe nehme, geht es weiter mit lieben Menschen, denen ich meine Glückwünsche überbringen kann.
Mit den neuen Medien hat man ja auch verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun.
Aber am schönsten ist es doch, ganz persönlich vorbei zu schauen. Sich zu den anderen Gratulanten dazu zu setzen, von den Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen und zu plaudern. Das mach ich sehr gerne.

Und wenn die Vielfalt so gross ist, fällt die Wahl schwer.